{"id":634806,"date":"2013-07-01T13:50:00","date_gmt":"2013-07-01T10:50:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/hoererpostsendung-vom-30-06-2013-id634806.html"},"modified":"2013-07-01T13:50:00","modified_gmt":"2013-07-01T10:50:00","slug":"hoererpostsendung-vom-30-06-2013","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/hoererecke\/funkbriefkasten\/hoererpostsendung-vom-30-06-2013-id634806.html","title":{"rendered":"H\u00f6rerpostsendung vom 30.06.2013"},"content":{"rendered":"[Begr\u00fc\u200e\u00dfung, Vorstellung der <a href=\"http:\/\/www.rri.ro\/de_de\/qsl_6_2013-3244\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong><span style=color:#00B7F1>QSL 6 \/ 2013<\/span><\/strong><\/a>]\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Albert Pfeffer<\/strong> (Singen am Hohentwiel, Baden W\u00fcrttemberg) meldete sich per Post:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Gesch\u00e4tze Deutsche Redaktion!<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Meinen herzlichen Dank f\u00fcr die vielseitigen, unterhaltsamen und abwechslunsgreichen Programme die ganze Woche \u00fcber. F\u00fcr mich ist es nicht selbstverst\u00e4ndlich, dass RRI \u00fcberhaupt noch in deutscher Sprache sendet. Deshalb wei\u200e\u00df ich es umso mehr zu sch\u00e4tzen, Informationen aus erster Hand \u00fcber Ihr sch\u00f6nes Land zu erfahren.<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Ich habe mich sehr \u00fcber die ausf\u00fchrliche Beantwortung im Funkbriefkasten von meiner Fu\u200e\u00dfballgeschichtsfrage gefreut.<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>\u00dcbrigens gibt in unserer Stadt eine Landsmannschaft der Banater Schwaben, von denen ich einige pers\u00f6nlich kenne. Deshalb verfolge ich die Rubrik Land und Leute\u201c mit besonderem Interesse.<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Mit freundlichen Gr\u00fc\u200e\u00dfen aus dem Hegau-Bodensee-Gebiet (Singen hat \u00fcbrigens 46000 Einwohner) verbleibe ich Ihr H\u00f6rerfreund und begeisterter DX-er<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Albert Pfeffer<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Vielen Dank f\u00fcr Ihre freundlichen Zeilen, lieber Herr Pfeffer, und Gru\u200e\u00df zur\u00fcck nach Singen!<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Wolf-Lutz Kabisch<\/strong> (Malschwitz, Sachsen) kommentiert das auch in unseren Sendungen immer wieder erw\u00e4hnte Problem der mangelhaften Absch\u00f6pfung der EU-F\u00f6rdermittel durch Rum\u00e4nien. Au\u200e\u00dferdem streift er auch das in Deutschland in den letzen Monaten hei\u200e\u00df diskutierte Thema der sogenannten Armutsmigration:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Ich bin gespannt, in welcher Zeit Ihr Land die Probleme der effektiven Verwendung der ausgereichten EU-F\u00f6rdermittel in den Griff bekommen wird, wann das Fass endlich einen Boden bekommt. Dann w\u00fcrde mit Sicherheit auch die Flucht\u201c eines bestimmten Teiles Ihrer Bev\u00f6lkerung ein Ende finden!<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Vielen Dank f\u00fcr Ihre Meinung, lieber Herr Kabisch. Es stimmt, dass Rum\u00e4nien in den letzten Jahren ein gro\u200e\u00dfes Problem mit dem effektiven Zugriff auf die F\u00f6rdermittel der EU hatte. Bis M\u00e4rz 2012 hatte es Rum\u00e4nien beispielsweise gerade mal geschafft, 6,3% der insgesamt \u00fcber 19 Milliarden Euro abzurufen, die die EU bis Ende 2014 zur Verf\u00fcgung stellt. Im September desselben Jahres lag die Absorptionsrate immer noch unter 10%. (RRI berichtete <a href=\"http:\/\/old.rri.ro\/arh-art.shtml?lang=7&#038;sec=279&#038;art=233992\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong><span style=color:#00B7F1>hier<\/span><\/strong><\/a> und <a href=\"http:\/\/old.rri.ro\/arh-art.shtml?lang=7&#038;sec=279&#038;art=292436\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong><span style=color:#00B7F1>hier<\/span><\/strong><\/a>.) Nun soll die Absch\u00f6pfung etwas besser als im Vorjahr laufen, ist auf einem <a href=\"http:\/\/www.fonduri-structurale.ro\/detaliu.aspx?eID=13116&#038;t=Stiri\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong><span style=color:#00B7F1>Online-Portal<\/span><\/strong><\/a> zu lesen, das \u00fcber die Strukturfonds der EU informiert. Die Absorptionsrate habe Ende Mai dieses Jahres 15,18% betragen. Im Vergleich zu April 2012 war das ein Zuwachs von 103%. In absoluten Zahlen hat Rum\u00e4nien damit bis 31. Mai 2013 \u00fcber 2,9 Milliarden Euro abgerufen, Ende April 2012 waren es noch 1,43 Milliarden Euro.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Mit der Flucht\u201c eines bestimmten Teils der rum\u00e4nischen Bev\u00f6lkerung spielen Sie sicherlich auf die Roma an, was wiederum ein kontroverses Thema ist, bei dem leicht Emotionen hochkommen k\u00f6nnen. Das zeigen Zuschriften von anderen H\u00f6rern zu diesem Thema.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Hugo Fitting <\/strong>(aus G\u00f6ppingen, Baden-W\u00fcrttemberg) schrieb uns in einem Postbrief, in dem er unsere Sendungen generell kritisiert, folgendes:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Ja was soll man zu Ihren Sendungen sagen. In den letzten Jahren vermisst man etwas inhaltsreiche Beitr\u00e4ge. Vieles ist da oberfl\u00e4chlich und bietet wenig Hintergrundinfo. [&#8230;]<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Sie haben gro\u200e\u00dfe Probleme in Ihrem Land und in Bulgarien, was sich durch die bestehende EU-Finanzkrise noch zus\u00e4tzlich versch\u00e4rft. Dann kommen die Schwierigkeiten mit den Roma und Sinti hinzu, die Sie in Ihrem gro\u200e\u00dfen Land anscheinend nicht eingliedern k\u00f6nnen auf vern\u00fcnftige Art.<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>G\u00fcnter Philipp<\/strong> (aus Bamberg) ist da ganz anderer Meinung und hinterlie\u200e\u00df uns im Online-Formular folgende Botschaft:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Sehr geehrte Damen und Herren, <\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Ihre deutschsprachige Sendung h\u00f6re ich fast t\u00e4glich mit gro\u200e\u00dfem Interesse. Mir gef\u00e4llt die Variation der Nachrichten, wobei einem niemals langweilig wird und ich immer aufmerksam zuh\u00f6re. <\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Leider gibt es von deutscher Seite rassistische Ressentiments gegen Rum\u00e4nen und Bulgaren durch den Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich. Auch wenn es in der medialen Landschaft der letzten Tage etwas untergegangen ist, Innenminister Friedrich sch\u00fcrt weiter massive rassistische Ressentiments gegen Rum\u00e4nen und Bulgaren. Friedrich k\u00fcndigte Anfang Juni h\u00e4rtere Ma\u200e\u00dfnahmen gegen Armutsmigranten aus Rum\u00e4nien und Bulgarien an, die Sozialleistungen beantragen. Ihnen sollen k\u00fcnftig Ausweisungen und Einreiseverbote drohen. Mit solchen ministeriellen Ressentiments wird Hass und Rassismus in der deutschen Bev\u00f6lkerung gesch\u00fcrt. <\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Die dadurch entstehende Stimmung ist vergleichbar mit der Situation vor 20 Jahren. Damals ging eine von b\u00fcrgerlichen Politikern, Medien und extremer Rechter vorangetriebene Stimmungsmache gegen Fl\u00fcchtlinge und gegen das Grundrecht auf Asyl voraus. Dies endete in den pogromartigen \u00dcbergriffen und Morden in Rostock-Lichtenhagen, Solingen, M\u00f6lln und Hoyerswerda. Daher ist es erforderlich, geistigen Brandstiftern wie Friedrich und Co. eindeutig die Rote Karte zu zeigen. <\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Mit herzlichen Gr\u00fc\u200e\u00dfen aus Bamberg <\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>G\u00fcnter Philipp<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Vielen Dank f\u00fcr Ihr Interesse an unseren Sendungen und f\u00fcr Ihre Meinungen. Auch Kritik ist uns stets willkommen, allerdings sollten Sie auch Beispiele f\u00fcr Sendungen geben, die Ihnen nicht gefallen haben, sehr geehrter Herr Fitting. Mit pauschalen Werturteilen wie wenig inhaltsreich und oberfl\u00e4chlich\u201c k\u00f6nnen wir n\u00e4mlich nicht sehr viel anfangen, da wir sonst nicht genau wissen, was wir besser machen sollten. \u00dcbrigens gibt es in Rum\u00e4nien keine Sinti, sondern nur Roma, auch wenn die beiden Volksgruppen eine gemeinsame Herkunft haben.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Zu den Zeilen von Herrn Philipp: Ich m\u00f6chte doch hoffen, dass Politiker, Beh\u00f6rden und Medien in Deutschland in den letzen 20 Jahren dazugelernt haben und dass es nicht mehr zu \u00dcbergriffen wie damals kommt. Mit Herrn Friedrich will ich es im Rahmen dieser Sendung nicht aufnehmen, der deutsche Bundesinnenminister ist ja f\u00fcr seine markigen Spr\u00fcche  bekannt, und es ist nicht meine Aufgabe, ihn zu belehren, umso mehr ich die Situation in Deutschland nicht von hier aus beurteilen kann. Ich lese auf jeden Fall regelm\u00e4\u200e\u00dfig deutsche Medien und kann mir zumindest ein mittelbares Bild machen. Politiker neigen nicht selten dazu, umstrittene Themen f\u00fcr ihre eigenen Zwecke auszuschlachten, es steckt also meistens ein wahlpolitischer Kalk\u00fcl dahinter. (Anfang des Monats hatte Friedrich in Luxemburg bei einem Treffen der EU-Innenminister harte Worte gegen Armutsmigranten gew\u00e4hlt &#8212; eine Zusammenfassung k\u00f6nnen Sie <a href=\"http:\/\/www.heute.de\/Friedrich-betr%C3%BCgerische-Migranten-rausschmei%C3%9Fen-28287418.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong><span style=color:#00B7F1>hier<\/span><\/strong><\/a> nachlesen.) Besser ist es, sich die Fakten anzuschauen.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich gibt es eine von Armut verursachte Migration von Roma aus Rum\u00e4nien. Grund f\u00fcr die Armut ist die jahrundertealte strukturelle Ausgrenzung dieser Volksgruppe, auch wenn es im heutigen Rum\u00e4nien keine staatliche Diskriminierung gibt. Und auch der unterschwellige bis offene Rassismus gegen die Roma, der ihnen nur geringe Chancen auf soziale Integration und ein normales Leben erm\u00f6glicht. Andererseits gibt es in sehr traditionellen Roma-Gemeinschaften eine gewisse Abschottung gegen\u00fcber der Mehrheitsgesellschaft, die als fremd und potentiell feindlich empfunden wird. Auch daf\u00fcr gibt es Ursachen: Die Roma waren in den rum\u00e4nischen F\u00fcrstent\u00fcmern bis ins sp\u00e4te 19. Jahrhundert hinein Leibeigene, die einen sklaven\u00e4hnlichen Status hatten. Nach der Abschaffung der Leibeigenschaft hat man sich herzlich wenig um die soziale Integration dieser Menschen gek\u00fcmmert.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Dass durch in Deutschland von Migranten aus Rum\u00e4nien in Anspruch genommene Sozialleistungen in bestimmten Gemeinden der Haushalt belastet wird, ist auch nicht von der Hand zu weisen. Nur muss man sich die Zahlen genauer ansehen, bevor man Stimmung gegen bestimmte Gruppen und Herkunftsl\u00e4nder macht. Der Spiegel Online ver\u00f6ffentlichte unl\u00e4ngst einen sogenannten <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/muenchhausen-check-missbrauchen-einwanderer-unser-sozialsystem-a-901505.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong><span style=color:#00B7F1>M\u00fcnchhausen-Check\u201c<\/span><\/strong><\/a>, in dem die \u00c4u\u200e\u00dferung Friedrichs, Rum\u00e4nen und Bulgaren w\u00fcrden das deutsche Sozialsystem missbrauchen, mit Zahlen \u00fcberpr\u00fcft wurde. Demnach wurden im vergangenen Jahr knapp 175.000 Zuz\u00fcgler aus Bulgarien und Rum\u00e4nien registriert, denen aber auch rund 104.000 R\u00fcckwanderer gegen\u00fcber standen. Es bleibt also ein Nettozuzug von 71.000 Bulgaren und Rum\u00e4nen, davon knapp 46.000 Rum\u00e4nen. Zweifellos immer noch ein nennenswerter Einwanderungstatbestand, aber bei weitem nicht so dramatisch, wie oft dargestellt, als w\u00fcrden sich Millionen von Menschen in Bewegung setzen, mit dem Ziel, Deutschland zu \u00fcberfluten. Inwiefern die Sozialkassen belastet werden, dar\u00fcber gibt Aufschluss die <a href=\"http:\/\/db.tt\/2sWG1q09\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong><span style=color:#00B7F1>Antwort<\/span><\/strong><\/a> der Bundesregierung vom 26. April 2013 auf eine Kleine Anfrage der Fraktion der Linken im Deutschen Bundestag bez\u00fcglich der Haltung der Bundesregierung zum Umgang mit EU-B\u00fcrgerinnen und EU-B\u00fcrgern aus Rum\u00e4nien und Bulgarien\u201c. Danach waren im Dezember 2012 knapp 110.000 rum\u00e4nische und bulgarische Staatsangeh\u00f6rige in Deutschland sozialversicherungspflichtig oder ausschlie\u200e\u00dflich geringf\u00fcgig besch\u00e4ftigt, w\u00e4hrend sich die Arbeitslosenquote dieser Gruppe auf 9,6 Prozent belief. Sie sei damit signifikant niedriger als bei den Ausl\u00e4ndern insgesamt (16,4 Prozent) gewesen, so die deutsche Bundesregierung.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Fazit des Spiegel Online: Bundesinnenminister Friedrich suggeriert, dass Zuz\u00fcgler aus Bulgarien und Rum\u00e4nien vor allem die Ausnutzung der hiesigen Sozialsysteme verfolgten. Das ist der vorliegenden Arbeitsmarktstatistik nach eine unzul\u00e4ssige Verallgemeinerung eines in einigen St\u00e4dten punktuell aufscheinenden Problems.\u201c<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Es ist ein heikles Thema und ich m\u00f6chte hier keine Polemik unter unseren H\u00f6rern aufkommen lassen, die dann \u00fcber unseren Sender ausgetragen wird. Mein Pl\u00e4doyer ist: Man sollte sich differenziert und aus mehreren Quellen informieren und nicht gleich alles glauben, was Politiker von sich geben. \u00dcbrigens empfehle ich auch eine unl\u00e4ngst gesendete <a href=\"http:\/\/daserste.ndr.de\/panorama\/archiv\/2013\/einwanderung101.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong><span style=color:#00B7F1>ARD-Reportage<\/span><\/strong><\/a> \u00fcber die Ausbeutung zumeist osteurop\u00e4ischer Arbeitsmigranten in Deutschland (insbesondere in der Fleischindustrie). Sie k\u00f6nnen den ARD-Beitrag auch als <a href=\"http:\/\/db.tt\/g0q0F6wV\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong><span style=color:#00B7F1>PDF-Dokument<\/span><\/strong><\/a> herunterladen.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Anl\u00e4sslich eines DX-Camps in \u00d6sterreich m\u00f6chte unser H\u00f6rer <strong>Hendrik Leuker<\/strong> (aus Bamberg) seine Hobbykollegen gr\u00fc\u200e\u00dfen und auf eine weitere Aktion im Programm aufmerksam machen:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Hiermit m\u00f6chte ich die Teilnehmer des DX-Camps in D\u00f6briach am Millst\u00e4tter See in K\u00e4rnten gr\u00fc\u200e\u00dfen, die dort vom 29.06. bis einschlie\u200e\u00dflich 13.07. eine unbeschwerte hobbyorientierte Freizeit verbringen.<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Sowohl das DXen von KW und UKW-Stationen als auch Wanderungen in den Bergen und Ausfl\u00fcge verschiedenster Art stehen im Vordergrund, vor allem anderen aber stressfreie Erholung unter Gleichgesinnten.<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Der von mir organisierte Ausflug zu Radio Agora, der zweisprachigen Station (Deutsch\/Slowenisch) in Klagenfurt, steht fest. Wir sind am 10.07.2013 um 14 Uhr dort willkommen. Komme selbst am 09.07. an.<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Und auch <strong>Joachim Verhees<\/strong> (Krefeld) l\u00e4sst seinen Hobby-Kollegen und RRI-H\u00f6rer <strong>J\u00fcrgen Hannemann<\/strong> gr\u00fc\u200e\u00dfen. Dem Gru\u200e\u00df schlie\u200e\u00dfen wir uns gerne an.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Zum Schluss die Posteingangsliste. Die Postbriefe, die ich am Freitag von unserer Eingangsstelle bekommen habe, hebe ich mir f\u00fcr n\u00e4chsten Sonntag auf. Trotzdem sei erw\u00e4hnt, dass wir die Aufl\u00f6sung des H\u00f6rerquiz zum Jubil\u00e4um unseres Rundfunks durch <strong>Eberhard Lauber, Marcel Batz<\/strong> und <strong>Johann Ruff<\/strong> (alle drei aus Deutschland) gerade noch rechtzeitig erhalten haben &#8212; am 30.06.2013 ist ja der Einsendeschluss.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>E-Mails erhielten wir bis einschlie\u200e\u00dflich Sonntagmittag von: <strong>Klaus Karusseit<\/strong> (Schweden), <strong>P\u00e9ter Lakati<\/strong> (Ungarn), <strong>Petra Kugler, Willi Seiser, Herbert J\u00f6rger, Andreas K\u00fcck, Marco Hommel, Frank-Ronald Gabler, Hendrik Leuker, Yigal Benger, Andreas Karger, Kurt Enders<\/strong> und <strong>Dieter Feltes<\/strong> (alle aus Deutschland, die drei zuletzt genannten auch mit ihrer Beteiligung am H\u00f6rerquiz).<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Unser Internetformular nutzten <strong>Harald Denzel<\/strong> und <strong>Hendrik Leuker<\/strong> (beide aus Deutschland).<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n[Kontaktangaben, Verabschiedung]\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Audiobeitrag h\u00f6ren:<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><script src=http:\/\/media.3netmedia.ro\/player\/player.php?file=65377&#038;p=&#038;player=2><\/script><\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier k\u00f6nnen Sie die H\u00f6rerpostsendung des jeweils vergangenen Sonntags nachlesen bzw. nachh\u00f6ren. 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