{"id":636586,"date":"2014-02-13T12:16:00","date_gmt":"2014-02-13T10:16:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/hoererbotschaften-zum-weltradiotag-2014-id636586.html"},"modified":"2024-02-20T20:40:32","modified_gmt":"2024-02-20T18:40:32","slug":"hoererbotschaften-zum-weltradiotag-2014","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/hoererecke\/hoereraktionen\/hoererbotschaften-zum-weltradiotag-2014-id636586.html","title":{"rendered":"H\u00f6rerbotschaften zum Weltradiotag 2014"},"content":{"rendered":"<p>Der Welttag des Radios (englisch <em>World Radio Day<\/em&gt;; kurz: Weltradiotag) fand am 13. Februar 2012 zum ersten Mal statt. Die Generalkonferenz der UNESCO hat den Weltradiotag in Erinnerung an die Gr\u00fcndung des United Nations Radio am 13. Februar 1946 aufgerufen. Mit dem Tag soll auf die Bedeutung des Mediums aufmerksam gemacht werden, da ohne das Radio viele Menschen von Informationen ausgeschlossen w\u00e4ren. Die UNESCO setzt mit dem Weltradiotag auf  gesellschaftliche Themen: am 13. Februar soll das Radio als Medium gefeiert, die internationale Kooperation zwischen Sendeanstalten oder --unternehmen verbessert, und Radiostationen zur F\u00f6rderung des Informationszugangs, zur freien Meinungs\u00e4u\u200e\u00dferung und Gleichberechtigung von M\u00e4nnern und Frauen per Radio ermutigt werden.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>H\u00f6ren und sehen Sie die englischsprachige Botschaft der UNESCO-Generaldirektorin <strong>Irina Bokova<\/strong> anl\u00e4sslich des Weltradiotages am 13. Februar 2014 mit deutscher Text\u00fcbersetzung unter dem Video: <\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n<object height=315 width=560>&#13;<\/p>\n<div align=center><param name=movie value=\/\/www.youtube.com\/v\/gqb_IMHOmYs?version=3&#038;hl=ro_RO \/><param name=allowFullScreen value=true \/><param name=allowscriptaccess value=always \/><embed allowfullscreen=true allowscriptaccess=always height=315 src=\/\/www.youtube.com\/v\/gqb_IMHOmYs?version=3&#038;hl=ro_RO type=application\/x-shockwave-flash width=560><\/embed><\/div>\n<p>&#13;<\/object>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Heute feiern wir das Radio als die Kraft der Ausdrucksfreiheit und des Pluralismus, f\u00fcr alle M\u00e4nner und Frauen. Vor allem f\u00fcr Frauen, die bei der Gestaltung der Nachrichtensendungen, beim Treffen von Entscheidungen und bei der F\u00fchrung von Medienunternehmen untervertreten sind. Wie k\u00f6nnen wir aber die gesamte Geschichte h\u00f6ren, wenn nur eine H\u00e4lfte der Stimmen dieser Welt zu Wort kommt? Deswegen arbeitet die UNESCO daran, das Radio als unabh\u00e4ngiges, pluralistisches Medium sowohl f\u00fcr Frauen als auch f\u00fcr M\u00e4nner zu entwickeln, und sichere Bedingungen f\u00fcr Journalisten beider Geschlechter zu schaffen. Radio kann jede Botschaft, jederzeit und \u00fcberall \u00fcberbringen &#8212; wir m\u00fcssen diese Kraft v\u00f6llig und zum Vorteil aller einsetzen. In diesem Sinne appelliert UNESCO heute an alle Radiostationen &#8212; von den lokalen Sendern bis zu den internationalen Medienunternehmen &#8211;, die Geschlechtergleichstellung und das Empowerment von Frauen und M\u00e4nnern sowohl in dem als auch durch das Radio zu f\u00f6rdern. Das ist die UNESCO-Botschaft zum Weltradiotag.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Ein Datum, das von der UNESCO in Betracht gezogen wurde, um den Welttag des Radios zu feiern, war der Tag der ersten Funk\u00fcbertragung &#8212; es handelte sich um ein Experiment des italienischen Erfinders Guglielmo Marconi. 1896 sandte Marconi die erste Funknachricht um die Welt und sein damaliger Versuch bildet bis heute die Grundlage f\u00fcr die mittlerweile nicht mehr aus dem Alltag wegzudenkenden Dienste wie H\u00f6rfunk, Fernsehen, mobiles Telefonieren oder auch Sprechfunkverkehr in der Schifffahrt und im Flugwesen.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Bereits als 21-J\u00e4hriger entwickelte Marconi die Idee, elektromagnetische Wellen f\u00fcr die drahtlose Telekommunikation zu nutzen. Seine Forschungen bauten auf den Erkenntnissen von Heinrich Hertz auf. Dieser wies bereits 1888 in Laborversuchen die Ausbreitung elektromagnetischer Wellen \u00fcber kurze Strecken nach. Marconis Verdienst ist es, Erkenntnisse von Hertz f\u00fcr die praktische Nutzung adaptiert zu haben.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Prinzessin <strong>Elettra Marconi<\/strong>, die Tochter des Erfinders, erz\u00e4hlte in einem Interview f\u00fcr unsere RRI-Korrespondentin, dass Guglielmo Marconi mit der Funk\u00fcbertragung zuerst eine L\u00f6sung f\u00fcr Kommunikation im Schiffsverkehr finden wollte:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Das Radio ist f\u00fcr mich gleich mein Vater, denn er war der Erfinder dieses Telekommunikationsmittels. Er erfand es, um die Rettung von Menschenleben auf hoher  See zu erleichtern. Es schien mir ein Wunder, wenn ich sah, was mein Vater tun konnte. Er war sehr intelligent und hatte schon damals verstanden, dass es sich nur um den Anfang der drahtlosen Telekommunikation handelte &#8212; um Kommunikation im \u00c4ther durch elektromagnetische Wellen. Er hatte bereits die Entwicklung vorausgesehen, die mit den Jahren kommen sollte, und deshalb ermutigte er st\u00e4ndig die jungen Wissenschaftler. Ich glaube, er schaut auf uns vom Himmel, er sieht alles und freut sich \u00fcber die Fortschritte, die uns gelungen sind. Dar\u00fcber hinaus erfand mein Vater auch das Mobiltelefon, das heutzutage so modern und verbreitet ist. Das erste Mobiltelefon baute mein Vater 1931 speziell f\u00fcr Papst Pius XI., der sein Freund war.\u201c <\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Anl\u00e4sslich des Weltradiotages 2014 haben wir Sie, liebe H\u00f6rerinnen, H\u00f6rer und Internetbenutzer, eingeladen, uns kurze Beitr\u00e4ge \u00fcber die Bedeutung des Radios zu schicken. H\u00f6ren wir nun, was unsere Freunde geschrieben haben.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Herr <strong>Siegbert Gerhard<\/strong> aus Frankfurt am Main teilte uns mit:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Ich bin seit 44 Jahren mit dem Hobby des weltweiten Rundfunkfernempfanges befasst und geh\u00f6re damit zum Uralteisen der Kurzwelle. Die schleichende Entwertung der analogen Kurzwelle durch den Weggang zahlreicher Auslandsdienste hin zur nur Internetverbreitung beobachte ich mit Sorge und Unbehagen.<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Viele Hobbyfreunde funken mit mir auf einer Wellenl\u00e4nge, denn auch sie sind der Meinung: \u201aEinen Auslandsdienst nur vom Internet abh\u00e4ngig zu machen, halte ich f\u00fcr sehr bedenklich! Wir RRI-H\u00f6rer sind froh, dass RRI weiter auf der f\u00fcr alle jederzeit an jedem Ort und kostenfrei empfangbaren Kurzwelle sendet.\u2018<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Ich h\u00f6re gerne die gute alte Kurzwelle, den einfachen und \u00fcberall zug\u00e4nglichen Weg, Informationen aus fernen L\u00e4ndern zu empfangen. Interesse an Rum\u00e4nien, dem Tourismus, den Menschen, Sitten und Gebr\u00e4uchen, der Musik, den politischen Ereignissen, den sozialen Brennpunkten, die EU-Mitgliedschaft, Reisen, Kulinarisches und viele weitere Gr\u00fcnde. Nicht zuletzt das Erlebnis Rundfunk-Fernempfang: Mit einfachen technischen Mitteln und einigen Funk- und Wellenkenntnissen weltweite Radiostationen h\u00f6ren.<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em><span style=font-size: 13px; line-height: 1.6em;>Das Gedr\u00e4nge auf den Kurzwellen-Rundfunkbereichen hat nachgelassen, der teuere Kilowatt-Gigantismus aus den Zeiten des \u00c4therkrieges ist vorbei. Einen Hoffnungsschimmer f\u00fcr die analoge Kurzwelle sehe ich in dem derzeit praktizierten kosteng\u00fcnstigen Einsatz von Kleinstsendern mit Sendeleistungen zwischen einem und mehreren Kilowatt auf der Kurzwelle, die von Stationen in Deutschland (G\u00f6hren, Kall und Weenermoor) erfolgreich betrieben werden und die allesamt hier in Frankfurt am Main mit meinem AOR 7030 und der EMF-Antenne recht gut reinkommen.<\/span><\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Alternativ ist auch ein gro\u200e\u00dfes Kurzwellen-Sendezentrum vorstellbar, welches gegen ein g\u00fcnstiges Entgelt ein Rebroadcasting anbietet.<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Der World Radio Day w\u00fcrdigt zurecht den Rundfunk als wichtiges Informationsmedium. Eine Schande, dass in einer freier gewordenen Welt auch heute noch Radiostationen gezielt gest\u00f6rt werden.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Unser treuer H\u00f6rerfreund <strong>Bernd Seiser<\/strong> aus Ottenau-Gaggenau, Baden-W\u00fcrttemberg, schickte uns eine sehr interessante Darstellung seiner vielf\u00e4ltigen T\u00e4tigkeit als aktiver Kurzwellenh\u00f6rer. Hier einige Ausz\u00fcge:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>1974 fand in Deutschland die Fu\u200e\u00dfball-WM statt und daran nahmen auch einige L\u00e4nder mit deutschsprachigen Kurzwellenprogrammen teil. In einer Zeitschrift (Agfa Magnetbandillustrierte) fand ich die notwendigen Frequenzinformationen und somit ging die Suche nach den Sendern mit meinem ITT Schaub-Lorenz Tiny 104 los. Der hatte die Bereiche UKW, LW, MW und auch die Kurzwelle vom 49- bis 19-Meterband. Zuerst empfing ich Stationen aus Europa auf Mittelwelle und dann auch auf KW im 49-, 41- und 31-Meterband. Danach suchte ich gezielt auch nach den damals noch in deutscher Sprache ausgestrahlten Programmen aus Brasilien, Kanada und S\u00fcdafrika. Aber auch schon HCJB habe ich empfangen. Schwierig war es schon damals, RAE zu empfangen, aber auch das hat nach vielen Versuchen geklappt. Irgendwann reichte dann das Kofferradio nicht mehr aus und ich empfing ab 1977 mit einem gro\u200e\u00dfen Weltempf\u00e4nger Grundig Satellit 2100.<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>In den DX-Sendungen von Radio Schweden, Radio Budapest, Radio RSA, ORF und weiteren Stationen notierte ich mir die durchgegeben Frequenzen zahlreicher Stationen.<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Ich bedauere besonders die Abschaltung vieler deutschsprachiger Kurzwellensender, die alle zu meiner Information und Bewusstseinserweiterung beigetragen haben. Deshalb versuche ich auch, die noch on Air geblieben deutschsprachigen Kurzwellenstationen mit Beitr\u00e4gen und Empfangsberichten zu unterst\u00fctzen. Auch habe ich versucht, meine Familie zur Unterst\u00fctzung einiger Programme zu gewinnen. So schreibt bei uns eigentlich jeden Sonntag ein anderes Familienmitglied den obligatorischen Empfangsbericht \u00fcber den RRI-Funkbriefkasten. Aber auch bei einigen anderen Stationen wie RTI, KBS, TRT, VOV, CRI, TRT, Radio Kairo, Polskie Radio oder Radio Bulgarien ist es mir gelungen, unsere Familienmitglieder f\u00fcr eine aktive H\u00f6rerbeteiligung zu motivieren.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Kritische Worte zum Trend der Einstellung von Kurzwellensendungen fand auch Herr <strong>Wolfgang Waldl<\/strong> aus Wien:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Zum Tag des Radios f\u00e4llt mir nicht viel ein. Mir war das auch bisher nicht bekannt. Ich kenne den Tag des Kindes, den Tag des Waldes und den Tag des Hutes (sehr wichtig !!) Dank Ihres Jubil\u00e4ums wurde von den H\u00f6rern schon vieles gesagt, was den Rundfunk betrifft. Seine Bedeutung ist Ihrer H\u00f6rergemeinde klar. Hoffentlich werden viele neue H\u00f6rer dazukommen.<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Der Gedanke, dass man Lang, Kurz- und Mittelwelle abw\u00fcrgen m\u00f6chte, um so fl\u00e4chendeckend Einheitsinformation auf kurze Distanz austragen zu k\u00f6nnen, hat etwas f\u00fcr sich. In \u00d6sterreich ist nur mehr \u00d61 \u00fcberall zu empfangen. Da es sich bei der verbreiteten Meinung um die gew\u00fcnschte handelt (Staatsfunk), kann man sich kaum ein objektives Bild machen. \u00dcber die Schneef\u00e4lle in Rum\u00e4nien wurde z.B. wieder nicht berichtet. Ungarn ist wegen der politischen F\u00fchrung \u00fcberhaupt tabu. Ich beziehe meine Informationen vom DLF, den ich auf LW 207 t\u00e4glich von 5h-7h fr\u00fch sehr gut empfangen kann, auch tags\u00fcber.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Unser langj\u00e4hriger Freund <strong>Peter Vaegler<\/strong> aus Stralsund h\u00f6rt Sender aus aller Welt seit \u00fcber 40 Jahren. Daran soll sich auch in den n\u00e4chsten Jahren nichts \u00e4ndern, auch wenn das Angebot im \u00c4ther heute stark eingeschr\u00e4nkt ist:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<table border=0 cellpadding=1 cellspacing=1 style=width: 650px;>&#13;<\/p>\n<tbody>&#13;<\/p>\n<tr>&#13;<\/p>\n<td><em>Als ich 1967 mit dem Hobby anfing, und 1968 erstmals Radio Bukarest h\u00f6rte, konnte ich nicht annehmen, dass ich auch heute noch vor dem Radio sitze, um mir Sendungen aus <\/em><em style=font-size: 13px; line-height: 1.6em;>aller Welt anzuh\u00f6ren. Allerdings scheint das Radio in den \u201azivilisierten L\u00e4ndern\u2018 keine so gro\u200e\u00dfe Rolle  mehr zu spielen, wenn ich mal so \u00fcberschlage, wie viele L\u00e4nder in den letzten 40 Jahren vom Radio auf das Internet \u201aumgestiegen\u2018 sind bzw. das Sprachenangebot stark eingeschr\u00e4nkt haben. <\/em><\/td>\n<p>&#13;<\/p>\n<td><a href=http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/foto.jpg Germana\/Diverse\/peter-vaegler-1969.jpg onclick=window.open(this.href, '', 'resizable=no,status=no,location=no,toolbar=no,menubar=no,fullscreen=no,scrollbars=no,dependent=no'); return false;><img alt= src=http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/foto.jpg Germana\/Diverse\/peter-vaegler-1969-300px.jpg style=width: 300px; height: 220px; \/><\/a><\/td>\n<p>&#13;<br \/>\n\t\t<\/tr>\n<p>&#13;<\/p>\n<tr>&#13;<\/p>\n<td> <\/td>\n<p>&#13;<\/p>\n<td>&#13;<\/p>\n<p><small>Peter Vaegler in seiner Hobbyecke 1969.<\/small><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><small>(Zum Vergr\u00f6\u200e\u00dfern anklicken.)<\/small><\/p>\n<p>&#13;\n\t\t\t<\/td>\n<p>&#13;<br \/>\n\t\t<\/tr>\n<p>&#13;<br \/>\n\t<\/tbody>\n<p>&#13;<br \/>\n<\/table>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em style=font-size: 13px; line-height: 1.6em;>Da wird sicher auch ein Weltradiotag nicht mehr helfen, aber das Radio wird sicherlich in weiten Teilen der Welt noch eine Bedeutung haben, nicht nur f\u00fcr Leute wie mich, die es hobbym\u00e4\u200e\u00dfig nutzen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Und <strong>Ralf Urbanczyk<\/strong> aus Eisleben in Sachsen-Anhalt hat \u00e4hnliche Erfahrungen gemacht. Das Radioh\u00f6ren hat immer noch einen wichtigen Platz in seinem Leben:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<table border=0 cellpadding=1 cellspacing=1 style=width: 650px;>&#13;<\/p>\n<tbody>&#13;<\/p>\n<tr>&#13;<\/p>\n<td><a href=http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/foto.jpg Germana\/Diverse\/Weltradiotag-Ralf-Urbanczyk-juwel2-950.jpg onclick=window.open(this.href, '', 'resizable=no,status=no,location=no,toolbar=no,menubar=no,fullscreen=no,scrollbars=no,dependent=no'); return false;><img alt= src=http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/foto.jpg Germana\/Diverse\/Weltradiotag-Ralf-Urbanczyk-juwel2-300.jpg style=width: 300px; height: 224px; \/><\/a><\/td>\n<p>&#13;<\/p>\n<td><em>Beim Stichwort \u201aRadio\u2018 denke ich zuerst an mein R\u00f6hrenradio \u201aJuwel 2\u2018. Dieses alte Radio, gebaut in den 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts, faszinierte mich sofort, als ich es zum ersten Mal sah. Es legte den Grundstein meines Interesses am Radio, welches bis heute unvermindert anh\u00e4lt. Es war nicht nur die solide Verarbeitung, das edle Holzfurnier, die vielen Einstellm\u00f6glichkeiten, die Beleuchtung und die W\u00e4rme, welche das Ger\u00e4t im Betrieb ausstrahlt, was mich so in den Bann zog. <\/em><\/td>\n<p>&#13;<br \/>\n\t\t<\/tr>\n<p>&#13;<\/p>\n<tr>&#13;<\/p>\n<td><small>Foto: Ralf Urbanczyk<\/small><\/td>\n<p>&#13;<\/p>\n<td> <\/td>\n<p>&#13;<br \/>\n\t\t<\/tr>\n<p>&#13;<br \/>\n\t<\/tbody>\n<p>&#13;<br \/>\n<\/table>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Es war vor allem die Skala mit den Auswahlm\u00f6glichkeiten von Sendern aus ganz Europa. In Zeiten, wo Fernreisen in andere L\u00e4nder noch nicht allt\u00e4glich waren, wo der Kalte Krieg Europa in der Mitte trennte, vermittelte dieses einfache Radioger\u00e4t etwas von der Welt da drau\u200e\u00dfen, welche f\u00fcr mich als Jugendlichen noch unerreichbar erschien. Eingeschaltet, stellten die Empfangsm\u00f6glichkeiten alles, was ich bisher kannte, in den Schatten. Ein paar Meter Draht als Antenne angeschlossen, und sofort konnte die ganze Welt empfangen werden, von Japan bis Argentinien, von Australien bis Zypern, von Berlin bis Bukarest. Sp\u00e4ter hatte ich weitere, modernere Radioger\u00e4te. Doch keines kann diese warme, vertraute Atmosph\u00e4re schaffen, wie es jenes alte R\u00f6hrenradio vermag. Dieses Radio hat mir die Welt n\u00e4her gebracht und mich f\u00fcr Kulturen anderer L\u00e4nder ge\u00f6ffnet. Es hat noch heute einen wichtigen Platz in meinem Leben.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Audiobeitrag h\u00f6ren:<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n<script src=http:\/\/media.3netmedia.ro\/player\/player.php?file=73866&#038;p=&#038;player=2><\/script><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der 13. Februar wurde von der UNESCO zum Weltradiotag erkl\u00e4rt. 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