{"id":634180,"date":"2022-04-29T17:34:00","date_gmt":"2022-04-29T14:34:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/nachrichten-29-04-2022-id634180.html"},"modified":"2022-04-29T17:34:00","modified_gmt":"2022-04-29T14:34:00","slug":"nachrichten-29-04-2022","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/aktuell\/newsflash-de\/nachrichten-29-04-2022-id634180.html","title":{"rendered":"Nachrichten 29.04.2022"},"content":{"rendered":"<p> <span style=font-size: 1em;>Die&#13;<br \/>\nukrainischen Verteidigungskr\u00e4fte haben besondere Ma\u00dfnahmen ergriffen, um die&#13;<br \/>\nSicherheit und den Schutz des transnistrischen Gebiets an der Grenze zur&#13;<br \/>\nRepublik Moldau zu verst\u00e4rken, teilte der Sprecher des nationalen Grenzdienstes&#13;<br \/>\nder Ukraine mit. Er erkl\u00e4rte, dass die Grenz\u00fcberg\u00e4nge im transnistrischen Teil&#13;<br \/>\nsowie an der Grenze zu Wei\u00dfrussland und Russland auf Beschluss der Regierung in&#13;<br \/>\nKiew geschlossen bleiben. Vor Ort setzte Russland seine Angriffe fort, um die&#13;<br \/>\nvollst\u00e4ndige Kontrolle \u00fcber die ostukrainischen Regionen Donezk und Luhansk zu&#13;<br \/>\nerlangen und einen Landkorridor zur Krim zu schaffen &#8211; teilt der Generalstab&#13;<br \/>\nder Streitkr\u00e4fte der Ukraine mit. Au\u00dferdem blockiert die russische Armee&#13;<br \/>\nweiterhin ukrainische Soldaten in der Hafenstadt Mariupol in der N\u00e4he des Azowstal-Werks.&#13;<br \/>\nMoskau hat auch die Zahl der Drohnen erh\u00f6ht, die in der Region Odessa&#13;<br \/>\nAufkl\u00e4rungsfl\u00fcge durchf\u00fchren. Nach Angaben der \u00f6rtlichen Beh\u00f6rden f\u00fchren die&#13;<br \/>\nRussen in der Region spezielle psychologische Operationen durch und versuchen,&#13;<br \/>\ndurch die Verbreitung von Fake News und Desinformationen Panik unter der&#13;<br \/>\nZivilbev\u00f6lkerung zu verbreiten. <\/span><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><\/p>\n<\/p>\n<p>Pr\u00e4sident Klaus Iohannis hat am Freitag&#13;<br \/>\nin Bukarest den bulgarischen Premierminister Kiril Petkov empfangen, der sich&#13;<br \/>\nzu einem Arbeitsbesuch in Rum\u00e4nien aufh\u00e4lt. Im Mittelpunkt der Gespr\u00e4che&#13;<br \/>\nstanden die Vertiefung der bilateralen Beziehungen, die sicherheitspolitischen&#13;<br \/>\nEntwicklungen infolge der milit\u00e4rischen Aggression der Russischen F\u00f6deration&#13;<br \/>\ngegen die Ukraine und die Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine, die Energiesicherheit,&#13;<br \/>\ndie Koordinierung der Positionen auf regionaler und europ\u00e4ischer Ebene und im&#13;<br \/>\nHinblick auf den NATO-Gipfel in Madrid. Was die wirtschaftliche Zusammenarbeit&#13;<br \/>\nbetrifft, so wurde hervorgehoben, dass Rum\u00e4nien der zweitwichtigste&#13;<br \/>\nHandelspartner Bulgariens unter den EU-Mitgliedstaaten ist, wobei der Handel in&#13;<br \/>\nden letzten Jahren erheblich zugenommen hat. Zuvor hatte der bulgarische&#13;<br \/>\nW\u00fcrdentr\u00e4ger seinen rum\u00e4nischen Amtskollegen Nicolae Ciuc\u0103 im Victoria-Palast&#13;<br \/>\ngetroffen. Die beiden f\u00fchrten Gespr\u00e4che und nahmen an der feierlichen&#13;<br \/>\nUnterzeichnung des Abkommens zwischen den beiden L\u00e4ndern \u00fcber die Er\u00f6ffnung des&#13;<br \/>\ninternationalen Grenz\u00fcbergangs Giurgiu-Russe an der rum\u00e4nisch-bulgarischen&#13;<br \/>\nStaatsgrenze teil.<\/p>\n<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><\/p>\n<p>Der Pr\u00e4sident der rum\u00e4nischen Abgeordnetenkammer, Marcel Ciolacu, k\u00fcndigte f\u00fcr die n\u00e4chste Zeit Treffen zwischen den Vorsitzenden der Parlamente Rum\u00e4niens und der benachbarten Republik Moldau an. Ein Treffen k\u00f6nnte in Ia\u015fi (Ostrum\u00e4nien), nahe der moldawischen Grenze, stattfinden, f\u00fcgte er hinzu.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die Nationale Strategie- und Prognosekommission hat in ihrem j\u00fcngsten Bericht ihre Sch\u00e4tzung des Wirtschaftswachstums f\u00fcr dieses Jahr von den im Winter vorhergesagten 4,3 % auf 2,9 % nach unten korrigiert. Nach Angaben der Kommission wurde die Neubewertung durch die Auswirkungen des Konflikts in der Ukraine und die Sanktionen gegen Russland ausgel\u00f6st, w\u00e4hrend die neue Pandemiewelle in China auch zu einer Versch\u00e4rfung der Handelsblockaden, insbesondere in der Automobilindustrie, f\u00fchren d\u00fcrfte. Der stellvertretende Gouverneur der rum\u00e4nischen Zentralbank, Leonardo Badea, erkl\u00e4rte auf einer Fachkonferenz, dass die COVID-19-Pandemie und der Krieg in der Ukraine zu erheblichen wirtschaftlichen und steuerlichen Problemen gef\u00fchrt haben. Der IWF geht davon aus, dass das rum\u00e4nische BIP in diesem Jahr um 2,2 % steigen wird, w\u00e4hrend die Weltbank von 2,9 % ausgeht.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Der heutige Cyberangriff auf Websites rum\u00e4nischer \u00f6ffentlicher und privater Einrichtungen wurde von einer Gruppe von Cyberkriminellen namens Killnet ver\u00fcbt, teilte die Nationale Direktion f\u00fcr Cybersicherheit mit. Eine Reihe von DDoS-Angriffen (Distributed Denial of Service) richtete sich gegen Websites der Regierung, des Verteidigungsministeriums, der Grenzpolizei, der Eisenbahngesellschaft CFR und der OTP-Bank und soll eine Reaktion auf die Unterst\u00fctzung Rum\u00e4niens f\u00fcr die Ukraine im milit\u00e4rischen Konflikt mit Russland gewesen sein. Prag beschuldigte au\u00dferdem eine pro-russische Hackergruppe, am 21. April Cyberangriffe auf Websites der tschechischen \u00f6ffentlichen Verwaltung, von Krankenh\u00e4usern und privaten Einrichtungen ver\u00fcbt zu haben.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Heute fanden in Rum\u00e4nien und im Ausland&#13;<br \/>\nmehrere Feierlichkeiten zum Tag der Kriegsveteranen statt. So wurden in&#13;<br \/>\nBukarest in Anwesenheit von Verteidigungsminister Vasile D\u00eencu und Generalstabschef&#13;<br \/>\nDaniel Petrescu Kr\u00e4nze und Blumenstr\u00e4u\u00dfe am Denkmal f\u00fcr die Helden der Heimat&#13;<br \/>\nniedergelegt. Der 29. April ist ein Tag der Dankbarkeit, des Opfers und gibt&#13;<br \/>\nuns allen die Gelegenheit, die Kriegsveteranen zu feiern &#8211; so der&#13;<br \/>\nVerteidigungsminister. Premierminister Nicolae Ciuc\u0103 dankte seinerseits den&#13;<br \/>\nVeteranen f\u00fcr alles, was sie f\u00fcr ihr Land und das rum\u00e4nische Volk getan haben.&#13;<br \/>\nEr verwies auch auf den Konflikt in der Ukraine und betonte, dass sich niemand&#13;<br \/>\nvorstellen konnte, dass sieben Jahrzehnte nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs&#13;<br \/>\nder Frieden in Europa erneut in Gefahr sein w\u00fcrde.<\/p>\n<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><span style=font-size: 1em;>Das Franz\u00f6sische Institut in Bukarest organisiert gemeinsam mit Europavox am 4. und 5. Mai eine Reihe von Rundtischgespr\u00e4chen, Podiumsdiskussionen und Workshops zum Thema What&#8217;s Next for European Music. Die Teilnehmer werden sich mit dem Musiksektor nach der Pandemie, den M\u00f6glichkeiten in einem neuen europ\u00e4ischen Rahmen, den aktuellen Finanzierungsm\u00f6glichkeiten in der EU, der europ\u00e4ischen Kultur in Solidarit\u00e4t mit der Ukraine und der digitalen Kommunikation im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie befassen. Die Debatten werden in englischer Sprache gef\u00fchrt. Im gleichen Zeitraum werden K\u00fcnstler aus 6 europ\u00e4ischen L\u00e4ndern in Bukarest im Rahmen des ersten Europavox-Festivals in Rum\u00e4nien auftreten.<\/span><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die Sommersaison beginnt offiziell an diesem Wochenende in Rum\u00e4nien. Die Hotelbesitzer erwarten fast 30.000 Touristen, die den Maifeiertag an der Schwarzmeerk\u00fcste verbringen werden. Aus den von einem Reiseveranstalter zentral erfassten Daten geht hervor, dass \u00fcber 100 Beherbergungsbetriebe bereit sind, ihre G\u00e4ste zu empfangen, wobei die Urlaubsorte Mamaia und Costine\u015fti am st\u00e4rksten nachgefragt werden<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die&#13; ukrainischen Verteidigungskr\u00e4fte haben besondere Ma\u00dfnahmen ergriffen, um die&#13; Sicherheit und den Schutz des transnistrischen Gebiets an der Grenze zur&#13; Republik Moldau zu verst\u00e4rken, teilte der Sprecher des nationalen Grenzdienstes&#13; der Ukraine mit. 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