{"id":636061,"date":"2014-02-28T16:26:00","date_gmt":"2014-02-28T14:26:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/qsl-2-2014-id636061.html"},"modified":"2014-02-28T16:26:00","modified_gmt":"2014-02-28T14:26:00","slug":"qsl-2-2014","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/hoererecke\/qsl-de\/qsl-2-2014-id636061.html","title":{"rendered":"QSL 2 \/ 2014"},"content":{"rendered":"<p>Die Burg Poenari (auch Zitadelle genannt) ist die Ruine einer mittelalterlichen H\u00f6henburg im <strong><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kreis_Arge%C8%99\" target=\"_blank\" title=\"Kreis\" rel=\"noopener\"><span style=color: rgb(0, 183, 241);>Kreis Arge\u0219<\/span><\/a><\/strong> in der <strong><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gro%C3%9Fe_Walachei\" target=\"_blank\" title=\"Gro\u00dfe\" Walachei rel=\"noopener\"><span style=color: rgb(0, 183, 241);>Gro\u200e\u00dfen Walachei<\/span><\/a><\/strong>. Sie liegt auf der Felskante des Berges Cet\u0103\u021buia, etwa 25 Km von der alten F\u00fcrstenstadt <strong><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Curtea_de_Arge%C8%99\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=color: rgb(0, 183, 241);>Curtea de Arge\u0219<\/span><\/a><\/strong> entfernt und abseits der Westseite der <strong><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Transfogarascher_Hochstra%C3%9Fe\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=color: rgb(0, 183, 241);>Transfogarascher Hochstra\u200e\u00dfe<\/span><\/a><\/strong>. Der Name Poenari r\u00fchrt von einem etwa 6 Km entfernten Dorf, das der Burg im Mittelalter h\u00f6chstwahrscheinlich auch diente. Unter diesem Namen wurde sie auf jeden Fall in den historischen Quellen im 15. und 16. Jh. aber auch in den Chroniken des 17. und 18. Jh. erw\u00e4hnt.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die Burg wurde wahrscheinlich Anfang des 13. Jh. von den Herrschern der Walachei errichtet. Als Erbauer wird der legend\u00e4re F\u00fcrst Rudolf der Schwarze (rum. Radu Negru Vod\u0103) aus dem Geschlecht der <strong><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Basarab_I.\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=color: rgb(0, 183, 241);>Bessarabiden<\/span><\/a><\/strong> genannt. Im 14. Jh. war sie eine wichtige Festung und wechselte mehrmals seine Bewohner und die Bezeichnung. Im 15. Jh. erkannte <strong><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Vlad_III.\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=color: rgb(0, 183, 241);>Vlad III.<\/span><\/a><\/strong> (auch als \u021aepe\u0219 &#8212; der Pf\u00e4hler bekannt) die strategische Wichtigkeit der H\u00f6henburg und lie\u200e\u00df sie durch Zwangsarbeiter ausbauen und verst\u00e4rken. Der Chronist Radu Popescu berichtet, der Woiwode habe sich an die Bewohner der Stadt T\u00e2rgovi\u0219te r\u00e4chen wollen, weil diese seinen Bruder ge\u00e4rgert hatten. Dem Chronisten zufolge habe er an einem Ostertag M\u00e4nner und Weiber, Burschen und M\u00e4dchen schlagen lassen und gefangen genommen und sie in ihren Festkleidern zur Burg Poenari getrieben, wo sie arbeiten mussten, bis ihnen die Kleider am Leibe zerfetzten\u201c. In den folgenden Jahrhunderten wurde die Burg daher auch Festung Vlad des Pf\u00e4hlers\u201c genannt.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Entlang der Zeit diente die Burg verschiedenen Zwecken &#8212; sie war Zufluchtsort der Woiwoden, Schatzkammer aber auch Kerker f\u00fcr Adelige und Kaufm\u00e4nner, die sich der Arglist\u201c schuldig gemacht hatten. Der erste urkundlich im Juli 1481 erw\u00e4hnte Burggraf war ein gewisser Ratea, gefolgt von Gherghina, einem Bruder der F\u00fcrstin Rada. Die Tatsache, dass ein Mitglied der Herrscherfamilie auf der Burg waltete, zeugt von der Bedeutung dieser Festung. Im Jahr 1522 tauschte der F\u00fcrst Radu von Afuma\u021bi die Burg gegen zwei Dom\u00e4nen in Siebenb\u00fcrgen beim ungarischen K\u00f6nig Johann Zapolya ein. Bis 1529 blieb die Burg St\u00fctzpunkt der walachischen und transsilvanischen F\u00fcrsten. In den historischen Finanzb\u00fcchern Hermannstadts ist in einem Eintrag vom Januar 1524 zu lesen, dass dem Burggrafen Thomas Mysky ein bestimmter Geld-Betrag durch Stan dem Walachen\u201c zu \u00fcberbringen sei. Weitere siebenb\u00fcrgische Burggrafen waren Nikolaus Thomory (1524-1526) und Peter Off (1526-1529). Im Jahr der Schlacht von Moh\u00e1cs (1526) befahl der ungarische K\u00f6nig den Kronst\u00e4dtern, 400 Gulden der Burg zukommen zu lassen, damit diese ihre wichtige Position unter den antiosmanischen Wehranlagen nicht einb\u00fc\u200e\u00dfe.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Einige Jahre sp\u00e4ter gelangte die Walachei und dann Transsylvanien in osmanische Hand. F\u00fcrst Radu Paisie (1535-45) lie\u200e\u00df auf Befehl Sultan <strong><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/S%C3%BCleyman_I.\" target=\"_blank\" title=\"S\u00fcleyman\" I. rel=\"noopener\"><span style=color: rgb(0, 183, 241);>S\u00fcleyman I.<\/span><\/a><\/strong> des Pr\u00e4chtigen\u201c alle wichtigen Burgen schleifen und keine neuen errichten. Burg Poenari verlor in diesem Zuge ihren Grundbesitz und somit ihre Aufgabe als Flucht- und Verteidigungsort. Der letzte Burggraf Neagu verlie\u200e\u00df 1552 die Burg Poenari, die danach erneut aufgegeben wurde, so dass sie im Laufe des 17. Jahrhunderts verfiel.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Zur Baugeschichte der Burg: Sie ist ein lang gestreckter Bau von 44 Metern L\u00e4nge, ihre bis zu drei Meter dicken, urspr\u00fcnglich \u00fcber f\u00fcnfzehn Meter hohen Mauern bestehen an der \u00e4lteren Nordseite aus Flussstein, an der S\u00fcdseite \u00fcberwiegend aus Ziegelsteinaufbauten auf Flusssteinfundamenten, die direkt in die steil ins Tal abfallende Felsformation \u00fcbergehen. Ihre gesch\u00fctzte Lage machte sie fast uneinnehmbar. Die T\u00fcrme hatten einen Zinnenkranz mit Verteidigungsplattform und Spitzhelmen, die Mauern Wehrg\u00e4nge. F\u00fcnf Wehrt\u00fcrme, je zwei runde an S\u00fcd- und Nordseite sowie ein massiver, mit St\u00fctzpfeilern verst\u00e4rkter prismatischer Wohnturm aus dem 13. Jahrhundert, der gleichzeitig als Bergfried und Torturm den einzigen Zugang an der westlichen Mauerseite bewachte, erg\u00e4nzten die Wehranlage. Der Wohnturm bildete den Burgkern. Untersuchungen dort fanden Spuren von Fallgatterf\u00fchrungen und Hinweise auf eine luxuri\u00f6se Einrichtung (Sechskantziegel, glasierte Kacheln). Das Kellergeschoss im Felsen war Verlies und Aufbewahrungsort des Landesschatzes, das Erdgeschoss diente der Wachmannschaft, die oberen Stockwerke (drei oder vier) beherbergten Wohnr\u00e4ume f\u00fcr Burgvogt und F\u00fcrsten. Vierzig Mann Besatzung konnte die Burganlage aufnehmen. Im Innenhof stand die Burgzisterne.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Im Jahr 1888 riss ein Erdrutsch einen Teil der Burg in die Tiefe. 1968 bis 1970 wurden arch\u00e4ologische Forschungen durchgef\u00fchrt, zwischen 1969 und 1974 erfolgte eine Teilreparatur und Sicherung, ihre Mauern und T\u00fcrme stehen gro\u200e\u00dfteils heute noch.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Drei rum\u00e4nische Forscher (M. Ciobanu, N. Moisescu und R. St. Ciobanu) machten in den 1980er Jahren ein interessantes Experiment, das die Schutzfunktion der Burg und das gegenseitige Verh\u00e4ltnis zur 25 Km entfernten F\u00fcrstenstadt <strong><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Curtea_de_Arge%C8%99\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=color: rgb(0, 183, 241);>Curtea de Arge\u0219<\/span><\/a> <\/strong>bewies: Sie z\u00fcndeten nachts je eine Fackel in einem Wehrturm der Burg und im Glockenturm der St. Nikolauskirche in der Stadt &#8212; beide Signale waren vom jeweils anderen Beobachtungspunkt sichtbar.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Aufgrund der Verbindung der Burg Poenari mit dem grausamen F\u00fcrsten Vlad der Pf\u00e4hler wurde oft falsch angenommen, dass es sich hier um das Draculaschloss aus <strong><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bram_Stoker\" target=\"_blank\" title=\"Bram\" Stoker rel=\"noopener\"><span style=color: rgb(0, 183, 241);>Bram Stokers<\/span><\/a><\/strong> ber\u00fchmtem Roman <strong><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Dracula_(Roman)\" target=\"_blank\" title=\"Dracula\" rel=\"noopener\"><span style=color: rgb(0, 183, 241);>Dracula<\/span><\/a><\/strong> handle. Dem ist nicht so. Denn Bram Stoker hatte nie von der Burg Poenari geh\u00f6rt und war auch nicht in deren N\u00e4he. Er legte den Ort der Handlung seines Romans in das nord\u00f6stliche Siebenb\u00fcrgen, mehr als 200 Kilometer entfernt. Der indonesisch-niederl\u00e4ndische Autor und Illustrator Hans Corneel de Roos fand heraus, dass Stokers eigene handschriftliche Forschungen dies best\u00e4tigen. Stoker dachte sich eine bestimmte Stelle in dieser entlegenen Gegend f\u00fcr die Vampirhochburg aus, einen kahlen, 2033 Meter hohen Berg in den siebenb\u00fcrgischen <strong><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ostkarpaten\" target=\"_blank\" title=\"Ostkarpaten\" rel=\"noopener\"><span style=color: rgb(0, 183, 241);>Ostkarpaten<\/span><\/a><\/strong> (<strong><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Tihu%C8%9Ba-Pass\" target=\"_blank\" title=\"Tihu\u021ba-Pass\" rel=\"noopener\"><span style=color: rgb(0, 183, 241);>Tihu\u021ba-Pass<\/span><\/a><\/strong>).<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Quellen: <a href=\"http:\/\/www.cetateapoenari.ro\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=color: rgb(0, 183, 241);>www.cetateapoenari.ro<\/span><\/a><\/strong>, Wikipedia<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>QSL Februar 2014: Ruinen der Zitadelle Poenari<\/p>\n","protected":false},"author":31,"featured_media":635475,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[116764],"tags":[167842,118896,167841,118852,129979,161906,116921,129978,129981,181260],"coauthors":[],"class_list":["post-636061","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-qsl-de","tag-bram-stoker-de","tag-burg","tag-dracula-de","tag-pfaehler","tag-poenari","tag-qsl-de","tag-radio-rumaenien-international","tag-serie-2014","tag-vlad-iii-draculea","tag-zitadelle-de"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>QSL 2 \/ 2014 - Radio Rum\u00e4nien International<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.rri.ro\/de\/hoererecke\/qsl-de\/qsl-2-2014-id636061.html\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"QSL 2 \/ 2014 - Radio Rum\u00e4nien International\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"QSL Februar 2014: Ruinen der Zitadelle Poenari\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.rri.ro\/de\/hoererecke\/qsl-de\/qsl-2-2014-id636061.html\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Radio Rum\u00e4nien International\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2014-02-28T14:26:00+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/www.rri.ro\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/februarie2014.png\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"640\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"468\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/png\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Sorin Georgescu\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Sorin Georgescu\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"5\u00a0Minuten\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label3\" content=\"Written by\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data3\" content=\"Sorin Georgescu\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.rri.ro\\\/de\\\/hoererecke\\\/qsl-de\\\/qsl-2-2014-id636061.html#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.rri.ro\\\/de\\\/hoererecke\\\/qsl-de\\\/qsl-2-2014-id636061.html\"},\"author\":{\"name\":\"Sorin Georgescu\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.rri.ro\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/287ea75cbf4fd7ade0f962cad31078df\"},\"headline\":\"QSL 2 \\\/ 2014\",\"datePublished\":\"2014-02-28T14:26:00+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.rri.ro\\\/de\\\/hoererecke\\\/qsl-de\\\/qsl-2-2014-id636061.html\"},\"wordCount\":924,\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.rri.ro\\\/de\\\/hoererecke\\\/qsl-de\\\/qsl-2-2014-id636061.html#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/www.rri.ro\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/02\\\/februarie2014.png\",\"keywords\":[\"Bram Stoker\",\"Burg\",\"Dracula\",\"Pf\u00e4hler\",\"Poenari\",\"QSL\",\"Radio Rum\u00e4nien International\",\"Serie 2014\",\"Vlad III. 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