{"id":634749,"date":"2013-03-04T10:45:00","date_gmt":"2013-03-04T08:45:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/hoererpostsendung-vom-3-03-2013-id634749.html"},"modified":"2013-03-04T10:45:00","modified_gmt":"2013-03-04T08:45:00","slug":"hoererpostsendung-vom-3-03-2013","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/hoererecke\/funkbriefkasten\/hoererpostsendung-vom-3-03-2013-id634749.html","title":{"rendered":"H\u00f6rerpostsendung vom 3.03.2013"},"content":{"rendered":"<p><strong>Bernd Seiser <\/strong>(aus Ottenau, Baden-W\u00fcrttemberg) und Familie ist zuhause gerne im eigenen Garten aktiv und m\u00f6chte wissen, mit wieviel Prozent Alkoholgehalt der Schnaps in Rum\u00e4nien gebrannt wird:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Da wir ja auch im Streuobstbau t\u00e4tig sind und auch unsere \u00c4pfel und Birnen zu Most verarbeiten oder zu Schnaps brennen lassen, w\u00e4re eine Antwort f\u00fcr uns besonders interessant.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Vielen Dank f\u00fcr die Frage, lieber Bernd &#8212; sie l\u00e4sst sich leider nicht genau, sondern nur in ungef\u00e4hren Zahlen beantworten, weil es keinen standardisierten Herstellungsprozess gibt und die Destillationsmethode von Region zu Region, manchmal sogar von Dorf zu Dorf oder von Haus zu Haus unterschiedlich ist. Grunds\u00e4tzlich ist feszuhalten, dass der Schnaps in S\u00fcdrum\u00e4nien (also in der Walachei und in der Dobrudscha) oft nur einmal gebrannt wird. Dabei kommt ein Schwachprozentiger\u201c heraus, der 25 bis maximal 40 Grad hat. Zum Schnapsbrennen eignet sich dabei so ziemlich alles, was der Mensch im Garten hat: Pflaumen, \u00c4pfel, Birnen, Kirschen, Weichseln (Sauerkirschen), Aprikosen, Trauben und selbst Mirabellen und Maulbeeren.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>In Nord- und Westrum\u00e4nien hingegen (dazu z\u00e4hlen Siebenb\u00fcrgen, das Banat, das Kreischgebiet, das Sathmarer Land, die Marmarosch und die Bukowina) wird das erste Destillat erneut gebrannt und so entsteht ein Hochprozentiger, der 50 bis 60 Grad haben kann.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>(Zu den unterschiedlichen Landesteilen siehe die <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Liste_der_historischen_Regionen_in_Rum%C3%A4nien_und_Moldawien\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=color:#0000cd;>Liste der historischen Regionen in Rum\u00e4nien und der heutigen Moldaurepublik<\/span><\/a>.)<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Interessant ist auch die Tatsache, dass es f\u00fcr Schnaps\u201c sehr viele regionale W\u00f6rter unterschiedlicher Herkunft im Rum\u00e4nischen gibt, wobei sie zumeist diverse Arten der Herstellung oder der St\u00e4rke bezeichnen. Das generische Wort hei\u200e\u00dft <em>\u021buic\u0103<\/em> und wird nahezu im gesamten rum\u00e4nischen Sprachraum verwendet oder zumindest verstanden. Spezifisch ist es allerdings eher in der Walachei. Die Herkunft des Wortes ist unklar, eine witzige Theorie besagt, es w\u00e4re eine lautmalerische Bildung, da betrunkene Menschen Zisch- und Reibelaute aussto\u200e\u00dfen w\u00fcrden. (Linguistisch genauer betrachtet ist das [ts] eigentlich eine <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Affrikate\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=color:#0000cd;>Affrikate<\/span><\/a>, also ein aus Verschlusslaut mit folgendem Reibelaut entstehendes <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Phonem\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=color:#0000cd;>Phonem<\/span><\/a>.) Das Wort ist in eindeutschender Schreibweise (<a href=\"http:\/\/www.schoettker-lemgo.de\/lexikon\/spirituosen-lexikon-detailansicht\/tzuika\/82f952ffe86a5c1e351bd12f37a38185\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=color:#0000cd;>Tzuika<\/span><\/a><span style=color:#0000cd;><a href=http:\/\/www.schoettker-lemgo.de\/lexikon\/spirituosen-lexikon-detailansicht\/tzuika\/82f952ffe86a5c1e351bd12f37a38185\/> <\/a><\/span>oder <a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/F%C3%BCnf-Liter-Zuika-sieben-Teilen\/dp\/3941271148\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=color:#0000cd;>Zuika<\/span><\/a>) auch im Deutschen einigerma\u200e\u00dfen bekannt.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>In Siebenb\u00fcrgen nennt man die zweifach gebrannte Sprituose meistens <em>p\u0103linc\u0103<\/em> (im Rum\u00e4nischen auf der vorletzten Silbe betont). Das Wort stammt aus dem Ungarischen <em>p<\/em><em>\u00e1linka<\/em> (Betonung auf erster Silbe), wo es wiederum aus dem slowakischen <em>p\u00e1lenka<\/em> entlehnt wurde. Dort geht es auf den Wortstamm eines slawischen Verbs f\u00fcr brennen\u201c zur\u00fcck, so ein etymologisches <a href=\"http:\/\/www.szokincshalo.hu\/szotar\/?qbetu=&#038;qsearch=palinka&#038;qdetail=8311\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=color:#0000cd;>Online-W\u00f6rterbuch<\/span><\/a> der ungarischen Sprache.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Gebr\u00e4uchlich sind im Rum\u00e4nischen auch die W\u00f6rter <em>rachiu<\/em> (sachlich) und <em>r\u0103chie<\/em> (weiblich), die in <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Rakija#Namen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=color:#0000cd;>\u00e4hnlicher Form<\/span><\/a> auch in den slawischen Nachbarsprachen Bulgarisch und Serbokroatisch zu finden sind, aber auch im Albanischen und im Griechischen. Alle diese W\u00f6rter am Balkan sind eine Entlehnung aus dem t\u00fcrkischen Wort <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Rak%C4%B1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=color:#0000cd;><em>rak\u0131<\/em><\/span><\/a>, das in diesem Land einen mit Anissamen aromatisierten Schnaps bezeichnet. Das t\u00fcrkische Wort geht seinerseits auf das arabische <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Arak_%28Spirituose%29\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=color:#0000cd;><em>arak<\/em><\/span><\/a> (auch: <em>araq<\/em>) zur\u00fcck, sagt ein t\u00fcrkisches <a href=\"http:\/\/www.nisanyansozluk.com\/?k=rak%C4%B1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=color:#0000cd;>W\u00f6rterbuch<\/span><\/a>. Und das arabische Wort schaffte es bis nach Indien, Sri Lanka und S\u00fcdostasein. <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Arrak\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=color:#0000cd;><em>Arrak<\/em><\/span><\/a> (mit Doppel-R) bezeichnet dort den etwas s\u00fc\u200e\u00dferen Reisbranntwein. Dem <a href=\"http:\/\/de.wiktionary.org\/wiki\/Arrak\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=color:#0000cd;>Wiki-W\u00f6rterbuch<\/span><\/a> nach sei das Wort im Arabischen auf die Abk\u00fcrzung einer Metapher zur\u00fcckzuf\u00fchren: <em>araq at-tamr<\/em> bedeutet Schwei\u200e\u00df der Dattelpalme\u201c.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Zur\u00fcck nach Rum\u00e4nien. Mit einem weiteren t\u00fcrkischen Lehnwort, <em>basamac<\/em>, bezeichnen die Rum\u00e4nen einen schwachen Schnaps minderer Qualit\u00e4t. In der Herkunftssprache bedeutet das gleichklingende <em>basamak<\/em> schlicht Grad\u201c, im \u00fcbertragenen Sinne also Prozentgehalt.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>F\u00fcr Zwetschgenschnaps verwendet man auch das Wort <em>\u0219libovi\u021b\u0103<\/em>, das aus dem Serbokroatischen entlehnt wurde, auf das slawische Wort <em>sliva<\/em> f\u00fcr Pflaume zur\u00fcckgeht und in der Form <em>Slibowitz<\/em> oder <em>Sliwowitz<\/em> auch ins Deutsche einzog.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>In Nordrum\u00e4nien sind f\u00fcr den Hochprozentigen Lehnw\u00f6rter aus dem Ukrainischen verbreitet: <em>horinc\u0103, horilc\u0103, holerc\u0103<\/em> &#8212; alle sind auf das altslawische <em>gorjeti<\/em> zur\u00fcckzuf\u00fchren, das brennen\u201c bedeutet.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Den Obstler einer bestimmten Sorte bezeichnet man entweder mit zusammengesetzten W\u00f6rtern (<em>rachiu de mere<\/em>, <em>rachiu de pere<\/em> &#8212; also Apfelschnaps, Birnenschnaps etc.) oder mit einem direkt von der jeweiligen Frucht abgeleiteten Wort: <em>cire<\/em><em>\u0219at\u0103<\/em> (Kirschgeist), <em>vi\u0219inat\u0103<\/em> (Sauerkirschlik\u00f6r), <em>caisat\u0103<\/em> (Marillenschnaps), <em>afinat\u0103<\/em> (Johannisbeerenschnaps), <em>c\u0103p\u0219unat\u0103<\/em> (Erdbeerenschnaps), zmeurat\u0103 (Himbeergeist) u.a.m.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Und schlie\u200e\u00dflich hat auch das deutsche Wort Schnaps\u201c Einzug ins Rum\u00e4nische gehalten &#8212; es wurde einfach in phonetischer Umschrift (<em>\u0219naps<\/em>) \u00fcbernommen und bezeichnet allgemein eine etwas st\u00e4rkere Spirituose oder auch den Branntwein.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Zum Schluss dieser linguistischen Ausf\u00fchrungen sei noch erw\u00e4hnt, dass die unterschiedliche St\u00e4rke des Schnapses s\u00fcdlich und n\u00f6rdlich der Karpaten Anlass zu gegenseitigen Sticheleien gibt. Die Siebenb\u00fcrger sagen \u00fcber den Zuika aus der Walachei, er sei blo\u200e\u00df billiger Fusel f\u00fcr Schw\u00e4chlinge, und die S\u00fcdrum\u00e4nen halten den siebenb\u00fcrgischen Palinka f\u00fcr \u00fcbertrieben stark und die Transsilvanier ohnehin f\u00fcr etwas humorlose Schnapsbr\u00fcder.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Dazu habe ich auch einen Witz geh\u00f6rt: Ein Rum\u00e4ne aus Siebenb\u00fcrgen und einer aus der Kleinen Walachei sitzen im selben Zugabteil und vertreiben sich die Zeit mit Tratschen. Irgendwann kramt der Mann aus der Walachei eine Flasche Schnaps hervor und bietet seinem Weggef\u00e4hrten einen Schluck an. Der Siebenb\u00fcrger trinkt in einem Zug die halbe Flasche leer. Und? Wie schmeckt er?\u201c, erkundigt sich der Andere vorsichtig. Gut ist er\u201c, antwortet der wortkarge Siebenb\u00fcrger. Dann nimm noch einen Schluck!\u201c, ermuntert ihn der Mitreisende h\u00f6flich. Mit dem zweiten Zug trinkt der Siebenb\u00fcrger die Flasche aus. Na, wie war er?\u201c, fragt der Rum\u00e4ne aus der Kleinen Walachei erneut. Also schmecken tut er schon, aber wieviel Prozent hat er?\u201c, fragt der Siebenb\u00fcrger. 37!\u201c, antwortet der andere Mann stolz. Worauf der Siebenb\u00fcrger erwidert: Also das nennt man bei uns Fieber!\u201c. <\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Und jetzt zu weiteren Zuschriften.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Ulrich Wicke<\/strong> (aus Felsberg, Hessen) schreibt in seinem Postbrief von Anfang Februar:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Die Lerche\u201c geh\u00f6rt nach wie vor zu meinen bevorzugten Sendereihen. Auch die heutige (4.02.) Folge \u00fcber den S\u00e4nger Ion Dol\u0103nescu hat mir gut gefallen. Ebenfalls mit gro\u200e\u00dfem Interesse h\u00f6rte ich im gestrigen Funkbriefkasten die Ausf\u00fchrungen zum Programm des Rum\u00e4nischen Fernsehens unter der Ceau\u0219escu-Herrschaft. Es lohnt sich immer, Eure Sendungen (nat\u00fcrlich auf Kurzwelle) einzuschalten.<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Bernd Ellmann<\/strong> (aus N\u00fcrnberg) gelangen mit seinem Siemens-Weltempf\u00e4nger und einer Teleskopantenne glatte 5&#215;5-Empfangswerte. Er schrieb:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Ich bin seit vielen Jahren Radioh\u00f6rer auf Kurzwelle und h\u00f6re dabei auch immer wieder Ihr deutschsprachiges Programm. Ich habe mein Hobby in letzter Zeit aber leider etwas aus den Augen verloren. Zum Jahreswechsel 2013 habe ich meinen Weltempf\u00e4nger aber wieder aus der Schublade geholt und bin auf Wellenjagd gegangen. Dabei bin auch wieder einmal auf Ihren Sender gesto\u200e\u00dfen und schicke Ihnen hiermit einen Empfangsbericht. Ich w\u00fcrde mich sehr freuen, wenn ich daf\u00fcr wieder eine QSL-Karte ihres Senders bekomme.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Auch <strong>Gerolf Tschirner<\/strong> (aus Landshut) fuhr Anfang Februar eine glatte F\u00fcnferschiene bei den SINPO-Werten f\u00fcr unsere Morgensendung ein.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Joachim Verhees <\/strong>(aus Krefeld) schickte mehrere Empfangsberichte f\u00fcr den Januar und Februar. Hinsichtlich Ihrer Frage: Haben Sie keine Sorge, auch versp\u00e4tete Empfangsberichte werden best\u00e4tigt, zumal auch unsere Postzustellung auch nicht gerade z\u00fcgig arbeitet.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Uwe Dittrich <\/strong>h\u00f6rte uns auf der ostfriesischen Insel Norderney. Seine Empfangsberichte sind immer von einem kleinen Bild des \u00f6rtlichen Leuchtturms, Baujahr 1874, geziert. Er schreibt au\u200e\u00dferdem:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Die Jazzsendung hat mir so gut gefallen, dass ich mir sie noch einmal \u00fcber Radio 700 angeh\u00f6rt habe.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Danke f\u00fcr Ihre Zuschriften, liebe Freunde. Radio 700 hei\u200e\u00dft inzwischen Radio 360 und \u00fcber den Service der lieben Leute habe ich vergangenen Sonntag ausf\u00fchrlicher berichtet. Der Zufall will es, dass ich im August 2005 meinen Urlaub an der Nordseek\u00fcste verbrachte; und dazu geh\u00f6rten auch ausgedehnte Radtouren auf Norderney mit seinen wundersch\u00f6nen wei\u200e\u00dfen Sandd\u00fcnen. Und &#8212; ob Sie\u2019s mir glauben oder nicht &#8212; im Caf\u00e9 am Leuchtturm habe ich ein paar Mal ein k\u00fchles herbes Bier einer bekannten ostfriesischen Marke getrunken und die Ruhe genossen. Da vorhin schon die Rede von Schnaps war: An einem k\u00e4lteren Tag habe ich mir selbstverst\u00e4ndlich auch einen Sanddornschnaps genehmigt. Und der Wirt witzelte, das schlechte Wetter h\u00e4tten wir aus Deutschland\u201c mitgebracht &#8212; damit meinte er nat\u00fcrlich das Festland.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Weitere Empfansgberichte per Post erhielten wir von:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Frank Bresonik <\/strong>(aus Gladbeck, NRW), <strong>Ronny Reiter<\/strong> (aus Neubrandenburg, Mecklenburg-Vorpommern), <strong>Franz Mulzer<\/strong> (aus Cham, Oberpfalz, Bayern), <strong>Thomas Jeske<\/strong> (aus Gelsenkirchen, NRW), <strong>Heiner Finkhaus<\/strong> (aus Gescher, NRW) mit Fragen zu den Steuers\u00e4tzen in Rum\u00e4nien, die ich mir aufhebe, <strong>Christoph Paustian<\/strong> (aus Murg, Baden-W\u00fcrttemberg), <strong>Christoph Preutenborbeck<\/strong> (aus Odenthal, NRW) und <strong>Sandro Blatter<\/strong> (aus Schwerzenbach bei Z\u00fcrich, Schweiz).<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Ein Fax mit Fragen zu Rum\u00e4nien erhielten wir von <strong>G\u00fcnter Spiegelberg<\/strong> (aus G\u00fcstrow, Mecklenburg-Vorpommern). Auch Ihre Fragen habe ich mir aufgeschrieben und werde sie demn\u00e4chst beantworten, lieber Herr Spiegelberg.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>E-Mails erhielten wir bis einschlie\u200e\u00dflich Sonntagmittag von:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Wladislaw Lewschanow <\/strong>(der in Moskau zuhause ist, unsere deutsche Sendung aber w\u00e4hrend seines Urlaubs in Neuseeland mit erstaunlichen 45444 empfangen konnte), <strong>Dmitrij Kutusow<\/strong> (unserem Stammh\u00f6rer aus Rjasan, Zentralrussland), <strong>G\u00e9rard Koopal<\/strong> (aus den Niederlanden), <strong>Josef Robl<\/strong> (aus \u00d6sterreich), <strong>Klaus Karusseit<\/strong> (unserem Stammh\u00f6rer seit \u00fcber 50 Jahren aus Schweden) sowie <strong>Daniel Willner, Petra Kugler, Bernd und Willi Seiser, Herbert J\u00f6rger, Christoph Preutenborbeck, Andreas Fessler, Udo Scherbaum, Hans Kopyciok<\/strong> und <strong>Hans Kaas<\/strong> (alle aus Deutschland).<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Im Online-Formular hinterlie\u200e\u00dfen Ihre Botschaften <strong>Horst Cersovsky<\/strong> (aus Deutschland) und <strong>Manfred Theile<\/strong> (aus der Schweiz), der uns \u00fcber seinen Umzug aus Basel in die Ostschweiz informiert.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Audiodatei h\u00f6ren:<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><script src=http:\/\/media.3netmedia.ro\/player\/player.php?file=61144&#038;p=&#038;player=2><\/script><\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute mit der Beantwortung einer Frage von Bernd Seiser und Zuschriften von Ulrich Wicke, Bernd Ellmann, Uwe Dittrich u.a.m.<\/p>\n","protected":false},"author":31,"featured_media":634750,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[116763],"tags":[129201,129195,129197,129200,116921,40697,129199,129202],"coauthors":[],"class_list":["post-634749","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-funkbriefkasten","tag-etymologie","tag-funkbriefkasten","tag-hoererpost","tag-obstler","tag-radio-rumaenien-international","tag-regional","tag-schnaps","tag-wortherkunft"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - 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