{"id":634466,"date":"2023-03-28T17:56:00","date_gmt":"2023-03-28T14:56:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/nachrichten-28-03-2023-id634466.html"},"modified":"2023-03-28T17:56:00","modified_gmt":"2023-03-28T14:56:00","slug":"nachrichten-28-03-2023","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/aktuell\/newsflash-de\/nachrichten-28-03-2023-id634466.html","title":{"rendered":"Nachrichten 28.03.2023"},"content":{"rendered":"<p>Der rum\u00e4nische Pr\u00e4sident Klaus Iohannis hat am Dienstag den polnischen Premierminister Mateusz Morawiecki in Bukarest empfangen. Klaus Iohannis erkl\u00e4rte, Polen sei ein enger und langj\u00e4hriger Freund, ein wichtiger strategischer Partner und ein zuverl\u00e4ssiger Verb\u00fcndeter Rum\u00e4niens. Wir sind durch solide gemeinsame strategische und sicherheitspolitische Interessen verbunden, die durch den derzeit sehr angespannten regionalen Sicherheitskontext noch verst\u00e4rkt werden, sagte der rum\u00e4nische Pr\u00e4sident. Klaus Iohannis erkl\u00e4rte, dass die beiden L\u00e4nder ihre Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine so lange wie n\u00f6tig aufrechterhalten und die Hilfe f\u00fcr die am st\u00e4rksten gef\u00e4hrdeten und vom Konflikt betroffenen Partner in der Region, insbesondere die Republik Moldau, verst\u00e4rken werden. Premierminister Morawiecki erkl\u00e4rte, dass Rum\u00e4nien und Polen die S\u00e4ulen des Nordatlantikvertrags in diesem Teil Europas seien und diesen durch eine verst\u00e4rkte milit\u00e4rische Zusammenarbeit st\u00e4rken wollten. Zuvor hatte der rum\u00e4nische Premierminister Nicolae Ciuca seinen Amtskollegen in Warschau getroffen, mit dem er am rum\u00e4nisch-polnischen Wirtschaftsforum teilnahm, das von der rum\u00e4nischen Industrie- und Handelskammer organisiert wurde. Ciuca erkl\u00e4rte, dass das Handelsvolumen zwischen Rum\u00e4nien und Polen im vergangenen Jahr im Vergleich zu 2021 um 20 % gestiegen sei und 11 Milliarden Euro erreicht habe.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die Senatoren in den Fachaussch\u00fcssen in Bukarest gaben einen positiven Bericht \u00fcber den Gesetzesentwurf zu den Betriebsrenten ab. Die von der Regierungskoalition PSD-PNL-UDMR vorgeschlagenen \u00c4nderungen wurden mit gro\u00dfer Mehrheit angenommen, w\u00e4hrend die USR dagegen stimmte und die AUR-Abgeordneten sich der Stimme enthielten. Einer der angenommenen \u00c4nderungsantr\u00e4ge sieht vor, dass Personen, die seit Inkrafttreten des Gesetzes mehrere Betriebsrenten angesammelt haben, sich innerhalb von 30 Tagen nur f\u00fcr eine von ihnen entscheiden m\u00fcssen. Eine weitere \u00c4nderung sieht vor, dass die Betriebsrenten j\u00e4hrlich an die Inflation angepasst werden m\u00fcssen und dass die Betriebsrente nicht h\u00f6her sein darf als das gezahlte Gehalt. Das Dokument wird am Mittwoch im Plenum des Senats, der ersten Kammer, die sich damit befasst, zur Abstimmung gestellt.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die EU soll bis zum Sommer ein Hilfspaket f\u00fcr die Republik Moldau vorbereiten, erkl\u00e4rte der Pr\u00e4sident des Europ\u00e4ischen Rates, Charles Michel, am Dienstag in Chisinau auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Pr\u00e4sidentin Maia Sandu. Chisinau hat viele starke Freunde in Br\u00fcssel, die wollen, dass die Republik Moldau so schnell wie m\u00f6glich der EU-Familie beitritt, sagte Charles Michel und f\u00fcgte hinzu, dass dies eine historische Chance f\u00fcr die Moldaurepublik ist. Maia Sandu betonte ihrerseits die Bedeutung der Integration Moldawiens in die EU: Die europ\u00e4ische Integration ist der einzige Weg, um das \u00dcberleben der Moldaurepublik und ihre Umwandlung in ein freies und wohlhabendes Land zu sichern. Sie ist die einzige Chance f\u00fcr die B\u00fcrger, in ihrer Heimat in Frieden zu leben. Wir m\u00fcssen den hybriden Angriffen auf unsere Entschlossenheit, Teil der freien Welt zu sein, entgegentreten, sagte Maia Sandu.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die Ausstellung 1907. Wir wollen Land wird heute im Nationalmuseum des rum\u00e4nischen Bauern in Bukarest er\u00f6ffnet. In einer Pressemitteilung des Museums hei\u00dft es, die Ausstellung biete eine objektive und vielschichtige Retrospektive, die in der nationalen Kulturlandschaft die Aufmerksamkeit auf diese Ereignisse, ihre Bedeutung und ihren tragischen Charakter f\u00fcr die gesamte rum\u00e4nische Gesellschaft zur\u00fcckbringen werde. Die Bauernschaft, die immer als stummes Meer angesehen wurde, brach explosionsartig in die gl\u00fcckliche Geschichte des K\u00f6nigreichs Rum\u00e4nien ein, das gerade den 40. Jahrestag der Herrschaft von K\u00f6nig Karl I. gefeiert hatte, und ersch\u00fctterte das gesch\u00f6nte Bild einer \u00c4ra, die unbestreitbar eine \u00c4ra der Entwicklung und Konsolidierung Rum\u00e4niens war. Die Ausstellung soll ein Bild aller an dieser Epoche beteiligten Akteure vermitteln, die politischen, sozialen und wirtschaftlichen Aspekte hervorheben und eine Reise durch die Ereignisse, die Reden und die verschiedenen Stimmen, Meinungen und Bilder dieses Ereignisses bieten.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die rum\u00e4nische Fu\u00dfballnationalmannschaft trifft heute Abend in einem Spiel der Gruppe I der Vorrunde der EURO 2024 zu Hause auf Wei\u00dfrussland. Am Samstag besiegte Rum\u00e4nien in seinem ersten Vorrundenspiel Andorra ausw\u00e4rts mit 2:0, w\u00e4hrend Wei\u00dfrussland in seinem Heimspiel in Serbien mit 0:5 gegen die Schweiz unterlag. In der Gruppe befinden sich auch Israel und der Kosovo. Die beiden Erstplatzierten qualifizieren sich f\u00fcr die Endrunde im n\u00e4chsten Jahr in Deutschland. Rum\u00e4nien hat seit 2016 nicht mehr an einer EM teilgenommen und seit 1998 nicht mehr an  einer Weltmeisterschaft.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der rum\u00e4nische Pr\u00e4sident Klaus Iohannis hat am Dienstag den polnischen Premierminister Mateusz Morawiecki in Bukarest empfangen. Klaus Iohannis erkl\u00e4rte, Polen sei ein enger und langj\u00e4hriger Freund, ein wichtiger strategischer Partner und ein zuverl\u00e4ssiger Verb\u00fcndeter Rum\u00e4niens. 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