{"id":855038,"date":"2025-08-30T14:47:14","date_gmt":"2025-08-30T11:47:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.rri.ro\/?p=855038"},"modified":"2025-08-30T23:01:23","modified_gmt":"2025-08-30T20:01:23","slug":"aus-dem-archiv-stadtmuseum-praesentiert-ausstellung-zur-cantacuzino-familie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/kulturchronik\/aus-dem-archiv-stadtmuseum-praesentiert-ausstellung-zur-cantacuzino-familie-id855038.html","title":{"rendered":"Aus dem Archiv: Stadtmuseum pr\u00e4sentiert Ausstellung zur Cantacuzino-Familie"},"content":{"rendered":"<p>Unter dem Titel \u201eDie ersten Angeh\u00f6rigen der Cantacuzino-Familie\u00a0im Bestand\u00a0des Stadtmuseums Bukarest\u201c widmet sich die Ausstellung den Anf\u00e4ngen dieser bedeutenden Adelsfamilie. Mihaela Rafail\u0103, Kuratorin und Expertin der Abteilung f\u00fcr moderne und zeitgen\u00f6ssische Geschichte des\u00a0Bukarester Stadtmuseums, erl\u00e4utert die Absicht hinter dem\u00a0Projekt.<\/p>\n<p><strong><b>\u00a0\u201e<\/b><\/strong><em><i>Mit der tempor\u00e4ren Ausstellung <\/i><\/em><em><i>z<\/i><\/em><em><i>ur<\/i><\/em><em><i>\u00a0Cantacuzino-Familie m\u00f6chte ich der \u00d6ffentlichkeit bedeutende historische Schriftst\u00fccke aus dem 17. und 18. Jahrhundert vorstellen. Diese Dokumente, verfasst auf Papier oder Pergament in <\/i><\/em><em><i>kirchen<\/i><\/em><em><i>slawischer und rum\u00e4nischer Sprache mit kyrillischen Buchstaben, erw\u00e4hnen Mitglieder der Cantacuzino-Familie in unterschiedlichen Kontexten. Sie erscheinen sowohl als Zeugen im F\u00fcrstlichen Rat, durch die \u00c4mter, die sie dort innehatten, als auch als Unterzeichner von Kaufvertr\u00e4gen oder als Aussteller von Urkunden und Orden. Besonders hervorzuheben sind dabei \u00a0\u0218erban und \u0218tefan Cantacuzino.<\/i><\/em><strong><b>\u201d<\/b><\/strong><\/p>\n<p>Der Kammerherr Constantin Cantacuzino, eine zentrale Figur der Ausstellung des Bukarester Stadtmuseums, war der erste bedeutende Vertreter dieser adligen Familie aus der Walachei. Geboren 1598 und ermordet 1663, war er nicht nur ein gro\u00dfer Herrscher und Kulturschaffender, sondern auch ein Woiwode. Mihaela Rafail\u0103 erz\u00e4hlt uns mehr \u00fcber seine au\u00dfergew\u00f6hnliche Pers\u00f6nlichkeit und seinen Einfluss.<\/p>\n<p><strong><b>\u201e<\/b><\/strong><em><i>Nach seiner Heirat mit <\/i><\/em><em><i>F<\/i><\/em><em><i>r\u00e4ulein<\/i><\/em><em><i>\u00a0Elina, der j\u00fcngsten Tochter des Woiwoden Radu \u0218erban \u2013 zu Hause liebevoll Ilinca genannt \u2013 begann Constantin Cantacuzino seinen Aufstieg<\/i><\/em><em><i>\u00a0<\/i><\/em><em><i>an den<\/i><\/em><em><i>\u00a0<\/i><\/em><em><i>w<\/i><\/em><em><i>alachischen <\/i><\/em><em><i>H<\/i><\/em><em><i>\u00f6fen<\/i><\/em><em><i>. Sein pers\u00f6nlicher Reichtum, den er geerbt und vermehrt hatte, wurde durch die Mitgift seiner Frau weiter gesteigert. Dadurch war es ihm m\u00f6glich, seine elf Kinder \u2013 sechs S\u00f6hne und f\u00fcnf T\u00f6chter \u2013 in die einflussreichsten Familien der wohlhabenden Bojaren aus der Walachei und Moldawien einzuheiraten.<\/i><\/em><em><i>\u00a0<\/i><\/em><em><i>Als Kammerherr<\/i><\/em><em><i>\u00a0<\/i><\/em><em><i>genoss Constantin Cantacuzino hohes Ansehen. Seine umfassende Bildung und seine Leidenschaft f\u00fcr B\u00fccher zeichneten ihn ebenso aus wie seine wirtschaftlichen und diplomatischen Verbindungen. Besonders bei den T\u00fcrken war er angesehen, was ihn zu einem engen Vertrauten des Woiwoden Matei Basarab machte. Im 17. Jahrhundert pr\u00e4gte Cantacuzino als eine der dominierenden Pers\u00f6nlichkeiten die rum\u00e4nische Politik nachhaltig.<\/i><\/em><strong><b>\u201c<\/b><\/strong><\/p>\n<p>Die Kuratorin Mihaela Rafail\u0103 stellt auch Elina Cantacuzino (1611\u20131687), die Ehefrau des gro\u00dfen Adligen\u00a0Constantin Cantacuzino, in kurzen Z\u00fcgen vor.<\/p>\n<p><em><i>\u00a0<\/i><\/em><strong><b>\u201e<\/b><\/strong><em><i>Elina Cantacuzino bewies au\u00dfergew\u00f6hnliche St\u00e4rke und Charakter. Sie zeigte Vergebung gegen\u00fcber den M\u00f6rdern ihres Mannes, gro\u00dfe Entschlossenheit bei der Rettung des Hauses nach dem Verlust der famili\u00e4ren St\u00fctze und Umsicht bei der gerechten Aufteilung des Verm\u00f6gens unter ihren Kindern. Ihre Liebe zu ihren S\u00f6hnen zeigte sich in den sanften, aber eindringlichen Ratschl\u00e4gen, stets wie Br\u00fcder zusammenzuhalten. Dar\u00fcber hinaus beeindruckte sie durch ihren Mut, indem sie selbst die weite und beschwerliche Reise zu den Heiligen St\u00e4tten unternahm.<\/i><\/em><strong><b>\u201d<\/b><\/strong><\/p>\n<p>Welche Dokumente, die f\u00fcr die Geschichte dieser ber\u00fchmten rum\u00e4nischen Familie von Bedeutung sind, zeigt die Ausstellung den Besuchern?<\/p>\n<p><strong><b>\u201e<\/b><\/strong><em><i>In der Ausstellung wird Constantin Cantacuzino, der Begr\u00fcnder der Cantacuzino-Familie in der Walachei, erstmals in einer Urkunde vom 8. Juni 1626 erw\u00e4hnt. Dort erscheint er als Zeuge des <\/i><\/em><em><i>F<\/i><\/em><em><i>\u00fcrstlichen Rates <\/i><\/em><em><i>und bekleidete das Amt des <\/i><\/em><em><i>O<\/i><\/em><em><i>berkammerherrn.<\/i><\/em><strong><b>\u201d<\/b><\/strong><\/p>\n<p>Die Ausstellung \u201eDie ersten Angeh\u00f6rigen der Cantacuzino-Familie\u201c pr\u00e4sentiert der \u00d6ffentlichkeit drei bedeutende Werke, die f\u00fcr die rum\u00e4nische Kulturgeschichte von herausragender Bedeutung sind. Im Mittelpunkt steht die \u201eBukarester Bibel\u201c, auch bekannt als \u201e\u0218erban Cantacuzinos Bibel\u201c. Dieses Werk markiert die erste vollst\u00e4ndige \u00dcbersetzung der Bibel ins Rum\u00e4nische und wurde im Jahr 1688 ver\u00f6ffentlicht. Mihaela Rafail\u0103 erg\u00e4nzt weitere Details zu dieser au\u00dfergew\u00f6hnlichen Ver\u00f6ffentlichung und ihrer kulturellen Bedeutung.<\/p>\n<p><strong><b>\u00a0\u201e<\/b><\/strong><em><i>In der Ausstellung sind auch drei B\u00fccher zu sehen<\/i><\/em><em><i>. Das erste ist<\/i><\/em><em><i>\u00a0\u201eDas heilige und g\u00f6ttliche Evangelium, <\/i><\/em><em><i>v<\/i><\/em><em><i>erfasst<\/i><\/em><em><i>\u00a0nach der griechischen Tradition der Evangelien\u201c<\/i><\/em><em><i>. Dieses wurde<\/i><\/em><em><i>\u00a0\u00a0im Auftrag und auf Kosten von Herrn Serban Cantacuzino im Jahr 1682<\/i><\/em><em><i>\u00a0<\/i><\/em><em><i>gedruckt<\/i><\/em><em><i>.<\/i><\/em><\/p>\n<p><em><i>Zudem wird die Bibel, auch als \u201eBukarester Bibel\u201c bekannt, in der Ausstellung pr\u00e4sentiert.<\/i><\/em><em><i>\u00a0<\/i><\/em><em><i>Auch die <\/i><\/em><em><i>\u201e<\/i><\/em><em><i>politische und geografische Geschichte der Walachei<\/i><\/em><em><i>\u201c<\/i><\/em><em><i>\u00a0wird in der Ausstellung behandelt. Der Autor dieses Werks<\/i><\/em><em><i>\u00a0wurde <\/i><\/em><em><i>von dem gro\u00dfen Historiker Nicolae Iorga als <\/i><\/em><em><i>der erste Hofbeamte Olteniens,<\/i><\/em><em><i>\u00a0Mihai Cantacuzino<\/i><\/em><em><i>,<\/i><\/em><em><i>\u00a0identifiziert.<\/i><\/em><em><i>\u00a0<\/i><\/em><\/p>\n<p><em><i>Doch zur\u00fcck zur Bibel,<\/i><\/em><em><i>\u00a0<\/i><\/em><em><i>s<\/i><\/em><em><i>ie gilt als die erste vollst\u00e4ndige \u00dcbersetzung der Heiligen Schrift ins Rum\u00e4nische und wurde im Auftrag \u201eunseres g\u00fctigen christlichen und erleuchteten Herrn Ioan \u0218erban Cantacuzino Voievod\u201c angefertigt. Die Bibel, die auf Papier mit Wasserzeichen gedruckt wurde, ist von besonderer Bedeutung. Ihre Einb\u00e4nde bestehen aus mit Leder umwickelten Holz<\/i><\/em><em><i>t<\/i><\/em><em><i>afel<\/i><\/em><em><i>n, deren Verzierung im Hei\u00dfpressverfahren hergestellt wurde.<\/i><\/em><\/p>\n<p><em><i>Die Ver\u00f6ffentlichung der Bukarester Bibel war ein bedeutender Schritt auf dem Weg zur Etablierung der Landessprache als liturgische Sprache und gleichzeitig ein Meilenstein der typografischen Kunst in der Walachei. Sie legte die Grundlagen f\u00fcr die Schriftsprache der Kirche und hatte einen nachhaltigen Einfluss auf die religi\u00f6se und kulturelle Entwicklung der Region.<\/i><\/em><\/p>\n<p><em><i>Die Bibel fand weite Verbreitung in den rum\u00e4nischen L\u00e4ndern \u2013 in <\/i><\/em><em><i>d<\/i><\/em><em><i>er Walachei<\/i><\/em><em><i>, Moldawien und Siebenb\u00fcrgen \u2013 und gelangte sogar bis nach Polen, als ein Exemplar dem ehemaligen Metropoliten Dosoftei, der im Exil lebte, \u00fcbergeben wurde. Ein weiteres Exemplar befand sich im Besitz von Papst Benedikt XIV. und wird heute in der Bibliothek der Universit\u00e4t von Bologna aufbewahrt. Zudem zirkulierte die Bibel in Siebenb\u00fcrgen,<\/i><\/em><em><i>\u00a0in den Landkreisen<\/i><\/em><em><i>\u00a0Alba und Hunedoara.<\/i><\/em><strong><b>\u201d<\/b><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unter dem Titel \u201eDie ersten Angeh\u00f6rigen der Cantacuzino-Familie\u00a0im Bestand\u00a0des Stadtmuseums Bukarest\u201c widmet sich die Ausstellung den Anf\u00e4ngen dieser bedeutenden Adelsfamilie. 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