{"id":770249,"date":"2024-05-27T12:37:04","date_gmt":"2024-05-27T09:37:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.rri.ro\/?p=770249"},"modified":"2024-05-27T12:37:04","modified_gmt":"2024-05-27T09:37:04","slug":"der-alltag-von-gestern-im-mittelpunkt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/kulturchronik\/der-alltag-von-gestern-im-mittelpunkt-id770249.html","title":{"rendered":"Der Alltag von gestern im Mittelpunkt"},"content":{"rendered":"<p>Die Ausstellung wird bis September dieses Jahres im Museum zu sehen sein. Sie stellt dem geschichtsinteressierten Publikum eine Reihe neuer Museumsobjekte vor, die in den letzten rund 15 Jahren in den Fundus des Museums aufgenommen worden sind. Der Direktor des Nationalen Kunstmuseums Rum\u00e4niens, Ernest Oberl\u00e4nder-T\u00e2rnoveanu, sagte anl\u00e4sslich der Er\u00f6ffnung, dass dieser Fundus inzwischen ganz ansehnlich ist: \u201eRum\u00e4nien ist kein Land, das sehr reich an erfassten Objekten ist, und der Fundus ist keinswegs endlos und unersch\u00f6pflich. Deshalb ist es die Hauptaufgabe von Museumseinrichtungen, dieses Erbe zu sammeln, zu sch\u00fctzen und zu pr\u00e4sentieren. In der Tat leben Museen durch ihr Erbe, durch ihre Sammlungen und durch die Menschen, die an ihnen arbeiten und sie bewachen, sie erforschen und aufwerten. Museen sind keine toten Orte, sie sind keine Lagerh\u00e4user, sie sind sehr dynamische Institutionen. Und alle Zahlen berichten, wie dynamisch das Nationale Geschichtsmuseum Rum\u00e4niens ist. In den 52 Jahren seines Bestehens ist unsere Sammlung von 50.000 St\u00fccken auf \u00fcber 18 Millionen St\u00fccke angewachsen, davon sind allerdings 16 Millionen Briefmarken. Aber in den letzten zehn Jahren ist die Sammlung um \u00fcber 100 Tausend St\u00fccke gewachsen. Dabei handelt es sich um St\u00fccke, die manchmal von einer Seltenheit und Sch\u00f6nheit sind, von der wir uns als Fachleute nie h\u00e4tten vorstellen k\u00f6nnen, dass wir sie hier ausstellen k\u00f6nnen. Andere stehen im Zusammenhang mit dem Leben und der Arbeit gro\u00dfer Pers\u00f6nlichkeiten. Unsere Bem\u00fchungen zielen jedoch darauf ab, das t\u00e4gliche Leben der rum\u00e4nischen Gesellschaft in den letzten 200 Jahren zu veranschaulichen. Denn, wie ich zu sagen pflegte, ist es einfacher, das Alltagsleben in der Jungsteinzeit zu rekonstruieren als das unserer Urgro\u00dfeltern, weil die Museen nicht daran gew\u00f6hnt sind, Objekte zu sammeln, die mit der mehr oder weniger nahen Gegenwart zu tun haben.\u201c<\/p>\n<p>Der stellvertretende Direktor des Geschichtsmuseum, Cornel Constantin Ilie, ging bei der Er\u00f6ffnung der Ausstellung auf das Konzept und die Motivation ein, die dahinter steckt: <em>\u201eEs ist in der Tat eine wichtige Ausstellung, weil sie der \u00d6ffentlichkeit ein Erbe vorstellt, das gr\u00f6\u00dftenteils nicht ausgestellt wurde, ein Erbe, das von einem Museum stammt und diese Bem\u00fchungen hervorhebt, die nicht nur von unserem Museum gemacht werden. Etwas, das \u00fcber das hinausgeht, was die \u00d6ffentlichkeit oder die Allgemeinheit vielleicht \u00fcber das Museum denkt. Normalerweise verbinden die Menschen die Idee eines Museums mit der Idee einer Ausstellung. Die Dinge sind aber viel komplexer, und diese Ausstellung will genau das zeigen. Sie f\u00fchrt uns ein sehr wertvolles Erbe vor Augen, aber macht uns auch darauf aufmerksam, dass manche Menschen glauben, dass einige Gegenst\u00e4nde, die mit ihrer Familiegeschichte zu tun haben, besser in einem Museum aufgehoben w\u00e4ren. Unsere Spenderliste ist sehr gro\u00dfz\u00fcgig und dieser Akt des \u201eSchenkens\u201c sollte in der rum\u00e4nischen Gesellschaft nicht die Ausnahme, sondern die Regel sein. In der Geschichte geht es nicht nur um Schlachten, nicht nur um Politiker, nicht nur um gro\u00dfe Pers\u00f6nlichkeiten\u201c.<\/em><\/p>\n<p>Was bedeutet denn Geschichte f\u00fcr einen Historiker und Museographen wie Cornel Ilie, und was bedeuten private Spenden im Museumsbereich? \u2028<em>\u201eGeschichte bezieht sich auch auf das allt\u00e4gliche Leben, sie bezieht sich auf Kunst, auf Kultur, auf Sport, auf alles. Das &#8218;Gestern&#8216; ist eigentlich Geschichte. Dieser Tatsache sollten wir bewusst sein. Wir interessieren uns nicht wirklich f\u00fcr das &#8218;Gestern&#8216;. Wir erinnern uns lange Zeit sp\u00e4ter an das Gestern und stellen fest, dass wir nicht klug genug waren, das Gestern zu dokumentieren. Wir versuchen, das auch zu tun. \u2026 Schenkungen sind in erster Linie ein Akt der Gro\u00dfz\u00fcgigkeit, der als solcher behandelt und als Beispiel genommen werden sollte. &#8230; \u201c<\/em><\/p>\n<p>Wie die Ausstellung im MNIR aussieht und welche Art von Objekten sie umfasst, erl\u00e4utert wiederum Cornel Ilie:<em>\u201eEs ist eine Ausstellung, in der viele wahrscheinlich mit \u00dcberraschung Objekte von gro\u00dfem Wert entdecken werden, die geschenkt worden sind. Es gibt eine Menge Dinge, sehr wichtige Erwerbungen. Ich werde nur die j\u00fcngste erw\u00e4hnen &#8211; ein Pokal. Ein absolutes Unikat. Es ist der Pokal der deutschen Bergarbeiterzunft im Burzenland und das einzige Objekt, das von ihrer Anwesenheit dort zeugt. Es ist nicht nur ein besonderes Kunstwerk. Dann gibt es noch Objekte, die durch die Bem\u00fchungen der rum\u00e4nischen Beh\u00f6rden zur\u00fcckgebracht wurden, zu denen auch unsere Kollegen vom Nationalen Historischen Museum Rum\u00e4niens beigetragen haben. Und nat\u00fcrlich sind da die vielen arch\u00e4ologischen Entdeckungen, die unsere Kollegen Jahr f\u00fcr Jahr machen.\u201c<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Ausstellung wird bis September dieses Jahres im Museum zu sehen sein. Sie stellt dem geschichtsinteressierten Publikum eine Reihe neuer Museumsobjekte vor, die in den letzten rund 15 Jahren in den Fundus des Museums aufgenommen worden sind. 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