{"id":866215,"date":"2025-02-28T11:00:16","date_gmt":"2025-02-28T09:00:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.rri.ro\/?p=866215"},"modified":"2025-02-28T11:10:49","modified_gmt":"2025-02-28T09:10:49","slug":"tierschutz-bei-sache-vet-empathie-muss-gelernt-werden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/rumaenien-einmal-anders\/tierschutz-bei-sache-vet-empathie-muss-gelernt-werden-id866215.html","title":{"rendered":"Tierschutz bei Sache Vet: \u201eEmpathie muss gelernt werden\u201c"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-866215-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.rri.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/ROMANIA-ACASA_DE_FUNDATIA-SACHE_net_27.02.2025.mp3?_=1\" \/><a href=\"https:\/\/www.rri.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/ROMANIA-ACASA_DE_FUNDATIA-SACHE_net_27.02.2025.mp3\">https:\/\/www.rri.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/ROMANIA-ACASA_DE_FUNDATIA-SACHE_net_27.02.2025.mp3<\/a><\/audio>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Auf der Messe <em>Love Fair,<\/em> die einen gro\u00dfen Wert auf Nachhaltigkeit legt, haben lokale Hersteller und Designer ihre Produkte ausgestellt, die einen gewissen Bezug zu Haustieren haben. Von Duftkerzen, Seifen, Broschen, Armb\u00e4ndern, Postkarten und sogar Artikeln aus dem Bereich gesunder Lebensstil bis hin zu veganen Produkten und S\u00fc\u00dfigkeiten \u2013 alles war da, und der Erl\u00f6s f\u00fcr den Verkauf eines jeden Artikels war zugleich eine Spende f\u00fcr die Tiere, die von der Stiftung Sache betreut werden. F\u00fcr die j\u00fcngeren Tierfreunde organisierte die Stiftung Workshops wie <em>Der kleine Tierarzt, <\/em>wo den Teilnehmern beigebracht wurde, wie man sich um Tiere k\u00fcmmert und ihnen im Grunde genommen einfach nur Empathie und Respekt entgegenbringt. Laura Fincu ist Gr\u00fcnderin der Stiftung Sache, die im Laufe der Jahre einen langen Weg gegangen ist und jetzt vor der Einweihung der ersten sozialen Tierklinik in Rum\u00e4nien steht. Wie alles begann, erfahren wir gleich von ihr.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>\u201eSache gibt\u2019s schon&#8230; ich meine den Welpen, der zum Namensgeber unserer Stiftung wurde, ihn gibt es also seit 2007, als er im Innenhof eines Studentenheims in Bukarest geboren wurde. Ich war Studentin im zweiten Jahr an der Fakult\u00e4t f\u00fcr Kommunikation und Politikwissenschaften, wohnte im Studentenheim und habe ihn dort gefunden. Er war total auf Hilfe angewiesen, weil er von einem Kommilitonen misshandelt worden war, und zwar ziemlich schwer. Ich griff in letzter Sekunde ein, las den Hund auf, der mitten in der Nacht j\u00e4mmerlich wimmerte, brachte ihn in eine Tierarztpraxis, wo man ihm einen Ganzk\u00f6rpergips anlegte. Bis zu seiner vollen Genesung nahm ich ihn in mein Zimmer im Studentenheim auf. Das war sozusagen der Anfang. Ein hilfsbed\u00fcrftiger Welpe, und daraus erwuchs ein gro\u00dfartiges Projekt.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Da sie nichts mit der Veterin\u00e4rmedizin und umso weniger mit der sozialen Tiermedizin am Hut hatte, glaubte die Studentin von damals vorerst nicht, dass sie imstande gewesen w\u00e4re, das Leben eines Welpen zu retten. Die Begebenheit mit Sache hat sie aber tief ber\u00fchrt und ihre Sicht auf die Welt und die Realit\u00e4t stark gepr\u00e4gt. Laura Fincu wollte diese Geschichte nicht auf sich beruhen lassen und 2016 startete sie ein Projekt f\u00fcr soziales Unternehmertum, das sie <em>Sache Vet<\/em> nannte. Alles drehte sich um die so getaufte Tierarztpraxis, die bald mit H\u00e4rtef\u00e4llen \u00fcberflutet wurde, denn zahlreiche Menschen kamen mit ausgesetzten Tieren hin, die medizinische Versorgung brauchten. Auch die Zahl der F\u00e4lle von kranken Haustieren, deren Besitzer sich keine medizinische Versorgung f\u00fcr sie leisten konnten, stieg deutlich an. Besonders beeindruckend fand Laura auch, dass sich immer mehr Tier\u00e4rzte bereit zeigten, ehrenamtlich mitzumachen. Die Idee, eine soziale Tierklinik zu gr\u00fcnden, entstand also aus einer doppelten Verantwortung, die Laura sowohl gegen\u00fcber den zur\u00fcckgelassenen Tieren als auch gegen\u00fcber den zahlreichen Menschen versp\u00fcrte, die sich als hilfsbereit zeigten. Die soziale Klinik wird auch \u00fcber ein Trainingszentrum verf\u00fcgen, wo sich Tier\u00e4rzte und Veterin\u00e4rmedizin-Studenten im Bereich der sozialen Tiermedizin weiterbilden k\u00f6nnen. Die Klinik soll im Herbst eingeweiht werden und wird alle Erwartungen erf\u00fcllen, verspricht die Gr\u00fcnderin von \u201eSache\u201c. Doch gleichzeitig konfrontiert sich die Stiftung mit vielf\u00e4ltigen Herausforderungen. Welche diese sind, erl\u00e4utert Laura Fincu:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>\u201eFinanzielle und emotionale Schwierigkeiten, doch daraus sch\u00f6pfen wir wahrscheinlich auch die wichtigsten Ressourcen. Der finanzielle Aufwand ist sehr, sehr hoch, vor allem f\u00fcr Tiere, die keine menschliche Bezugsperson haben, und somit keine M\u00f6glichkeit, jemals von einem Tierarzt behandelt zu werden, also 0 % Chancen auf Behandlung, wenn es keine Initiativen wie unsere g\u00e4be. Und emotional ist es herausfordernd, weil wir es auch mit besonders schweren F\u00e4llen zu tun haben \u2013 es geht dabei um Tiere, die von Menschenhand leiden. Damit wollen wir uns einfach nicht abfinden. Es ist sicherlich auch nicht f\u00fcr alle Menschen einfach, mit den Anspr\u00fcchen klarzukommen, die die Tiere an uns haben.\u201c <\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Gerade eklatante oder besonders schwierige F\u00e4lle sind der Antrieb f\u00fcr die Mitarbeiter der Sache-Stiftung. Ihr Ziel ist es, so viele Tiere wie m\u00f6glich zu retten und ihnen ein gutes Leben zu erm\u00f6glichen. Das ist der Wind in den Segeln der Stiftung. Damit solche Geschichten auch andere Menschen dazu bringen, gute Taten zu vollbringen, haben die Sache-Mitarbeiter eine Sammlung von absolut sensationellen F\u00e4llen zusammengestellt, die ihnen in Erinnerung geblieben sind und eben durch die Augen des Welpen Sache gesehen und aus seiner Perspektive erz\u00e4hlt werden. Eine Geschichte hat Laura Fincu besonders beeindruckt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>\u201eEs geht um einen Hund, der noch etwa 60\u201370 Kilo in der Zeit wog, als er noch gesund war, bevor er in Br\u0103ila auf einem Feld ausgesetzt wurde. Er war extrem krank, ersch\u00f6pft, die R\u00f6ntgenaufnahmen zeigten eine Art Lungenkrebs, und der Hund spie Blut aus \u2013 es war schrecklich. Wir standen also vor der Wahl, ob ihn einzuschl\u00e4fern (was wir allerdings nicht tun wollten), die bessere L\u00f6sung w\u00e4re oder nicht. Und einer unserer \u00c4rzte entschied, ihm noch einen Tag einzur\u00e4umen. Dieser Tag machte den Unterschied aus, denn wir alle flehten den Hund an, um sein \u00dcberleben zu k\u00e4mpfen. Wir begannen, mit ihm sozusagen zu verhandeln, wir versprachen ihm ein freundliches Zuhause, wenn er nur \u00dcberlebenswille zeigen w\u00fcrde. Und am n\u00e4chsten Tag kam der Hund wieder zu sich. Die R\u00f6ntgenaufnahmen zeigten nach einigen Monaten, dass seine Lungen geheilt waren. Wir hatten ohnehin auch eine experimentelle Behandlung begonnen, aber eine gro\u00dfe Rolle spielte \u2013 meiner Meinung nach \u2013 auch diese quasi religi\u00f6se oder magische Vorstellung von der Heilung. Die \u00c4rzte wollten nicht einmal, als es besonders schlimm aussah, aufgeben, und taten alles, was m\u00f6glich war. Das f\u00fchrte zur Genesung und zum \u00dcberleben dieses absolut sensationellen Exemplars.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Hund hei\u00dft Gandalf und er genie\u00dft jetzt ein gl\u00fcckliches Leben in Deutschland, wo er adoptiert wurde. Der Fall von Gandalf ist ein gutes Beispiel daf\u00fcr, wie entscheidend es ist, um den letzten Lebensfunken eines Tieres zu k\u00e4mpfen. Und man wei\u00df nie, welche \u00dcberraschungen das einem bereiten kann, glaubt Laura Fincu. Seit 2007 sind etwa 3000 Hunde und Katzen, die von \u201eSache\u201c vermittelt wurden, in Deutschland adoptiert worden. F\u00fcr die Stiftung ist Deutschland daher ein \u00e4u\u00dferst vertrauensvoller Partner in der Adoption von zuvor geretteten Tieren. Olivia Sandu ist PR-Beauftragte der Stiftung Sache und sie erz\u00e4hlt von einem anderen Fall, der sie stark beeindruckt hat.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>\u201eDa f\u00e4llt mir die Geschichte von Hiena (rum\u00e4nisch f\u00fcr \u00bbHy\u00e4ne\u00ab) ein. Wenn man dieses Wort h\u00f6rt, hat man ein ganz anderes Bild im Kopf. Es handelt sich um eine H\u00fcndin, die ihrem Namen alle Ehre macht, eine starke H\u00fcndin, von beeindruckender Statur. Aber als sie zu uns gebracht wurde, war ihr K\u00f6rper ein Wrack. Ihre Muskeln waren wegen des erlittenen Hungers verk\u00fcmmert, und jede Bewegung war eine Qual f\u00fcr sie. Man hatte ihr nicht viele \u00dcberlebenschancen einger\u00e4umt, doch gerade das ist unsere Aufgabe: Wo andere keine Hoffnung mehr hegen, fl\u00f6\u00dfen wir Lebenserwartung ein. Diese H\u00fcndin erholte sich unter der Obhut unseres Teams pr\u00e4chtig. Sie hatte viel abgenommen, weil ihre Besitzer sie lange vernachl\u00e4ssigt hatten, sie hat aber das verlorene K\u00f6rpergewicht wiedererlangt und ihr Vertrauen in die Menschen wiedergefunden. Und eben das ist es, was diese unschuldigen Seelen in solchen Situationen besonders brauchen: sich in einer Welt besch\u00fctzt zu f\u00fchlen, die f\u00fcr sie manchmal zu gef\u00e4hrlich und zu grausam ist.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wie im Fall anderer Hunde wurde das Bild von Hiena auf der Messe ausgestellt, denn sie ist immer noch auf der Suche nach einem eigenen Zuhause. Da sie eine gro\u00dfe H\u00fcndin ist, suchen die Mitarbeiter von \u201eSache\u201c eine Adoptionsfamilie, die ihr auch einen Hof zum Austoben anbieten kann. Dass ihr Bild auf der Messe ausgestellt wurde, sei auch als Beweis daf\u00fcr zu verstehen, dass alles m\u00f6glich ist. In der Hektik des Alltags innezuhalten und einer Katze oder einem Hund in Not eine helfende Hand entgegenzustrecken, kann wirklich etwas bewirken, glaubt Olivia Sandu. Und immer mehr Menschen tun das in letzter Zeit, stellt Laura Fincu fest. Auf breiter Ebene sei diesbez\u00fcglich in Rum\u00e4nien ein Mentalit\u00e4tswandel zu erkennen. Laura Fincu:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>\u201eSolche Initiativen wie die unsere stiften meiner Meinung nach mehr Vertrauen innerhalb der gesamten Gemeinschaft. Ich pers\u00f6nlich glaube, dass die gutherzigen Menschen in letzter Zeit selbstbewusster geworden sind, sie haben Orte gefunden, an denen sie ihre Gef\u00fchle ausdr\u00fccken k\u00f6nnen. Ich finde, sie sehen jetzt die Empathie als eine grundlegende menschliche Eigenschaft an, ebenso wie die Solidarit\u00e4t und den Wunsch, den Hilfsbed\u00fcrftigen entgegenzukommen. Ich glaube, dass die Menschen in Rum\u00e4nien mittlerweile viel st\u00e4rker Empathie an den Tag legen. Die Empathie ist in der Tat eine zutiefst menschliche Verhaltensweise, man muss sie jedoch auch zum Ausdruck bringen. Eine gro\u00dfe Rolle spielt dabei, dass es mittlerweile auch Gemeinschaften gibt, die Empathie f\u00f6rdern. Bislang war die rum\u00e4nische Gesellschaft nicht sehr freundlich zu Lebewesen, die sich als verletzlich erweisen oder ihre Verletzlichkeit zeigen. Aber viele von uns treten in Bezug auf den Tierschutz inzwischen entschlossener auf, und das hilft auch anderen, den Mut zu fassen, sich f\u00fcr hilfsbed\u00fcrftige Tiere einzusetzen.\u201c <\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wie jede Stiftung ist auch Sache auf Spenden angewiesen, falls auch Sie helfen m\u00f6chten, finden Sie auf der Website <a href=\"https:\/\/sache.info\/en\/doneaza\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">sache.info<\/a> weiterf\u00fchrende Details, wie Sie die Stiftung unterst\u00fctzen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; &nbsp; Auf der Messe Love Fair, die einen gro\u00dfen Wert auf Nachhaltigkeit legt, haben lokale Hersteller und Designer ihre Produkte ausgestellt, die einen gewissen Bezug zu Haustieren haben. 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