{"id":634384,"date":"2022-12-30T17:58:00","date_gmt":"2022-12-30T15:58:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/nachrichten-30-12-2022-id634384.html"},"modified":"2022-12-30T17:58:00","modified_gmt":"2022-12-30T15:58:00","slug":"nachrichten-30-12-2022","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/aktuell\/newsflash-de\/nachrichten-30-12-2022-id634384.html","title":{"rendered":"Nachrichten 30.12.2022"},"content":{"rendered":"<p>Im Jahr 2021 hat die Wohnbev\u00f6lkerung Rum\u00e4niens 19,05 Millionen Menschen betragen, darunter 9,8 Millionen Frauen, was 51,5% der Gesamtbev\u00f6lkerung entspricht. Dies geht aus den vorl\u00e4ufigen Daten der Volks- und Wohnungsz\u00e4hlung hervor, die am Freitag vom Nationalen Institut f\u00fcr Statistik ver\u00f6ffentlicht wurden. Fast 10 Millionen Rum\u00e4nen leben in St\u00e4dten, was 52% der Gesamtzahl entspricht, stellt die gleiche Studie fest. Der Prozess der demographischen Alterung hat sich in den letzten Jahren vertieft, da die Zahl der \u00fcber 65-J\u00e4hrigen derzeit steigt. Im Vergleich zur letzten Volksz\u00e4hlung im Jahr 2011 hat Rum\u00e4nien 1,1 Millionen Einwohner verloren. Was die ethnischen Gruppen betrifft, so bezeichnen sich 14,8 Millionen Menschen als Rum\u00e4nen, was mehr als 89% der Gesamtbev\u00f6lkerung entspricht. Die Magyaren machen 6 % der Bev\u00f6lkerung aus und die Roma 3 %. Ethnische Gruppen mit mehr als 20.000 Einwohnern sind Ukrainer, Deutsche und T\u00fcrken. Was die Religion betrifft, so sind 85 % der Menschen orthodox, 4,5 % bezeichnen sich als r\u00f6misch-katholisch, 3 % sind reformiert und 2,5 % haben den Pfingstglauben benannt. Weniger als 1 % der Bev\u00f6lkerung Rum\u00e4niens bezeichnen sich als nicht gl\u00e4ubig oder atheistisch. Die Volksz\u00e4hlung von 2021 war die 13. in der Geschichte Rum\u00e4niens und die erste, die vollst\u00e4ndig in digitaler Form durchgef\u00fchrt wurde.   <\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Der rum\u00e4nische Pr\u00e4sident Klaus Iohannis hat in diesem Jahr 21 Auslandsreisen mit Ausgaben in H\u00f6he von 16,6 Millionen Lei (ca. 3,3 Millionen Euro) unternommen. Dies geht aus Daten der Pr\u00e4sidialverwaltung hervor, die auf Anfrage der rum\u00e4nischen Nachrichtenagentur AGERRPES zur Verf\u00fcgung gestellt wurden. Br\u00fcssel war das h\u00e4ufigste Reiseziel des rum\u00e4nischen Staatschefs, unter anderem um an EU- und NATO-Gipfeln teilzunehmen. Im September nahm er au\u00dferdem in London an der Beerdigung von K\u00f6nigin Elisabeth II. von Gro\u00dfbritannien teil. Ebenfalls im September leitete er die rum\u00e4nische Delegation bei der UN-Generalversammlung in New York und reiste anschlie\u00dfend f\u00fcr zwei Tage nach San Francisco, um sich mit Mitgliedern der rum\u00e4nischen Diaspora zu treffen.  Klaus Iohannis reiste in diesem Jahr auch nach Paris, Madrid, Athen, Prag, Vilnius, Kiew und Sharm-el-Sheik.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Das gr\u00f6\u00dfte Vertrauen der Rum\u00e4nen genie\u00dft der Gouverneur der BNR, Mugur Isarescu, mit 39%, laut einer aktuellen Meinungsumfrage des rum\u00e4nischen Instituts f\u00fcr Evaluation und Strategie IRES. Ihm folgten Pr\u00e4sident Klaus Iohannis, der Pr\u00e4sident des Abgeordnetenhauses und PSD-F\u00fchrer Marcel Ciolacu, beide mit 21 % der Pr\u00e4ferenzen der Rum\u00e4nen. 19 Prozent der Teilnehmer nominierten den liberalen Premierminister Nicolae Ciuca. Allerdings sind es die Politiker insgesamt, denen die Rum\u00e4nen am wenigsten vertrauen, gefolgt von Polizisten und Journalisten. Am entgegengesetzten Pol stehen Feuerwehrleute, IT-Spezialisten und Ingenieure &#8211; also die Berufe, denen die Rum\u00e4nen am meisten vertrauen. Laut derselben Umfrage sind drei Viertel der Befragten der Meinung, dass Rum\u00e4nien nicht auf dem richtigen Weg ist, und nur einer von f\u00fcnf Befragten gab an, dass die Richtung, die das Land derzeit einschl\u00e4gt, die richtige ist. Die Umfrage wurde vom 7. bis 12. Dezember letzten Jahres unter einer Stichprobe von 1600 Personen \u00fcber 18 Jahren durchgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die pro-europ\u00e4ische Pr\u00e4sidentin der Republik Moldau, Maia Sandu, hofft, dass ihr Land bis 2030 der EU beitreten kann, wie die britische Nachrichtenagentur Reuters berichtet. Die EU nahm Chisinaus Antrag auf EU-Mitgliedschaft im Juni letzten Jahres neben dem von Kiew an, erinnert die Agentur. Diese Entscheidung war ein diplomatischer Triumph f\u00fcr Maia Sandu, die an der Spitze eines der \u00e4rmsten L\u00e4nder Europas steht und mit zahlreichen wirtschaftlichen Herausforderungen konfrontiert ist. Die Republik Moldau bem\u00fcht sich, ihre Abh\u00e4ngigkeit von russischem Gas zu verringern, da sie auch mit zahlreichen Stromausf\u00e4llen konfrontiert ist, die teilweise durch russische Angriffe auf die Energieinfrastruktur der benachbarten Ukraine verursacht wurden. In diesem Zusammenhang schloss das staatliche moldauische Unternehmen Energocom k\u00fcrzlich ein Abkommen \u00fcber Stromlieferungen mit dem rum\u00e4nischen Unternehmen Nuclearelectrica.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Der Name des jungen rum\u00e4nischen Schwimmers David Popovici ist Teil einer erlesenen Liste der spanischen Nachrichtenagentur EFE, die zehn Sportler umfasst, die im Laufe des Jahres 2022 einzigartige Leistungen erbracht haben. Der erst 18-j\u00e4hrige rum\u00e4nische Sportler, zweifacher Welt- und Europameister \u00fcber 100 und 200 m Freistil, wurde zum schnellsten Schwimmer der Welt, nachdem er den legend\u00e4ren Weltrekord des Brasilianers Cesar Cielo \u00fcber 100 m Freistil aus dem Jahr 2009 gebrochen hatte. So beschreibt die Agentur EFE David Popovici, der neben anderen Weltstars wie Lionel Messi in die Top 10 aufgenommen wurde.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Jahr 2021 hat die Wohnbev\u00f6lkerung Rum\u00e4niens 19,05 Millionen Menschen betragen, darunter 9,8 Millionen Frauen, was 51,5% der Gesamtbev\u00f6lkerung entspricht. Dies geht aus den vorl\u00e4ufigen Daten der Volks- und Wohnungsz\u00e4hlung hervor, die am Freitag vom Nationalen Institut f\u00fcr Statistik ver\u00f6ffentlicht wurden. 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