{"id":634836,"date":"2013-08-25T15:17:00","date_gmt":"2013-08-25T12:17:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/hoererpostsendung-25-08-2013-id634836.html"},"modified":"2013-08-25T15:17:00","modified_gmt":"2013-08-25T12:17:00","slug":"hoererpostsendung-25-08-2013","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/hoererecke\/funkbriefkasten\/hoererpostsendung-25-08-2013-id634836.html","title":{"rendered":"H\u00f6rerpostsendung 25.08.2013"},"content":{"rendered":"<p>Liebe H\u00f6rerfreunde, herzlich willkommen zur H\u00f6rerpostsendung von RRI. Aus Studio 12 in Bukarest begr\u00fc\u200e\u00dft Sie heute Ana Nedelea. Wie Sie bereits von meinen Kolegen erfahren haben, wird der Funkbriefkasten bis zum ersten September, wenn unser Kollege Sorin Georgescu aus dem Urlaub zur\u00fcckkommt, jeden Sonntag von einem anderen Redaktuer oder von einer anderen Redakteurin gestaltet.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Gleich zum Anfang die Posteingangsliste. Herk\u00f6mmliche Postbriefe gingen von folgenden H\u00f6rern ein: Yigal Benger (Ochtrup), Michael Vollger (Kuppenheim), Heiner Finkhaus (Gescher), Joachim Verhees (Krefeld), Horst Kuhn (Hamburg). Eine Fax-Sendung  erhielten wir von Herrn G\u00fcnter Spiegelberg aus G\u00fcstrow. E-Mails landeten in unserer Inbox bis einschlie\u200e\u00dflich Donnerstag Nachmittag von: Frank Ronald Gabler, Herbert J\u00f6rger (B\u00fchl), J\u00f6rg-Clemens Hoffmann (Alsbach-H\u00e4hnlein), Heinrich Eusterbrock, Joachim Nagel (Apoldu de Sus), Herrn Becker-Kurtscheid, Christoph Preutenbor\u200bbeck, Bernd Seiser, Lutz Winkler (Schmitten), J\u00f6rg Hoffmann.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Empfangberichte haben wir von: Burkhard M\u00fcller, Lutz Winkler, Joseph Robl (Maria Alm), Hans Kaas (Triefenstein), Peter Lakati (Szololya, Ungarn), Becker-Kurtscheid, Heinrich Eusterbrock, J\u00f6rg Hoffmann (Alsbach-H\u00e4hnlein), Lutz Winkler (Schmitten), Klaus K\u00f6hler (Probstzella), Dmitriy Kutuzov, Bernd Seiser, Herbert J\u00f6rger (B\u00fchl), Fritz Andorf (Meckenheim), Joachim Verhees (Krefeld), Michael V\u00f6llger (Kuppenheim) bekommen.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Vielen Dank f\u00fcr Ihre Zeilen, liebe Freunde, selbstverst\u00e4ndlich erhalten Sie QSL-Karten f\u00fcr Ihre Empfangsberichte, auch wenn es bei uns erfahrungsgem\u00e4\u200e\u00df etwas l\u00e4nger mit der Zustellung dauern kann. Unsere Postanschrift lautet: Radio Rum\u00e4nien International, General-Berthelot-Stra\u200e\u00dfe 60-64, PLZ 010171, Bukarest\/Rum\u00e4nien. Unsere Faxnummer ist: 0040-21-319-05-62.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Per E-Mail erreichen Sie uns blitzschnell &#8212; die Adresse unserer Mailbox ist: <a href=mailto:germ@rri.ro>germ@rri.ro<\/a>. Auf unserer Homepage www.rri.ro k\u00f6nnen Sie den Funkbriefkasten bald nach der Erstausstrahlung nachlesen und nat\u00fcrlich auch die Audiodatei nachh\u00f6ren.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Und jetzt einige Ausz\u00fcge aus den H\u00f6rerbriefen. Als erstes im heutigen Funkbriefkasten ein Auszug aus einem Postbrief von unserem langj\u00e4hrigen H\u00f6rer und Freund <strong>Lutz Winkler<\/strong> aus Schmitten, Deutschland:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Hallo, liebe Mitarbeiter der deutschen Redaktion in Bukarest,<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Der Sommer hat es dieses Jahr gut mit uns gemeint &#8211; die Sonne gab es nach dem kalten und nebligen Winter und dem verregneten Fr\u00fchjahr doch noch. Die Sonne und die W\u00e4rme haben mir gut getan und ich habe sehr viel Zeit in der Natur verbracht. Der Urlaub an der Ostsee hat mir sehr gut gefallen und ich habe mich in diesem Jahr sehr gut erholt. Ein Dankesch\u00f6n m\u00f6chte ich Ihnen f\u00fcr die weiterhin sehr guten Sendungen aus Rum\u00e4nien sagen. Die Mischung aus aktuellen Nachrichten und den Themen \u00fcber Rum\u00e4nien, sowie der popul\u00e4ren und der Volksmusik gef\u00e4llt mir sehr gut.<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Sehr gern h\u00f6re ich auch den Sozialreport. Sie berichteten darin u.a. \u00fcber die internationalen Gro\u200e\u00dfkonzerne, die sich in Rum\u00e4nien niedergelassen haben und nun Menschen in Rum\u00e4nien Arbeitspl\u00e4tze im Land bieten. Ich war als Trainer auch \u00f6fters im Ausland und habe in solchen Dependancen gearbeitet. Die Lage auf dem Arbeitsmarkt in den L\u00e4ndern ist nicht rosig und jeder ist froh, wenn er in einem solchen Konzern eine Arbeit bekommt. Und das wird auch von den Konzernen ausgenutzt: L\u00f6hne, Urlaubsanspr\u00fcche, Arbeitszeiten, Weiterbildungen, Altersvorsorge &#8212; alle Rechte der Arbeitnehmer werden den landes\u00fcblichen Gepflogenheiten angepasst. Mir ist immer schleierhaft, warum diese Arbeitsbedingungen die Konzernbetriebsr\u00e4te, die ja auch im Aufsichtsrat zumindest der deutschen Konzerne mit vertreten sind, mittragen.<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Viele Jugendliche aus Rum\u00e4nien sind in den letzten Jahren in das Ausland gegangen, wo sie mehr verdienen und bessere Aussichten auf dem Arbeitsmarkt haben. Auch in Deutschland sind solche Tendenzen zu verzeichnen. Jugendliche aus den ostdeutschen L\u00e4ndern suchen sich Arbeit in den westdeutschen Bundesl\u00e4ndern. Aber mittlerweile berichten verschiedenen Zeitungen, dass es eine entgegengesetzte Tendenz gibt: die jugendlichen Arbeitskr\u00e4fte kommen zur\u00fcck in ihre Heimat. Die Gr\u00fcnde sind recht unterschiedlich, haben doch eines gemeinsam: das soziale Umfeld wird den jungen Menschen immer wichtiger. Sie wollen nicht mehr reisen und legen Wert auf die Familie und die Kinder. Ist so eine Tendenz auch in Rum\u00e4nien zu beobachten? Nun m\u00f6chte ich Ihnen alles Gute w\u00fcnschen, bleiben Sie bitte Gesund. Ich freue mich auf weitere Sendungen aus Bukarest.Viele Gr\u00fc\u200e\u00dfe aus Deutschland !<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Lieber Herr Winkler, wir danken Ihnen vom ganzen Herzen f\u00fcr die sch\u00f6nen Worte. Wir freuen uns sehr, da\u200e\u00df Sie unsere Sendungen besonders interessant finden. Zu unserem Thema im von Ihnen erw\u00e4hnten Sozialreport: Sie haben recht, die Lage auf dem Arbeitsmarkt ist auch nicht in Rum\u00e4nien rosig, weder f\u00fcr qualifizierte Jugendliche, noch f\u00fcr erfahrene Arbeitnehmer  und jeder ist froh, wenn er in einem gro\u200e\u00dfen internationalen Konzern eine Arbeit bekommt. Diese Situation wird aber oftmals von den Konzernen ausgenutzt. Nicht selten sprechen Jugendliche, die in solchen Konzernen besch\u00e4ftigt sind, von einer sogenannten Versklavung\u201c. Viele Jugendliche aus Rum\u00e4nien sind in den letzten Jahren auch ins Ausland gegangen, wo sie mehr verdienen und bessere Aussichten auf dem Arbeitsmarkt haben.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Zu Ihrer Frage, ob die entgegengesetzte Tendenz auch in Rum\u00e4nien zu sp\u00fcren sei, n\u00e4mlich eine deutliche R\u00fcckkehr der Arbeitskr\u00e4fte in ihrer Heimat: Meiner Meinung nach sollte das Thema in einem etwa breiteren Kontext betrachtet werden. Erstens: Viele Rum\u00e4nen waren in den Neunzigern und am Anfang der Jahre 2000 auf der Suche nach Arbeit und besserer Entlohnung nach Italien oder Spanien ausgewandert. Solche L\u00e4nder werden heute mit einer hohen Arbeitslosigkeitsrate konfrontiert und viele rum\u00e4nische B\u00fcger sahen sich infolgedessen gezwungen, zur\u00fcck ins Heimatland zu kehren. Nicht wenige einheimische Zeitungen berichten unter Titeln wie \u201cDer italienische Traum hat ein Ende\u201c \u00fcber rum\u00e4nische Gastarbeiter in westeurop\u00e4ischen Staaten, die nun keine andere Wahl haben, als zur\u00fcck in die Heimat zu kehren.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Es gibt aber auch andere die gezielt ins Ausland gezogen waren, um dort besser zu verdienen und anschlie\u200e\u00dfend nach Rum\u00e4nien zur\u00fcck zu kehren. Die Presse berichtet oftmals auch \u00fcber rum\u00e4nische Arbeitnehmer, die jetzt mit finanziellen Ressourcen freiwilig in die Heimat kehren und hier investieren wollen (vor allem im Landwirtschaftsbereich), oder weil sie Wert auf Familie legen. Wie Sie auch sagen, sind die Gr\u00fcnde unterschiedlich. Ein weiterer Aspekt, den ich diesbez\u00fcglich ansprechen m\u00f6chte, ist, dass beginnend mit Januar 2014 die letzten Schranken der Arbeitnehmerfreiz\u00fcgigkeit in der Europ\u00e4ischen Union f\u00fcr rum\u00e4nische und bulgarische B\u00fcrger fallen. Regierungen westeurop\u00e4ischer L\u00e4nder, die die Wirtschaftskrise \u00fcberwunden haben, wie beispielweise Deutschland oder Gro\u200e\u00dfbritannien, bef\u00fcrchten infolgedessen einen massiven Zustrom von Zuwandereren aus beiden L\u00e4ndern und einschlie\u200e\u00dflich eine hohe Belastung interner Arbeitsm\u00e4rkte.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Besonders interessante Zeilen haben wir auch von unerem H\u00f6rer <strong>Michael V\u00f6llger<\/strong> aus Kuppenheim, Deutschland bekommen. Lieber Herr V\u00f6llger, herzlichen Dank f\u00fcr die sch\u00f6nen Worte!  Sie schrieben uns, Sie haben einen Beitrag \u00fcber die rum\u00e4nischen Volkslieder besonders interessant gefunden, die auf eine oder andere Weise mit dem Heiligen Ilie in Verbindung stehen. Die Figur des Heiligen Ilie wird tats\u00e4chlich mit Blitzen und Feuer in Verbindung gebracht und es wird in der Volkstradition gesagt, dass er mit Feuerpeitsche kleine Teufelchen aus dem Himmel vertreibt.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Nun zu Ihrer Frage, ob die Figur des Heiligen Ilie auf eine historisch fassbare und geschichtlich nachweisbare Person zur\u00fcckgeht, oder ob seine geschichtlichen Wurzeln sich von nachtr\u00e4glich hinzugef\u00fcgten Legenden und Erz\u00e4hlungen nicht trennen lassen: Der Heilige Ilie (hebr\u00e4isch Elija)  war ein j\u00fcdischer Prophet, dessen Name im ersten Buch der K\u00f6nige aus dem Alten Testament erw\u00e4hnt wird. In den besagten Schriften wird Elija als Prophet bezeichnet, der eine D\u00fcrre f\u00fcr das ganze Land ank\u00fcndet. Durch besondere Heldentaten gelingt es dem Propheten, seinem Volk Regen und Fruchtbarkeit f\u00fcr die Erde wieder zu bringen. Daher wird er im Christentum als Heiliger verehrt. Der Heilige Elija spielt auch in verschiedenen Braucht\u00fcmern eine Rolle. In der Ostkirche, einschlie\u200e\u00dflich in der rum\u00e4nisch-orthodoxen Kirche, ist er als Elija der Donner\u201c bekannt und sein Gedenktag am 20. Juli soll sommerliche St\u00fcrme, Hagel, Regen und Donner mit sich bringen.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Wir bedanken uns an Herrn V\u00f6llger f\u00fcr die interessante Frage und gehen weiter zu einem anderen langj\u00e4hrigen H\u00f6rer, Herrn <strong>Heiner Finkhaus<\/strong> aus Gescher, Deutschland. In seinem Postbrief schrieb Herr Finkhaus:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Sehr geehrte Mitarbeiter der deutschen Redaktion, mit Interesse habe ich den Beitrag zur Akzeptanz einer m\u00f6glichen Monarchie vom 2. August 2013 geh\u00f6rt. Welche Hoffnung setzen die Bef\u00fcrworter in eine Monarchie? Und welche Form ist gew\u00fcnscht? Soll ein Monarch wie in England eigentlich ohne Macht sein, oder soll er alleine herrschen, ohne M\u00f6glichkeit auf eine Abwahl?<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Lieber Herr Finkhaus, aus einer j\u00fcngst ver\u00f6ffentlichten Umfrage im Auftrag einer Bukarester Tageszeitung geht hervor, dass im Falle eines Referendums zur Umstellung Rum\u00e4niens auf eine Monarchie 41% der Befragen f\u00fcr die Beibehaltung der Republik stimmen w\u00fcrden. Dennoch: Sollte Rum\u00e4nien eine Monarchie werden, wof\u00fcr auch 27,2% der B\u00fcrger stimmen w\u00fcrden, dann meint ein Drittel der Rum\u00e4nen, dass Ex-Souver\u00e4n Mihai I. auf den Tron steigen m\u00fcsste, w\u00e4hrend 19% f\u00fcr seine Tochter, Prinzessin Margareta optieren. Die meisten Bef\u00fcrworter der Monarchie vertreten die Ansicht, dass die Monarchie den Vorteil bietet, dass der K\u00f6nig keiner Partei angeh\u00f6rt und \u00fcber das poltische Leben unparteiisch schlichtet. Die gew\u00fcnschte Form w\u00e4re die konstitutionelle Monarchie, wobei die Macht des Monarchen durch eine in der Verfassung verankerten Regelung eingeschr\u00e4nkt wird.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Wir bedanken uns an Herrn Finkhaus f\u00fcr sein Interesse an unseren Sendungen und gehen weiter zu unserem H\u00f6rer Horst Kuhn. Lieber Herr Kuhn, herzlichen Dank f\u00fcr die freundliche \u00dcberlassung der Musikkassette an Radio Rum\u00e4nien International und f\u00fcr Ihre sch\u00f6nen Worte! Wie Sie in Ihrem Postbrief schreiben, wurde die Musik von nicht mehr vorhandenen Schallplatten w\u00e4hrend eines Rum\u00e4nien-Urlaubs 1967 gekauft und sp\u00e4ter \u00fcbergespielt. Leider konnte ich den Interpreten oder die Interpreten nicht erkennen, mit der netten Unterst\u00fctzung meiner Kollegen aus der deutschen Redaktion habe ich dennoch den Titel des Albums ausfindig gemacht. Es handelt sich um die Kompilation \u201cOn the Banks of The Danube\u201c, eine Sammlung osteurop\u00e4ischer Zimbalmusik. Autor der Kompilation ist Thorsten Profrock.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Zum Schluss m\u00f6chte ich mich im Namen der deutschen Redaktion an alle unsere H\u00f6rer bedanken, die uns bislang ihre Beitr\u00e4ge f\u00fcr die Preisausschreibung George-Enescu-Festival\u201c zukommen lie\u200e\u00dfen und noch erw\u00e4hnen: Einsendeschlu\u200e\u00df ist der 30. September 2013. Liebe H\u00f6rerfreunde, ich bedanke mich f\u00fcrs Zuh\u00f6ren. N\u00e4chstes Wochenende wird mein Kollege Sorin Georgescu ihre Fragen im Funkbriefkasten beantworten.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Audiobeitrag h\u00f6ren:<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><script src=http:\/\/media.3netmedia.ro\/player\/player.php?file=66738&#038;p=&#038;player=2><\/script><\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Anworten zu den Fragen unserer H\u00f6rer zu Themen wie: Situation der rum\u00e4nischen Arbeitnehmer im Ausland, die Figur des Heiligen Ilie, die Akzeptanz einer m\u00f6glichen Monarchie in Rum\u00e4nien.<\/p>\n","protected":false},"author":65,"featured_media":634821,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[116763],"tags":[99925,100047,100343,129246,129247,129195,129245,129197,129244,85517,103363,116921,129243,100534],"coauthors":[],"class_list":["post-634836","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-funkbriefkasten","tag-arbeitnehmerfreizuegigkeit","tag-arbeitsmarkt","tag-ausland","tag-elias","tag-elija","tag-funkbriefkasten","tag-heiliger-ilie","tag-hoererpost","tag-internationale-grosskonzerne","tag-monarchie","tag-orthodoxe-kirche","tag-radio-rumaenien-international","tag-rumaenische-gastarbeiter","tag-umfrage"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.6 - 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