{"id":634186,"date":"2022-05-04T19:37:00","date_gmt":"2022-05-04T16:37:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/nachrichten-am-abend-04-05-2022-id634186.html"},"modified":"2022-05-04T19:37:00","modified_gmt":"2022-05-04T16:37:00","slug":"nachrichten-am-abend-04-05-2022","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/aktuell\/newsflash-de\/nachrichten-am-abend-04-05-2022-id634186.html","title":{"rendered":"Nachrichten am Abend 04.05.2022"},"content":{"rendered":"<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Der rum\u00e4nische Pr\u00e4sident Klaus Iohannis sagte am Mittwoch beim Empfang seines deutschen Amtskollegen Frank-Walter Steinmeier in Bukarest, dass der Druck auf Russland erh\u00f6ht werden m\u00fcsse, um die Invasion zu stoppen und der Aggression in der Ukraine ein Ende zu setzen. Nach Ansicht des rum\u00e4nischen Staatschefs ist es von entscheidender Bedeutung, dass die Europ\u00e4ische Union und ihre Mitgliedstaaten ihre Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine und die ukrainischen Fl\u00fcchtlinge fortsetzen, parallel zur Verabschiedung neuer Sanktionen gegen Russland und zur Fortsetzung der Bem\u00fchungen, das Land international zu isolieren. Frank-Walter Steinmeier betonte, dass Rum\u00e4nien und Deutschland politisch, wirtschaftlich und zivilgesellschaftlich eng miteinander verbunden seien. Er f\u00fcgte hinzu, dass die Deutschen von der Solidarit\u00e4t und Menschlichkeit Rum\u00e4niens gegen\u00fcber den ukrainischen Fl\u00fcchtlingen beeindruckt seien und betonte, dass die Solidarit\u00e4t Deutschlands innerhalb der NATO unbestreitbar sei. Wir werden der Ukraine in dieser \u00e4u\u00dferst schwierigen Zeit zur Seite stehen, wir werden sie nicht allein lassen, sagte der Bundespr\u00e4sident hinzu. Der offizielle Besuch in Bukarest findet im Rahmen des 30. Jahrestages der Unterzeichnung des Vertrages zwischen Rum\u00e4nien und Deutschland \u00fcber freundschaftliche Zusammenarbeit und Partnerschaft in Europa statt. Die Konsultationen konzentrierten sich auf konkrete M\u00f6glichkeiten zur Entwicklung und Vertiefung der strategischen deutsch-rum\u00e4nischen Beziehungen. Deutschland ist Rum\u00e4niens wichtigster Handelspartner mit einem Handelsvolumen von mehr als 35 Milliarden Euro bis 2021 und der drittgr\u00f6\u00dfte Investor in der rum\u00e4nischen Wirtschaft.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die Regierung in Bukarest hat am Mittwoch festgelegt, wie die europ\u00e4ischen Gelder f\u00fcr die Modernisierung der Energiesysteme und die Verbesserung ihrer Effizienz verwendet werden sollen. Dabei geht es um gr\u00fcne Zertifikate im Wert von rund 13 Milliarden Euro. EU-L\u00e4nder mit einem Pro-Kopf-BIP von weniger als 60 % des EU-Durchschnitts im Jahr 2013 sollen diese Mittel erhalten. Neben Rum\u00e4nien stehen Bulgarien, Kroatien, die Tschechische Republik, Ungarn, Polen, die Slowakei und die baltischen L\u00e4nder auf der Liste. Mit diesen Geldern m\u00fcssen diese L\u00e4nder den Klimawandel bek\u00e4mpfen, indem sie die Emissionen reduzieren, den Anteil der erneuerbaren Energiequellen erh\u00f6hen, Ma\u00dfnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz ergreifen und den Verbund der Stromnetze verbessern.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die Arbeitsnormen und -rechte der rum\u00e4nischen Staatsb\u00fcrger, die in Italien arbeiten, und der italienischen Staatsb\u00fcrger, die in Rum\u00e4nien arbeiten, m\u00fcssen im Einklang mit den EU-Vorschriften stehen. Dies sagte Premierminister Nicolae Ciuc\u0103 am Mittwoch in Bukarest, als die zust\u00e4ndigen Minister aus beiden L\u00e4ndern, Marius Bud\u0103i und Andrea Orlando, eine Absichtserkl\u00e4rung im Bereich der Arbeitsplatzkontrolle unterzeichneten. Der Premierminister \u00e4u\u00dferte die Hoffnung, dass solche Memoranden auch mit anderen L\u00e4ndern unterzeichnet werden.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die ukrainischen Streitkr\u00e4fte haben in den letzten 24 Stunden etwa 12 Raketenangriffe des russischen Milit\u00e4rs im ostukrainischen Donbas abgewehrt. Nachrichtenagenturen berichten, dass die Angreifer immer noch versuchen, von Norden her vorzusto\u00dfen, um die ukrainischen Truppen in dem Gebiet einzukesseln. Mariupol ist nach wie vor der Brennpunkt in der Region Donezk, in der \u00fcber 90 % der Infrastruktur besch\u00e4digt oder zerst\u00f6rt sind. Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj erkl\u00e4rte, dass weitere 156 Zivilisten aus dem Stahlwerk Asowstal und anderen Teilen der belagerten Stadt evakuiert wurden und dass weitere Evakuierungsma\u00dfnahmen vorbereitet werden.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Mitglieder eines gro\u00dfen Gewerkschaftsbundes in Rum\u00e4nien haben am Mittwoch vor dem Regierungsgeb\u00e4ude protestiert. Sie forderten die Einhaltung der Rechtsstaatlichkeit und der vom Parlament verabschiedeten Gesetze sowie L\u00f6sungen f\u00fcr soziale Probleme, die den Beh\u00f6rden wiederholt zugetragen worden waren. Nach Ansicht der Gewerkschaften stellen die Inflation, die teuren Grunderzeugnisse, die hohen Preise f\u00fcr Strom und Heizung sowie die Pflichtversicherungen f\u00fcr die Menschen in Rum\u00e4nen eine sehr gro\u00dfe Belastung dar. Die Demonstranten fordern eine Erh\u00f6hung des Bruttomindestlohns auf rund 600 Euro, eine Anpassung der Geh\u00e4lter und Renten an die Inflation sowie die Verabschiedung eines neuen Gewerkschaftsgesetzes, das dem EU-Beitritt Rum\u00e4niens Rechnung tr\u00e4gt.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die rum\u00e4nische Tennisspielerin Simona Halep trifft am Donnerstag im Viertelfinale des Turniers von Madrid auf die Tunesierin Ons Jabeur. Halep f\u00fchrt im direkten Vergleich mit 2:1. Halep, die das Turnier 2016 und 2017 gewonnen hat und zweimal im Finale stand (2014 und 2019), hat beim derzeitigen Turnier in Madrid 30 Siege erzielt.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#13; &#13; Der rum\u00e4nische Pr\u00e4sident Klaus Iohannis sagte am Mittwoch beim Empfang seines deutschen Amtskollegen Frank-Walter Steinmeier in Bukarest, dass der Druck auf Russland erh\u00f6ht werden m\u00fcsse, um die Invasion zu stoppen und der Aggression in der Ukraine ein Ende zu setzen. 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