{"id":634740,"date":"2013-02-11T13:36:00","date_gmt":"2013-02-11T11:36:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/hoererpostsendung-vom-10-02-2013-id634740.html"},"modified":"2013-02-11T13:36:00","modified_gmt":"2013-02-11T11:36:00","slug":"hoererpostsendung-vom-10-02-2013","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/hoererecke\/funkbriefkasten\/hoererpostsendung-vom-10-02-2013-id634740.html","title":{"rendered":"H\u00f6rerpostsendung vom 10.02.2013"},"content":{"rendered":"<p>Liebe Freunde, herzlich willkommen zur H\u00f6rerpostsendung des Deutschen Dienstes von RRI. Ihr Postbote ist an gewohnter Zeit und Stelle f\u00fcr Sie im Bukarester Studio Nummer 11 da. Auch heute m\u00f6chte ich zu Beginn ein paar kurze Worte \u00fcber den geplanten neuen Internetauftritt unseres Senders sagen. Die Inbetriebnahme ist erneut verschoben worden, jetzt hei\u200e\u00dft es, dass die neue Homepage binnen weniger Wochen\u201c online gehen soll. Dem ist nur Folgendes hinzuzuf\u00fcgen: lieber etwas sp\u00e4ter und mit behobenen Problemen als \u00fcberst\u00fcrzt und mit fehlerhaften Funktionen.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Und jetzt zu H\u00f6rerzuschriften. Ralf Urbanczyk (aus Eisleben, Sachsen-Anhalt) fand das Thema eines unl\u00e4ngst gesendeten Beitrags in der Sendereihe Land und Leute\u201c interessant:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Im Programm &#8222;Land und Leute&#8220; ging es um die Aufstellung eines Segments der ehemaligen Berliner Mauer in Temeswar. Dieses gegenseitige Erinnern an die Ereignisse von 1989 finde ich ich gut, denn wir \u00e4ltere Semester haben alle diese Ereignisse im Jahr 1989 aus der jeweiligen Perspektive verfolgt und durch die Meldungen aus Rum\u00e4nien oder andersrum aus der DDR auch irgendwie gegenseitig gezeigt, was damals m\u00f6glich war. Dass diese Verbindung auch in den folgenden Jahren bis heute immer noch besteht, zeigt auf der einen Seite die Fotoausstellung &#8222;Rum\u00e4nische Revolution 1989 in Bildern&#8220; vom &#8222;Memorial der Revolution Timi\u0219oara&#8220;, die in den vergangenen Jahren mehr oder weniger umfangreich in verschiedenen St\u00e4dten in Deutschland erfolgreich gezeigt wurde. Und jetzt kommt auf der anderen Seite eben ein St\u00fcck Berliner Mauer nach Temeswar. Ich hoffe, dass diese gemeinsame Kultur des Gedenkens und Erinnerns auch in Zukunft lebendig gehalten wird.<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Vielen Dank f\u00fcr Ihre Zeilen, lieber Herr Urbanczyk. Ich finde es auch wichtig, dass die Vergangenheit und wichtige Ereignisse der Geschichte nicht vergessen werden. Da Sie von Temeswar sprachen, m\u00f6chte auf eine weitere interessante Veranstaltung hinweisen. Im Jahre 2013 wird die 50 Jahre alte Freundschaft zwischen Frankreich und Deutschland, die die im Januar 1963 mit der Unterzeichnung des deutsch-franz\u00f6sischen Vertrags besiegelt wurde, in vielen L\u00e4ndern gefeiert. Aus diesem Anlass zeigt das Franz\u00f6sische Institut und das <strong><a href=\"http:\/\/www.ccgtm.ro\/timisoara\/despre-noi\/?lang=de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=color:#00B7F1>Deutsche Kulturzentrum Temeswar<\/span><\/a><\/strong> (mit Unterst\u00fctzung des Deutschen Konsulats Temeswar) die Ausstellung <strong><a href=http:\/\/www.ccgtm.ro\/expozitia-50-de-ani-de-la-conventia-elysee\/?lang=de target=__blank\"><span style=color:#00B7F1>Deutschland und Frankreich &#8212; ein halbes Jahrhundert Freundschaft und Zusammenarbeit\u201c<\/span><\/a><\/strong>.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die Ausstellung umfasst je 26 Tafeln in deutscher und franz\u00f6sischer Sprache mit der jeweiligen rum\u00e4nischen \u00dcbersetzung und pr\u00e4sentiert mittels informativer Texte, Fotos, historischer Dokumente und Zitate die Entwicklung der deutsch-franz\u00f6sischen Beziehungen und insbesondere das dichte Netzwerk der Zusammenarbeit. Die Ausstellung wurde am 22. Januar er\u00f6ffnet und kann bis zum 20. Februar 2013 im Temescher Kreisratsgeb\u00e4ude besucht werden.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Herrn Dieter Feltes (aus Pyrbaum in der Oberpfalz, Bayern) d\u00fcrfen wir dank der Kurzwelle auch in diesem Jahr zu unseren Stammh\u00f6rern z\u00e4hlen:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Sehr geehrte Damen und Herren!<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Auch in diesem Jahr, so habe ich mir vorgenommen, werde ich Ihnen schreiben und nat\u00fcrlich auch zuh\u00f6ren. Sie sind einer der wenigen Auslandssender, die noch auf der Kurzwelle zu empfangen sind. Und das finde ich sch\u00f6n. Ich hoffe, es bleibt noch lange so. Digitale Sendungen kann nicht jeder empfangen. Ich jedenfalls nicht. Manchmal h\u00f6re ich Sie auch \u00fcber das Internet, aber das ist selten, und zwar nur dann, wenn der Empfang auf Kurzwelle schlecht ist.<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Vielen Dank f\u00fcr Ihre Zeilen, lieber Herr Feltes, wir hoffen auch, dass die Kurzwelle als \u00dcbertragungsweg einige Zeit noch beibehalten wird.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Doch auch H\u00f6rer, die uns digital empfangen k\u00f6nnen, m\u00fcssen manchmal Probleme in Kauf nehmen. Im Januar schrieb uns Klaus Nindel aus Dresden \u00fcber m\u00f6gliche Schwierigkeiten mit folgenden Worten:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Ich habe einen Online-Empfangsbericht abgeschickt, der Ihrer Morgensendung galt. Empfangen habe ich die DRM-Frequenz. Sie werden sich vielleicht wundern, warum ich die Sendung nicht \u00fcber Internet und Smartphone h\u00f6rte (Sie wissen ja, dass das m\u00f6glich gewesen w\u00e4re). Da kann ich nur sagen, dass das so etwas wie &#8222;DX-Hobby-Nostalgie&#8220; ist. Leider muss ich aber folgendes \u00fcber die DRM-Technik sagen: Gut gemeint, viel Forschung hineingesteckt, aber leider nur bedingt anwendbar! Und das liegt an der allgemeinen \u00dcberbewertung der Digitaltechnik in der Funkempfangstechnik. &#8222;Digital&#8220; bedeutet eben &#8222;1 oder 0&#8220;, also z.B. &#8222;Empfang oder kein Empfang&#8220;, es gibt da nichts dazwischen. Das ist beim Fernsehempfang so (entweder bekomme ich eine ganz einwandfreie Bildsequenz oder ein &#8222;Standbild&#8220;) und so auch beim digitalen Radioempfang. Und so funktioniert Kurzwelle \u00fcber Digitaltechnik (DRM) nur bei entsprechend sehr guten Ausbreitungs- und Empfangsbedingungen. Und die waren am Montag (14.1.2013) fr\u00fch mit im Ergebnis vielen H\u00f6r-L\u00fccken (Digital &#8222;0&#8220;) nur zum Teil gegeben. Und ich h\u00e4tte daher als Gesamtbewertung des Empfangs eigentlich auch &#8222;0&#8220; (f\u00fcr &#8222;ungen\u00fcgend&#8220;) geben m\u00fcssen&#8230;<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Leider klappte es auch diese Woche nicht, vor wenigen Tagen erhielten wir eine weitere E-Mail von Klaus Nindel, in der er sogar den Ausfall der digitalen Sendung beklagte:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Nachdem ich heute fr\u00fch (5.2. 2013, 7.00 Uhr UTC) vergeblich versucht habe, RRI auf 9450 Khz in DRM zu h\u00f6ren (es war kein Audio-Signal zu h\u00f6ren, obwohl der Sender in ausreichender Signalst\u00e4rke bei mir ankam), konnte ich doch auf meinem PC als Senderkennung &#8222;SNR Tiganesti)&#8220; sehen. Wenn ich schon kein &#8222;H\u00f6rerlebnis&#8220; hatte, wollte ich wenigstens etwas N\u00e4heres \u00fcber den Senderstandort erfahren. Von WIKIPEDIA konnte ich nur erfahren, dass es mehrere Orte mit diesem Namen gibt und bei YOUTUBE findet man viele Videos \u00fcber eine gleichnamige Stadt mit interessanter Architektur und viel einheimischer &#8222;Volksmusik&#8220;. Ist diese Stadt nun identisch mit dem Senderstandort?<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Vielen Dank f\u00fcr Ihr Feedback, das unseren Chefingenieur Ianculescu sicherlich interessieren wird, zumal er ein ausgesprochener Fan der digitalen Sendetechnik ist. Aber wie Sie schon sagten, keine Technik ist unfehlbar, und es stimmt auch, dass nicht viele H\u00f6rer mit DRM-Empf\u00e4ngern ausger\u00fcstet sind, da diese noch verh\u00e4ltnism\u00e4\u200e\u00dfig teuer sind.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Gerne kl\u00e4re ich Sie \u00fcber den Standort unserer Sender auf, denn es d\u00fcrfte bestimmt auch andere H\u00f6rer interessieren.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>\u021aig\u0103ne\u0219ti\u201c (richtig mit je einem Strichlein unter dem T und dem S und einem Halbkreis \u00fcber dem A geschrieben, in der digitalen Anzeige Ihres Empf\u00e4ngers vermutlich ohne Sonderzeichen) ist tats\u00e4chlich der Name vieler Ortschaften. Er lie\u200e\u00dfe sich in etwa als Zigeunerdorf\u201c \u00fcbersetzen, was nicht automatisch bedeutet, dass heute ausschlie\u200e\u00dflich Roma dort leben. Seit dem fr\u00fchen Mittelalter waren die rum\u00e4nischen Roma Leibeigene der Adeligen und Kl\u00f6ster und hatten oftmals eigene Siedlungen in der N\u00e4he der jeweiligen Landesherren, woher der Name solcher Ortschaften herr\u00fchren d\u00fcrfte.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>RRI hat insgesamt 6 Sender an 3 Standorten: <strong><a href=\"http:\/\/goo.gl\/maps\/VRq0T\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=color:#00B7F1>\u021aig\u0103ne\u0219ti<\/span><\/a><\/strong> (3), <strong><a href=\"http:\/\/goo.gl\/maps\/jPSAN\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=color:#00B7F1>Galbeni<\/span><\/a><\/strong> (2) und <strong><a href=\"http:\/\/goo.gl\/maps\/n9UBW\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=color:#00B7F1>S\u0103ftica<\/span><\/a><\/strong> (1) &#8212; die Links f\u00fchren zu Googlemaps, damit Sie genauer sehen k\u00f6nnen, wo die Ortschaften liegen. Das Dorf \u021aig\u0103ne\u0219ti, wo die Sender sind, liegt n\u00f6rdlich von Bukarest. Dort gibt es tats\u00e4chlich auch ein Kloster, wo es bis Mitte des 19. Jh. auch Roma-Leibeigene gegeben haben d\u00fcrfte.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die Suchergebnisse auf Youtube haben indessen nicht unbedingt (meistens gar nicht) mit der Ortschaft zu tun. \u021aig\u0103ne\u0219ti ist auch die Pluralform de Adjektivs &#8222;\u021big\u0103nesc (m), \u021big\u0103neasc\u0103 (f)&#8220; = &#8222;zigeunerisch, zigeunerartig&#8220;. Daher werden Ergebnisse angezeigt wie <strong><a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=TUFLCOjaEo8&#038;playnext=1&#038;list=PLBEE332E2A88E876E&#038;feature=results_main\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=color:#00B7F1>Ansambluri \u021big\u0103ne\u0219ti<\/span><\/a><\/strong> (= Zigeunerensembles). Die im verlinkten Video gespielte Musik hat \u00fcbrigens mit Rum\u00e4nien auch herzlich wenig zu tun, es ist ungarische Roma-Musik der Band Ternipe\u201c. Wenn Sie also nach rum\u00e4nischer Roma-Musik bei Youtube suchen m\u00f6chten, geben Sie vielmehr den Begriff <strong><a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/results?search_query=muzic%C4%83+%C5%A3ig%C4%83neasc%C4%83&#038;oq=muzic%C4%83+%C5%A3ig%C4%83neasc%C4%83&#038;gs_l=youtube.3..0.205855.205855.0.206879.1.1.0.0.0.0.187.187.0j1.1.0...0.0...1ac.1.9Y9q3a9_V4A\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=color:#00B7F1>muzic\u0103 \u021big\u0103neasc\u0103\u201c<\/span><\/a><\/strong> ein, wobei zu den Treffern auch russische Roma-Musik, Balkanbeats und andere gemischte (und nicht selten umstrittene) Genres aus mehreren L\u00e4ndern geh\u00f6ren. F\u00fcr traditionelle alte Roma-Musik aus Rum\u00e4nien (die mir pers\u00f6nlich besser gef\u00e4llt) gibt man am besten den Suchbegriff <strong><a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/results?search_query=muzica+lautareasca+veche&#038;oq=muzica+lautareasca+veche&#038;gs_l=youtube.3..0l6.12708.21197.0.25238.7.7.0.0.0.0.503.1434.2j3j4-1j1.7.0...0.0...1ac.1.8vXjE1IRpfo\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=color:#00B7F1>muzic\u0103 l\u0103ut\u0103reasc\u0103 veche\u201c<\/span><\/a><\/strong> (alte Spielmannsmusik) ein.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>In Rum\u00e4nien tut man sich \u00fcbrigens mit der politisch korrekten Bezeichnung Roma\u201c noch schwer, allerdings sind sich auch diverse Roma-Vertreter im Lande nicht ganz einig, ob der Begriff \u021bigan\u201c ausschlie\u200e\u00dflich beleidigend sei oder doch auch noch neutral verwendet werden k\u00f6nne. Daher werden im Rum\u00e4nischen noch beide W\u00f6rter gebraucht, wobei die Reaktionen recht widerspr\u00fcchlich sind. Einige Roma-Aktivisten, die das Wort Zigeuner\u201c (bzw. seine rum\u00e4nische Entsprechung) als verp\u00f6nt betrachten, unterstellen nicht selten jedem Menschen, der es gebraucht, rassistische (auch unbewusst\u201c rassistische) Intentionen. Das Wort Zigeuner\u201c sei nach dem V\u00f6lkermord an den Roma und Sinti und nach jahrhundertelanger Diskriminierung einfach nicht mehr neutral zu gebrauchen, nur indem man sagt, man tue es. Gleichzeitig beteuern aber die Bef\u00fcrworter dieser Meinung, man wolle das Z-Wort\u201c nicht aus der Sprache verbannen. Ich muss zugeben, die Logik hinter dieser Argumentation kommt mir etwas abstrus vor und z.T. direkt von der Gedankenpolizei Orwells inspiriert. Ich verstehe allerdings die Sensibilit\u00e4t des Themas und der Gef\u00fchle und vermeide &#8212; so oft es geht &#8212; das omin\u00f6se Wort. <em>(<strong><a href=\"http:\/\/www.romanothan.ro\/item\/62-de-ce-rrom-si-nu-tigan.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=color:#00B7F1>Hier<\/span><\/a><\/strong> ein Beispiel f\u00fcr die vorbehaltlose Verurteilung\u201c der <strong><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Exonym_und_Endonym\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=color:#00B7F1>exonymen<\/span><\/a><\/strong> Bezeichnung, <strong><a href=http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=Srs42Ytg9rE><span style=color:#00B7F1>hier<\/span><\/a><\/strong> und <strong><a href=\"http:\/\/www.newspad.ro\/Deputatul-Nicolae-Paun-propune-o-noua-denumire-pentru-etnia-pe-care-o-reprezinta-in-Parlament-Nici-tigani-nici-rromi-ci-indiromi,382187.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=color:#00B7F1>hier<\/span><\/a><\/strong> Beispiele f\u00fcr die Akzeptanz beider Termini oder widerspr\u00fcchliche Auffassungen diverser Roma-Vertreter oder Aktivisten &#8212; Rum\u00e4nischkenntnisse sind leider erforderlich, um alles zu verstehen. Auch in Deutschland hatte die <strong><a href=\"http:\/\/www.welt.de\/kultur\/history\/article13811031\/Wir-sind-Zigeuner-und-das-Wort-ist-gut.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=color:#00B7F1>Meinung<\/span><\/a><\/strong> eines deutschen Autors zum Thema zu Kontroversen gef\u00fchrt.)<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Lupenreine Rassisten in Rum\u00e4nien haben f\u00fcr ihren Teil eine \u00e4u\u200e\u00dferst verworrene Verschw\u00f6rungstheorie entwickelt, nach der das Wort Roma\u201c und seine Ableitungen nicht existieren w\u00fcrden und blo\u200e\u00df <strong><a href=\"http:\/\/www.nouadreapta.org\/actiuni_prezentare.php?idx=248\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=color:#00B7F1>erfunden<\/span><\/a><\/strong> worden seien, um die Rum\u00e4nen durch die vage \u00c4hnlichkeit der beiden Ethnonyme zu diffamieren. Es ist kaum zu glauben, wieviele Menschen in Rum\u00e4nien an diese lachhaften Hirngespinste glauben und sofort ausrasten, wenn sie das Wort Roma\u201c h\u00f6ren oder lesen &#8212; selbst anst\u00e4ndige und intelligente Menschen, die normalerweise nicht durch rassistische Parolen oder Verhaltensweisen auffallen. Das Thema ist kompliziert und es wird sicherlich noch Zeit brauchen, bis man einen gesellschaftlichen Konsens erreicht.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>[Die komplette Posteingangsliste mit weiteren Ausz\u00fcgen aus H\u00f6rerzuschriften und Berichten \u00fcber unterschiedliche Empgangsbedingungen k\u00f6nnen Sie in der Audiodatei h\u00f6ren.]<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><script src=http:\/\/media.3netmedia.ro\/player\/player.php?file=60385&#038;p=&#038;player=2><\/script><\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier k\u00f6nnen Sie die H\u00f6rerpostsendung der jeweils vergangenen Woche nachlesen bzw. nachh\u00f6ren. 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