{"id":872600,"date":"2025-03-17T12:02:49","date_gmt":"2025-03-17T10:02:49","guid":{"rendered":"https:\/\/www.rri.ro\/?p=872600"},"modified":"2025-03-17T12:02:49","modified_gmt":"2025-03-17T10:02:49","slug":"der-tag-an-dem-rumaenien-seine-freiheit-verlor","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/pro-memoria-zur-geschichte-rumaeniens\/der-tag-an-dem-rumaenien-seine-freiheit-verlor-id872600.html","title":{"rendered":"Der Tag, an dem Rum\u00e4nien seine Freiheit verlor"},"content":{"rendered":"<p>Den Vorsitz \u00fcbernahm der Jurist Petru Groza. Von Historikern als die sch\u00e4dlichste Regierung angesehen, war Grozas Regierung verantwortlich f\u00fcr die Sowjetisierung Rum\u00e4niens und die wirtschaftliche, politische, soziale und kulturelle Umwandlung des Landes von einer freien und demokratischen Gesellschaft in einen repressiven totalit\u00e4ren Staat. Durch seine Ma\u00dfnahmen verstaatlichte die Regierung Groza alles, von Produktionsmitteln \u00fcber Kutureinrichtungen bis hin zu Privatwohnungen, \u00e4nderte Gesetze zur Wirtschaftsordnung, verbot politische Parteien und erm\u00f6glichte es der Justiz, Hunderttausende unschuldige Menschen ins Gef\u00e4ngnis zu bringen.<\/p>\n<p>Im Februar 1945 begannen kommunistische Gruppen Protestaktionen gegen die damals noch demokratische Regierung unter General Nicolae R\u0103descu mit dem Ziel, sie zu destabilisieren und eine k\u00fcnstliche Krise zu erzeugen. Die Versch\u00e4rfung der politischen Lage wurde 1976 von Constantin Vi\u0219oianu, Au\u00dfenminister dieser Regierung, im Dialog mit Radio Freies Europa beschrieben. Vi\u0219oianu erinnerte sich daran, wie Andrei Wyschinski K\u00f6nig Mihai I. die Entlassung R\u0103descus aufgezwungen hatte.<\/p>\n<p><em><strong>\u201eMitten in dieser unruhigen Atmosph\u00e4re traf Wyschinski am 26. Februar 1945 in Bukarest ein. Die sowjetische Botschaft teilte mir mit dass Herr Wyschinski am n\u00e4chsten Tag vom K\u00f6nig empfangen werden wolle. Obwohl sie die Forderung unh\u00f6flich formulierten, riet ich dem K\u00f6nig, sie anzunehmen. Am n\u00e4chsten Tag fand die erste Audienz Wyschinskis beim K\u00f6nig statt, an der auch ich teilnahm. Wyschinski begann damit, seine Sicht der Lage in Rum\u00e4nien zu schildern und verbreitete allerlei Unwahrheiten: dass die Regierung nicht demokratisch genug sei, dass sie die B\u00fcrger nicht im Griff habe, dass sie nicht genug unternehme, um Spannungen abzubauen. Es waren reine Erfindungen, doch sein Argument war, dass die Regierung daher ersetzt werden m\u00fcsse. Er forderte den K\u00f6nig auf, die Regierung R\u0103descu so schnell wie m\u00f6glich zu entlassen. Diese erste Audienz verlief noch in einem h\u00f6flichen Ton.\u201c<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Der K\u00f6nig versuchte, die Abl\u00f6sung R\u0103descus hinauszuz\u00f6gern, um Zeit zu gewinnen. Doch Wyschinski war nicht bereit zu warten. Es folgte eine zweite, weniger annehmliche Begegnung, die der damalige Au\u00dfenminister Constantin Vi\u0219oianu auch beschrieb.<\/p>\n<p><em><strong>\u201eAm 27. Februar forderte Wyschinski erneut eine Audienz beim K\u00f6nig, wo ich wieder dabei war. Wyschinskis Ton wurde schroffer, und er erkl\u00e4rte im Namen seiner Regierung, dass die derzeitige Situation nicht mehr andauern k\u00f6nne. Er verlangte sogar, dass der K\u00f6nig R\u0103descu sofort zum R\u00fccktritt zwingen und eine demokratischere Regierung einsetzen solle. Der K\u00f6nig erkl\u00e4rte ihm, dass die Regierung so demokratisch wie m\u00f6glich sei, da sie Vertreter der wichtigsten Parteien, einschlie\u00dflich der Kommunisten, enthalte und von der gesamten rum\u00e4nischen Nation unterst\u00fctzt werde. Wyschinski widersprach, ohne daf\u00fcr Argumente zu liefern. Ich griff ein und erkl\u00e4rte Wyschinski die politischen und verfassungsrechtlichen Mechanismen und sagte ihm, dass unser K\u00f6nig eine konstitutionelle Rolle habe und die Mitglieder der Regierung nicht selbst ernennen k\u00f6nne, da dies den politischen Parteien obliege. Er beharrte jedoch darauf und forderte, dass sofort eine ,Volksregierung\u2018 gebildet werde. Damit verlie\u00df er die Audienz.\u201c<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Die dritte Audienz Wyschinskis beim K\u00f6nig markierte den Anfang vom Ende der rum\u00e4nischen Demokratie, so Constantin Vi\u0219oianu:<\/p>\n<p><em><strong>\u201eAm n\u00e4chsten Tag, das war der 28. Februar, forderte Wyschinski um 15:30 Uhr eine neue Audienz beim K\u00f6nig. Auch ich war wieder anwesend. Dieses Mal war Wyschinskis Ton \u00e4u\u00dferst aggressiv. Er sagte: ,Wenn Ihr nicht bis 18:00 Uhr eine neue Regierung ernannt habt, wird die Rote Armee handeln!\u2018 Der K\u00f6nig sagte ihm, dass er die W\u00fcnsche des sowjetischen Vertreters der Regierung mitgeteilt habe und dass derzeit Verhandlungen mit den Vertretern der Parteien stattf\u00e4nden. Wyschinski drohte, dass ihm das egal sei und er eine neue Regierung in zwei Stunden verlange.\u00a0Er stand auf, schlug mit der Faust auf den Tisch und verlie\u00df den Raum, wobei er die T\u00fcr so heftig zuschlug, dass der Putz um sie herum br\u00f6ckelte. So endete die dritte Audienz, bei der ich erneut versuchte, Wyschinski zu erkl\u00e4ren, dass der K\u00f6nig die Regierung nicht ohne R\u00fccksprache mit den Parteif\u00fchrern entlassen k\u00f6nne. Wyschinski antwortete mit falscher H\u00f6flichkeit, dass er nicht gekommen sei, um mit dem Au\u00dfenminister zu sprechen, sondern mit dem K\u00f6nig. Ich informierte auch die britischen und amerikanischen Vertreter \u00fcber das Verhalten des sowjetischen Emiss\u00e4rs, da Wyschinski im Namen der Alliierten Kontrollkommission sprach, der auch die westlichen M\u00e4chte angeh\u00f6rten. Leider war die damalige Politik der Amerikaner und Briten keine gro\u00dfe Hilfe.\u201c<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Die Ernennung Petru Grozas zum Premierminister einer von den Kommunisten akzeptierten Regierung war der Preis f\u00fcr die Vermeidung eines Blutvergie\u00dfens. Doch es war auch der Moment, in dem am 9. M\u00e4rz 1945 die rum\u00e4nische Verwaltung wieder in Nordsiebenb\u00fcrgen Einzug hielt, einem Gebiet, das 1940 durch das Wiener Diktat an Ungarn gefallen war.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Den Vorsitz \u00fcbernahm der Jurist Petru Groza. 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