{"id":822575,"date":"2024-10-28T18:36:51","date_gmt":"2024-10-28T16:36:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.rri.ro\/?p=822575"},"modified":"2024-10-28T18:36:51","modified_gmt":"2024-10-28T16:36:51","slug":"nachrichten-28-10-2024","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/aktuell\/newsflash-de\/nachrichten-28-10-2024-id822575.html","title":{"rendered":"Nachrichten 28.10.2024"},"content":{"rendered":"<p>Rum\u00e4nien ist zum gr\u00f6\u00dften Erdgasproduzenten der Europ\u00e4ischen Union aufgestiegen und hat im zweiten Quartal 2,3 Milliarden Kubikmeter Gas gef\u00f6rdert. Laut Energieminister Sebastian Burduja habe Rum\u00e4nien damit die Niederlande \u00fcberholt, deren Produktion bei 2,2 Milliarden Kubikmetern lag. Der Minister betonte, dass diese Entwicklung vor allem dem rum\u00e4nischen Gasf\u00f6rderunternehmen Romgaz zu verdanken sei, das in den ersten sechs Monaten eine um 5 % h\u00f6here Produktion verzeichnete als im Vorjahr. Burduja zufolge plane Romgaz, 600 bis 800 Millionen Lei f\u00fcr die Steigerung der Produktion bereitzustellen. Allein in diesem Jahr hat das Unternehmen sieben neue Bohranlagen in Betrieb genommen.<\/p>\n<p>Nach Angaben des rum\u00e4nischen Finanzministeriums hat die Staatsschuld im Juli rund 175 Milliarden Euro erreicht. Als Anteil am BIP stieg die Staatsverschuldung auf 52 %. Die Inlandsverschuldung lag im Juli bei ca. 85,7 Milliarden Euro oder 25,5 % des BIP, w\u00e4hrend die Auslandsschuld 26,6 % des BIP entspricht. F\u00fcr das Jahr 2024 wird ein Haushaltsdefizit von fast 8 % des BIP erwartet. Seit 2020 steht Rum\u00e4nien wegen \u00dcberschreitung der 3 %-Grenze unter dem EU-Verfahren f\u00fcr \u00fcberm\u00e4\u00dfiges Haushaltsdefizit. Laut EU-Empfehlung von 2021 h\u00e4tte Rum\u00e4nien dieses Verfahren sp\u00e4testens 2024 beenden sollen.<\/p>\n<p>Die pro-europ\u00e4ische Pr\u00e4sidentin der Republik Moldau, Maia Sandu, hat ihren Gegenkandidaten in der zweiten Runde der Pr\u00e4sidentschaftswahl, den pro-russischen Alexandr Stoianoglo, w\u00e4hrend einer Wahlkampfdebatte am Sonntag beschuldigt, ein \u201etrojanisches Pferd\u201c zu sein. Andere wollten durch ihn das Land kontrollieren, sagte sie. \u2028Stoianoglo, der vom Sozialistenblock unterst\u00fctzt wird, erwiderte, er sei ein \u201eentschlossener Bef\u00fcrworter der europ\u00e4ischen Integration\u201c und strebe eine \u201eaktive Rolle der Republik Moldau als Anbieter von Frieden und Sicherheit in der Region\u201c an. Im ersten Wahlgang erreichte die amtierende Pr\u00e4sidentin 42 % der Stimmen, w\u00e4hrend Stoianoglo auf 26 % kam. Die Stichwahl findet am 3. November statt.<\/p>\n<p>In Bulgarien k\u00f6nnte die politische Blockade nach den vorgezogenen Neuwahlen am Sonntag anhalten, da keine Partei oder Allianz eine Mehrheit im Parlament erreicht hat. Es war bereits das siebte Mal seit Fr\u00fchjahr 2021, dass in Bulgarien Wahlen abgehalten wurden, die das gespaltene Parlament und die Schwierigkeiten der Parteien, stabile Koalitionen zu bilden, widerspiegeln. Die konservative Partei GERB des langj\u00e4hrigen Ex-Premiers Boiko Borissow erzielte rund 26 % der Stimmen, gefolgt von der pro-europ\u00e4ischen Partei \u201eWir setzen den Wandel fort\u201c mit 15 %. An dritter Stelle lag die rechtsextreme prorussische \u201eWiedergeburt\u201c mit etwa 13 % der Stimmen. Borissow erkl\u00e4rte, dass mit Ausnahme der prorussischen Rechtsextremen alle im Parlament vertretenen Parteien potenzielle Koalitionspartner seien.<\/p>\n<p>Die Mitte-Links-Opposition hat am Sonntag die zweite Runde der Parlamentswahl in Litauen klar gegen die regierenden Konservativen gewonnen, nachdem die Kampagne von Sorgen um steigende Lebenshaltungskosten und soziale Ungleichheiten gepr\u00e4gt war, berichten internationale Agenturen. Laut den Montagmorgen ver\u00f6ffentlichten Teilergebnissen sicherte sich die Sozialdemokratische Partei mit 52 Sitzen die erste Position im 141-k\u00f6pfigen Parlament und hofft nun, eine Koalition zu bilden. Die Sozialdemokraten liegen damit deutlich vor den Christdemokraten von Premierministerin Ingrida Simonyt\u0117, die 28 Sitze gewannen. Im Wahlkampf einigten sich alle wichtigen litauischen Parteien auf die Notwendigkeit, die von Russland angegriffene Ukraine entschlossen zu unterst\u00fctzen und den Verteidigungshaushalt beizubehalten oder zu erh\u00f6hen. der Wehretat liegt bei 3 % des BIP und damit \u00fcber dem NATO-Ziel von 2 %.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Rum\u00e4nien ist zum gr\u00f6\u00dften Erdgasproduzenten der Europ\u00e4ischen Union aufgestiegen und hat im zweiten Quartal 2,3 Milliarden Kubikmeter Gas gef\u00f6rdert. Laut Energieminister Sebastian Burduja habe Rum\u00e4nien damit die Niederlande \u00fcberholt, deren Produktion bei 2,2 Milliarden Kubikmetern lag. 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