{"id":634145,"date":"2022-03-29T17:31:00","date_gmt":"2022-03-29T14:31:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/nachrichten-29-03-2022-id634145.html"},"modified":"2022-03-29T17:31:00","modified_gmt":"2022-03-29T14:31:00","slug":"nachrichten-29-03-2022","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/aktuell\/newsflash-de\/nachrichten-29-03-2022-id634145.html","title":{"rendered":"Nachrichten 29.03.2022"},"content":{"rendered":"<p>Der rum\u00e4nische Pr\u00e4sident Klaus Iohannis hat am Dienstag mit seinem ukrainischem Amtskollegen aus  Wolodimir Zelenskyj telefonisch die kritische Lage im Nachbarland Ukraine er\u00f6rtert. Rum\u00e4nien wird sich weiterhin um jeden ukrainischen B\u00fcrger k\u00fcmmern, der in Rum\u00e4nien ankommt, schrieb das Staatsoberhaupt auf Twitter. Er f\u00fcgte hinzu, dass mehr als 125 Lastwagen mit Hilfsg\u00fctern, Krankenwagen und Feuerwehrfahrzeugen aus Rum\u00e4nien und anderen EU-Mitgliedstaaten \u00fcber das humanit\u00e4re Zentrum in Suceava (Nordosten) in der Ukraine eingetroffen sind. Pr\u00e4sident Zelenskyj erkl\u00e4rte, er habe seinen rum\u00e4nischen Amtskollegen \u00fcber den Kampf der Ukraine gegen die russische Aggression und die Kriegsverbrechen Russlands gegen die ukrainische Zivilbev\u00f6lkerung informiert. Iohannis sprach auch am 24. Februar und am 13. M\u00e4rz mit Zelenskyj per Telefon. In diesen Gespr\u00e4chen sicherte er dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten die volle Unterst\u00fctzung Rum\u00e4niens zu, sowohl auf bilateraler Ebene als auch innerhalb der EU.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Moskau wird seine milit\u00e4rischen Aktivit\u00e4ten in Richtung Kiew und Tschernikow in der Ukraine radikal reduzieren, sagten russische Vermittler am Dienstag nach russisch-ukrainischen Gespr\u00e4chen in Istanbul. Laut AFP erkl\u00e4rten sie, dass die Gespr\u00e4che \u00fcber ein Abkommen \u00fcber die Neutralit\u00e4t und den nicht-nuklearen Status der Ukraine eine praktische Dimension erreichen. Der Leiter der russischen Delegation, Wladimir Medinskij, sprach von substanziellen Gespr\u00e4chen zwischen beiden Seiten und erkl\u00e4rte, die klaren Vorschl\u00e4ge der Ukraine f\u00fcr ein Abkommen w\u00fcrden sehr bald gepr\u00fcft und Pr\u00e4sident Wladimir Putin vorgelegt. Die Verhandlungsf\u00fchrer in Kiew erkl\u00e4rten, die Ukraine habe vorgeschlagen, im Gegenzug f\u00fcr Sicherheitsgarantien einen Neutralit\u00e4tsstatus anzunehmen, was bedeutet, dass sie weder Milit\u00e4rb\u00fcndnissen beitreten noch Milit\u00e4rst\u00fctzpunkte auf ihrem Territorium haben wird. Der Vorschlag sieht au\u00dferdem einen 15-j\u00e4hrigen Konsultationszeitraum \u00fcber den Status der annektierten Krim vor und tritt nur im Falle eines vollst\u00e4ndigen Waffenstillstands in Kraft. Die ukrainische Seite m\u00f6chte auch Sicherheitsgarantien nach Artikel 5 des NATO-Vertrags, d.h. die Klausel \u00fcber die kollektive Verteidigung. Zu denjenigen, die die Sicherheit der Ukraine garantieren w\u00fcrden, k\u00f6nnten Polen, Israel, die T\u00fcrkei und Kanada geh\u00f6ren. Die Vorschl\u00e4ge sind die detailliertesten und konkretesten, die die Ukraine bisher ver\u00f6ffentlicht hat, berichtet Reuters.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine auf die europ\u00e4ische Wirtschaft k\u00f6nnen noch nicht quantifiziert werden, aber es ist klar, dass die Sch\u00e4tzungen f\u00fcr das Wirtschaftswachstum sowohl in der EU als auch in Rum\u00e4nien nach unten korrigiert werden m\u00fcssen, sagte EU-Wirtschaftskommissar Paolo Gentiloni am Dienstag in Bukarest auf einer von The Economist organisierten Konferenz. Finanzminister Adrian C\u00e2ciu k\u00fcndigte seinerseits an, dass Rum\u00e4nien von der Europ\u00e4ischen Kommission eine flexiblere Verwendung der europ\u00e4ischen Mittel erhalten habe, so dass 70-80% der neuen Ma\u00dfnahmen zur Erhaltung der Kaufkraft der Rum\u00e4nen mit EU-Geldern unterst\u00fctzt werden k\u00f6nnten. Premierminister Nicolae&#13;<br \/>\nCiuc\u0103 erkl\u00e4rte bei seinem Treffen mit dem EU-Wirtschaftskommissar, dass&#13;<br \/>\nRum\u00e4nien als EU- und NATO-Mitglied ein sicheres Land sei, das die Sicherheit&#13;<br \/>\nvon Unternehmen und Investitionen garantiere. Die beiden er\u00f6rterten die&#13;<br \/>\nwirtschaftlichen Auswirkungen der russischen Milit\u00e4raggression auf die Ukraine,&#13;<br \/>\nwobei der rum\u00e4nische Premierminister die Bem\u00fchungen zur Bew\u00e4ltigung der&#13;<br \/>\nFl\u00fcchtlingsstr\u00f6me sowie die Solidarit\u00e4t mit den in ihrem Land verbliebenen&#13;<br \/>\nUkrainern darlegte.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die EU-Innenminister haben am Montag einen Plan f\u00fcr eine bessere Koordinierung in Bezug auf ukrainische Kriegsfl\u00fcchtlinge gebilligt. Die EU-Kommissarin f\u00fcr Inneres, Ylva Johansson, gab bekannt, dass bisher 3,8 Millionen Menschen, vor allem Frauen, Kinder und \u00e4ltere Menschen, aus der Ukraine geflohen sind. Die Mitgliedstaaten baten die Kommission um zus\u00e4tzliche Mittel zur Bew\u00e4ltigung des Zustroms, und die Kommission k\u00fcndigte an, dass zus\u00e4tzliche Hilfe bereits in Vorbereitung sei. Die EU-Innenminister einigten sich au\u00dferdem darauf, eine EU-weite Plattform f\u00fcr die Registrierung von Fl\u00fcchtlingen einzurichten, die in der Union ankommen und vor\u00fcbergehenden Schutz beantragen. Au\u00dferdem haben sie einheitliche Regeln f\u00fcr die Aufnahme und Unterst\u00fctzung von Kindern, einschlie\u00dflich unbegleiteter Minderj\u00e4hriger, sowie einen Plan zur Bek\u00e4mpfung des Menschenhandels ausgearbeitet. In diesem Zusammenhang unterst\u00fctzt Rum\u00e4nien weiterhin die ukrainischen Fl\u00fcchtlinge und die Beh\u00f6rden des Landes. Seit Beginn des Krieges sind \u00fcber 570.000 ukrainische Staatsangeh\u00f6rige nach Rum\u00e4nien eingereist. Die meisten von ihnen nutzen Rum\u00e4nien nur als Durchreiseland, w\u00e4hrend etwa 4.300 in Rum\u00e4nien Asyl beantragten.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>In den vergangenen 24 Stunden sind in Rum\u00e4nien wieder mehr als 4.000 neue COVID-19-F\u00e4lle best\u00e4tigt worden, teilten die Beh\u00f6rden am Dienstag mit, fast doppelt so viele wie am Vortag. Etwas \u00fcber 2.700 Patienten werden in Krankenh\u00e4usern wegen Covid behandelt, davon 400 auf der Intensivstation. Die Beh\u00f6rden gaben auch 45 Todesf\u00e4lle bekannt. Gesundheitsminister Alexandru Rafila sagte, die COVID-19-Krankenh\u00e4user w\u00fcrden bis Ende September schrittweise ihren regul\u00e4ren Betrieb wieder aufnehmen.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der rum\u00e4nische Pr\u00e4sident Klaus Iohannis hat am Dienstag mit seinem ukrainischem Amtskollegen aus Wolodimir Zelenskyj telefonisch die kritische Lage im Nachbarland Ukraine er\u00f6rtert. Rum\u00e4nien wird sich weiterhin um jeden ukrainischen B\u00fcrger k\u00fcmmern, der in Rum\u00e4nien ankommt, schrieb das Staatsoberhaupt auf Twitter. 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