{"id":634373,"date":"2022-12-19T18:24:00","date_gmt":"2022-12-19T16:24:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/nachrichten-19-12-2022-id634373.html"},"modified":"2022-12-19T18:24:00","modified_gmt":"2022-12-19T16:24:00","slug":"nachrichten-19-12-2022","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/aktuell\/newsflash-de\/nachrichten-19-12-2022-id634373.html","title":{"rendered":"Nachrichten 19.12.2022"},"content":{"rendered":"<p>Es gibt keinen berechtigten Grund, Rum\u00e4nien und Bulgarien nicht in den Schengen-Raum aufzunehmen, da alle Bedingungen f\u00fcr einen Beitritt erf\u00fcllt sind, sagte die Pr\u00e4sidentin des Europ\u00e4ischen Parlaments, Roberta Metsola, am Montag in Bukarest. Auf einer Pressekonferenz mit dem rum\u00e4nischen Pr\u00e4sidenten Klaus Iohannis sagte sie au\u00dferdem, dass man sich bem\u00fche, die Situation so schnell wie m\u00f6glich zu l\u00f6sen, sogar im n\u00e4chsten Jahr. Die Au\u00dfengrenze der Europ\u00e4ischen Union wird verteidigt. Wir stellen fest, dass alle L\u00e4nder, einschlie\u00dflich Rum\u00e4nien, alle Bestandteile des Schengen-Besitzstandes anwenden, was etwaige Bedenken in dieser Hinsicht ausr\u00e4umt, f\u00fcgte sie hinzu. Im Gegenzug erkl\u00e4rte Klaus Iohannis, dass die Schengen-Frage nicht auf der Tagesordnung des au\u00dferordentlichen Europ\u00e4ischen Rates im Februar 2023 stehen wird, sondern nur am Rande des Treffens er\u00f6rtert werden soll. \u00d6sterreich hat Anfang dieses Monats im Rat f\u00fcr Justiz und Inneres den Beitritt Rum\u00e4niens und Bulgariens zum Schengener Abkommen blockiert, was im Widerspruch zur Position der anderen Mitgliedstaaten steht, und zwar unter Berufung auf Probleme im Zusammenhang mit der illegalen Migration.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>In Timisoara, im Westen Rum\u00e4niens, werden die Veranstaltungen anl\u00e4sslich des 33. Jahrestages der antikommunistischen Revolution vom Dezember 1989 fortgesetzt. Die Kundgebungen erinnern an den Mut und die Opferbereitschaft und an die Notwendigkeit, dass die junge Generation den Geist der Freiheit weitertr\u00e4gt. Nach M\u00e4rschen entlang des Verlaufs der damaligen Proteste, Gottesdiensten, Kranzniederlegungen, Konzerten, Ausstellungen und Debatten werden auch die Denkm\u00e4lern der Revolutionsgedenkst\u00e4tte besucht. Vorgesehen sind auch Schulvorf\u00fchrungen von Kurzfilmen junger Menschen unter 20 Jahren und das traditionelle Konzert Rockford Revolution.<br \/>&#13;<br \/>\nAngeh\u00f6rige der Hinterbliebenen reisen nach Bukarest und Pope\u0219ti-Leordeni (in der N\u00e4he der Hauptstadt) auf den Spuren der 43 Leichname der Temeswarer Revolution\u00e4re, deren Asche damals einfach in die  Kanalisation geworfen wurde. Die Veranstaltungen zum 33. Jahrestag der Revolution finden ihren H\u00f6hepunkt am Dienstag, dem 20. Dezember, dem Tag des Sieges, an dem Timisoara zur ersten Kommunismus-freien Stadt Rum\u00e4niens erkl\u00e4rt wurde. Der Aufstand gegen das Regime in Rum\u00e4nien brach am 16. Dezember 1989 in Timisoara aus und griff ab dem 21. Dezember auf Bukarest und andere St\u00e4dte des Landes \u00fcber. Insgesamt starben bei den Stra\u00dfenk\u00e4mpfen in dem einzigen osteurop\u00e4ischen Land, in dem der Regimewechsel gewaltsam verlief, mehr als 1.000 Menschen und etwa 3.000 wurden verletzt.<br \/>&#13;<br \/>\n<br \/>&#13;\n <\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Der rum\u00e4nische Au\u00dfenminister Bogdan Aurescu ist auf Einladung seines moldauischen Amtskollegen und Vize-Premierministers Nicu Popescu zu einem offiziellen Besuch in Chisinau. Er wird hier auch von der Pr\u00e4sidentin der Republik Moldau, Maia Sandu, empfangen werden und Gespr\u00e4che mit Premierministerin Natalia Gavrili\u021ba und dem Parlamentspr\u00e4sidenten Igor Grosu f\u00fchren. Im Mittelpunkt stehen Fragen im Zusammenhang mit der Bek\u00e4mpfung der Auswirkungen des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine  sowie die Zusammenarbeit im Bereich der Energiesicherheit, die Beschleunigung der Zusammenarbeit in mehreren Fachbereichen und die von Rum\u00e4nien zugunsten der Republik Moldau ergriffenen Hilfsma\u00dfnahmen. Ein zentrales Thema des Dialogs wird auch das Voranschreiten der Moldau auf dem  europ\u00e4ischen Weg sein, nachdem das Land im Juni 2022 den Status eines EU-Beitrittskandidaten erhalten hat und Rum\u00e4nien dieses Ziel konkret unterst\u00fctzt.<br \/>&#13;<br \/>\n<br \/>&#13;\n <\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die EU-Energieminister versuchen sich in Br\u00fcssel angesichts steigender Energiekosten in der EU und des Krieges in der Ukraine auf eine Obergrenze f\u00fcr die Gaspreise zu einigen. In der vergangenen Woche gelang es den Ministern nicht, einen Konsens in dieser Frage zu erzielen. Die Minister werden sich auch um ein allgemeines Konzept f\u00fcr den Vorschlag zur Verringerung der Methanemissionen im Energiesektor bem\u00fchen. Die vorgeschlagene Verordnung w\u00fcrde den \u00d6l-, Gas- und Kohle-Sektor verpflichten, Methanemissionen zu messen, zu melden und zu \u00fcberpr\u00fcfen. Dar\u00fcber hinaus werden die Minister ein allgemeines Konzept f\u00fcr die vorgeschlagene EU-Richtlinie REPowerEU zu entwerfen, die die EU-Gesetzgebung zu erneuerbaren Energien, Energieeffizienz und Energieeffizienz von Geb\u00e4uden \u00e4ndern w\u00fcrde. Der Vorschlag zielt darauf ab, die Nutzung erneuerbarer Energien zu beschleunigen. Dar\u00fcber hinaus wird die tschechische EU-Ratspr\u00e4sidentschaft einen Fortschrittsbericht \u00fcber das Erdgaspaket vorlegen, das einen Vorschlag f\u00fcr eine Richtlinie und einen Vorschlag f\u00fcr eine Verordnung \u00fcber gemeinsame Binnenmarktregeln f\u00fcr erneuerbare Gase, Erdgas und Wasserstoff umfasst.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Im Jahr 2021 lag das korrigierte durchschnittliche Jahresgehalt f\u00fcr Vollzeitbesch\u00e4ftigte in der Europ\u00e4ischen Union bei 33.500 Euro. Dies geht aus Daten hervor, die das Europ\u00e4ische Statistische Amt (Eurostat) am Montag zum ersten Mal ver\u00f6ffentlichte. Von den EU-Mitgliedstaaten hatten im vergangenen Jahr Luxemburg (72.200 \u20ac), D\u00e4nemark (63.300 \u20ac) und Irland (50.300 \u20ac) die h\u00f6chsten Durchschnittsgeh\u00e4lter und Bulgarien (10.300 \u20ac), Ungarn (12.600 \u20ac) und Rum\u00e4nien (13.000 \u20ac) die niedrigsten. Andererseits stiegen laut Eurostat die Arbeitskosten pro Stunde in der EU im dritten Quartal dieses Jahres um 3,4 % gegen\u00fcber dem gleichen Zeitraum im Jahr 2021. Der st\u00e4rkste j\u00e4hrliche Anstieg wurde aus Ungarn und Bulgarien gemeldet, aber auch in Litauen, Polen, Griechenland und Rum\u00e4nien gab es Zuw\u00e4chse von mehr als 10 Prozent.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es gibt keinen berechtigten Grund, Rum\u00e4nien und Bulgarien nicht in den Schengen-Raum aufzunehmen, da alle Bedingungen f\u00fcr einen Beitritt erf\u00fcllt sind, sagte die Pr\u00e4sidentin des Europ\u00e4ischen Parlaments, Roberta Metsola, am Montag in Bukarest. 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