{"id":634774,"date":"2013-05-13T12:16:00","date_gmt":"2013-05-13T09:16:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/hoererpostsendung-vom-12-05-2013-id634774.html"},"modified":"2024-02-20T18:43:41","modified_gmt":"2024-02-20T16:43:41","slug":"hoererpostsendung-vom-12-05-2013","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/hoererecke\/funkbriefkasten\/hoererpostsendung-vom-12-05-2013-id634774.html","title":{"rendered":"H\u00f6rerpostsendung vom 12.05.2013"},"content":{"rendered":"<p><strong>Klaus Karusseit<\/strong> (aus Vikingstadt, Schweden) h\u00f6rt unseren Sender seit \u00fcber 50 Jahren und meldet sich immer noch regelm\u00e4\u200e\u00dfig mit Empfangsberichten und Feedback zu unseren Sendungen. Unl\u00e4ngst hatte er auch eine Frage:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Im September 2005 war ich in Rum\u00e4nien in Marghita. Da besuchten wir ein Kinderheim namens \u201aCasa Alb\u0103\u2018. Was man dort noch sah, da konnte man sich ein Bild machen, wie es fr\u00fcher gewesen sein muss. Die Kinder sa\u200e\u00dfen auf ihren Betten und pendelten hin und her. Sind diese Kinder integriert in der Gesellschaft, sind sie angepasst? Ich w\u00fcrde mich freuen, Positives zu h\u00f6ren.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Vielen Dank f\u00fcr Ihre Frage, lieber Herr Karusseit. Zun\u00e4chst ein paar Worte zur Erl\u00e4uterung der Situation in rum\u00e4nischen Kinderheimen, da vielleicht nicht alle H\u00f6rer davon wissen. In den 1990er Jahren gingen ersch\u00fctternde Bilder um die Welt. Nicht wenige rum\u00e4nische Kinderheime waren Orte des Schreckens &#8212; aufgrund fehlender elementarer Grundversorgung und in Ermangelung speziell ausgebildeter Pfleger, Sozialarbeiter und P\u00e4dagogen litten insbesondere Kinder mit besonderen Bed\u00fcrfnissen oder bestimmten Behinderungen an Unterern\u00e4hrung und unzureichender F\u00fcrsorge. Dieses Hin- und Herwackeln, das Herr Karusseit beschreibt, ist nicht unbedingt mit geistiger Zur\u00fcckgebliebenheit zu erkl\u00e4ren, sondern kann auch die Folge fehlender menschlicher Zuneigung und ein Zeichen der Verwahrlosung dieser Kinder sein. Es war dies auch die Folge der unseligen Geburtenpolitik, die das Ceau\u015fescu-Regime umsetzte. Aber dar\u00fcber komme ich noch zu sprechen.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Dank der Hilfe engagierter Menschen aus Westeuropa (darunter auch aus Schweden) und den USA hat sich die Situation seitdem erheblich gebessert, Zust\u00e4nde wie die beschriebenen d\u00fcrfte es mittlerweile nicht mehr geben, zumindest nicht mehr so gravierend wie in den ersten Jahren nach dem Umbruch.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Marghita\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=color:#00B7F1>Marghita<\/span><\/a><\/strong> liegt etwa 56 Km nord\u00f6stlich von Oradea (Gro\u200e\u00dfwardein) in Nordwestrum\u00e4nien und damit knapp 600 Km von Bukarest entfernt. Das Kinderheim Casa Alb\u0103\u201c betreibt keine eigene Webseite, so dass ich keine Informationen aus erster Hand weitergeben kann. Ich bin aber auf einer anderen Webseite f\u00fcndig geworden. Es gibt n\u00e4mlich eine internationale christliche Stiftung namens Elim\u201c (<strong><a href=\"http:\/\/www.fce.ro\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=color:#00B7F1>www.fce.ro<\/span><\/a><\/strong>), die sich im Rahmen mehrerer Projekte um die Unterst\u00fctzung und Integration verlassener Kinder in Rum\u00e4nien k\u00fcmmert. Viele Projekte werden gerade in Marghita und Umgebung umgesetzt, die mittlerweile \u00fcber 40 Angestellten und Volont\u00e4re kommen aus Rum\u00e4nien, den USA, Gro\u200e\u00dfbritannien, den Niederlanden und Schweden. Die Teamarbeit wird vom schwedischen Ehepaar <strong><a href=\"http:\/\/www.fce.ro\/history\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> <span style=color:#00B7F1>Lars und Barbro Gustavsson<\/span><\/a><\/strong> koordiniert, das seit Mitte der 1990er jahrelang in Marghita gelebt hat.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Im zur selben Webseite geh\u00f6renden <strong><a href=\"http:\/\/www.fce.ro\/2013\/04\/11\/we-went-to-marghita\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=color:#00B7F1>Blog<\/span><\/a><\/strong> berichtet ein anderes schwedisches Ehepaar von seinem Besuch im April 2013 in Marghita in \u00fcberwiegend positivem Ton. Auf den Fotos sind auch l\u00e4chelnde Kinder zu sehen, folglich ist anzunehmen, dass auch in Marghita die Situation der Kinder viel besser als fr\u00fcher ist.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Ich hoffe, Ihre Frage damit zufriedenstellend beantwortet zu haben, lieber Herr Karusseit.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\nPassend zum Thema hat auch unser Stammh\u00f6rer <strong>Klaus K\u00f6hler<\/strong> (aus Probstzella, Th\u00fcringen) gleich mehrere Fragen:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Lieber Sorin, liebe Redaktion,<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>vor einiger Zeit bin ich auf ein sehr interessantes Buch namens Doktor Oldales geographisches Lexikon\u201c gesto\u200e\u00dfen. Es fiel mir dieser Tage wieder &#8212; und immer noch ungelesen &#8212; in die H\u00e4nde. Es ist eine wahre Fundgrube an zumeist weniger bekannten Zahlen und Fakten zu knapp 200 L\u00e4ndern der Erde. John Oldale wird auf dem Buchr\u00fccken als Weltenbummler beschrieben, der mehr als 90 L\u00e4nder selbst bereist hat. Und was soll ich Ihnen sagen, auch Rum\u00e4nien ist eine Seite &#8212; wie den anderen L\u00e4ndern auch &#8212; gewidmet mit &#8222;ungew\u00f6hnlichen&#8220; Informationen. Und daraus m\u00f6chte ich folgend zitieren:<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>\u00bbAls Rum\u00e4niens kommunistischer Machthaber Nicolae Ceau\u015fescu in der Revolution von 1989 erschossen wurde, hatte er wahrscheinlich keine Ahnung, wie schlimm es um sein Land stand. Zu verdanken hatte er dies dem Eifer seiner Apparatschiks. Demnach hielt sich der Staat eine Herde wohlgen\u00e4hrter K\u00fche, die auf jeder Farm, die Ceau\u015fescu besuchte, zur Schau gestellt wurde. Jeder Laden, den er betrat, war zuvor mit \u201aLebensmitteln\u2018 best\u00fcckt worden, die sich oftmals als Styropor-Attrappen erwiesen.<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Ein politisches Terrain, das ihm selbst am Herzen lag, war die Obsession, die Bev\u00f6lkerung des Landes zu vermehren. Um dies zu erreichen, verbot er Empf\u00e4ngnisverh\u00fctung und Abtreibung gleicherma\u200e\u00dfen (und stationierte Geheimagenten der Securitate auf jeder gyn\u00e4kologischen Klinikstation, um sicherzugehen, da\u200e\u00df seine Verbote auch eingehalten wurden).<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Um nichts dem Zufall zu \u00fcberlassen, zwang er alle Frauen im geb\u00e4rf\u00e4higen Alter zu regelm\u00e4\u200e\u00dfigen gyn\u00e4kologischen Untersuchungen, bestrafte kinderlose Paare und unverheiratete Frauen \u00fcber 25. Alle B\u00fccher \u00fcber Sexualerziehung und menschliche Fortpflanzung wurden als Staatsgeheimnis eingestuft.\u00ab<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Ich will und kann es einfach nicht glauben, was da geschrieben steht, besonders die Bemerkungen zu Empf\u00e4ngnisverh\u00fctung und das Verbot der Aufkl\u00e4rung zur Sexualerziehung. Bestimmt gelingt es Ihnen, dazu Fakten zu nennen, welche auch andere H\u00f6rer interessieren sollten.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Vielen Dank f\u00fcr Ihr Interesse an Rum\u00e4nien, lieber Herr K\u00f6hler. Die Ceau\u015fescu-Diktatur geh\u00f6rt tats\u00e4chlich zu den unr\u00fchmlichsten Kapiteln in der rum\u00e4nischen Geschichte. Ich fange mal von hinten an, da das zuletzt Angedeutete direkt mit dem Thema Kinderheime zusammenh\u00e4ngt, das Ihren H\u00f6rerkollegen aus Schweden interessierte.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Im Oktober 1966 wurde das omin\u00f6se <strong><a href=\"http:\/\/www.comunismulinromania.ro\/Legislatie-comunista\/1966-decret-770-intreruperea-sarcinii.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=color:#00B7F1>Dekret Nummer 770<\/span><\/a><\/strong> promulgiert, womit Abtreibungen unter schweren Strafandrohungen verboten wurden. Ausgenommen davon waren Frauen im Alter \u00fcber 45 Jahren, Frauen, die bereits vier Kinder gezeugt und unter ihrer Obhut hatten, und Opfer von Vergewaltigungen sowie Schwangere, deren Ungeborenes das Ergebnis eines Inzestes war. Ebenfalls erlaubt blieben Abtreibungen, wenn die Schwangerschaft das Leben der Frau ernsthaft gef\u00e4hrdete, wenn ein Elternteil dem auszutragenden Kind eine schwere Krankheit vererben w\u00fcrde, die zu kongenitalen Missbildungen f\u00fchren k\u00f6nnte, und wenn die Schwangere schwere k\u00f6rperliche oder geistige Behinderungen aufwies.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>F\u00fcr gesunde Frauen beginnend mit dem zeugungsf\u00e4higen Alter bis 45 Jahren \u00f6ffnete das absolute Abtreibungsverbot den Weg zu illegalen und oft unter medizinisch und hygienisch unzul\u00e4nglichen Bedingungen durchgef\u00fchrten Schwangerschaftsabbr\u00fcchen. Die Trag\u00f6die war vorprogrammiert. Viele Frauen starben an den Komplikationen, die als Folge der illegalen Abtreibungen eintraten. Allein f\u00fcr das Jahr 1989 geht man von knapp 1.200 Opfern aus, f\u00fcr die gesamte Zeit 1966-1989 sch\u00e4tzt man die Zahl der ums Leben gekommenen Frauen auf ca. 9.500. Die Dunkelziffer d\u00fcrfte sogar viel h\u00f6her sein, denn in den \u00e4rztlichen Registern stand aufgrund einer Parteiweisung oft nur die halbe Wahrheit. So wurden als Todesursache nicht selten nur Nierenblockade\u201c oder Blutvergiftung\u201c erw\u00e4hnt.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Hintegrund f\u00fcr den omin\u00f6sen Erlass war die kurz davor erarbeitete demographische Studie einer Kommission, die der damalige Gesundheitsminister leitete; die Studie wurde im August 1966 dem Zentralkomitee der Rum\u00e4nischen Kommunistischen Partei vorgelegt. Ein \u00e4lterer Erlass von 1957 erlaubte bis dahin den Schwangerschaftsabbruch, unter allen damaligen Ostblockstaaten hatte Rum\u00e4nien eine der liberalsten Abtreibungsregelungen. Dies habe zu einer dramatischen Zunahme der Abtreibungen gef\u00fchrt, die Zeitung Adev\u0103rul\u201c berichtet in einem <strong><a href=\"http:\/\/adevarul.ro\/cultura\/istorie\/viaTa-ceauSescu-decretul-antiavort-prostitutia-decreteii-1_50ae2d6e7c42d5a6639a6436\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=color:#00B7F1>Artikel<\/span><\/a><\/strong> zum Thema, dass allein im Jahr 1965 insgesamt \u00fcber 1,1 Mio. K\u00fcrettagen durchgef\u00fchrt worden seien und damit doppelt soviel wie 1959. Die Autoren der demographischen Studie waren allerdings guten Glaubens und nannten als Ursache der hohen Abtreibungszahlen die mangelhafte Sexualaufkl\u00e4rung sowie unzureichende Verh\u00fctungsmittel.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Trotzdem stand Rum\u00e4nien in puncto Bev\u00f6lkerungszuwachs gar nicht so schlecht da. Die Volksz\u00e4hlung von 1965 hatte 19,1 Mio. Einwohner ermittelt und damit um zwei Millionen mehr als zehn Jahre fr\u00fcher. Unter Beibehaltung der damaligen nat\u00fcrlichen Bev\u00f6lkerungszuwachsrate von 14,6% habe Rum\u00e4nien im Jahr 2000 etwa 21,5 Mio. Einwohner zu erwarten, hie\u200e\u00df es noch in der damaligen Studie. Das war den hohen Kadern im Zentralkomitee aber nicht genug. Die Studie und ihre Autoren lie\u200e\u00dfen sie abschmettern und forderten eine Geburtenpolitik, die Rum\u00e4nien bis im Jahr 2000 eine Bev\u00f6lkerung von 30 Mio. Einwohnern bescheren soll.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Mit dem Dekret von Oktober 1966 wurden diese Wahnvorstellungen in Wirklichkeit umgesetzt. Im Jahr 1967 verdoppelte sich die Geburtenzahl, man darf sich partout fragen, wieviele neue Erdenb\u00fcrger in den darauf folgenden Jahren unerw\u00fcnschte Kinder waren. Der Volksmund spottete gleich darauf und nannte zun\u00e4chst alle 1966 gezeugten, sp\u00e4ter alle zwischen 1967 und 1989 geborenen Kinder <em>decre\u0163ei<\/em>\u201c (in etwa: Dekretler, Dekret-Knirpse).<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Verh\u00fctungsmittel wurden offiziell zwar nicht verboten, sie verschwanden aber allm\u00e4hlich aus dem Handel und sicherlich konnte sich nicht jede Frau die teuren Schwarzmarktpreise leisten, zu denen Antibabypillen als Schmuggelware aus anderen L\u00e4ndern nur bregrenzt zu ergattern waren. Kondome gab es noch eine Zeit, aber auch hier hie\u200e\u00df es, sie seien so schlecht, dass sie beim Geschlechtsverkehr garantiert platzen w\u00fcrden oder dass Vater Staat die Kondome mit winzigen L\u00f6chern versehen habe.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Dass B\u00fccher zur Sexualkunde oder &#8211;erziehung als Staatsgeheimnis eingestuft worden seien, das ist wohl eher eine \u00dcbertreibung des Weltenbummlers <strong><a href=\"http:\/\/www.rowohlt.de\/autor\/John_Oldale.2968185.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=color:#00B7F1>John Oldale<\/span><\/a><\/strong>. Sicherlich waren sie selten geworden und die vorhandenen wurden nicht mehr neuverlegt. Es stimmt allerdings, dass Frauen aus dem Arbeitermilieu, z.B. Fabriksarbeiterinnen, regelm\u00e4\u200e\u00dfig auf Schwangerschaft untersucht wurden. Und dass Frauen\u00e4rzte besonders bespitzelt wurden, liegt auf der Hand. Damit wird z.T. auch erkl\u00e4rlich, warum so viele Kinder in Heimen verlassen wurden und wie es zu den katastrophalen Zust\u00e4nden in den rum\u00e4nischen Kinderheimen Ende der 1980er und Anfang der 1990er Jahre gekommen war.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\nHerk\u00f6mmliche Postbriefe erhielten wir von mehreren H\u00f6rern.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<table border=0 cellpadding=5 cellspacing=5 width=100%>&#13;<\/p>\n<tbody>&#13;<\/p>\n<tr>&#13;<\/p>\n<td align=left>&#13;<\/p>\n<div align=justify><strong>Hannu Kiiski<\/strong> (aus Hamina, Finnland) &#8212; er schickt uns auch ein sch\u00f6nes Foto von seiner Hobbywand (Bild rechts anklicken); daran h\u00e4ngen u.a. viele Wimpel, die unser Sender in den 1980er und 90er Jahren herstellte; leider ist die Herstellung von Wimpeln seit einigen Jahren ausgesetzt worden; danke auch f\u00fcr die Briefmarken aus Finnland, lieber Herr Kiiski.<\/div>\n<p>&#13;\n\t\t\t<\/td>\n<p>&#13;<\/p>\n<td align=left><a href=\"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/foto.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img alt= src=http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/foto.jpg Germana\/Diverse\/hobbywandkiiskikl.jpg style=width: 150px; height: 96px; \/><\/a><\/td>\n<p>&#13;<br \/>\n\t\t<\/tr>\n<p>&#13;<\/p>\n<tr>&#13;<\/p>\n<td> <\/td>\n<p>&#13;<\/p>\n<td>&#13;<\/p>\n<h6 align=center>Die erste Reihe oben besteht<br \/>&#13;<br \/>\n\t\t\tausschlie\u200e\u00dflich aus RRI-Wimpeln<\/h6>\n<p>&#13;\n\t\t\t<\/td>\n<p>&#13;<br \/>\n\t\t<\/tr>\n<p>&#13;<br \/>\n\t<\/tbody>\n<p>&#13;<br \/>\n<\/table>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>G\u00fcnter Kastner<\/strong> (aus Salzburg, \u00d6sterreich) schickte uns eine Postkarte mit der Innenansicht der Sankt-Markus-Kirche seiner Heimatstadt. Danke f\u00fcr die Ostergr\u00fc\u200e\u00dfe zum orthodoxen Auferstehungsfest! Von Joachim Verhees (aus Krefeld) erhielten wir einen Umschlag mit mehreren Empfangsberichten f\u00fcr die Monate Februar und M\u00e4rz.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Hartmut M\u00fcller<\/strong> (aus Brandenburg an der Havel) schickte uns nebst seinen Empfangsberichten und einer Ostergru\u200e\u00dfkarte einige Gedanken zur Zukunft der Kurzwelle sowie Erinnerungen aus der Zeit, als er mit DX-ing als Hobby begann. Seine Zeilen hebe ich mir f\u00fcr n\u00e4chsten Sonntag auf.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Klaus K\u00f6hler<\/strong> (aus Probstzella, Th\u00fcringen) schickte mehrere Ausschnitte aus deutschen Zeitungen, die sich mit den j\u00fcngsten rum\u00e4nienbezogenen Themen befassten (wie z.B. das Pferdefleischskandal oder die Migration der Roma). Vielen Dank daf\u00fcr. Ich lese zwar regelm\u00e4\u200e\u00dfig die Online-Ausgaben der gro\u200e\u00dfen deutschen Wochenzeitschriften wie Zeit\u201c, Welt\u201c, FAZ\u201c und Spiegel\u201c, Ausschnitte aus regionalen Zeitungen oder aus bunten und illustrierten sind aber auch interessant, da ich mir dadurch ein breiteres Bild von der Berichterstattung machen kann.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Reiner Peuthert<\/strong> (aus Stendal, Sachsen-Anhalt) &#8212; danke auch f\u00fcr den sympathischen NDR-Aufkleber mit der Robbe drauf.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Franz Mulzer<\/strong> (aus Cham, Oberpfalz, Bayern) &#8212; danke f\u00fcr die Gl\u00fcckw\u00fcnsche zum bevorstehenden 85. Geburtstag unseres Senders.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Hans-Peter Themann<\/strong> (Helsa, Hessen) berichtet \u00fcber gute Empfangsbedigungen Ende M\u00e4rz und gesteht, dass unsere Rubrik Radiotour\u201c Lust auf Urlaub macht.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<table border=0 cellpadding=5 cellspacing=5 width=100%>&#13;<\/p>\n<tbody>&#13;<\/p>\n<tr>&#13;<\/p>\n<td align=left><a href=\"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/foto.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img alt= src=http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/foto.jpg Germana\/Diverse\/weltempfaengermeyerkl.jpg style=width: 150px; height: 101px; \/><\/a><\/td>\n<p>&#13;<\/p>\n<td align=left>&#13;<\/p>\n<div align=justify><strong>Reinhold Meyer<\/strong> (aus Liesborn, NRW) legte auch ein Foto seines Weltempf\u00e4ngers bei (s. links).<\/div>\n<p>&#13;\n\t\t\t<\/td>\n<p>&#13;<br \/>\n\t\t<\/tr>\n<p>&#13;<\/p>\n<tr>&#13;<\/p>\n<td>&#13;<\/p>\n<h6 align=center>Bild zum Vergr\u00f6\u200e\u00dfern ancklicken<\/h6>\n<p>&#13;\n\t\t\t<\/td>\n<p>&#13;<br \/>\n\t\t<\/tr>\n<p>&#13;<br \/>\n\t<\/tbody>\n<p>&#13;<br \/>\n<\/table>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Weitere Post erhielten wir von <strong>Georg Schafheitle<\/strong> (aus Singen am Hohentwiel, Baden-W\u00fcrttemberg), <strong>Wilfried Hoberg<\/strong> (M\u00fchlhausen, Th\u00fcringen), <strong>Gerolf Tschirner<\/strong> (Landshut, Bayern), <strong>Christoph Paustian<\/strong> (Murg, Baden-W\u00fcrttemberg), <strong>Christoph Jestel<\/strong> (Gruna in Lau\u200e\u00dfig, Sachsen).<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Ein Fax erhielten wir von <strong>G\u00fcnter Spiegelberg<\/strong> (aus G\u00fcstrow, Mecklenburg-Vorpommern).<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>E-Mails erhielten wir bis einschlie\u200e\u00dflich Sonntagmittag von: <strong>Klaus Karusseit<\/strong> (SE), <strong>G\u00e9rard Koopal <\/strong>(NL), <strong>Josef Robl<\/strong> (A) sowie <strong>Werner Schubert, Harald Gabler, Philipp Ganzer, Michael Ickenroth, Petra Kugler, Wolfgang Lehmann, Christoph Preutenborbeck, Ralf Urbanczyk, Herbert J\u00f6rger, Norbert Hansen, Bernd Seiser, Sieghard Brodka, Frank Ronald Gabler<\/strong> und <strong>Rudolf Sonntag<\/strong> (alle aus Deutschland).<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Unser Online-Formular benutzten <strong>Horst Cersovsky, Patrick Wietschke<\/strong> und <strong>Klaus Nindel<\/strong> (alle aus Deutschland).<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Audiobeitrag h\u00f6ren:<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n<script src=http:\/\/media.3netmedia.ro\/player\/player.php?file=63572&#038;p=&#038;player=2><\/script>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute u.a. mit der Beantwortung von Fragen unserer Stammh\u00f6rer Klaus Karusseit (aus Schweden) und Klaus K\u00f6hler (aus Deutschland).<\/p>\n","protected":false},"author":31,"featured_media":634776,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[116763],"tags":[158375,118756,129195,118579,129196,102096,116921,1966],"coauthors":[],"class_list":["post-634774","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-funkbriefkasten","tag-ceausescu-de","tag-dekret","tag-funkbriefkasten","tag-geburtenpolitik","tag-hoererpostsendung","tag-kinderheime","tag-radio-rumaenien-international","tag-vaccin-covid-19-campanie-rapel-pfizer-reactii-adverse"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - 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