{"id":639934,"date":"2020-04-17T18:00:00","date_gmt":"2020-04-17T15:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/639934-id639934.html"},"modified":"2020-04-17T18:00:00","modified_gmt":"2020-04-17T15:00:00","slug":"639934","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/rubriken\/reiseland-rumaenien\/639934-id639934.html","title":{"rendered":""},"content":{"rendered":"<p>Anfang des vergangenen Jahres hat sich das Schloss Pele\u015f in Sinaia der Plattform Google Arts &#038; Culture angeschlossen, einer Plattform, die es dem Publikum erlaubt, Museen und Sehensw\u00fcrdigkeiten <a href=\"https:\/\/artsandculture.google.com\/partner\/peles-national-museum?hl=ro\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">virtuell<\/a> zu besuchen. Das Schloss Pele\u015f gilt als Symbol der kleinen und eleganten Stadt Sinaia und liegt rund 123 Km entfernt von Bukarest. Das Schloss wurde zwischen 1873 und 1883 als Sommerresidenz f\u00fcr K\u00f6nig Carol I. von Rum\u00e4nien erbaut. Der Bauherr beauftragte den Wiener Architekten Carl Wilhelm Christian Ritter von Doderer mit der Schlossplanung. Nach 1876 \u00fcbernahm Doderers Assistent, der Architekt Johannes Schultz, die weiteren Bauarbeiten und ver\u00e4nderte die urspr\u00fcnglichen Pl\u00e4ne. Die offizielle Einweihung des Schlosses fand am 7. Oktober 1883 statt. Der tschechische Architekt Karel Liman erhielt zwischen 1893 und 1914 den Auftrag, weitere Bauarbeiten, einschlie\u200e\u00dflich der Errichtung des Hauptturms, durchzuf\u00fchren. Bis zu Carols Tod im Jahr 1914 diente das Schloss als dessen Sommerresidenz.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Bei einem virtuellen Rundgang bietet die Plattform Google Arts &#038; Culture einen <a href=\"https:\/\/artsandculture.google.com\/asset\/castelul-peles-vedere-din-exterior\/2QF5AcGoBqFqyg?hl=ro\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Anblick des Schlosses<\/a> und seiner beeindruckenden Architektur &#8212; je nach Geschmack an einem sonnigen Sommertag oder wenn der Garten von Schnee bedeckt ist und wei\u200e\u00df gl\u00e4nzt. Im <a href=\"https:\/\/artsandculture.google.com\/asset\/castelul-peles-interior\/egGmvVmzrjfNbA?hl=ro\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Inneren des Schlosses<\/a> k\u00f6nnen die Nutzer der Plattform f\u00fcnf Ausstellungen virtuell besuchen &#8212; zum einen gibt es virtuelle Schlosstouren, zum anderen kann das Publikum auch die Kunstausstellungen von Gem\u00e4lden bis zu Silbertafeln und Holzgegenst\u00e4nden erleben. Sehr anlockend sind zwei Ausstellungen, die die Geschichte des Schlosses pr\u00e4sentieren, mit seiner beeindruckenden Architektur und Innenr\u00e4umen. Man kann jedes Zimmer virtuell besuchen, man startet wie bei einem normalen Besuch in der zentralen Lobby, man geht die Treppen auf dem roten Teppich hoch und befindet sich dann im ersten Stock, wo die G\u00e4ste einst zu Besuchen empfangen wurden.   <\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Vor vier Jahren hat das Schloss Pele\u015f ein Programm gestartet, das die virtuelle Sonderpr\u00e4sentation seiner Sammlungen m\u00f6glich macht. Insgesamt 60.000 St\u00fccke aus der Silber-, Glas- und Keramiksammlung sowie Sondergegenst\u00e4nde k\u00f6nnen somit aus verschiedenen Blickwinkeln bewundert werden. Den virtuellen G\u00e4sten stehen auch ausf\u00fchrliche Erkl\u00e4rungen zur Verf\u00fcgung, wie zum Beispiel wann und wo jedes St\u00fcck gekauft wurde.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Bis wir Ausstellungsst\u00fccke wieder aus unmittelbarer N\u00e4he betrachten werden k\u00f6nnen, bietet auch das Museum des Rum\u00e4nischen Bauern in Bukarest <a href=\"https:\/\/www.tur.muzeultaranuluiroman.ro\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">virtuelle Rundg\u00e4nge<\/a> an. Alte Manuskripte mit kyrillischen Buchstaben, traditionelle Keramikgegenst\u00e4nde, alte Grabsteine und Volkstrachten aus verschiedenen Landesregionen, Ikonen, aus Holz geschnitzte und bemalte T\u00fcren, Schmuckgegenst\u00e4nde mit silbernen M\u00fcnzen oder Perlenketten, Halsketten, traditionelle Kopft\u00fccher &#8212; mit seinem Online-Angebot macht das Museum weiterhin einen Einblick in die Geschichte und das Leben des rum\u00e4nischen Volkes in jedem Landesteil f\u00fcr sein Publikum erlebbar. Das Museum bietet auch ausf\u00fchrliche Erkl\u00e4rungen \u00fcber die Symbolik sowie die Herkunft der ausgestellten St\u00fccke.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Das Nationale Bauernmuseum in Bukarest pr\u00e4sentiert nun seine Sammlungen, genau wie das Museum Astra\u201c und das Brukenthal-Museum in Sibiu\/Hermannstadt, der Rum\u00e4nische Architektenverband, die Stiftung Pro Patrimonium\u201c, der Verband Folklore ohne Grenzen\u201c, online im Rahmen des Google Cultural Institute und bietet den kulturinteressierten Internetnutzern Zugang zu Meisterwerken des rum\u00e4nischen Kulturerbes. Rum\u00e4nien hat sich vor sechs Jahren dem Google Cultural Institute angeschlossen.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Das Google Cultural Institute ist ein virtuelles Museum, das sich vorgenommen hat, den Internetnutzern Millionen Artefakte vor Augen zu bringen. Im Google Cultural Institute kann man Kunstwerke, Sehensw\u00fcrdigkeiten und St\u00e4tten des Weltkulturerbes sowie digitale Ausstellungen finden. Der Intendant des Bauernmuseums, Virgil \u015etefan Ni\u0163ulescu, sagte, vor sechs Jahren sei er sehr begeistert davon gewesen, dass das Bauernmuseum sich dem Projekt anschlie\u200e\u00dfen durfte. Damals sagte er:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Als unser Museum eingeladen wurde, sich an diesem Projekt zu beteiligen, antwortete ich sofort mit \u201aJa\u2018, fast ohne dar\u00fcber nachzudenken. Und das nicht nur, weil ich Google als Suchmotor vertraue, sondern auch weil ich davon \u00fcberzeugt bin, dass wir alle, Einrichtungen, Beh\u00f6rden, Unternehmen, Gesellschaften, zur Verwirklichung eines ansonsten unerreichbaren Traumes beitragen k\u00f6nnen. Zusammen k\u00f6nnen wir ein virtuelles Museum zusammenstellen, wie ein Mosaik aus unz\u00e4hligen einzelnen Steinchen. Das ist auch unser Endziel: unser Kulturerbe dem Publikum zug\u00e4nglich zu machen. Gleichzeitig gewinnen wir auch neue Besucher f\u00fcr unsere Museen: Wer die Exponate erst im Internet kennenlernt, wird mit Sicherheit neugierig, sie auch in natura zu besichtigen. Als die ersten virtuellen Museen im Internet erschienen waren, hatten die Museumskuratoren gewisse Bef\u00fcrchtungen, dass sie keine Besucher mehr in den Museen haben werden. Die Menschen wollen aber unmittelbare Kunsterfahrungen erleben, und echte Kunsterlebnisse hat man nur vor den konkreten Ausstellungsst\u00fccken.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Anfang des vergangenen Jahres hat sich das Schloss Pele\u015f in Sinaia der Plattform Google Arts &#038; Culture angeschlossen, einer Plattform, die es dem Publikum erlaubt, Museen und Sehensw\u00fcrdigkeiten virtuell zu besuchen. 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