{"id":849921,"date":"2025-01-11T10:07:47","date_gmt":"2025-01-11T08:07:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.rri.ro\/?p=849921"},"modified":"2025-01-11T10:07:47","modified_gmt":"2025-01-11T08:07:47","slug":"militaeranalyst-vom-tropf-ideologischer-gegner-wegkommen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/das-globale-dorf\/militaeranalyst-vom-tropf-ideologischer-gegner-wegkommen-id849921.html","title":{"rendered":"Milit\u00e4ranalyst: Vom Tropf ideologischer Gegner wegkommen"},"content":{"rendered":"<p>F\u00fcr Kiew ist der Grund, das Transitabkommen nach dem 31. Dezember 2024 nicht zu verl\u00e4ngern, einfach: Es geht darum,\u00a0 Moskau eine der wichtigsten Geldquellen zu entziehen, aus denen die Invasion in der Ukraine finanziert wird. Stark abh\u00e4ngig von diesem Gas, stie\u00df Kiew auf Kritik der Slowakei und Ungarn, deren Premierminister gute Beziehungen zu Moskau haben. Sie betonten, dass die Entscheidung, den Transit russischen Gases durch die Ukraine zu stoppen, keine einfache politische Geste sei, sondern eine \u00e4u\u00dferst kostspielige Ma\u00dfnahme f\u00fcr die gesamte EU.<\/p>\n<p>Auf der anderen Seite warf der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj dem slowakischen Premierminister vor, im Auftrag Russlands eine zweite Energiefront gegen die Ukraine zu er\u00f6ffnen. Das Bild wird durch die Entscheidung des russischen Unternehmens Gazprom erg\u00e4nzt, ab dem 1. Januar die Lieferung von Erdgas in die transnistrische Region der Republik Moldau einzustellen. Unter diesen Bedingungen liefert das Kraftwerk in Cuciurgan am linken Ufer des Dnjestrs unter der Kontrolle russlandfreundlicher Separatisten keinen Strom mehr an die anderen Regionen der Republik Moldau. Die geringe Strommenge, die noch erzeugt wird, entsteht durch die Nutzung von Kohle, die einst aus dem von Russland besetzten Donbass geliefert wurde. Die Vorr\u00e4te dieser allein geeigneten Kohle reichen nur noch f\u00fcr ein bis zwei Monate und k\u00f6nnen nicht aufgef\u00fcllt werden. Trotz der schweren Lage lehnt Transnistrien jedoch Hilfe aus Chi\u0219in\u0103u ab.<\/p>\n<p>Die moldauischen Beh\u00f6rden, die im Energiesektor den Notstand ausgerufen haben, konnten hingegen die Versorgung der Verbraucher mit Strom und Erdgas auf der rechten Seite des Dnister relativ problemlos sicherstellen. Die von der Regierung ver\u00f6ffentlichten Daten zeigen, dass die H\u00e4lfte des ben\u00f6tigten Stroms aus Importen aus Rum\u00e4nien gedeckt wurde, das gl\u00fccklicherweise nach Schweden, Estland und Island das vierte unabh\u00e4ngigste Land in Bezug auf Importe aus Russland ist. Auf EU-Ebene zeigte der Krieg in der Ukraine jedoch sehr deutlich, wie abh\u00e4ngig viele von Energieimporten sind. Br\u00fcssel sah sich gezwungen, L\u00f6sungen zu finden, um die Situation zu \u00e4ndern. Im Jahr 2021 machten die europ\u00e4ischen Importe aus Russland laut einem Eurostat-Bericht 62 % aus, doch derzeit sind diese Anteile erheblich gesunken, unterst\u00fctzt durch die EU-Pl\u00e4ne f\u00fcr gr\u00fcne Energie.<\/p>\n<p>Vor der gr\u00f6\u00dften energiepolitischen Herausforderung stehend, lernt Europa weiterhin, sich von der Abh\u00e4ngigkeit von Russland zu l\u00f6sen. Wird es gelingen, die durch den Krieg in der Ukraine gef\u00e4hrdete Energiesicherheit zu gew\u00e4hrleisten? Milit\u00e4ranalyst Radu Tudor sagt: \u201eJa, ohne jeden Zweifel. Auch im letzten Winter gab es Drohungen aus Moskau. Sogar Gazprom hat ein Video erstellt, in dem gezeigt wurde, wie Europa frieren wird, wie die Europ\u00e4er ohne russisches Gas bibbern, und wir haben alles gut \u00fcberstanden. 30\u201340 % der Gasreserven blieben \u00fcberdies in den europ\u00e4ischen Speichern \u00fcbrig. In Rum\u00e4nien k\u00f6nnen wir den Winter total problemlos \u00fcberstehen. Wir werden zwar punktuell auf einige Importe zur\u00fcckgreifen, aber das ist keine Abh\u00e4ngigkeit. Wenn Europa sich jetzt von der toxischen Abh\u00e4ngigkeit von Russland l\u00f6sen kann, wird dies f\u00fcr uns die beste \u00dcbung in Sachen Widerstandsf\u00e4higkeit sein und nicht zuletzt ein Beispiel f\u00fcr andere Bereiche. Denn wir haben uns daran gew\u00f6hnt, abh\u00e4ngig zu sein \u2013 von China, weil die Arbeitskraft billiger ist und die Gewinne h\u00f6her sind, von Indien, von Russland usw. Das ist eine gro\u00dfe Schw\u00e4che und wir m\u00fcssen lernen, die eigenen Ressourcen zu nutzen und zumindest in strategischen Bereichen nicht mehr am Tropf ideologischer Gegner zu h\u00e4ngen.\u201c<\/p>\n<p>Die Energieresilienz Europas ist seit einigen Jahren eine Priorit\u00e4t, doch der Krieg in der Ukraine hat neue Ans\u00e4tze und Anpassungen an den aktuellen geopolitischen Kontext erforderlich gemacht. Ein Gro\u00dfprojekt k\u00f6nnte in einer Kriegssituation zu einer gro\u00dfen Schwachstelle und sogar zu einer Waffe werden, die gegen ein Land und die Zivilbev\u00f6lkerung eingesetzt werden kann, warnen Experten. K\u00f6nnten in diesem Kontext kleine modulare Atomreaktoren n\u00fctzlich sein?<br \/>\n\u201eAus meiner Sicht ist es eine rettende Idee. Dass Rum\u00e4nien eines der wenigen NATO-Mitglieder und eines der wenigen L\u00e4nder in Europa, das diese Technologie umsetzt, ist ein sehr, sehr gutes Beispiel. Rum\u00e4nien hat Ende der 70er-, Anfang der 80er-Jahre ein Kernenergieprojekt begonnen, obwohl wir ein kommunistischer Staat waren, obwohl wir zum Warschauer Pakt geh\u00f6rten. Wir haben mit Kanada gearbeitet, einem NATO-Land und Ingenieuren aus Italien, einem anderen NATO-Land beteiligt. So entstand das Kraftwerk in Cernavod\u0103. Was die logische Fortsetzung und Weiterentwicklung dieser Entscheidung und des rum\u00e4nischen Kernenergieprojekts w\u00e4re, ist diese SMR-Technologie, die sich als rettend f\u00fcr die Resilienz des rum\u00e4nischen Staates erweisen k\u00f6nnte, f\u00fcr die Unterst\u00fctzung von Staaten wie der Republik Moldau, die durch \u00e4u\u00dferst schwierige Zeiten gehen und die Hilfe Rum\u00e4niens brauchen.\u201c<br \/>\nDie Beschleunigung dieses Projekts w\u00fcrde Rum\u00e4nien vollst\u00e4ndige Energieunabh\u00e4ngigkeit bringen und, so Radu Tudor weiter, uns zu einem Nettoexporteur von Energie in Europa machen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fcr Kiew ist der Grund, das Transitabkommen nach dem 31. Dezember 2024 nicht zu verl\u00e4ngern, einfach: Es geht darum,\u00a0 Moskau eine der wichtigsten Geldquellen zu entziehen, aus denen die Invasion in der Ukraine finanziert wird. 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