{"id":874608,"date":"2025-03-19T18:55:17","date_gmt":"2025-03-19T16:55:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.rri.ro\/?p=874608"},"modified":"2025-03-19T18:55:17","modified_gmt":"2025-03-19T16:55:17","slug":"die-utilitaristische-perspektive-auf-arbeitsmigration","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/sozialreport-der-rumaenische-alltag\/die-utilitaristische-perspektive-auf-arbeitsmigration-id874608.html","title":{"rendered":"Die utilitaristische Perspektive auf Arbeitsmigration"},"content":{"rendered":"<p>Laut Daten der Generalinspektion f\u00fcr Migration stammen die meisten Arbeitnehmenden, die eine Arbeitsgenehmigung erhalten, aus Nepal, Sri Lanka, Pakistan und Bangladesch. Die wichtigsten Branchen, die ausl\u00e4ndische Arbeitskr\u00e4fte ben\u00f6tigen, sind Bau- und Infrastruktur, Landwirtschaft, Reinigung, Lager und Logistik, die Automobilindustrie sowie das Hotel- und Gastst\u00e4ttengewerbe.<\/p>\n<p>Selten sprechen wir jedoch \u00fcber diese Neuank\u00f6mmlinge in anderen als wirtschaftlichen Begriffen. Luis Escobedo, ein peruanischer Forscher mit Wohnsitz in Rum\u00e4nien, untersucht eingehend die Problematik von Rassismus und Interkulturalit\u00e4t. Mit Arbeitserfahrungen in Polen und S\u00fcdafrika ist Escobedo derzeit assoziierter Forscher der Gesellschaft f\u00fcr Interkulturelle und Migrationsstudien in Bukarest sowie der Abteilung &#8222;Einheit f\u00fcr institutionellen Wandel und soziale Gerechtigkeit&#8220;an der University of the Free State in S\u00fcdafrika. Er analysiert die utilitaristische Perspektive, die unsere Gesellschaft auf die aktuelle Migration hat:<\/p>\n<p><em>&#8222;Wir k\u00f6nnen \u00fcber drei konkrete Elemente sprechen, die diese Perspektive formen. Erstens hat Rum\u00e4nien eine Neigung zum Westen. Und im Westen gibt es bereits eine utilitaristische Perspektive. Dort wird Migration als ein Werkzeug betrachtet, mit dem man demografische und wirtschaftliche Probleme l\u00f6sen kann. Gleichzeitig gibt es weitere Elemente \u2013 eines davon ist das neoliberale Element, das mit dem ersten zusammenh\u00e4ngt. Wir haben eine sehr klare Vorstellung vom Westen, sehen ihn als monolithisch, ohne Vielfalt, und gehen davon aus, dass dort alles weiterentwickelt ist, dass es ihnen besser geht als uns. Wir betrachten das nicht in seiner ganzen Komplexit\u00e4t, und genau das passt zum neoliberalen Element. In dieser Denkweise gibt es nur eine einzige Vorstellung von Entwicklung \u2013 und diese basiert auf Markt\u00f6konomie und Globalisierung als der einzigen Option, die wir haben.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das dritte Element, das der Experte erkl\u00e4rt, ist die ideologische Konstruktion einer Mittelschicht, insbesondere in urbanen Regionen. Laut diesem Diskurs entspricht harte Arbeit dem menschlichen Wert. &#8222;Wenn wir hart arbeiten, k\u00f6nnen wir alles erreichen und erfolgreich sein&#8220;, sagt Escobedo. Das Problem dieser Erkl\u00e4rung ist, dass sie Unterschiede in Umwelt, Geschlecht, sexueller Orientierung, sozialer Klasse etc. nicht ber\u00fccksichtigt.<\/p>\n<p>Auf die Frage, wie diese utilitaristische Perspektive Migranten in Rum\u00e4nien betrifft, antwortet Escobedo:<\/p>\n<p><em>&#8222;Wir betrachten einen Migranten oder Migration im Allgemeinen als etwas, das wir nutzen k\u00f6nnen, und nicht als etwas, das Menschen einschlie\u00dft. Menschen wie wir, normale Menschen, Menschen mit unterschiedlichen Leben und Erfahrungen, die aus unserer Perspektive nur einer einzigen Gruppe von Arbeitskr\u00e4ften angeh\u00f6ren \u2013 Arbeitskr\u00e4fte, die einzig und allein gekommen sind, um unsere Wirtschaft zu entwickeln und unsere demografischen Probleme zu l\u00f6sen. Wir haben keine Tr\u00e4ume mehr, keine Familien, keine Pl\u00e4ne, keine Projekte und so weiter. Wir werden nicht als komplexe Menschen wahrgenommen, wenn wir als abstrakte Kategorie der Migranten betrachtet werden. Es hei\u00dft einfach nur: &#8218;Ihr seid hierhergekommen, um f\u00fcr uns zu arbeiten und Steuern zu zahlen.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Diese Einstellung, die keine Nuancen zul\u00e4sst, ignoriert die individuellen Umst\u00e4nde jeder Person und macht die am meisten gef\u00e4hrdeten Migranten (die mit pers\u00f6nlichen Problemen, gesundheitlichen Herausforderungen oder in ausbeuterischen Arbeitsverh\u00e4ltnissen) noch anf\u00e4lliger.<\/p>\n<p>Auf die Frage, welche Strategien Migranten anwenden, um schwierige Situationen zu bew\u00e4ltigen, erkl\u00e4rt Escobedo:<\/p>\n<p><em>&#8222;Zun\u00e4chst ist es schwierig, \u00fcberhaupt zu erkennen, dass etwas mit ihnen passiert. Ja, ich bin m\u00fcde. Das ist normal, weil ich viel arbeite, weil es f\u00fcr uns Migranten eben so ist. Das ist unsere Realit\u00e4t. Ich bin sehr dankbar, dass ich hierherkommen konnte \u2013 andere haben ein viel schlimmeres Leben als ich, und ich hatte gro\u00dfes Gl\u00fcck. Deshalb entwickeln sie zuerst eine Art Schutzmechanismus oder eine Verteidigungsstrategie, um hier in Ruhe leben zu k\u00f6nnen. Doch gleichzeitig sind sie betroffen, und die materiellen Konsequenzen zeigen sich im Alltag \u2013 wenn sie nach Hause kommen und nichts mehr im K\u00fchlschrank haben oder keinen Strom f\u00fcr den K\u00fchlschrank oder wenn sie sich mit anderen einen einzigen K\u00fchlschrank teilen m\u00fcssen. Es entstehen Konflikte und Hierarchien: Wer isst zuerst? Wer muss warten, um die K\u00fcche zu benutzen \u2013 falls es \u00fcberhaupt eine K\u00fcche gibt. In diesem Moment beginnen sie, Spannungen aufzubauen, Konflikte zu entwickeln, interne Probleme entstehen \u2013 aber gleichzeitig entwickeln sie auch L\u00f6sungen. Was tun? Zu Hause sind wir f\u00fcnf oder sechs Personen, und die K\u00fcche ist \u00fcberf\u00fcllt? Gut, ich kenne jemanden, der bei der Arbeit isst. Also fange ich an, dort zu essen, und so baue ich soziale Beziehungen auf, durch die ich mich besser zurechtfinden kann.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Auf einer tieferen Ebene, so Escobedo, entstehen in diesen Gemeinschaften oft F\u00fchrungspers\u00f6nlichkeiten, die Institutionen gr\u00fcnden, sich f\u00fcr Rechte einsetzen, emotionale Unterst\u00fctzung bieten oder kulturelle Anerkennung in der Aufnahmegesellschaft schaffen. Eine ebenso g\u00fcltige Strategie ist die Heirat mit einem Staatsb\u00fcrger der Aufnahmegesellschaft. &#8222;Und nicht nur f\u00fcr Papiere&#8220;, betont Escobedo, &#8222;sondern vielleicht, weil man Teil der Gemeinschaft sein und Rum\u00e4ne werden will.&#8220;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Laut Daten der Generalinspektion f\u00fcr Migration stammen die meisten Arbeitnehmenden, die eine Arbeitsgenehmigung erhalten, aus Nepal, Sri Lanka, Pakistan und Bangladesch. 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