{"id":758412,"date":"2024-05-10T18:39:38","date_gmt":"2024-05-10T15:39:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.rri.ro\/?p=758412"},"modified":"2024-05-10T18:45:28","modified_gmt":"2024-05-10T15:45:28","slug":"kunstfleisch-eine-umweltfreundlichere-alternative-zum-fleisch-aus-massentierhaltung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/das-globale-dorf\/kunstfleisch-eine-umweltfreundlichere-alternative-zum-fleisch-aus-massentierhaltung-id758412.html","title":{"rendered":"Kunstfleisch: eine umweltfreundlichere Alternative zum Fleisch aus Massentierhaltung?"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/w.soundcloud.com\/player\/?url=https%3A\/\/api.soundcloud.com\/tracks\/1818987546&amp;color=%2300b7f1&amp;inverse=false&amp;auto_play=false&amp;show_user=true\" width=\"100%\" height=\"20\" frameborder=\"no\" scrolling=\"no\"><\/iframe><\/p>\n<div style=\"font-size: 10px; color: #cccccc; line-break: anywhere; word-break: normal; overflow: hidden; white-space: nowrap; text-overflow: ellipsis; font-family: Interstate,Lucida Grande,Lucida Sans Unicode,Lucida Sans,Garuda,Verdana,Tahoma,sans-serif; font-weight: 100;\"><a style=\"color: #cccccc; text-decoration: none;\" title=\"RadioRomaniaInternational\" href=\"https:\/\/soundcloud.com\/radioromaniainternational\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">RadioRomaniaInternational<\/a> \u00b7 <a style=\"color: #cccccc; text-decoration: none;\" title=\"Kunstfleisch: eine umweltfreundlichere Alternative zum Fleisch aus Massentierhaltung?\" href=\"https:\/\/soundcloud.com\/radioromaniainternational\/kunstfleisch-eine-umweltfreundlichere-alternative-zum-fleisch-aus-massentierhaltung\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kunstfleisch: eine umweltfreundlichere Alternative zum Fleisch aus Massentierhaltung?<\/a><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"western\" lang=\"ro-RO\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-DE\">Nach jahrelanger und umstrittener Forschung und Erprobung ist k\u00fcnstliches Fleisch ein tragf\u00e4higes Produkt geworden, das sich langsam seinen Weg in den kommerziellen Konsum bahnt. Der erste k\u00fcnstliche Rindfleisch-Burger wurde 2013 von einem Forscherteam der Universit\u00e4t Maastricht in den Niederlanden entwickelt. Der Burger, der in London zubereitet und verkostet wurde, wog 142 Gramm und kostete sagenhafte 250\u00a0000 Euro. Die USA und Singapur geh\u00f6ren zu den ersten L\u00e4ndern, die den Verkauf von kultiviertem Fleisch erlauben, und das erste Restaurant, das dieses Fleisch anbietet, wurde 2020 in Tel Aviv, Israel, er\u00f6ffnet. Europ\u00e4ische L\u00e4nder wie Deutschland, Spanien und die Niederlande investieren bereits kr\u00e4ftig in Forschung und Entwicklung, um sich auf den Moment vorzubereiten, in dem Kunstfleisch die Verbraucher erreichen wird.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"western\" lang=\"ro-RO\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-DE\">In den letzten zehn Jahren sind weltweit mehr als 150 Unternehmen entstanden, die insgesamt rund <\/span><\/span><\/span><span style=\"color: #0563c1;\"><u><a href=\"https:\/\/www.statista.com\/statistics\/1379593\/cultured-meat-investments\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-DE\">2,8 Milliarden Dollar<\/span><\/span><\/span><\/a><\/u><\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-DE\"> in Forschung und Tests investiert haben. Die EU hat ihrerseits 25 Millionen Euro in die Erforschung nachhaltiger Proteine, einschlie\u00dflich dieser Art von Fleisch, <\/span><\/span><\/span><span style=\"color: #0563c1;\"><u><a href=\"https:\/\/gfieurope.org\/blog\/horizon-europe-announces-e25-million-for-sustainable-proteins\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-DE\">investiert<\/span><\/span><\/span><\/a><\/u><\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-DE\">.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"western\" lang=\"ro-RO\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-DE\">Petru Alexe ist Professor an der Fakult\u00e4t f\u00fcr Lebensmittelwissenschaften und -technologie der Universit\u00e4t \u201eUntere Donau\u201c im ostrum\u00e4nischen Galatz. Was vor zehn Jahren noch als Kuriosit\u00e4t galt und als futuristische L\u00f6sung zur Deckung des Nahrungsmittelbedarfs der wachsenden Weltbev\u00f6lkerung betrachtet wurde, k\u00f6nnte sich tats\u00e4chlich als zukunftsf\u00e4hig erweisen, meint der Wissenschaftler:<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"western\" lang=\"ro-RO\" align=\"justify\">\u201e<span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-DE\"><i>Zun\u00e4chst kam die Idee des k\u00fcnstlichen Fleisches auf den Markt, dann wurde die notwendige Korrektur vorgenommen, denn es handelt sich um ein Fleisch, das eine Vermehrung von Muskelzellen au\u00dferhalb des Tierk\u00f6rpers bedeutet. Mit anderen Worten: Bestimmte Stammzellen werden den Tieren entnommen und in einen Bioreaktor \u00fcbertragen, in dem sie sich vermehren und aus dem dieses kultivierte Fleisch gewonnen wird. Da es aus einer lebenden Quelle, einer tierischen Quelle, stammt, m\u00fcssten wir es eigentlich nicht als k\u00fcnstliches Fleisch bezeichnen, denn es wird nicht vollst\u00e4ndig vom Menschen hergestellt, sondern auf der Grundlage von im Tier vorhandenen Zellen. Es handelt sich nur um Muskelgewebe, und beim Fettgewebe wurden auch Fortschritte erzielt. Das Tier wird also nicht vollst\u00e4ndig reproduziert, eine solche Entwicklung gibt es in der Wissenschaft vorerst nicht, sondern es werden nur die Muskelzellen vermehrt, so dass wir dies<\/i><\/span><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"ro-RO\"><i>e<\/i><\/span><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-DE\"><i> gez\u00fcchtete Masse an Muskelgewebe erhalten, die problemlos verzehrt werden kann, wie die Zulassungen zeigen, die dieses Fleisch erhalten hat.\u201c<\/i><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"western\" lang=\"ro-RO\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-DE\">Im Bioreaktor werden die Stammzellen in eine Fl\u00fcssigkeit getaucht, die Salze, Vitamine, Zucker und Proteine sowie Wachstums<\/span><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"ro-RO\">pr\u00e4parate<\/span><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-DE\"> enth\u00e4lt. Die sauerstoffreiche Umgebung mit kontrollierter Temperatur erm\u00f6glicht es den Zellen, sich schnell zu vermehren. Die Stammzellen differenzieren sich dann in Muskelfasern, die miteinander verschmelzen, und das Fleisch ist dann innerhalb weniger Wochen k\u00fcchenfertig f\u00fcr eine weitere Verarbeitung oder Zubereitung. Professor Petru Alexe erneut mit Einzelheiten:<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"western\" lang=\"ro-RO\" align=\"justify\">\u201e<span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-DE\"><i>In-vitro-Fleisch kann aus jeder Art von Fleischzellen hergestellt werden \u2013 vom Fisch, Huhn, Schwein oder Rind. Es ist nur eine Frage der Vermehrung. Es besteht kein Zweifel, dass der Geschmack von Fleisch im Allgemeinen direkt mit den Ern\u00e4hrungsgewohnheiten zusammenh\u00e4ngt. Hier geht es um den Einfluss der N\u00e4hrstoffe, die wir in diesen Bioreaktor geben. Denn, wenn sie mir den Vergleich erlauben, ist das Tier ja auch ein Bioreaktor, nur versorgt es sich selbst mit N\u00e4hrstoffen oder wir helfen ihm von Zeit zu Zeit. Der Punkt ist, dass wir alles, was wir in diesen Bioreaktor geben, auch im gez\u00fcchteten Fleisch wiederfinden werden. Im Moment haben wir weder eine komplexe Konsistenz, noch sind die Sortimente sehr vielf\u00e4ltig, aber wie bei jeder Forschung wird es sicher Fortschritte geben.\u201c<\/i><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"western\" lang=\"ro-RO\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-DE\">Im vergangenen Jahr hat die Menschheit 364 Millionen Tonnen Fleisch verzehrt, und j\u00fcngsten Prognosen zufolge wird die weltweite Fleischnachfrage bis 2050 um mindestens 50\u00a0% steigen. F\u00fcr die traditionelle Landwirtschaft bedeutet dies eine enorme Belastung der Umwelt. Bef\u00fcrworter der neuen Technologie sagen, dass Kunstfleisch eine umweltfreundlichere Alternative sein kann: Es k\u00f6nnte die Umwelt deutlich weniger belasten als konventionell erzeugtes Fleisch, da es um 90\u00a0% weniger Land ben\u00f6tigt, um 94\u00a0% weniger Luftverschmutzung verursacht und potenziell um 92\u00a0% weniger Treibhausgase verursacht. Au\u00dferdem, so die Bef\u00fcrworter von Kunstfleisch weiter, ben\u00f6tige kultiviertes Fleisch im Gegensatz zu Fleisch aus Massentierhaltung keine Antibiotika zur Bek\u00e4mpfung von Krankheiten, die durch Bakterien wie Salmonellen oder E. coli verursacht werden. Dies w\u00fcrde wiederum das alarmierende Ph\u00e4nomen der \u00dcbertragung von Antibiotika in den menschlichen K\u00f6rper durch den Verzehr von Fleisch und die Entwicklung von Antibiotikaresistenzen verringern, die von der WHO als globale Bedrohung der \u00f6ffentlichen Gesundheit angesehen werden.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"western\" lang=\"ro-RO\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-DE\">Allerdings gibt es auch skeptische L\u00e4nder. Italien das einzige Land der Welt, das die Herstellung und den Verkauf von Kulturfleisch im November 2023 verboten hat. Begr\u00fcndet wurde dies mit dem Schutzes kulinarischer Traditionen. Das entsprechende Gesetz wurde von Wissenschaftlern und Umweltorganisationen kritisiert, weil es im Widerspruch zu den globalen Trends und der Offenheit f\u00fcr diese neuen M\u00f6glichkeiten stehe. <\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"western\" lang=\"ro-RO\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-DE\">In Rum\u00e4nien hat der Senat (die Oberkammer des rum\u00e4nischen Parlaments) ein \u00e4hnliches Verbot bereits gebilligt, allerdings ist die Abstimmung in der Abgeordnetenkammer noch offen. Doch sollte die EU den Verkauf von kultivierten Fleischerzeugnissen auf de<\/span><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"ro-RO\">m<\/span><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-DE\"> Binnenmarkt genehmigen, k\u00f6nnten<\/span><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"ro-RO\"> weder <\/span><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-DE\">Italien <\/span><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"ro-RO\">noch<\/span><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-DE\"> Rum\u00e4nien Einfuhren aus anderen EU-L\u00e4ndern trotzdem nicht mehr verhindern. <\/span><\/span><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; RadioRomaniaInternational \u00b7 Kunstfleisch: eine umweltfreundlichere Alternative zum Fleisch aus Massentierhaltung? &nbsp; Nach jahrelanger und umstrittener Forschung und Erprobung ist k\u00fcnstliches Fleisch ein tragf\u00e4higes Produkt geworden, das sich langsam seinen Weg in den kommerziellen Konsum bahnt. 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