{"id":634318,"date":"2022-10-18T20:00:00","date_gmt":"2022-10-18T17:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/nachrichten-18-10-2022-id634318.html"},"modified":"2022-10-18T20:00:00","modified_gmt":"2022-10-18T17:00:00","slug":"nachrichten-18-10-2022","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/aktuell\/newsflash-de\/nachrichten-18-10-2022-id634318.html","title":{"rendered":"Nachrichten 18.10.2022"},"content":{"rendered":"<p>Das EU-Parlament fordert den Beitritt von Rum\u00e4nien und Bulgarien zur grenzkontrollfreien Schengen-Zone. Die Mehrheit der Abgeordneten stimmte einer entsprechenden Resolution am Dienstag in Stra\u00dfburg zu. Darin wird der Europ\u00e4ische Rat aufgefordert, den Beschluss anzunehmen, der unter anderem die Abschaffung der Personenkontrollen an allen Binnengrenzen f\u00fcr beide L\u00e4nder zu Beginn des n\u00e4chsten Jahres bedeuten w\u00fcrde. Die Abgeordneten kritisieren, dass die Mitgliedstaaten noch keine Entscheidung \u00fcber die Aufnahme Bulgariens und Rum\u00e4niens getroffen haben, obwohl die beiden L\u00e4nder seit 2011 die notwendigen Bedingungen erf\u00fcllen. Die Beibehaltung der Kontrollen an den Binnengrenzen sei diskriminierend und wirke sich negativ auf das Leben mobiler Arbeitnehmer und B\u00fcrger aus, und die Behinderung von Einfuhren, Ausfuhren und des freien Warenverkehrs in den H\u00e4fen schade dem EU-Binnenmarkt.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Alle EU-L\u00e4nder au\u00dfer Bulgarien, Kroatien, Zypern, Irland und Rum\u00e4nien geh\u00f6ren derzeit zum Schengen-Raum. Das EP hat immer wieder die vollst\u00e4ndige Aufnahme Bulgariens und Rum\u00e4niens in den Schengen-Raum gefordert: in der Entschlie\u00dfung von 2018 zu diesem Thema, in der Entschlie\u00dfung von 2020 zum Stand des Schengen-Raums im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie und in einem Bericht von 2021 \u00fcber das Funktionieren des Freiz\u00fcgigkeitsraums. F\u00fcr die Schengen-Erweiterung ist ein einstimmiger Beschluss des EU-Rates erforderlich.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Ministerpr\u00e4sident Nicolae Ciuc\u0103 hat eine Null-Toleranz-Politik der Regierung gegen\u00fcber dem Menschenhandel angek\u00fcndigt. Menschenhandel sei eine Form der modernen Sklaverei, sagte Ciuc\u0103 in einer Botschaft anl\u00e4sslich des Europ\u00e4ischen Tages gegen Menschenhandel, der am 18. Oktober begangen wird. Der Tag sei ein wichtiger Anlass auf europ\u00e4ischer und nationaler Ebene, um die Bedeutung des Kampfes gegen dieses globale Kriminalit\u00e4tsph\u00e4nomen, das das Leben der Schw\u00e4chsten beeintr\u00e4chtigt, aufzugreifen und ins Bewusstsein zu r\u00fccken, f\u00fcgte Nicolae Ciuc\u0103 hinzu. Er erinnerte daran, dass das Problem des Menschenhandels in den letzten zwei Jahren zu einer Priorit\u00e4t der rum\u00e4nischen Exekutive auf h\u00f6chster Ebene geworden sei. Die interinstitutionelle Koordinierung zur Verh\u00fctung und Bek\u00e4mpfung dieser Gei\u00dfel sowie die Hilfe f\u00fcr gerettete Opfer w\u00fcrden direkt auf der Ebene der Kanzlei des Premierministers aufmerksam beobachtet. Der Menschenhandel ist in Rum\u00e4nien im letzten Jahr um mehr als 70 % zur\u00fcckgegangen, aber die Zahl der minderj\u00e4hrigen Opfer hat zugenommen, so die j\u00fcngste Analyse der Nationalen Agentur zur Bek\u00e4mpfung des Menschenhandels.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Akademie-Mitglied Eugen Simion ist am Dienstag im Alter von 89 Jahren gestorben. Er war Kritiker, Literaturhistoriker und Essayist sowie Doktor der philologischen Wissenschaften. Zwischen 1970 und 1973 war er Professor an der Universit\u00e4t Paris IV (Sorbonne), wo er Vorlesungen \u00fcber die rum\u00e4nische Kultur und Zivilisation hielt, und 1992 war er Gastprofessor an der Ecole Normale Superieure de Paris (Fontenay-aux-Roses). Eugen Simion hat \u00fcber 3.000 Artikel und Studien in Literatur- und Kulturzeitschriften ver\u00f6ffentlicht. Er ist auch Autor eines umfangreichen Werks, das grundlegende Titel f\u00fcr die rum\u00e4nische Literatur und Kultur enth\u00e4lt. Simion war ferner zwei Jahre lang Pr\u00e4sident der Rum\u00e4nischen Akademie. Er hat zahlreiche Auszeichnungen und Ehrungen erhalten.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Der Pariser Autosalon, der als weltgr\u00f6\u00dfte Veranstaltung seiner Art gilt, ist am Montag nach einer vierj\u00e4hrigen Pause er\u00f6ffnet worden. Die Veranstaltung ist nur eine Woche lang ge\u00f6ffnet, statt wie bisher zwei, und gro\u00dfe Namen wie BMW, Volkswagen, Jaguar sowie japanische und s\u00fcdkoreanische Hersteller fehlen. Die Stars der diesj\u00e4hrigen Messe sind Elektroautos im Kontext der Energiekrise und der klimatischen Herausforderungen. Der rum\u00e4nische Automobilhersteller Dacia ist in der franz\u00f6sischen Hauptstadt mit seinem ersten Vollhybrid-Jogger vertreten, der Anfang 2023 auf den Markt kommen soll. Zum ersten Mal werden in Paris auch das MANIFESTO-Konzept, die gesamte Modellpalette mit einer neuen visuellen Identit\u00e4t und eine limitierte Serie des Duster, die so genannte Mat Edition, gezeigt. In Rum\u00e4nien wird Dacia im Werk Mioveni (S\u00fcd) produziert, das 1968 er\u00f6ffnet und 1999 von der franz\u00f6sischen Renault-Gruppe \u00fcbernommen wurde.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das EU-Parlament fordert den Beitritt von Rum\u00e4nien und Bulgarien zur grenzkontrollfreien Schengen-Zone. Die Mehrheit der Abgeordneten stimmte einer entsprechenden Resolution am Dienstag in Stra\u00dfburg zu. Darin wird der Europ\u00e4ische Rat aufgefordert, den Beschluss anzunehmen, der unter anderem die Abschaffung der Personenkontrollen an allen Binnengrenzen f\u00fcr beide L\u00e4nder zu Beginn des n\u00e4chsten Jahres bedeuten w\u00fcrde. 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