{"id":634876,"date":"2013-11-10T15:56:00","date_gmt":"2013-11-10T13:56:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/hoererpostsendung-10-11-2013-id634876.html"},"modified":"2013-11-10T15:56:00","modified_gmt":"2013-11-10T13:56:00","slug":"hoererpostsendung-10-11-2013","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/hoererecke\/funkbriefkasten\/hoererpostsendung-10-11-2013-id634876.html","title":{"rendered":"H\u00f6rerpostsendung 10.11.2013"},"content":{"rendered":"<p>Liebe Freunde, herzlich wilkommen zur H\u00f6rerpostsendung von RRI. Wie Sie wissen, hatten wir vergangenen Sonntag den H\u00f6rertag bei RRI. Anlass war das Jubil\u00e4um des Rum\u00e4nischen Rundfunks, der am 1. November 85 Jahre alt geworden ist. Das Thema der Sendung war die Zukunft der Ausslandssender und seiner Programme. Dabei waren unsere H\u00f6rer ermuntert, uns ihre Gedanken mitzuteilen \u00fcber die Rolle der Auslandssender in einer globalen Welt, in der der Zugang zu Information zwar von Kontinent zu Kontinent unterschiedlich ist, aber doch immer leichter wird. Die H\u00f6rer-Zuschriften haben all unsere Erwartungen \u00fcbetroffen. Insgesamt 190 H\u00f6rer-Beitr\u00e4ge aus der ganzen Welt gingen bei uns ein, davon 25 Zuschriften allein an die deutsche Redaktion. Damit landete der Deutsche Dienst auf Platz drei, mehr Zuschriften erhielten nur die Englische Redaktion (46) und die Spanische Redaktion (40). F\u00fcr die Sendung hatten wir die Qual der Wahl. Auch haben wir versucht, unseren H\u00f6rer Reiner Peuthert aus Deutschland anzurufen, zuletzt am Donnerstag und Freitag vor der Sendung, da er seine Bereitschaft f\u00fcr ein aufzuzeichnendes Gespr\u00e4ch signalisiert hatte. Leider hat es nicht geklappt, unter der angegebenen Nummer haben wir niemanden erreicht.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Vergangenen Sonntag wurden 15 Beitr\u00e4ge verlesen, mir verbleibt die Aufgabe, am heutigen und n\u00e4chsten Sonntag die restlichen 10 in leicht gek\u00fcrzter Form unter die H\u00f6rer zu bringen. S\u00e4mtliche Beitr\u00e4ge in deutscher Sprache sind in ungek\u00fcrzter Form f\u00fcr Internetnutzer allerdings schon nachzulesen, zu finden sind sie <a href=\"http:\/\/www.rri.ro\/de_de\/sendung_zum_horertag_2013-8583\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong><span style=color:#00B7F1>hier<\/strong><\/a>.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Und jetzt zu den ersten 5 von den 10 verbliebenen Beitr\u00e4gen.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Unser Stammh\u00f6rer <strong>G\u00e9rard Koopal<\/strong> (aus Almere, NL) pl\u00e4diert f\u00fcr den Fortbestand der Radiosendungen \u00fcber die gute alte Kurzwelle:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Liebe Redaktion,<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Ihre Frage, wie ich die Zukunft des Radios sehe, ist einfach zu beantworten: Es soll weiter gehen! In Zeiten von Krieg, Unruhen, Terrorismus, Umweltproblemen u.s.w. ist das Radio immer noch ein vertrautes Medium, um sich zu informieren! Auch wenn es Telefon, Fernsehen und Internet gibt, bleibt das Radio die erste Wahl. Warum? Ein Radio kann man mitnehmen und funktioniert immer. (Batterien gibt es \u00fcberall.) Einen Fernseher mitzunehmen, ist etwas schwieriger, und Internet oder Handys sind st\u00f6ranf\u00e4llig und das nicht nur in Krisenzeiten. <\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Haben Sie mal versucht, niederl\u00e4ndisches Fernsehen oder Radio zu empfangen in Rum\u00e4nien? Gelingt fast nie wegen der Kodierungen. Ich nehme immer ein kleines (KW)- Radio mit auf Reisen. Es st\u00f6rt mich dann auch, dass immer mehr L\u00e4nder die KW abschalten. <\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Wie Informationen noch besser auf die H\u00f6rer abgestimmt werden k\u00f6nnen, ist f\u00fcr jeden anders. Ich m\u00f6chte gerne erfahren, wie die Wirtschaft, Politik und Umwelt aussieht in einem Land, was dort passiert aus dem Blickpunkt des Landes selber. Wie sieht man bestimmte Ereignisse in einem Land und dem Rest der Welt? Was will man in der nahen Zukunft machen? Wie geht es dem Volk? Was ereignete sich in der Geschichte und wie wirkt sich das heute aus? Was macht man, um die eigene Kultur f\u00fcr die Zukunft zu bewahren?<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Internet sehe ich eher als Ausweitung des Angebots und nicht als erstes Medium! Was soll ich \u00fcbrigens im Internet mit einer rum\u00e4nischen Webseite anfangen, die ich nicht verstehe? Es dauert auch zu lange, um sie zu \u00fcbersetzen, oder es erfordert zu viel M\u00fche.<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Damit sind wir wieder zum Ausgangsspunkt: ein Radio f\u00fcr das Ausland in einer Sprache, die ich verstehe, informiert mehr als tausend Internetseiten!<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Hans-Martin Friedrich<\/strong> (aus Wetzikon, CH) sieht die Rolle des Internets in der \u00dcbertragung der Radiosendungen prinzipiell positiv, wenn auch sein Optimismus vom heutigen Stand der Technik etwas ged\u00e4mpft wird:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Das Internet hat viel ver\u00e4ndert. Wir k\u00f6nnen zuhause alles M\u00f6gliche aus fremden L\u00e4ndern lesen oder h\u00f6ren. Manche Lokalsender aus S\u00fcdamerika k\u00f6nnen wir hier auch bei uns empfangen. Aber wen interessiert das? F\u00fcr Leute, die aus jenen Gegenden kommen, mag das ja eine wichtige Verbindung zur alten Heimat sein. F\u00fcr den ausl\u00e4ndischen H\u00f6rer sind solche Sendungen eher langweilig.<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Wenn ich die Programme des Schweizer Radios oder der \u00f6ffentlich-rechtlichen Sender in Deutschland anschaue, k\u00f6nnte ich mir vorstellen, dass diese Programme einen ausl\u00e4ndischen H\u00f6rer, der des Deutschen m\u00e4chtig ist, eher interessieren k\u00f6nnten, da sie im Gegensatz zum s\u00fcdamerikanischen Lokalsender ein \u00e4hnlich gutes Informationsangebot bereitstellen wie eine Tageszeitung. <\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Wir sehen, dass diese hochstehenden Programme viele Bed\u00fcrfnisse abdecken w\u00fcrden, aber sie k\u00f6nnen die Sprachbarriere nicht \u00fcberspringen. Also muss ein Auslandprogramm her, das in einer g\u00e4ngigeren Sprache als Deutsch, Rum\u00e4nisch oder R\u00e4toromanisch gesendet wird. Ja, auch die vierte und kleinste Landessprache der Schweiz hat ihr eigenes Radioprogramm. Auf UKW kann man es nur in Graub\u00fcnden h\u00f6ren, der Rest der Schweiz und der Welt wird \u00fcber das Internet versorgt. <\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>In einer Zeit, wo im Internet jeder jeden Unfug verbreiten kann, ist es umso notwendiger, dass es immer noch Anlaufstellen gibt, bei denen man dasvon ausgehen kann, dass die dort ver\u00f6ffentlichten Informationen auf ihre Zuverl\u00e4ssigkeit gepr\u00fcft worden sind. F\u00fcr das Programm des s\u00fcdamerikanischen Lokalsenders und die darin enthaltenen Nachrichten interessiert sich hier in Europa keine breitere \u00d6ffentlichkeit, es sei denn, es w\u00e4re etwas darunter, was die ganze Welt betrifft, etwa ein Attentat auf einen hochrangigen Politiker.<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Und so gibt es Nachrichten erster Ordnung, die f\u00fcr die ganze Welt interessant sind, Nachrichten, die ein ganzes Land betreffen und Regionalnachrichten, die nur eine einzelne Stadt und ihre Nachbarschaft betreffen. Das hei\u200e\u00dft: Auslandssender, die der \u00fcbrigen Welt die wichtigsten Ereignisse berichten, die in einem Land geschehen, sind durchaus sinnvoll; sie sind auch eine wichtige Hilfe bei der Standortf\u00f6rderung oder beim Anwerben von Investoren.<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Anders sieht es auf der technischen Seite aus. Das Internet wird in aller Voraussicht auch die Aufgaben der Kurzwelle nach und nach \u00fcbernehmen. Das hat verschiedene Gr\u00fcnde: Zun\u00e4chst einmal schr\u00e4nken die Anforderungen an die elektromagnetische Vertr\u00e4glichkeit die M\u00f6glichkeiten der Sender massiv ein. Diese Forderung hat in der Schweiz auch zum Abschalten der Mittel- und Kurzwsellensender gef\u00fchrt, und in Deutschland ist die Sendeleistung vieler Sender massiv gedrosselt worden. Hinzu kommen die Stromkosten.<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Wie k\u00f6nnte die Zukunft aussehen? Die Auslandsdienste werden aller Voraussicht nach vermehrt im Internet senden und auf diesem Weg auch ihre H\u00f6rer finden. Google macht das m\u00f6glich. In den industrialisierten L\u00e4ndern wird man die f\u00fcr das Internet notwendige Infrastruktur weiter ausbauen. Vielleicht ist die Technik eines Tages sogar so weit fortgeschritten, dass man mit einem Internetradio und einem passenden Adapter jedes beliebige H\u00f6rfunkprogramm an jedem beliebigen Ort drahtlos wird empfangen k\u00f6nnen. <\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Zur\u00fcck zu den Inhalten: Egal, auf welchem Wege Radiosendungen den Weg zum H\u00f6rer finden, wichtig ist, dass die Radiosendungen von inhaltlich hoher Qualit\u00e4t sind. Und f\u00fcr die deutschen Dienste des rum\u00e4nischen Radios, wie k\u00f6nnte es da weitergehen? Es ist auch f\u00fcr Rum\u00e4nien wichtig, dass die deutsche Sprache im Land nicht ausstirbt, sondern weiter gepflegt wird, obwohl mittlerweile viele Angeh\u00f6rige der deutschsprachigen Minderheit nach Deutschland ausgewandert sind. <\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Vielleicht gibt es eines Tages auch in Rum\u00e4nien einen landesweiten deutschsprachigen Radiokanal nach dem Vorbild von Radio rumantsch in der Schweiz, der dann das deutschsprachige Ausland und damit auch die ausgewanderten Rum\u00e4niendeutschen \u00fcber Rum\u00e4nien informiert und gleichzeitig die deutsche Sprache im Land f\u00f6rdern hilft.<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Auch<strong> Herbert J\u00f6rger<\/strong> (aus B\u00fchl, Baden-W\u00fcrttemberg) ist relativ zuversichtlich, was die Entwicklung der Technik anbelangt, die Zahlen der H\u00f6rer, die Auslandssender einschalten, sieht er in Zukunft allerdings weiter schrumpfen:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Die Kurzwellenausstrahlung hat sich seit der Gr\u00fcnderzeit bis heute wesentlich gewandelt. Teilweise kann man Ihre heutige Aussendug \u00fcber Kurzwellenradios, dem Fernsehen, \u00fcber Internetausstrahlungen oder auch mit dem Handy empfangen. Ich habe mehrere Internetradios, diese haben aber das Manko, dass sie mit Ihren Teleskopantennen noch Schwierigkeiten haben, den fernen Sender st\u00f6rungsfrei zu empfangen. <\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Die hiesige Wirtschaft hat bei der Entwicklung der neuen Technik und der Radioger\u00e4te noch nicht richtig mitgewirkt. Die j\u00fcngeren Leute werden die Sendungen ausw\u00e4rtiger Kurzwellensender per Stream \u00fcber ihren Computer h\u00f6ren. Die \u00e4lteren Menschen werden dies nicht tun, da es f\u00fcr sie zu umst\u00e4ndlich ist.<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Bei Stromausfall hilft da nur der Empfang der analogen Kurzwelle. Auch die Entwicklungsl\u00e4nder sind nur \u00fcber diese Art zu erreichen. Viele Menschen haben wegen ihrer Arbeit gar keine Zeit oder Lust, sich den ausl\u00e4ndischen Runfunkanstalten zuzuwenden. Es wird da wohl nur ein kleiner Teil der Bev\u00f6lkerung sein, der sich der M\u00fche um den Empfang von ausl\u00e4ndischen Rundfunksendern widmet.<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Klaus Pfahl<\/strong> (aus Elsnigk, Sachsen-Anhalt) sch\u00e4tzt als eingefleischter Kurzwellenh\u00f6rer besonders die Informationsangebote \u00fcber Rum\u00e4nien, denn in Deutschland seien sie ja nicht so \u00fcppig:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Obwohl der Trend der Medien immer mehr zum digitalen Informationsangebot \u00fcbergeht, so sollte doch auch die analoge Verbreitung beibehalten werden, was gerade die Mittelwelle und Kurzwelle betrifft; leider muss ich mit Tr\u00e4nen in den Augen feststellen, dass immer mehr Sender in besagten H\u00f6rfunkbereichen verschwinden, &#8212; und es ist wirklich traurig, dass gerade ein Land wie Deutschland \u00fcberhaupt keine deutschsprachigen Sendungen (Abschaltung der Deutschen Welle, des Bayrischen Rundfunks usw.) auf Kurzwelle mehr anbietet und man bei Reisen auf andere deutschsprachigen Sender angewiesen ist. <\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Aus diesem Anlass w\u00fcnsche ich Ihnen und auch mir (als Zuh\u00f6rer) ein noch sehr langes Stehverm\u00f6gen und Beibehaltung der Kurzwellensendungen, bitte weiter so mit Ihren interessanten Programmangeboten.<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Niki Paul Brandstetter<\/strong> (aus Mariensee am Wechsel, A) h\u00f6rt unsere Sendungen erst seit 5 Jahren, daf\u00fcr aber regelm\u00e4\u200e\u00dfig, meistens am Sonntag und stets \u00fcber Kurzwelle:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>In der Zeit von neuen Kommunikationsmedien finde ich, dass eine Ausstrahlung wie jene von RRI sehr wichtig ist. Ohne viel technischen Aufwand kann man ein hohe Anzahl von Interessenten erreichen. Fr\u00fcher hat es auch Austria International gegeben. Vor 4 Jahren wurde der Sendeturm gesprengt. Man muss jetzt volles Vertrauen in Internet und Satelliten-Kommunikation haben. Mir ist es im Ausland \u00f6fters passiert, dass es nicht nur in entlegenen Gebieten, sondern sogar in der Stadt schlechten Internetzugang gibt.<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Ich habe meistens beschr\u00e4nkten Zugang zum Mobil-Netz und Internet aufgrund meines Wohnortes und bin sogar manchmal froh dar\u00fcber, da ich sonst nicht auf die Idee \u00fcber Rundfunk gekommen w\u00e4re.<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Es w\u00e4re schade, wenn RRI nicht mehr \u00fcber Kurzwelle ausstrahlen w\u00fcrde.<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Zum Schluss ganz geschwind die Posteingangsliste. Ein besonderer Dank geht an Bernd P\u00e4tzold (aus Stolpen, Sachsen), der uns nebst seinem Empfangsbericht einen Wandkalender f\u00fcr 2014 schickte. Weitere Postbriefe aus Deutschland erhielten wir von Reiner Peuthert (danke auch f\u00fcr die kleine Spende f\u00fcr unsere Kaffeekasse) , Hans-Peter Themann, Peter M\u00f6ller (danke auch f\u00fcr die Postkarte und Prospekte aus dem Kurort Bad Sooden-Allendorf), Monika und Horst Kuhn, Heiner Finkhaus. Aus der Schweiz meldete sich Sandro Blatter.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>E-Mails gingen in den letzten zwei Wochen und bis Freitagmittag von folgenden H\u00f6rern ein: G\u00fcnter Jakob, J\u00f6rg Hoffmann, Siegbert Gerhard, Hendrik Leuker, Herbert J\u00f6rger, Petra Kugler, Gerd Br\u00fcschke, Erich Kr\u00f6pke, Gerhard Br\u00fcning, Bernd Seiser, Yigal Benger, Klaus Nindel, Thomas Drescher, Dieter Feltes (alle aus Deutschland) und Georg Pleschberger (aus \u00d6sterreich).<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Das Online-Formular nutzten Paul Gager (\u00d6sterreich), Claudio Alfredo Martijena (Argentinien) sowie Horst Cersovsky, Hendrik Leuker, Waldemar Scheu, Thomas Blanke und Klaus Nindel (alle aus Deutschland).<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Audiobeitrag h\u00f6ren:<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n<script src=http:\/\/media.3netmedia.ro\/player\/player.php?file=69598&#038;p=&#038;player=2><\/script><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute mit den Beitr\u00e4gen zum H\u00f6rertag 2013 von G\u00e9rard Koopal, Hans-Martin Friedrich, Herbert J\u00f6rger, Klaus Pfahl und Niki Paul Brandstetter.<\/p>\n","protected":false},"author":31,"featured_media":634877,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[116763],"tags":[123929,129195,129267,129197,129254,116921],"coauthors":[],"class_list":["post-634876","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-funkbriefkasten","tag-auslandssender","tag-funkbriefkasten","tag-hoererbeitraege","tag-hoererpost","tag-hoerertag-2013","tag-radio-rumaenien-international"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.6 - 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