{"id":634779,"date":"2013-05-20T12:41:00","date_gmt":"2013-05-20T09:41:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/hoererpostsendung-vom-19-05-2013-id634779.html"},"modified":"2024-02-20T18:43:56","modified_gmt":"2024-02-20T16:43:56","slug":"hoererpostsendung-vom-19-05-2013","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/hoererecke\/funkbriefkasten\/hoererpostsendung-vom-19-05-2013-id634779.html","title":{"rendered":"H\u00f6rerpostsendung vom 19.05.2013"},"content":{"rendered":"<p>Heute m\u00f6chte ich mit einem kleinen Hinweis beginnen, den uns unser Stammh\u00f6rer und Radiokurier-Redakteur <strong>Hendrik Leuker<\/strong> (aus Bamberg) freundlicherweise zukommen lie\u200e\u00df:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Der <a href=\"http:\/\/www.addx.de\/addx\/kurier.php\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong><span style=color:#00B7F1>ADDX-RADIO-KURIER<\/span><\/strong><\/a>, in unserer Redaktion auch als gelbes Heft\u201c bekannt, berichtet in der Juni-Ausgabe (auf S.5) kurz \u00fcber unseren H\u00f6rerquiz <a href=\"http:\/\/rri.ro\/de_de\/radio_rumaenien_85-2045#.UbxhS9hGatE\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong><span style=color:#00B7F1>Radio Rum\u00e4nien wird 85<\/span><\/strong><\/a>\u201c. Garniert wird der Artikel mit einem Foto vom Funkhaus in Bukarest, das Herr Leuker bei seinem Besuch im Mai 2012 schoss.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Vielen Dank f\u00fcr den Hinweis, lieber Herr Leuker.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Da schon die Rede von Jubil\u00e4um und <a href=\"http:\/\/rri.ro\/de_de\/radio_rumaenien_85-2045#.UbxhS9hGatE\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong><span style=color:#00B7F1>H\u00f6rerquiz<\/span><\/strong><\/a> ist: Im entsprechenden Abschnitt auf unserer Homepage ist auch eine interessante <a href=\"http:\/\/www.flickr.com\/\/photos\/41764183@N03\/sets\/72157633020408976\/show\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong><span style=color:#00B7F1>Bildstrecke<\/span><\/strong><\/a> mit historischen Fotos zu sehen, die die Anf\u00e4nge des Rum\u00e4nischen Rundfunks dokumentiert. Darauf sind u.a. das erste Rundfunkgeb\u00e4ude, der Sender und die Antenne im Bukarester Vorort B\u0103neasa, Sprecherinnen und Sprecher aus den Anfangsjahren und den Dekaden danach und Mitglieder des Rundfunkorchesters abgebildet, aber auch geschichtstr\u00e4chtige Momente.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Vergangenen Sonntag habe ich (im <a href=\"http:\/\/rri.ro\/de_de\/horerpostsendung_vom_12052013-2683#.UbxhK9hGatE\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong><span style=color:#00B7F1>Funkbriefkasten vom 12.05.2013<\/span><\/strong><\/a>) \u00fcber die unselige Geburtenpolitik zu Ceau\u015fescus Zeiten und ihre Folgen gesprochen und damit Fragen von unseren H\u00f6rern <strong>Klaus Karusseit<\/strong> (Schweden) und <strong>Klaus K\u00f6hler<\/strong> (Deutschland) beantwortet. Bald darauf meldete sich unser Stammh\u00f6rer <strong>Fritz Andorf<\/strong> (aus Meckenheim, NRW) per E-Mail mit folgenden Zeilen zum Thema:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Im Funkbriefkasten wurde wieder einmal auf die Situation unter der Ceau\u015fescu-Diktatur eingegangen, und ich bin jedes Mal ersch\u00fcttert, wenn ich h\u00f6re, was diesem Despoten so alles eingefallen ist, um sein Volk zu drangsalieren. Diesmal ging es um das Abtreibungs- und Kondomverbot, was viele Frauen in die Illegalit\u00e4t trieb und sicher bei vielen bleibende k\u00f6rperliche Sch\u00e4den verursachte.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Vielen Dank f\u00fcr Ihr Feedback, lieber Herr Andorf. Eine kurze Zusammenfassung f\u00fcr H\u00f6rer, die die Sendung vergangenen Sonntag vielleicht verpasst haben: In der Zeit 1967-1989, als Abtreibungen in Rum\u00e4nien verboten waren und der Zugang zu Verh\u00fctungsmitteln erschwert wurde bzw. selbst Kondome Mangelware waren, starben an den Folgen illegaler Abtreibungen sch\u00e4tzungsweise 9.500 Frauen. Die Dunkelziffer d\u00fcrfte aber viel h\u00f6her sein, denn in den \u00e4rztlichen Registern stand aufgrund einer Parteiweisung oft nur die halbe Wahrheit. So wurden als Todesursache nicht selten nur Nierenblockade\u201c oder Blutvergiftung\u201c erw\u00e4hnt. Grund f\u00fcr diese menschenverachtende Geburtenpolitik war die Wahnvorstellung des Regimes, Rum\u00e4nien bis im Jahr 2000 eine Bev\u00f6lkerung von 30 Mio. Einwohnern zu bescheren.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Ausgang meiner Ausf\u00fchrungen waren die von Herrn K\u00f6hler gelesenen Zeilen \u00fcber Rum\u00e4nien in einem Buch namens Doktor Oldales geographisches Lexikon\u201c. Letzten Sonntag hatte ich versprochen, auf ein Fragment zur\u00fcckzukommen und \u00fcber die Versorgungskrise in den 1980er Jahren zu sprechen. Der Weltenbummler John Oldale schrieb im genannten Buch:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>\u00bbAls Rum\u00e4niens kommunistischer Machthaber Nicolae Ceau\u015fescu in der Revolution von 1989 erschossen wurde, hatte er wahrscheinlich keine Ahnung, wie schlimm es um sein Land stand. Zu verdanken hatte er dies dem Eifer seiner Apparatschiks. Demnach hielt sich der Staat eine Herde wohlgen\u00e4hrter K\u00fche, die auf jeder Farm, die Ceau\u015fescu besuchte, zur Schau gestellt wurde. Jeder Laden, den er betrat, war zuvor mit \u201aLebensmitteln\u2018 best\u00fcckt worden, die sich oftmals als Styropor-Attrappen erwiesen.\u00ab<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Nun, die Legende, Ceau\u015fescu sei der wahren Situation seines Landes unkundig gewesen, hat der Autor vermutlich in Rum\u00e4nien aufgeschnappt und einfach nur  kolportiert. Es wurde in den Sp\u00e4tachtzigern oft behauptet, der Diktator werde von eifrigen Parteikadern abgeschirmt und habe daher keine Ahnung von der Realit\u00e4t, au\u200e\u00dferdem habe man die Misere ja gr\u00f6\u200e\u00dftenteils seiner Frau Elena zu verdanken\u201c, die sich tats\u00e4chlich immer \u00f6fter in die Politik einmischte und \u00f6ffentlich Auftrat. Es ist schwer zu sagen, ob das wahr ist, ich halte es aber f\u00fcr \u00fcbertrieben und wom\u00f6glich wurden diese Ger\u00fcchte ja vom Regime selbst verbreitet.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Ebenfalls in den 1980er Jahren setzte auch die Versorgungskrise ein. Allm\u00e4hlich verschwanden Grundnahrungsmittel wie Brot, K\u00e4se, Milch, Eier und Fleisch aus den L\u00e4den oder sie wurden rationiert. Selbst elementare Hygieneartikel wie Toilettenpapier oder Watte waren Mangelware. Schlangestehen zu jeder Tageszeit, um vielleicht etwas zu ergattern, war eine triste Alltagserscheinung. Die Menschen stellten sich oft nur an, weil sie eine Schlange sahen, und fragten erst danach, was es dort zu kaufen gebe. Der Ausdruck was gibt\u2019s hier\u201c wurde fast nur noch in dieser Bedeutung verwendet. Oft stellten sich \u00e4ltere Menschen schon nachts vor einem Gesch\u00e4ft an, nur weil zuvor im Stadtviertel Ger\u00fcchte kursiert hatten, am n\u00e4chsten Morgen w\u00fcrde eine Lieferung ankommen. Und weil Rentner &#8212; auch f\u00fcr Schlangestehen &#8212; eben mehr Zeit hatten, f\u00fchrte das im Volksmund zum zynischen Spruch: Wer keine Rentner in der Familie hat, sollte sich welche kaufen.\u201c<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Begr\u00fcndet wurde die Versorgungskrise mit dem Plan, Rum\u00e4niens Auslandsschulden bezahlen zu wollen oder zu m\u00fcssen, daher wurde alles, was noch exportf\u00e4hig war, exportiert und Importe selbst aus den sozialistischen Bruderl\u00e4ndern\u201c aufs Minimum beschr\u00e4nkt.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Dass jeder Laden, den Ceau\u015fescu betrat, zuvor mit Lebensmitteln best\u00fcckt wurde, stimmt, ich habe das 1984-85 als 13- oder 14-j\u00e4hriger Junge zuf\u00e4llig als Passant miterlebt bzw. gesehen, wie nach einem solch inszenierten Besuch, immer mit TV-Kameras dabei, riesige K\u00e4se-Rollen aus dem Laden herausgebracht, in Lieferwagen gepackt und weggefahren wurden, um wom\u00f6glich in anderen L\u00e4den f\u00fcr eine weitere Ceau\u015fescu-Inspektion zur Schau gestellt zu werden. Ob auch Styropor-Attrappen zur Kulisse geh\u00f6rten, wei\u200e\u00df ich nicht, bei Arbeitsbesuchen auf dem Land sollen aber B\u00e4ume, die den Weg der Staatskolonne s\u00e4umten, mit Obst beh\u00e4ngt worden sein, um bl\u00fchende Landschaften vorzut\u00e4uschen.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>F\u00fcr Geschichte-Interessierte, die sich auch mit Geduld wappnen k\u00f6nnen, habe ich einen Filmtipp. Im Jahr 2010 stellte der rum\u00e4nische Regisseur Andrei Ujic\u0103 seinen dreist\u00fcndigen Dokumentarfilm <a href=\"http:\/\/www.hfg-karlsruhe.de\/news\/andrei-ujica-cannes.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong><span style=color:#00B7F1>Die Autobiographie des Nicolae Ceau\u015fescu\u201c<\/span><\/strong><\/a> in Cannes vor. Der in 1951 in Rum\u00e4nien geborene und seit 1981 in Deutschland lebende Regisseur und Hochschulprofessor hat dabei keinen Meter Film selbst gedreht. S\u00e4mtliches Filmmaterial stammt aus den staatlichen Fernseh- und Filmarchiven Rum\u00e4niens und ist mit einigen Privataufnahmen der Ceau\u015fescus garniert. Es gibt keine erkl\u00e4renden Titel zu den Bildern, keinen gesprochenen Kommentar, der die historischen Zusammenh\u00e4nge erl\u00e4utern w\u00fcrde, Ceau\u015fescu inszeniert sich selbst in den 180 Minuten Propagandamaterial aus 25 Jahren, ob bei Staatsbesuchen in China oder Nordkorea, ob bei seiner Rede gegen den Einmarsch der sowjetischen Truppen in die Tschechoslowakei 1968, ob bei Sitzungen des Politb\u00fcros oder bei Privatmomenten im Urlaub oder auf der Jagd.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Verena Lueken schrieb in einer ausgezeichneten <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/feuilleton\/kino\/2.1752\/ceau-escu-film-in-cannes-die-wahrheit-in-den-bildern-der-luege-1985290.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong><span style=color:#00B7F1>Rezension<\/span><\/strong><\/a> in der FAZ:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Mit den Bildern jenes Tages, den Bildern eines Gest\u00fcrzten, der nicht wahrhaben will, dass seine Zeit vorbei ist, der seine Verbrechen leugnet und stur auf formalen Abl\u00e4ufen besteht, die er selbst einmal bestimmt hat, beginnt und endet dieser bemerkenswerte Film. Keine Dokumentation, kein Spielfilm in dem Sinne, dass Schauspieler auftr\u00e4ten, au\u200e\u00dfer dem gro\u200e\u00dfen Diktator selbst. Nach eineinhalb Stunden m\u00f6chte man ihn erschie\u200e\u00dfen, um den Jubel und das Klatschen der V\u00f6lker, vor die er tritt, abzuschalten; die Ovationen des eigenen Volkes, das, wie es scheint, vollst\u00e4ndig zu seinen Reden erschien; die der Chinesen, die f\u00fcr ihn singen und tanzen und klatschen und kreischen wie auch die Nordkoreaner, die einen mit Bl\u00fcten in den H\u00e4nden, die anderen mit Schirmen, und immer eine Menge Krach veranstaltend. [&#8230;] Vor allem aber wird gelogen, drei Stunden lang, und das Wunder dieses Films, der ja nichts anderes zeigt und sagt, ist, dass wir das in den L\u00fcgen erkennen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Kommen wir wieder in die Gegenwart zur\u00fcck.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Hartmut M\u00fcller<\/strong> (aus Brandenburg an der Havel) findet unsere Programme ausgewogen und weitgef\u00e4chert und erinnert sich an die Zeit, als er mit DX-ing als Hobby begann:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Hallo liebe Freunde von RRI,<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>ich w\u00fcrde es sehr begr\u00fc\u200e\u00dfen, wenn die Auslandsdienste weiter auf KW bleiben w\u00fcrden. F\u00fcr mich h\u00e4ngen doch einige Erinnerungen, gerade als Jugendicher, daran. Im Jahre 1974 (ich war 14) war meine erste best\u00e4tigte Station Radio Schweden, gefolgt von HCJB, RCI u.a.m. Es bereitete mir sehr viel Spa\u200e\u00df, meistens abends, am Radio zu sitzen und auf Sendersuche zu gehen. In der DDR gab es kein Informationsmaterial \u00fcber ausl\u00e4ndische Sender. Im Alter von 17 Jahren hatte ich dann die Staatssicherheit vor der T\u00fcr. Da war dann Schluss mit DX-ing, jedenfalls Richtung Westen. Nach dem Mauerfall ging es aber langsam wieder los. Schade, dass nun die Sender von damals auf KW gar nicht mehr pr\u00e4sent sind oder sich langsam von dort verabschieden. Eigentlich doch schon traurig, aber so ist nun mal der Lauf der Zeit.<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Bedanken m\u00f6chte ich mich f\u00fcr Eure informativen und weitgef\u00e4cherten Beitr\u00e4ge. Es wird alles sehr offen dargelegt, wie z.B. die Probleme mit dem Schengen-Beitritt oder die Bereitstellung von EU-Krediten zur Ankurbelung der Wirtschaft. Aber auch kulturelle, nationale oder allgemein wissenswerte Themen wie z.B. der Film Die Stellung des Kindes\u201c, der Beitrag \u00fcber das erste Roma-Museum und auch Schnaps-Brennen aus selbstgeernteten Fr\u00fcchten werden sehr ausreichend beleuchtet. Prima!\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Vielen Dank f\u00fcr Ihre freundlichen Zeilen, lieber Herr M\u00fcller. Wir hoffen auch, zumindest noch einige Zeit auf der Kurzwelle bleiben zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Zeit f\u00fcr die Posteingangsliste. Herk\u00f6mmliche Briefe erhielten wir von:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>G\u00fcnter Hornfeck<\/strong> (Bergheim, NRW), <strong>Gerolf Tschirner<\/strong> (Landshut, Bayern), <strong>Johann Ruff<\/strong> (M\u00fchlheim, Hessen), <strong>Helmut Kiederer<\/strong> (Heilbronn, Baden-W\u00fcrttemberg), <strong>Josef Kastner<\/strong> (Ingolstadt, Bayern), <strong>Detlef Jurk<\/strong> (Berlin), <strong>G. G\u00fcnther<\/strong> (Eisenach, Th\u00fcringen), <strong>Thomas Jeske<\/strong> (Gelsenkirchen, NRW), <strong>Uwe Dittrich<\/strong> (der auf der ostfriesischen Insel Norderney zuhause ist) und <strong>Hugo Fitting<\/strong> (G\u00f6ppingen, Baden-W\u00fcrttemberg).<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Paul Gager<\/strong> (\u00d6sterreich) schickte nebst seinem Empfangsbericht einen Zeitungsausschnitt mit einem interessanten <a href=\"http:\/\/derstandard.at\/1363706495954\/Leiter-der-Wiener-Drehscheibe-Erwachsene-koennen-sich-wehren-Kinder-nicht\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong><span style=color:#00B7F1>Interview<\/span><\/strong><\/a> mit dem Sozialp\u00e4dagogen Norbert Ceipek. Dieser leitet die Wiener Drehscheibe\u201c, eine Einrichtung, die unbegleitete Minderj\u00e4hrige aus dem Ausland versorgt. Ceipek bek\u00e4mpfe deren Ausbeutung durch Roma-Clanchefs aus Rum\u00e4nien und Bulgarien und sorge sich um afghanische Kinder, sagte er im Interview.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<table border=0 cellpadding=5 cellspacing=5 width=100%>&#13;<\/p>\n<tbody>&#13;<\/p>\n<tr>&#13;<\/p>\n<td align=left>&#13;<\/p>\n<div align=justify>Au\u200e\u00dferdem legte Herr Gager ein Foto vom 1. April mit einer verschneiten Landschaft und folgenden Worten auf der R\u00fcckseite bei: 1. April 2013, Ost\u00f6sterreich. Kein April-Scherz! Schnee soweit das Auge reicht.\u201c<\/div>\n<p>&#13;\n\t\t\t<\/td>\n<p>&#13;<\/p>\n<td align=left><a href=\"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/foto.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img alt= src=http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/foto.jpg Germana\/Diverse\/gagerostoesterreich1.4.2013150.jpg style=width: 150px; height: 98px; \/><\/a><\/td>\n<p>&#13;<br \/>\n\t\t<\/tr>\n<p>&#13;<\/p>\n<tr>&#13;<\/p>\n<td> <\/td>\n<p>&#13;<\/p>\n<td>&#13;<\/p>\n<div align=center>&#13;<\/p>\n<h6>Bild zum Vergr\u00f6\u200e\u00dfern anklicken<\/h6>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<dl style=font-size:9>&#13;\n\t\t\t<\/dl>\n<p>&#13;\n\t\t\t<\/p><\/div>\n<p>&#13;\n\t\t\t<\/td>\n<p>&#13;<br \/>\n\t\t<\/tr>\n<p>&#13;<br \/>\n\t<\/tbody>\n<p>&#13;<br \/>\n<\/table>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Ingmar Larsson<\/strong> schickte uns einen Empfangsbericht aus S\u00f6dert\u00e4lje in Schweden zu.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Das waren alles Briefe, die noch Ende M\u00e4rz bis Mitte April abgeschickt wurden. Einen weiteren Stapel Mai-Briefe hebe ich mir f\u00fcr n\u00e4chsten Sonntag auf.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>E-Mails erhielten wir bis einschlie\u200e\u00dflich Samstagabend von:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Franz Reich<\/strong> und <strong>Georg Pleschberger<\/strong> (beide aus \u00d6sterreich), <strong>Klaus Karusseit<\/strong> (aus Schweden) sowie von <strong>Heinz-G\u00fcnter Hessenbruch, Christoph Preutenborbeck, Anna Seiser, Fritz Andorf, Johannes Wenzel, Herbert J\u00f6rger, Udo Scherbaum, Michael Lindner, Hans-Joachim Pellin, Martina Pohl, Ralf Urbanczyk, Lutz Winkler und Hendrik Leuker<\/strong> (alle aus Deutschland).<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Unser Internet-Formular benutzten <strong>Paul Gager<\/strong> (A), <strong>P\u00e9ter Lakati<\/strong> (HU) sowie <strong>Klaus Nindel, Hans Gosdschan<\/strong> und <strong>Hendrik Leuker<\/strong> (alle aus D).<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Audiobeitrag h\u00f6ren:<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n<script src=http:\/\/media.3netmedia.ro\/player\/player.php?file=63829&#038;p=&#038;player=2><\/script><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier k\u00f6nnen Sie die H\u00f6rerpostsendung des jeweils vergangenen Sonntags nachlesen bzw. nachh\u00f6ren. Heute mit Zuschriften von Fritz Andorf, Hartmut M\u00fcller u.a.m.<\/p>\n","protected":false},"author":31,"featured_media":634781,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[116763],"tags":[122804,35248,129216,129195,129196,116921,118841],"coauthors":[],"class_list":["post-634779","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-funkbriefkasten","tag-andrei-ujica","tag-ceausescu","tag-die-autobiographie-des-nicolae-ceausescu","tag-funkbriefkasten","tag-hoererpostsendung","tag-radio-rumaenien-international","tag-versorgungskrise"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.6 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>H\u00f6rerpostsendung vom 19.05.2013 - Radio Rum\u00e4nien International<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.rri.ro\/de\/hoererecke\/funkbriefkasten\/hoererpostsendung-vom-19-05-2013-id634779.html\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"H\u00f6rerpostsendung vom 19.05.2013 - Radio Rum\u00e4nien International\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Hier k\u00f6nnen Sie die H\u00f6rerpostsendung des jeweils vergangenen Sonntags nachlesen bzw. nachh\u00f6ren. 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