{"id":634170,"date":"2022-04-19T17:25:00","date_gmt":"2022-04-19T14:25:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/nachrichten-19-04-2022-id634170.html"},"modified":"2022-04-19T17:25:00","modified_gmt":"2022-04-19T14:25:00","slug":"nachrichten-19-04-2022","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/aktuell\/newsflash-de\/nachrichten-19-04-2022-id634170.html","title":{"rendered":"Nachrichten 19.04.2022"},"content":{"rendered":"<p>Russland setzt seine Offensive in der Ukraine mit schweren Angriffen fort, unter anderem auch im Westen des Landes, nahe der Grenze zu Polen. In der Nacht von Montag auf Dienstag wurden auch starke Explosionen entlang der Front im Osten der Ukraine, in der Region Donbass, gemeldet. St\u00e4dte wie Charkiw, Mikolajiw und Saporischschja sind nach wie vor Ziel russischer Bombardements, ebenso wie Mariupol, das nach Aussage des ukrainischen Premierministers noch nicht nachgegeben hat. Hier befinden sich die letzten ukrainischen Truppen, die die belagerte Stadt verteidigen, in der Fabrik von Azowstal, wo Zivilisten laut BBC ebenfalls versuchen, sich in Sicherheit zu bringen. Die ukrainische Staatsanwaltschaft erkl\u00e4rte, dass in Verbindung mehr als 7000 mutma\u00dfliche Kriegsverbrechen, die von russischen Truppen in der Ukraine begangen wurden, ermittelt werde.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><p>Die rum\u00e4nischen Beh\u00f6rden haben&#13;<br \/>\nbeschlossen, die Botschaft in Kiew wieder zu \u00f6ffnen, teilte Au\u00dfenminister&#13;<br \/>\nBogdan Aurescu am Dienstag auf Twitter mit. Die tats\u00e4chliche Wiederaufnahme der&#13;<br \/>\nT\u00e4tigkeit wird in der n\u00e4chsten Zeit erfolgen, sobald die notwendigen technischen&#13;<br \/>\nund sicherheitstechnischen Vorbereitungen abgeschlossen sind. 17 diplomatische&#13;<br \/>\nVertretungen haben ihre T\u00e4tigkeit in Kiew bereits wieder aufgenommen, teilte&#13;<br \/>\ndas ukrainische Au\u00dfenministerium zuvor mit. Vor dem russischen Einmarsch am 24.&#13;<br \/>\nFebruar wurden die meisten ausl\u00e4ndischen Botschaften von Kiew nach Lvov im&#13;<br \/>\nWesten des Landes verlegt.<\/p>\n<p><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><span style=font-size: 1em;>Der rum\u00e4nische Pr\u00e4sident Klaus Iohannis nimmt am Dienstag auf Einladung seines US-amerikanischen Amtskollegen Joe Biden an Beratungen mit mehreren f\u00fchrenden Politikern der Welt und Vertretern von EU- und NATO-Institutionen \u00fcber regionale Sicherheitsfragen teil. Auf der Tagesordnung der Gespr\u00e4che steht vor allem die Krise in der Ukraine, einschlie\u00dflich der Frage, wie man sich bei der Verh\u00e4ngung von Sanktionen gegen Russland koordinieren kann, wie das Wei\u00dfe Haus mitteilte. <\/span><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Auch der rum\u00e4nische Verteidigungsminister Vasile D\u00eencu und sein Kollege vom Au\u00dfenressort Bogdan Aurescu haben Telefongespr\u00e4che mit ihren US-amerikanischen Gegen\u00fcbern Lloyd Austin bzw. Antony Blinken gef\u00fchrt und sich zur Sicherheit in der Schwarzmeerregion im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine sowie \u00fcber die Bem\u00fchungen der NATO, die Position der Alliierten an ihrer Ostflanke zu st\u00e4rken ausgetauscht. Die Gespr\u00e4che konzentrierten sich auch auf die Frage, wie die alliierte Gefechtsgruppe in Rum\u00e4nien einsatzbereit gemacht werden kann. Beide Verteidigungsminister brachten ihre Besorgnis \u00fcber die aktuelle Lage in der Ukraine, die an Rum\u00e4nien grenzt, zum Ausdruck. Die Chefdiplomaten Rum\u00e4niens und der USA besprachen ihrerseits unter anderem die Verst\u00e4rkung der US-Milit\u00e4rpr\u00e4senz in Rum\u00e4nien.   <\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die F\u00f6rderung von Gas aus dem rum\u00e4nischen Schwarzmeergebiet k\u00f6nnte schon Mitte des Jahres beginnen, so der rum\u00e4nische Premierminister Nicolae Ciuca gegen\u00fcber Radio Rum\u00e4nien. In der Zwischenzeit soll das Parlament im Eilverfahren \u00fcber die Novelle des Offshoregesetzes f\u00fcr Gasf\u00f6rderung im Schwarzen Meer beraten. Den Beh\u00f6rden zufolge werden die vorgeschlagenen \u00c4nderungen die rechtliche Stabilit\u00e4t und Planungssicherheit gew\u00e4hrleisten, die f\u00fcr Unternehmen, die in der Gasf\u00f6rderung t\u00e4tig werden wollen, erforderlich sind.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Der Internationale W\u00e4hrungsfonds hat seine Sch\u00e4tzungen f\u00fcr das Wachstum der rum\u00e4nischen Wirtschaft in diesem Jahr deutlich revidiert, und zwar von 4,8 % im Herbst auf 2,2 %, wie aus dem am Dienstag von der internationalen Finanzinstitution ver\u00f6ffentlichten j\u00fcngsten World Economic Outlook hervorgeht. Im n\u00e4chsten Jahr wird Rum\u00e4nien auf 3,4 % kommen. Die neuen revidierten Zahlen des IWF sind etwas optimistischer als die Prognose der Weltbank, die Anfang April von einem bescheidenen Wirtschaftswachstum von 1,9 % in diesem Jahr ausging, und die Risiken durch die Ukraine-Krise sind hoch. Auch der IWF hat seine Inflationsprognose deutlich nach oben korrigiert und sagt f\u00fcr Rum\u00e4nien in diesem Jahr einen durchschnittlichen j\u00e4hrlichen Preisanstieg von 9,3 % voraus, das Zweieinhalbfache des im letzten Herbst prognostizierten Anstiegs von 3,4 %. Das Tempo des Preiswachstums wird sich im n\u00e4chsten Jahr auf 4 % verlangsamen. Der Haushaltsentwurf f\u00fcr 2022 geht von einem Wirtschaftswachstum von 4,6 % aus.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Der Stra\u00dfenverkehr am Grenz\u00fcbergang Nadlac zu Ungarn hat sich in den letzten 24 Stunden verdoppelt, da die im Ausland arbeitenden Rum\u00e4nen auf dem Weg nach Hause sind, um die Osterfeiertage zu verbringen. Die Wartezeiten an der Grenze wurden dadurch verl\u00e4ngert, was zu Unzufriedenheit unter den Reisenden f\u00fchrte. Auch die Zahl der Personen, die das Land \u00fcber denselben Grenz\u00fcbergang verlie\u00dfen, stieg an. In den letzten 24 Stunden verlie\u00dfen mehr als 10.000 Menschen Rum\u00e4nien, doppelt so viele wie an einem normalen Tag. <\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Am 1. Juli wird in Rum\u00e4nien eine neue Phase der Anticovid-Impfung beginnen, wie der Staatssekret\u00e4r im Gesundheitsministerium, Andrei Baciu, bekannt gab. Ab diesem Zeitpunkt werden nur Haus\u00e4rzte gegen SARS COV 2 impfen, so Baciu. Die \u00dcbergangsphase von der Impfkampagne zur regul\u00e4ren Anticovid-Immunisierung als Teil des nationalen Impfsystems wird am 30. Juni dieses Jahres enden. Vor diesem Datum k\u00f6nnen alle, die sich impfen lassen m\u00f6chten, weiterhin die noch offenen Impfstellen nutzen. Bisher wurden mehr als 8 Millionen Rum\u00e4nen mit dem vollst\u00e4ndigen Schema gegen das Coronavirus geimpft.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Russland setzt seine Offensive in der Ukraine mit schweren Angriffen fort, unter anderem auch im Westen des Landes, nahe der Grenze zu Polen. In der Nacht von Montag auf Dienstag wurden auch starke Explosionen entlang der Front im Osten der Ukraine, in der Region Donbass, gemeldet. 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