{"id":799441,"date":"2024-08-20T17:30:44","date_gmt":"2024-08-20T14:30:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.rri.ro\/?p=799441"},"modified":"2024-08-20T17:30:44","modified_gmt":"2024-08-20T14:30:44","slug":"nachrichten-20-08-2024","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/aktuell\/newsflash-de\/nachrichten-20-08-2024-id799441.html","title":{"rendered":"Nachrichten 20.08.2024"},"content":{"rendered":"<p>Genf: \u201eDas geopolitische Umfeld ist von Misstrauen und Missachtung der internationalen Ordnung gepr\u00e4gt, und das f\u00fchrt zur Eskalation regionaler Konflikte und zu einem neuen Wettr\u00fcsten.\u201c Dies hat die rum\u00e4nische Au\u00dfenministerin Lumini\u0163a Odobescu in Genf erkl\u00e4rt, wo sie noch bis Freitag an der Konferenz der Unterzeichnerstaaten des Vertrags \u00fcber den Waffenhandel (ATT) teilnimmt, die in Genf unter rum\u00e4nischer Pr\u00e4sidentschaft stattfindet. In ihrer Ansprache w\u00fcrdigte die rum\u00e4nische Ministerin den 10. Jahrestag des Inkrafttretens des Waffenhandelsvertrags und unterstrich dessen wesentliche Rolle im aktuellen geopolitischen Kontext. \u00a0Die Zusammenarbeit zwischen allen Akteuren sei wichtig, um die Verringerung menschlichen Leids zu erreichen sowie den Frieden, die Sicherheit und die internationale Stabilit\u00e4t zu f\u00f6rdern, so die rum\u00e4nische Chefdiplomatin.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Unterredungen: Der rum\u00e4nische Verteidigungsminister Angel T\u00eelv\u0103r hat am Montag den schwedischen Verteidigungsministers P\u00e5l Jonson und den schwedischen Minister f\u00fcr Zivilschutz, Carl-Oskar Bohlin, in Bukarest empfangen. Ganz oben auf der Tagesordnung der Gespr\u00e4che standen die Sicherheitslage in der Schwarzmeer- und Ostseeregion vor dem Hintergrund des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine, die Zusammenarbeit innerhalb der NATO, die Umsetzung der Beschl\u00fcsse des Washingtoner Gipfels, die Entwicklung der innerhalb der Europ\u00e4ischen Union entwickelten Projekte sowie die Teilnahme an Missionen und Operationen unter der \u00c4gide der EU. \u201eSchweden wird nach seinem Beitritt zur NATO einen wichtigen Beitrag zur euro-atlantischen Sicherheit leisten. Wir handeln gemeinsam, um verb\u00fcndete Ma\u00dfnahmen an der gesamten Ostflanke des Nordatlantischen B\u00fcndnisses zu f\u00f6rdern und umzusetzen und die bilaterale Zusammenarbeit zu st\u00e4rken, auch im Hinblick auf die Vorbereitung unserer Armeen auf die Herausforderungen der Zukunft\u201c, sagte Minister T\u00eelv\u0103r nach den Unterredungen mit den G\u00e4sten aus Schweden. Die drei Minister bekr\u00e4ftigten auch ihre st\u00e4ndige Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine und die Republik Moldau.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Landwirtschaft: Rum\u00e4nien ist aus Sicht der Ern\u00e4hrungssicherheit nicht gef\u00e4hrdet, auch wenn dieses Jahr ein sehr trockenes ist. Dies sagte der rum\u00e4nische Landwirtschaftsminister Florin Barbu am Dienstag auf einer Fachkonferenz. Ihm zufolge hat Rum\u00e4nien eine Produktion von fast 1,7 Millionen Tonnen Weizen mehr als im letzten Jahr erzielt und wird eine sehr gute Maisernte haben. Der Minister wies auch darauf hin, dass das Landwirtschaftsministerium dringende Ma\u00dfnahmen ergreifen m\u00fcsse, da in diesem Jahr aufgrund des Klimawandels und der D\u00fcrre landesweit mehr als zwei Millionen Hektar betroffen seien. Er wies auch auf die Bedeutung von Investitionen in das Bew\u00e4sserungssystem in Rum\u00e4nien hin und erkl\u00e4rte, dass derzeit \u00fcber 1,6 Millionen Hektar Land aufbereitet und bew\u00e4ssert werden. Nach Angaben des Nationalen Instituts f\u00fcr Statistik hat Rum\u00e4nien im vergangenen Jahr auf einer Fl\u00e4che von 2,2 Millionen Hektar \u00fcber 9,6 Millionen Tonnen Weizen und auf fast 2,4 Millionen Hektar \u00fcber 8,5 Millionen Tonnen Maisk\u00f6rner produziert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Inflation: Die j\u00e4hrliche Inflationsrate in der Europ\u00e4ischen Union ist im Juli auf 2,8 % gestiegen. Im Juni lag sie noch bei 2,6 %, wie das statistische Amt der EU (Eurostat) am Dienstag mitteilte. Die EU-Mitgliedstaaten mit den h\u00f6chsten Inflationsraten im vergangenen Jahr waren Rum\u00e4nien (5,8 %), Belgien (5,4 %) und Ungarn (4,1 %). Die EU-L\u00e4nder mit den niedrigsten Inflationsraten waren Finnland (0,5 %), Lettland (0,8 %) und D\u00e4nemark (1 %).\u00a0 Im Vergleich zum Juni ging die Inflationsrate in neun EU-L\u00e4ndern zur\u00fcck, blieb in vier L\u00e4ndern unver\u00e4ndert und stieg in 14 weiteren an. Im Juli hatte Rum\u00e4nien eine Inflationsrate von 5,8 % gemeldet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>WETTER: Die Sommerhitze und das hitzebedingte Unbehagen bleiben am Dienstag fast \u00fcberall in Rum\u00e4nien bestehen, mit Temperaturen zwischen 29 und 38 Grad. Der Himmel bleibt wechselhaft, teilweise bedeckt und in der zweiten Tagesh\u00e4lfte kann es zu Gewittern kommen, vor allem in den s\u00fcdwestlichen Regionen. In Bukarest zeigten die Thermoter gegen Mittag 37 Grad Celsius an.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Genf: \u201eDas geopolitische Umfeld ist von Misstrauen und Missachtung der internationalen Ordnung gepr\u00e4gt, und das f\u00fchrt zur Eskalation regionaler Konflikte und zu einem neuen Wettr\u00fcsten.\u201c Dies hat die rum\u00e4nische Au\u00dfenministerin Lumini\u0163a Odobescu in Genf erkl\u00e4rt, wo sie noch bis Freitag an der Konferenz der Unterzeichnerstaaten des Vertrags \u00fcber den Waffenhandel (ATT) teilnimmt, die in Genf [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":113,"featured_media":723386,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[116753],"tags":[125978,132196,116921],"coauthors":[116091,115354],"class_list":["post-799441","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-newsflash-de","tag-nachrichten","tag-newsflash-de","tag-radio-rumaenien-international"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.6 - 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