{"id":754035,"date":"2024-04-27T17:27:13","date_gmt":"2024-04-27T14:27:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.rri.ro\/?p=754035"},"modified":"2024-04-27T17:27:13","modified_gmt":"2024-04-27T14:27:13","slug":"rumaenisches-biennale-projekt-zum-thema-arbeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/kulturchronik\/rumaenisches-biennale-projekt-zum-thema-arbeit-id754035.html","title":{"rendered":"Rum\u00e4nisches Biennale-Projekt zum Thema Arbeit"},"content":{"rendered":"<p>\u0218erban Savu, der als bildender K\u00fcnstler in Cluj lebt und arbeitet und dort auch Kunst studiert hat, thematisiert als realistischer Maler \u00a0die Beziehung zwischen Arbeit und Freizeit. Savu h\u00e4lt das Alltagsleben und die zeitgen\u00f6ssische Existenz in Rum\u00e4nien fest, mit einer Vorliebe f\u00fcr Themen, die mit Arbeit und Vergn\u00fcgen zu tun haben, wie er selbst erz\u00e4hlt.<\/p>\n<p>&#8222;What Work Is&#8220; ist der Titel eines Gedichts von Philip Levine, einem Dichter, der sich mit der Arbeit besch\u00e4ftigt hat und sich Fragen dar\u00fcber gestellt hat, was Arbeit ist, und diese dann auf absolut bewundernswerte Weise beantwortet hat. Ich habe mich in seinen Gedichten wiedergefunden. \u00a0Ich habe mich schon l\u00e4nger mit diesem Thema besch\u00e4ftigt oder daf\u00fcr interessiert. In gewisser Weise habe ich es durch den Filter der Kunstgeschichte betrachtet, indem ich mir die Propagandakunst aus der Zeit vor 1989 angeschaut habe, die immer noch unter uns ist und auch heute noch existiert, aber nicht mehr so sichtbar ist. Wir wissen noch nicht, wie wir damit umgehen sollen. Es ist noch zu wenig Zeit vergangen, als dass wir eine entspannte oder objektive Haltung einnehmen k\u00f6nnten. Wir sind zu subjektiv. Und so haben wir das Thema Arbeit in Angriff genommen und versucht zu verstehen, wer wir heute wirklich sind. Aber eben mit Hilfe der Kunst und der Geschichte der Idee&#8220;.<\/p>\n<p>Doch was erwartet die \u00a0Besucher der Biennale, was bekommen sie zu sehen?<\/p>\n<p>&#8222;Im Zentralpavillon gibt es ein gro\u00dfformatiges Polyptychon mit etwa 40 Werken geben. Eine dominante Wand wird nat\u00fcrlich durch eine Sockelstruktur erg\u00e4nzt, auf der vier Modelle ausgestellt werden, vier Modelle von ikonischen Geb\u00e4uden mit Mosaikeins\u00e4tzen. Und in der Neuen Galerie des Rum\u00e4nischen Kulturinstituts zeigen wir sieben Monate lang ein gro\u00dfformatiges Mosaik mit einer Picknick-Szene, einer entspannenden Szene, einem Maifeiertag, aber anders als fr\u00fcher. Einer, an dem die Menschen frei feiern k\u00f6nnen, wie sie wollen, ohne Propaganda.&#8220;<\/p>\n<p>Warum hat \u0218erban Savu aber die Form des Polyptychons f\u00fcr die Pr\u00e4sentation seiner Kunst gew\u00e4hlt?<\/p>\n<p>&#8222;Ich betrachte die Realit\u00e4t und das, was mich umgibt, durch den Filter der Kunstgeschichte, und das Polyptychon, die Form der religi\u00f6sen Kunst, dient in gewisser Weise meiner Ideologie, wie die Religion&#8230; Fr\u00fcher war die Arbeit Teil der offiziellen Kunst und der Propagandakunst und etwas Grundlegendes im Aufbau der Gesellschaft. Jetzt sind die Dinge nat\u00fcrlich anders, und ich war daran interessiert, zu sehen, wie die heutige Welt ihre Unabh\u00e4ngigkeit finden kann und wie sie die Produktionssysteme umgehen und ihre Autonomie finden kann. Arbeit setzt nat\u00fcrlich einen Zustand der Entfremdung voraus, vor allem wenn man im Ausland arbeitet. Das passiert auch den Leuten, die nach einer langen Zeit im Ausland zur\u00fcckkehren und in andere Realit\u00e4ten eintauchen, von denen sie sich entfremdet f\u00fchlen.&#8220;<\/p>\n<p>Das Projekt auf der Biennale von Venedig wird von dem K\u00fcnstler Ciprian Mure\u0219an kuratiert, einem K\u00fcnstlerkollegen und Mitarbeiter von \u0218erban Savu.<\/p>\n<p>&#8222;K\u00fcnstler haben eine besondere Beziehung zur Arbeit. Ich als K\u00fcnstler bin eigentlich kein Kurator von Beruf, ich bin jetzt Kurator durch die Umst\u00e4nde, denn ich bin ein Atelierkollege von \u0218erban , ein Ateliernachbar von \u0218erban , das hei\u00dft, wir teilen uns das Atelier. Aber Arbeit bedeutet f\u00fcr uns K\u00fcnstler, morgens ins Atelier zu gehen, und bis abends zu arbeiten, ohne unbedingt auch Ergebnisse zu erzielen. Nat\u00fcrlich k\u00f6nnen K\u00fcnstler auch Bohemiens sein&#8230; Wir haben mit einer Auswahl von Werken begonnen. Wir k\u00f6nnen sagen, dass wir recht schnell zu einem Ergebnis gekommen sind, weil wir durch das gemeinsame Atelier auf einer Wellenl\u00e4nge sind. Wir sind irgendwie sehr intuitiv, haben uns umgesehen und sind zu einem Ergebnis gekommen.&#8220;<\/p>\n<p>Die Projektauswahl war ein schwieriger Prozess &#8211; aber die rum\u00e4nische Kommissarin f\u00fcr die Biennale Venedig, Ioana Ciocan, rechnet mit einem Erfolg:<\/p>\n<p>\u201cDer rum\u00e4nische Pavillon auf der Biennale von Venedig l\u00e4sst die Zuschauer nie kalt. In diesem Jahr sind fast 90 L\u00e4nder mit nationalen Pavillons vertreten, Rum\u00e4nien hat seit 1938 das gro\u00dfe Gl\u00fcck, einen eigenen Pavillon in den Giardini der Biennale zu haben, und jedes Mal hat Rum\u00e4nien \u00e4u\u00dferst wichtige K\u00fcnstler: von Nicolae Grigorescu, \u0218tefan Luchian, Henry Mavrodin, Geta Br\u0103tescu bis hin zu Adrian Ghenie, um an die gegenw\u00e4rtige Szene zu erinnern. Es wird uns sicherlich auch diesmal ein sehr beliebter Pavillon gelingen, in dem sich die Menschen treffen und Szenen finden werden, die ihnen sehr vertraut sind.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u0218erban Savu, der als bildender K\u00fcnstler in Cluj lebt und arbeitet und dort auch Kunst studiert hat, thematisiert als realistischer Maler \u00a0die Beziehung zwischen Arbeit und Freizeit. Savu h\u00e4lt das Alltagsleben und die zeitgen\u00f6ssische Existenz in Rum\u00e4nien fest, mit einer Vorliebe f\u00fcr Themen, die mit Arbeit und Vergn\u00fcgen zu tun haben, wie er selbst erz\u00e4hlt. 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