{"id":634140,"date":"2022-03-25T17:24:00","date_gmt":"2022-03-25T15:24:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/nachrichten-25-03-2022-id634140.html"},"modified":"2022-03-25T17:24:00","modified_gmt":"2022-03-25T15:24:00","slug":"nachrichten-25-03-2022","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/aktuell\/newsflash-de\/nachrichten-25-03-2022-id634140.html","title":{"rendered":"Nachrichten 25.03.2022"},"content":{"rendered":"<\/p>\n<p>Der rum\u00e4nische Staatspr\u00e4sident&#13;<br \/>\nKlaus Iohannis traf am Freitag am Rande der Tagung des Europ\u00e4ischen Rates mit&#13;<br \/>\nBundeskanzler Olaf Scholz zu einem bilateralen Gespr\u00e4ch zusammen. Die beiden&#13;<br \/>\nsprachen \u00fcber den weiteren Ausbau der bilateralen Beziehungen mit Schwerpunkt&#13;<br \/>\nauf der Zusammenarbeit in den Bereichen Wirtschaft und Energie sowie \u00fcber den&#13;<br \/>\nSchengen-Beitritt Rum\u00e4niens. Man werde sich weiterhin \u00fcber die Sicherheitslage&#13;<br \/>\nund die M\u00f6glichkeiten zur Unterst\u00fctzung der Fl\u00fcchtlinge in der Ukraine&#13;<br \/>\nabstimmen, schrieb das Staatsoberhaupt auf Twitter. Pr\u00e4sident Klaus Iohannis&#13;<br \/>\nnahm am Donnerstag und Freitag an der Tagung des Europ\u00e4ischen Rates teil, an&#13;<br \/>\nderen erstem Tag er mit dem bulgarischen Premierminister Kiril Petkov&#13;<br \/>\nzusammentraf. Im Mittelpunkt der Gespr\u00e4che mit dem bulgarischen Beamten standen&#13;<br \/>\ndie Koordinierung der Sicherheitslage in der Region, die Hilfe f\u00fcr ukrainische&#13;<br \/>\nFl\u00fcchtlinge, die Vertiefung der Zusammenarbeit in den Bereichen Wirtschaft und&#13;<br \/>\nEnergie sowie die Beschleunigung der Interkonnektivit\u00e4t zwischen den beiden&#13;<br \/>\nL\u00e4ndern. Am Donnerstag nahm Klaus Iohannis auch an dem au\u00dferordentlichen&#13;<br \/>\nNATO-Gipfel teil.<\/p>\n<p><\/p>\n<p>Rund 3,7 Millionen Menschen sind in den letzten vier Wochen seit Beginn der russischen Milit\u00e4rinvasion am 24. Februar aus der Ukraine geflohen. Dies geht aus einer am Freitag ver\u00f6ffentlichten Einsch\u00e4tzung der Vereinten Nationen hervor, die eine Verlangsamung der Fluchtbewegung in den letzten Tagen best\u00e4tigt. Insgesamt haben mehr als 10 Millionen Menschen, also mehr als ein Viertel der ukrainischen Bev\u00f6lkerung, ihre Heimat verlassen. Die UNO sch\u00e4tzt, dass rund 6,5 Millionen Menschen im Inneren des Landes vertrieben wurden. Etwa 90 % der Menschen, die vor dem Konflikt in der Ukraine fliehen, sind Frauen und Kinder. Die rum\u00e4nische Grenzpolizei gab bekannt, dass am Donnerstag fast zehntausend ukrainische Staatsb\u00fcrger nach Rum\u00e4nien eingereist sind. Seit Ausbruch der Krise und bis Donnerstag um Mitternacht sind 537.548 ukrainische Staatsb\u00fcrger nach Rum\u00e4nien eingereist.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj forderte den Europ\u00e4ischen Rat am Donnerstagabend per Videokonferenz auf, die Aufnahme der Ukraine in die EU nicht zu verz\u00f6gern. Diese Entscheidung solle nicht vom andauernden Kriege und dem Widerstand gegen den russischen Angriff aufgeschoben werden, sagte er.  Vor Ort werden die K\u00e4mpfe am 30. Kriegstag fortgesetzt. Nach Angaben Kiews, verteidigen die ukrainischen Kr\u00e4fte die Frontlinien im Osten, S\u00fcdosten und Nordosten der Ukraine. Die ukrainischen Truppen nahmen, nach eigenen Angaben, die n\u00f6rdliche Stadt Tschernihiw unter Kontrolle und halten den Vormarsch des Feindes in Richtung Kiew auf. Die Verteidiger der Hauptstadt wehren die Offensive der Besatzer weiterhin ab und behalten die Kontrolle \u00fcber wichtige Verteidigungslinien. An der s\u00fcdlichen Frontlinie wird die Verteidigung in einigen Gebieten fortgesetzt, und es wird auch eine Stabilisierungsoperation durchgef\u00fchrt.  In Kiew ist die Luftverschmutzung aufgrund des russischen Beschusses signifikant angestiegen. Nach Angaben der Vereinten Nationen werden immer mehr Ukrainerinnen und Ukrainer entf\u00fchrt und willk\u00fcrlich in den von Russland kontrollierten Gebieten festgehalten. Der Vertreter der Ukraine bei den internationalen Organisationen in Wien forderte auf der Sitzung des St\u00e4ndigen Rates der OSZE die internationale Gemeinschaft auf, alle Seeh\u00e4fen f\u00fcr russische Schiffe zu schlie\u00dfen, als Reaktion auf die russische Blockade der ukrainischen H\u00e4fen.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p> <span style=font-size: 1em;>Die Vereinigten Staaten und die Europ\u00e4ische Union k\u00fcndigten am Freitag die Einsetzung einer Arbeitsgruppe an, welche die Abh\u00e4ngigkeit Europas von Russlands fossilen Energieressourcen verringern soll, berichtet AFP. Ausgehend von der, von US-Pr\u00e4sident Joe Biden und der Pr\u00e4sidentin der Europ\u00e4ischen Kommission, Ursula von der Leyen, angek\u00fcndigte Initiative, werden die USA der Europ\u00e4ischen Union in diesem Jahr voraussichtlich zus\u00e4tzliche 15 Milliarden Kubikmeter Fl\u00fcssigerdgas (LNG) liefern. Die NATO sagte der Ukraine zus\u00e4tzliche Unterst\u00fctzung zu und werde ihre Ostflanke, durch die Entsendung von vier neuen multinationalen Kampfgruppen nach Rum\u00e4nien, Bulgarien, Ungarn und in die Slowakei, weiter st\u00e4rken.<\/span><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Joe Biden reist heute nach Polen, um mit ukrainischen Kriegsfl\u00fcchtlingen zusammenzukommen. Er wird die Stadt Rzeszow, die ca. 80 km von der ukrainischen Grenze entfernt ist, besuchen. Joe Biden will sich \u00fcber die humanit\u00e4ren Ma\u00dfnahmen zur Linderung des Leidens der Zivilbev\u00f6lkerung in der Ukraine und zur Bew\u00e4ltigung des wachsenden Fl\u00fcchtlingsstroms auf der Flucht vor Putins Krieg informieren, teilte das Wei\u00dfe Haus mit. Anschlie\u00dfend wird der US-Pr\u00e4sident mit den in der Region stationierten US-Soldaten zusammentreffen, die gemeinsam mit unserem polnischen Verb\u00fcndeten zu den Abschreckungsbem\u00fchungen der NATO an ihrer Ostflanke beitragen. Am Freitagabend reist Biden nach Warschau, wo er am Sonnabend mit seinem polnischen Amtskollegen ausf\u00fchrlichere Gespr\u00e4che f\u00fchren wird.  Dieser zweit\u00e4gige Besuch in Polen folgt auf einen diplomatischen Marathon in Br\u00fcssel, wo Joe Biden an Gipfeltreffen der NATO, der G7 und der EU teilnahm und die Einigkeit des Westens in ihrer Reaktion auf Moskaus Krieg, einen Monat nach Beginn der russischen Invasion in der Ukraine, lobte. In Br\u00fcssel erkl\u00e4rte Joe Biden, dass die NATO noch nie so geeint war.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die Regierung in Bukarest hat in einer Sitzung am Freitag eine nicht r\u00fcckzahlbare Hilfe f\u00fcr die benachbarte Republik Moldau in H\u00f6he von 100 Millionen Euro genehmigt. Rum\u00e4nien will damit die Beh\u00f6rden in Chisinau bei der Durchf\u00fchrung von Entwicklungsprojekten und Reformen in mehreren Bereichen unterst\u00fctzen. Auf derselben Sitzung beschloss die Exekutive, 50 Prozent der nach Steuern verbleibenden Gewinne der Nationalen Gesellschaft Romgaz und der Nationalen Gesellschaft Transelectrica dem Staatshaushalt zukommen zu lassen.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Rum\u00e4nien meldete am Freitag 3725 neue F\u00e4lle von Covid binnen 24 Stunden und 41 Todesf\u00e4lle. Die Zahl der Patienten auf den Intensivstationen ist mit 415 auf den niedrigsten Stand seit drei Monaten gesunken. Seit zwei Wochen gibt es in Rum\u00e4nien keine Anti-Covid-Beschr\u00e4nkungen mehr. Gesundheitsminister Alexandru Rafila hat jedoch empfohlen, die individuellen Schutzma\u00dfnahmen weiterhin zu beachten.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der rum\u00e4nische Staatspr\u00e4sident&#13; Klaus Iohannis traf am Freitag am Rande der Tagung des Europ\u00e4ischen Rates mit&#13; Bundeskanzler Olaf Scholz zu einem bilateralen Gespr\u00e4ch zusammen. Die beiden&#13; sprachen \u00fcber den weiteren Ausbau der bilateralen Beziehungen mit Schwerpunkt&#13; auf der Zusammenarbeit in den Bereichen Wirtschaft und Energie sowie \u00fcber den&#13; Schengen-Beitritt Rum\u00e4niens. 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