{"id":634196,"date":"2022-05-17T17:35:00","date_gmt":"2022-05-17T14:35:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/nachrichten-17-05-2022-id634196.html"},"modified":"2022-05-17T17:35:00","modified_gmt":"2022-05-17T14:35:00","slug":"nachrichten-17-05-2022","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/aktuell\/newsflash-de\/nachrichten-17-05-2022-id634196.html","title":{"rendered":"Nachrichten 17.05.2022"},"content":{"rendered":"<p>Der rum\u00e4nische Verteidigungsminister Vasile D\u00eencu nimmt am heutigen Dienstag in Br\u00fcssel an der Tagung des Rates Ausw\u00e4rtige Angelegenheiten\u201c teil. Auf der Tagesordnung steht die Sicherheitslage in der Ukraine, verursacht vom unprovozierten und ungerechtfertigten Angriffskrieg Russlands, sowie die europ\u00e4ische Unterst\u00fctzung f\u00fcr das Nachbarland. Auf der gestrigen Sitzung wurde Rum\u00e4nien vom Au\u00dfenminister Bogdan Aurescu vertreten. Er stellte unter anderem die Ma\u00dfnahmen vor, die Rum\u00e4nien zur Unterst\u00fctzung der Ukraine ergriffen hat. Aurescu wies darauf hin, dass Bukarest seine humanit\u00e4ren Bem\u00fchungen fortsetzen werde, u. a. durch die Unterst\u00fctzung von Gefl\u00fcchteten, die nach Rum\u00e4nien eingereist sind und einreisen werden, und durch den Betrieb des internationalen humanit\u00e4ren Zentrums in Suceava (Nordosten). Der rum\u00e4nische Au\u00dfenminister sprach sich f\u00fcr das sechste Paket von Sanktionen gegen Russland aus. Er sagte, es sei wichtig, den Druck auf Russland aufrechtzuerhalten. Gleichzeitig forderte er umfassende internationale Anstrengungen zur Schaffung eines Korridors, einschlie\u00dflich im Seeverkehr und einschlie\u00dflich durch Rum\u00e4nien, f\u00fcr den Transport ukrainischer Produkte, insbesondere von Getreide, zu Drittl\u00e4ndern.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Etwa 265 ukrainische K\u00e4mpfer, die sich im Stahlwerk Azowstal &#8211; der letzten Bastion des ukrainischen Widerstands in Mariupol &#8211; verschanzt hatten, haben sich den russischen Streitkr\u00e4ften ergeben und gelten seit Montag als Gefangene, wie das russische Verteidigungsministerium mitteilte. Diese Ukrainer w\u00fcrden nach internationalen Normen behandelt, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow. Kiew erkl\u00e4rte seinerseits, die Verwundeten w\u00fcrden gegen russische Kriegsgefangene ausgetauscht, sobald sich ihr Zustand stabilisiert habe. Die ukrainischen Beh\u00f6rden hatten in der vergangenen Woche erkl\u00e4rt, dass sich noch 1.000 ukrainische Soldaten &#8211; darunter nach Angaben eines ihrer Kommandeure 600 Verwundete &#8211; in den unterirdischen G\u00e4ngen des riesigen Kombinats aufhielten, das seit der russischen Invasion am 24. Februar zum Symbol des ukrainischen Widerstands geworden ist. Sie hatten sich nach der mehr als einmonatigen Belagerung von Mariupol, einem strategischen Hafen am Asowschen Meer im S\u00fcdosten der Ukraine, der zu Beginn des Krieges von der russischen Armee angegriffen und fast vollst\u00e4ndig zerst\u00f6rt wurde, nach Asowstal zur\u00fcckgezogen. Die Stadt am Asowschen Meer liegt strategisch g\u00fcnstig zwischen der 2014 von Moskau annektierten Krim und der Bergbauregion Donbas (Ostukraine), in der sich zwei prorussische Separatistenrepubliken befinden, in denen Russland derzeit seine Offensive verst\u00e4rkt.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Das finnische Parlament hat am Dienstag einen Antrag auf Beitritt zum Milit\u00e4rb\u00fcndnis NATO angenommen. Zuvor hatte die schwedische Diplomatiechefin Ann Linde den Antrag ihres Landes auf Beitritt zur Nordatlantikvertragsorganisation unterzeichnet. Schweden und Finnland, die nach dem Ausbruch der russischen Invasion in der Ukraine beschlossen hatten, ihre Antr\u00e4ge auf Mitgliedschaft in der NATO einzureichen, beschlossen, die Mitgliedschaft gemeinsam zu beantragen. Der russische Au\u00dfenminister Sergej Lawrow erkl\u00e4rte, dass die NATO-Mitgliedschaft Finnlands und Schwedens wahrscheinlich keinen gro\u00dfen Unterschied mache, da die beiden L\u00e4nder seit langem an den Milit\u00e4r\u00fcbungen des B\u00fcndnisses teiln\u00e4hmen. Es bleibe abzuwarten, f\u00fcgte der russische Beamte hinzu, wie ihr Territorium in der Praxis im Nordatlantischen B\u00fcndnis genutzt werde.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die Generalinspektion der rum\u00e4nischen Grenzpolizei teilte am heutigen Dienstag mit, dass seit Beginn der Ukraine-Krise am 24. Februar mehr als 951.000 B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger aus dem Nachbarland nach Rum\u00e4nien eingereist sind. Am Montag reisten \u00fcber 7.500 ukrainische Staatsb\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger \u00fcber die rum\u00e4nischen Grenz\u00fcberg\u00e4nge ein.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Der Beginn der Erdgasf\u00f6rderung im Schwarzen Meer ist ein wesentliches Ziel bei den Bem\u00fchungen, die Unabh\u00e4ngigkeit von russischem Gas zu erreichen, sagte Ministerpr\u00e4sident Nicolae Ciuc\u0103. Am Dienstag hatte er in Bukarest ein Treffen mit Eric Faillnet, dem Direktor der Carlyle International Energy Partners Group, dem Hauptaktion\u00e4r von Black Sea Oil&#038;Gas. Das neue Offshore-Gesetz, das auf der Ebene der Regierungskoalition initiiert wurde und in K\u00fcrze verabschiedet werden soll, schaffe einen berechenbaren und stabilen Rahmen f\u00fcr Investoren, so Nicolae Ciuc\u0103. Nach Ansicht des Premierministers hat Rum\u00e4nien durch die Schaffung eines Gleichgewichts zwischen den Interessen des Staates und des Privatsektors die M\u00f6glichkeit, nach der Erschlie\u00dfung der Gasvorkommen im Schwarzen Meer zu einem Exporteur in der Region zu werden. Vertreter von Black Sea Oil&#038;Gas gaben bekannt, dass das Midia-Projekt mit einer Lieferkapazit\u00e4t von einer Milliarde Kubikmeter pro Jahr im Juni in Betrieb genommen werden kann, nachdem die letzten Tests durchgef\u00fchrt wurden.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Der rum\u00e4nische Premierminister Nicolae Ciuc\u0103 gratulierte Elisabeth Borne in einer Twitter-Nachricht zu ihrer Ernennung zur franz\u00f6sischen Premierministerin und sicherte ihr die Zusammenarbeit zu. \u00c9lisabeth Borne wurde gestern Abend von Pr\u00e4sident Emmanuel Macron ernannt und \u00fcbernahm das Amt von ihrem Vorg\u00e4nger Jean Castex, der zuvor seinen R\u00fccktritt angek\u00fcndigt hatte. \u00c9lisabeth Borne war unter Macron, der Reihe nach Ministerin f\u00fcr Verkehr und Ministerin f\u00fcr Arbeit. Sie ist nach \u00c9dith Cresson, die das Amt in der \u00c4ra des Sozialisten Fran\u00e7ois Mitterrand fast ein Jahr lang innehatte, die zweite Premierministerin in der Geschichte Frankreichs.. Nach Angaben des Korrespondenten von Radio Rum\u00e4nien in Paris k\u00f6nnen \u00c9lisabeth Borne und ihr Team nur dann weiterregieren, wenn es der Partei Macrons und ihren Verb\u00fcndeten gelingt, bei den Wahlen am 19. Juni eine Mehrheit in der Nationalversammlung zu erlangen.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Heute Abend findet die Er\u00f6ffnungsfeier der 75. Internationalen Filmfestspiele von Cannes statt. 18 Filme franz\u00f6sischer und ausl\u00e4ndischer Regisseure konkurrieren im offiziellen Wettbewerb um die begehrte Goldene Palme. Darunter ist auch R.M.N\u201c des Rum\u00e4nen Cristian Mungiu. Neben 14 anderen Spielfilmen wurde auch der erste Film eines weiteren rum\u00e4nischen Regisseurs, Alexandru Belc, f\u00fcr die Sektion Un Certain Regard\u201c ausgew\u00e4hlt. In dieser Sektion sind oft nur wenig bekannte Regisseure vertreten.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der rum\u00e4nische Verteidigungsminister Vasile D\u00eencu nimmt am heutigen Dienstag in Br\u00fcssel an der Tagung des Rates Ausw\u00e4rtige Angelegenheiten\u201c teil. Auf der Tagesordnung steht die Sicherheitslage in der Ukraine, verursacht vom unprovozierten und ungerechtfertigten Angriffskrieg Russlands, sowie die europ\u00e4ische Unterst\u00fctzung f\u00fcr das Nachbarland. Auf der gestrigen Sitzung wurde Rum\u00e4nien vom Au\u00dfenminister Bogdan Aurescu vertreten. 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