{"id":634850,"date":"2013-09-24T19:01:00","date_gmt":"2013-09-24T16:01:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/hoererpostsendung-22-09-2013-id634850.html"},"modified":"2013-09-24T19:01:00","modified_gmt":"2013-09-24T16:01:00","slug":"hoererpostsendung-22-09-2013","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/hoererecke\/funkbriefkasten\/hoererpostsendung-22-09-2013-id634850.html","title":{"rendered":"H\u00f6rerpostsendung 22.09.2013"},"content":{"rendered":"<p>Mir ist aufgefallen, dass ich Ihnen Anfang September gar nichts \u00fcber meinen Urlaub erz\u00e4hlt habe, umso mehr ich dieses Jahr in einer Gegend war, die ich seit meiner Kindheit nicht mehr gesehen hatte. Der Zufall wollte es, dass sich unser H\u00f6rerfreund <strong>Ralf Urbanczyk<\/strong> (aus Eisleben, Sachsen-Anhalt) gerade f\u00fcr diese Region interessiert. Ende August schrieb er uns:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Mit Interesse h\u00f6rte ich in der Radiotour den Bericht \u00fcber die Touristengebiete an der rum\u00e4nischen Schwarzmeerk\u00fcste. Mir ist aufgefallen, dass die Region zwischen dem Donaudelta und Mamaia mit der langgestreckten Landzunge am Schwarzen Meer und den gro\u200e\u00dfen Seen Sinoe, Golovi\u0163a und Razim so gut wie gar nicht touristisch beworben wird. Einmal so ganz direkt gefragt: Gibt es dort nichts Interessantes zu entdecken? Lohnt sich ein Ferienaufenthalt in dieser Gegend oder sollte man dann doch lieber direkt ins Donaudelta oder an die recht \u00fcberlaufene Schwarzmeerk\u00fcste s\u00fcdlich von Mamaia fahren?<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Vielen Dank f\u00fcr Ihre Frage, lieber Herr Urbanczyk. Und ob es in der Region zwischen Mamaia und dem Donaudelta Interessantes zu entdecken gibt. Wie gesagt habe ich gerade dort Urlaub gemacht. Dass die Region n\u00f6rdlich von Mamaia kaum beworben wird, h\u00e4ngt damit zusammen, dass es dort nur wenige Unterkunftsm\u00f6glichkeiten gibt und die touristische Infrastruktur noch sehr schwach ist im Vergleich zu den rappelvollen Str\u00e4nden beginnend mit Mamaia bis an der s\u00fcdlichen Grenze zu Bulgarien.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Nun, ich war diesen Sommer n\u00f6rdlich von Mamaia, man f\u00e4hrt an der Raffinerie in N\u0103vodari vorbei und gelangt in zwei D\u00f6rfer namens <a href=\"http:\/\/goo.gl\/maps\/gPO4Z\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong> <span style=color:#00B7F1>Corbu<\/span><\/strong><\/a> und <a href=\"http:\/\/goo.gl\/maps\/MfzEY\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong> <span style=color:#00B7F1>Vadu<\/span><\/strong><\/a>, die bis vor wenigen Jahren noch als Geheimtipp f\u00fcr alternative Urlauber galten. Viele sprachen sogar davon, dass die  D\u00f6rfer eine Art neue <strong><a href=\"http:\/\/flic.kr\/s\/aHsjC29rYA\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> <span style=color:#00B7F1>Doi Mai<\/span><\/a><\/strong> und <strong><a href=\"http:\/\/flic.kr\/s\/aHsjC4yZ1m\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> <span style=color:#00B7F1>Vama Veche<\/span><\/a><\/strong> seien, die zwei Ortschaften s\u00fcdlich von Mangalia und kurz vor der bulgarischen Grenze, die ich im <a href=\"http:\/\/old.rri.ro\/arh-art.shtml?lang=7&#038;sec=1392&#038;art=288826\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong> <span style=color:#00B7F1>Funkbriefkasten vom 9. September 2012<\/span><\/strong><\/a> beschrieben hatte. Den Orten bleibt (au\u200e\u00dfer an Wochenenden) der Massentourismus tats\u00e4chlich erspart, es ist aber nur eine Frage der Zeit, bis auch diese Region touristisch erschlossen wird. Schon jetzt kommen an Wochenenden viele Neureiche mit dicken Gel\u00e4ndewagen direkt an den Strand, stellen Boxen auf die Haube, drehen die Musik laut auf, feinden Nacktbadende an und lassen ihren Dreck einfach liegen. Unter der Woche ist es aber meistens ruhig, der Sand ist fein und die Landschaft sch\u00f6n.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Fotostrecke Corbu:<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><object height=300 width=400><param name=flashvars value=offsite=true&#038;lang=en-us&#038;page_show_url=%2Fphotos%2F41764183%40N03%2Fsets%2F72157635814679185%2Fshow%2F&#038;page_show_back_url=%2Fphotos%2F41764183%40N03%2Fsets%2F72157635814679185%2F&#038;set_id=72157635814679185&#038;jump_to= \/><param name=movie value=http:\/\/www.flickr.com\/apps\/slideshow\/show.swf?v=124984 \/><param name=allowFullScreen value=true \/><embed allowfullscreen=true flashvars=offsite=true&#038;lang=en-us&#038;page_show_url=%2Fphotos%2F41764183%40N03%2Fsets%2F72157635814679185%2Fshow%2F&#038;page_show_back_url=%2Fphotos%2F41764183%40N03%2Fsets%2F72157635814679185%2F&#038;set_id=72157635814679185&#038;jump_to= height=300 src=http:\/\/www.flickr.com\/apps\/slideshow\/show.swf?v=124984 type=application\/x-shockwave-flash width=400><\/embed><\/object><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Ohne Auto oder Fahrrad sind die Str\u00e4nde vom Dorf aus allerdings nur schwer zu erreichen, in Corbu ist der Strand 4 Km entfernt, in Vadu sogar 7 Km. Die schmalen und \u00fcberwiegend einspurigen Stra\u200e\u00dfen sind nur teilweise asphaltiert, folglich muss man entweder ein starkes Auto haben oder ein erfahrener Fahrer sein, um nicht im Sand oder &#8212; nach Regen &#8212; in aufgeweichter Lehmerde stecken zu bleiben. In beiden D\u00f6rfern gibt es in Strandn\u00e4he je ein Restaurant mit Fischspezialit\u00e4ten, allerdings scheinen sich die Betreiber nicht sonderlich um gen\u00fcgend Fischfang zu sorgen, schon donnerstags gehen ihnen die Fischgerichte aus und dann muss man bis zum Wochenende eben etwas anderes essen.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die nahe gelegene Raffinerie in N\u0103vodari scheint beinahe stillgelegt zu sein, ich habe Flammen nur auf einem der vielen Schlott\u00fcrme gesehen, wenn der Wind gen Norden weht, sp\u00fcrt man ein wenig vom Geruch, allerdings nur in Corbu. Vadu liegt wie gesagt etwas weiter, dort f\u00e4hrt man bis zum Strand an einer stillgelegten Fabrik f\u00fcr seltene Metalle vorbei, den h\u00e4sslichen Betonklotz sieht man schon aus weiter Entfernung. In den 1960er Jahren soll man in der naheliegenden Sandd\u00fcne Chituc uranhaltigen Sand vermutet haben, so dass man mit Beginn der 1980er die Fabrik errichtete, um Titan und Zirkon zu f\u00f6rdern. Ob seltene Metalle tats\u00e4chlich vorhanden waren und wieviel davon gef\u00f6rdert wurde, ist recht umstritten, auch sind die <a href=\"http:\/\/wikimapia.org\/15197880\/ro\/fosta-\u00centreprindere-de-Metale-Rare-peste-ruinele-cet\u0103\u0163ii-medievale-Karaharman\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong> <span style=color:#00B7F1>Geschichten<\/span><\/strong><\/a> \u00fcber ehemals dort Besch\u00e4ftigte, die an Strahlenkrankheiten gestorben w\u00e4ren, im Bereich der Ger\u00fcchtek\u00fcche geblieben, ohne jemals mit glaubw\u00fcrdigen Dokumenten belegt worden zu sein.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Fotostrecke Vadu:<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><object height=300 width=400><param name=flashvars value=offsite=true&#038;lang=en-us&#038;page_show_url=%2Fphotos%2F41764183%40N03%2Fsets%2F72157635816882606%2Fshow%2F&#038;page_show_back_url=%2Fphotos%2F41764183%40N03%2Fsets%2F72157635816882606%2F&#038;set_id=72157635816882606&#038;jump_to= \/><param name=movie value=http:\/\/www.flickr.com\/apps\/slideshow\/show.swf?v=124984 \/><param name=allowFullScreen value=true \/><embed allowfullscreen=true flashvars=offsite=true&#038;lang=en-us&#038;page_show_url=%2Fphotos%2F41764183%40N03%2Fsets%2F72157635816882606%2Fshow%2F&#038;page_show_back_url=%2Fphotos%2F41764183%40N03%2Fsets%2F72157635816882606%2F&#038;set_id=72157635816882606&#038;jump_to= height=300 src=http:\/\/www.flickr.com\/apps\/slideshow\/show.swf?v=124984 type=application\/x-shockwave-flash width=400><\/embed><\/object><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Sehenswertes gibt es auch, wenn man weiter n\u00f6rdlich f\u00e4hrt, man muss es eben nicht allein auf Str\u00e4nde abgesehen haben. Die in der N\u00e4he des heutigen Dorfs <a href=\"http:\/\/goo.gl\/maps\/iOU8I\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong> <span style=color:#00B7F1>Istria<\/span><\/strong><\/a> (Landkreis Constan\u0163a) befindlichen Ruinen der alten Siedlung Histria (vom antiken Namen der Donau &#8222;Istros&#8220; abgeleitet) sind eine Besichtigung wert.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Mitte des 7. Jh. v. Chr. von griechischen Kolonisten aus Milet gegr\u00fcndet, erlebte die Stadt in ihrer 1300-j\u00e4hrigen Existenz mehrere Bl\u00fctezeiten als Hafen am Schwarzen Meer, da der Binnensee Sinoe, an dessen Ufer die Ruinen heute liegen, damals eine Lagune des Meers war.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Mehrere Einfl\u00fcsse und Epochen l\u00f6sten einander ab, als Teil der R\u00f6mischen Provinz Moesia Inferior und sp\u00e4ter Scythia bestand die Stadt bis Anfang der fr\u00fchbyzantinischen Zeit fort. Mit den Goteneinf\u00e4llen ab Mitte des 3. Jh. n. Chr begann der Niedergang, Pl\u00fcnderungen der Awaren und Slawen bewirkten schlie\u200e\u00dflich Anfang des 7. Jh. die Aufgabe der Stadt.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Der Standort Histria wurde 1868 vom franz\u00f6sischen Arch\u00e4ologen Ernest Desjardins ausfindig gemacht, Ausgrabungen begannen aber erst 1914 unter der Leitung des rum\u00e4nischen Forschers <a href=\"http:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Vasile_P\u00e2rvan\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong> <span style=color:#00B7F1>Vasile P\u00e2rvan<\/span><\/strong><\/a>. Die Ausgrabungen gelten auch heute als nicht abgeschlossen, entlang der Jahrzehnte wurden immer wieder neue interessante Entdeckungen gemacht. Ein guter Teil der thrakischen, griechischen, r\u00f6mischen und byzantinischen Artefakte sind im Museum im Eingangsbereich zu sehen.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Wer sich f\u00fcr alte Steine nicht sonderlich interessiert oder Hunger kriegt, ist im gegen\u00fcber dem Museum liegenden Restaurant (Fischspezialit\u00e4ten) gut aufgehoben. Die Preise sind f\u00fcr rum\u00e4nische Verh\u00e4ltnisse etwas gepfeffert, probieren sollte man aber auf jeden Fall die aufs Haus gehende angebotene Beilage namens &#8222;picanterie&#8220; &#8212; ein nicht allzu scharfer Aufstrich aus allerhand Gem\u00fcse, Gr\u00fcnzeug, Walnuss und Pinienknospen (insofern man mir tats\u00e4chlich das vollst\u00e4ndige Rezept verraten hat).<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Fotostrecke Histria:<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><object height=300 width=400><param name=flashvars value=offsite=true&#038;lang=en-us&#038;page_show_url=%2Fphotos%2F41764183%40N03%2Fsets%2F72157635970043645%2Fshow%2F&#038;page_show_back_url=%2Fphotos%2F41764183%40N03%2Fsets%2F72157635970043645%2F&#038;set_id=72157635970043645&#038;jump_to= \/><param name=movie value=http:\/\/www.flickr.com\/apps\/slideshow\/show.swf?v=124984 \/><param name=allowFullScreen value=true \/><embed allowfullscreen=true flashvars=offsite=true&#038;lang=en-us&#038;page_show_url=%2Fphotos%2F41764183%40N03%2Fsets%2F72157635970043645%2Fshow%2F&#038;page_show_back_url=%2Fphotos%2F41764183%40N03%2Fsets%2F72157635970043645%2F&#038;set_id=72157635970043645&#038;jump_to= height=300 src=http:\/\/www.flickr.com\/apps\/slideshow\/show.swf?v=124984 type=application\/x-shockwave-flash width=400><\/embed><\/object><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Ein weiterer eint\u00e4giger Ausflug in Richtung Norden brachte mich in den benachbarten Landkreis Tulcea zu den Ruinen der Festung Enisala. Mitte des 14. Jh. errichteten reiche Kaufleute aus Genua eine Festung auf einem H\u00fcgel am Ufer des heutigen Razim-Sees, damals noch eine Bucht des Schwarzen Meers. Die Genuaner besa\u200e\u00dfen ein Monopol auf die Handelsrouten \u00fcber das Schwarze Meer und waren somit interessiert, die Schiffahrt in der Region zu \u00fcberwachen. In den Portulanen (Segelhandb\u00fcchern) der Zeit tauchen die Namen Bambola oder Pampolo auf, die wahrscheinlich die Festung bezeichneten. Sie war Teil eines Systems von Befestigungsanlagen im Norden der Dobrudscha. Doch bereits vor den Genuanern d\u00fcrften schon die Byzantiner an der Region interessiert gewesen sein, das Haupttor mit doppelter Arkade und die dazugeh\u00f6rige Bastei zeugen von orientalisch-byzantinischen Einfl\u00fcssen.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>1397-1418 war die Dobrudscha im Besitz des walachischen Woiwoden <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mircea_cel_B\u0103tr\u00e2n\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong> <span style=color:#00B7F1>Mircea der \u00c4ltere<\/span><\/strong><\/a>, die Festung diente somit als Verteidigungsanlage des mittelalterlichen F\u00fcrstentums Walachei. In den Jahren 1419-1420 wurde die Dobrudscha von den Osmanen erobert, die Festung zu einer t\u00fcrkischen Garnison unter dem Namen Yeni-Sale umfunktioniert. Der Name Enisala (auch Yeni-Sale, Eni\u015fala) bedeute nach einigen Meinungen &#8222;Neue Verk\u00fcndung&#8220; im T\u00fcrkischen, nach anderen Meinungen soll es eine Mischung aus dem t\u00fcrkischen Wort &#8222;yeni&#8220; (neu) und dem slawischen Wort &#8222;selo&#8220; (Dorf, Siedlung) sein.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Bis zum 16. Jh. bildeten sich die Sandb\u00e4nke, die Razim (Razelm) zu einem Binnensee werden lie\u200e\u00dfen, die osmanische Herrschaft war bereits weiter nach Norden ausgedehnt, so dass die Festung nach und nach an milit\u00e4rischer Bedeutung verlor. Gegen Ende des 17. Jh. wurde sie verlassen.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die Aussicht vom H\u00fcgel ist wundersch\u00f6n, man f\u00fchlt sich wie am Anfang oder Ende der Welt. Auch die Fahrt ist ein Augenschmaus: Sie f\u00fchrt teils \u00fcber karge Landschaften, wie sie in der Dobrudscha typisch sind, teils \u00fcber gr\u00fcne H\u00fcgel oder an weiten Raps- und Sonnenblumenfeldern und am Babadag-Wald vorbei. Seit einigen Jahren sieht man in der Ferne auch viele Windkraftanlagen des <a href=\"http:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/F\u00e2nt\u00e2nele-Cogealac_Wind_Farm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong> <span style=color:#00B7F1>Windparks in F\u00e2nt\u00e2nele-Cogealac<\/span><\/strong><\/a>.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Fotostrecke Enisala:<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n<object height=300 width=400><param name=flashvars value=offsite=true&#038;lang=en-us&#038;page_show_url=%2Fphotos%2F41764183%40N03%2Fsets%2F72157635818622094%2Fshow%2F&#038;page_show_back_url=%2Fphotos%2F41764183%40N03%2Fsets%2F72157635818622094%2F&#038;set_id=72157635818622094&#038;jump_to= \/><param name=movie value=http:\/\/www.flickr.com\/apps\/slideshow\/show.swf?v=124984 \/><param name=allowFullScreen value=true \/><embed allowfullscreen=true flashvars=offsite=true&#038;lang=en-us&#038;page_show_url=%2Fphotos%2F41764183%40N03%2Fsets%2F72157635818622094%2Fshow%2F&#038;page_show_back_url=%2Fphotos%2F41764183%40N03%2Fsets%2F72157635818622094%2F&#038;set_id=72157635818622094&#038;jump_to= height=300 src=http:\/\/www.flickr.com\/apps\/slideshow\/show.swf?v=124984 type=application\/x-shockwave-flash width=400><\/embed><\/object>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Alle oben stehenden Fotostrecken lassen sich mit wenigen Mausklicken auch in Gro\u200e\u00dfansicht bzw. direkt bei Flickr betrachten.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Zum Schluss m\u00f6chte ich noch die Zeilen verlesen, die wir von unserem H\u00f6rer <strong>Eckhard R\u00f6scher<\/strong> (aus Dessau-Ro\u200e\u00dflau, Sachsen-Anhalt) erhielten:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Liebe Mitarbeiter der deutschen Redaktion von RRI,<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Heute m\u00f6chte ich wieder die Gelegenheit nutzen, um Ihnen einen neuen Empfangsbericht zu senden.<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Die Empfangsbedingungen auf 7300 kHz sind nach wie vor ausgezeichnet hier in meiner Heimatstadt Dessau. Somit konnte ich Ihre inhaltsreiche Sendung wieder problemfrei genie\u200e\u00dfen. Darin gab es jede Menge Kultur, aber auch Natur, wie z.B. der Beitrag \u00fcber den Nationalpark Cozia. Und solche Reportagen interessieren mich ganz besonders.<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Der Kinderchor des rum\u00e4nischen Rundfunks hat mir ausgezeichnet gefallen. Ich bewundere immer wieder derartige F\u00e4higkeiten, da ich vollkommen unmusikalisch bin. Die weiteren Beitr\u00e4ge \u00fcber das Musikfestival und \u00fcber den Nationalpark trafen ebenfalls meinen Geschmack. Somit haben Sie wieder daf\u00fcr gesorgt, dass diese Stunde sehr schnell vergangen ist.<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>An dieser Stelle m\u00f6chte ich wieder das gesamte Team gr\u00fc\u200e\u00dfen und ihnen weiterhin viel Erfolg bei Ihrer interessanten Arbeit w\u00fcnschen.<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Lieber Herr R\u00f6scher, vielen Dank f\u00fcr Ihre H\u00f6rertreue und auch von uns einen sch\u00f6nen Gru\u200e\u00df nach Dessau.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Zeit f\u00fcr die Posteingangsliste. Postbriefe lese ich mir erst f\u00fcr kommenden Sonntag durch. E-Mails erhielten wir bis einschlie\u200e\u00dflich Sonntagmittag von: Anna, Bernd und Willi Seiser, Petra Kugler, Fritz Andorf, Hendrik Leuker, Norbert Hansen, Rolf Endris, Heinrich Eusterbrock, Werner Hoffmann, Dieter Feltes, G\u00fcnter Jacob (alle aus Deutschland) und G\u00e9rard Koopal (Niederlande).<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Das Internetformular nutzten Claudio Alfredo Martijena (Argentinien), Hans Verner Lollike (D\u00e4nemark), Ronny Weiner (Deutschland).<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Audiobeitrag h\u00f6ren:<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><script src=http:\/\/media.3netmedia.ro\/player\/player.php?file=67681&#038;p=&#038;player=2><\/script><\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute mit Zuschriften von Ralf Urbanczyk und Eckhard R\u00f6scher sowie mit einem bebilderten Reisebericht aus der Norddobrudscha.<\/p>\n","protected":false},"author":31,"featured_media":634851,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[116763],"tags":[104886,100580,44191,129195,74314,129196,116921,73791],"coauthors":[],"class_list":["post-634850","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-funkbriefkasten","tag-corbu","tag-dobrudscha","tag-enisala","tag-funkbriefkasten","tag-histria","tag-hoererpostsendung","tag-radio-rumaenien-international","tag-vadu"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.6 - 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