{"id":878241,"date":"2025-08-23T17:00:19","date_gmt":"2025-08-23T14:00:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.rri.ro\/?p=878241"},"modified":"2025-08-23T14:07:20","modified_gmt":"2025-08-23T11:07:20","slug":"das-portraet-als-akt-kuenstlerischer-darstellung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/kulturchronik\/das-portraet-als-akt-kuenstlerischer-darstellung-id878241.html","title":{"rendered":"Das Portr\u00e4t als Akt k\u00fcnstlerischer Darstellung"},"content":{"rendered":"<p>Ana Maria M\u0103ciuc\u0103-Pufu, Kuratorin der Ausstellung im Namen des Stadtmuseums, ist heute zu Gast in unserer Kulturchronik. Zun\u00e4chst baten wir sie um einen kurzen geschichtlichen \u00dcberblick \u00fcber ein mehrdeutiges k\u00fcnstlerisches Genre \u2013 das Portr\u00e4t \u2013, ausgehend von der Ausstellung Portr\u00e4ts im Su\u021bu-Palast.<\/p>\n<p><strong><b>\u201e<\/b><\/strong><em><i>Das Portr\u00e4t, eine Kunstform mit langer Tradition seit der Antike, nimmt in der Hierarchie der Gattungen einen ambivalenten Platz ein \u2013 oft nicht im Einklang mit dem moralischen Urteil vieler Kritiker, die darin lediglich eine Verherrlichung pers\u00f6nlicher Eitelkeit sehen. In der Renaissance jedoch r\u00fcckte der Mensch immer st\u00e4rker ins Zentrum des k\u00fcnstlerischen Interesses. W\u00e4hrend Portr\u00e4ts im sp\u00e4ten Mittelalter vor allem Herrscher abbildeten, blieben einfache Leute eher eine Ausnahme. Die Werke des 15. Jahrhunderts \u2013 etwa die fl\u00e4mischen Portr\u00e4ts \u2013 konzentrieren sich meist auf Gesicht und Schultern, wobei das Antlitz h\u00e4ufig im Profil dargestellt wird.<\/i><\/em><\/p>\n<p><em><i>Im 16. Jahrhundert begannen gro\u00dfe Portr\u00e4tk\u00fcnstler wie Leonardo, Raffael oder Tizian, auf gr\u00f6\u00dferen Leinw\u00e4nden zu arbeiten. Sie zeigten ihre Modelle \u2013 M\u00e4nner wie Frauen \u2013 nun nicht mehr nur im Brustbild, sondern in halber Figur oder sogar ganz stehend. Die Portr\u00e4tmalerei wurde in dieser Zeit gewisserma\u00dfen erwachsen. In der Renaissance orientierte sich die Darstellung stark an der gesellschaftlichen Stellung der portr\u00e4tierten Person und am Zweck des Bildes. Auch die eingesetzten Techniken und gestalterischen Mittel wurden entsprechend ausgew\u00e4hlt.<\/i><\/em><\/p>\n<p><em><i>So entstand das psychologische Portr\u00e4t \u2013 ein Bild f\u00fcr den intimen Gebrauch, das sowohl das \u00e4u\u00dfere Erscheinungsbild als auch die seelische Verfassung einer Person zeigt, \u00fcber die man kaum etwas wei\u00df. Es steht im Gegensatz zum offiziellen Portr\u00e4t von Pers\u00f6nlichkeiten, geistlichen W\u00fcrdentr\u00e4gern oder Herrschern, das f\u00fcr \u00f6ffentliche R\u00e4ume gedacht war. Bei diesen Bildern steht oft nicht nur der Gesichtsausdruck im Mittelpunkt, sondern auch die Haltung der Figur und die symbolische Gestaltung des Hintergrunds.<\/i><\/em><\/p>\n<p><em><i>Kaiserliche Portr\u00e4ts waren h\u00e4ufig idealisiert \u2013 sie zeigten Herrscher nicht als sterbliche Wesen, sondern als \u00fcberh\u00f6hte, nahezu unverg\u00e4ngliche Gestalten. In der Moderne entdeckte man \u00e4hnliche Stilisierungen wieder: Portr\u00e4ts von Personen, die wir uns nicht als k\u00f6rperlich greifbar oder vom Alter gezeichnet vorstellen sollen. Ein Beispiel daf\u00fcr sind die byzantinischen Heiligen \u2013 umgeben von Gold wirken sie entr\u00fcckt, vergeistigt, fast immateriell. Und auch in allegorischen Szenen der Staffeleimalerei begegnen uns solche Figuren: real dargestellt, aber zugleich durch Licht und himmlische Vegetation idealisiert.<\/i><\/em><\/p>\n<p><em><i>Aus der Renaissance sind besonders die Ganzgesichtsportr\u00e4ts der Medici-Br\u00fcder Giuliano und Lorenzo de\u2019 Medici in der Medici-Kapelle bemerkenswert. Sie zeigen die beiden nicht in k\u00f6rperlicher \u00c4hnlichkeit, sondern spiegeln vielmehr ihre Pers\u00f6nlichkeit und ihren Geist wider. Die Portr\u00e4tmalerei hat sich seither stetig weiterentwickelt. Die besondere Kraft heutiger Portr\u00e4ts und Selbstportr\u00e4ts liegt in den tiefen, substanziellen Ebenen, auf denen sie entstehen \u2013 stets getragen von k\u00fcnstlerischer Emotion. Der Trend geht dabei zur Essenz: Das \u00e4u\u00dfere Bild wird reduziert, das Innere r\u00fcckt in den Fokus. Entscheidend sind nicht mehr die oberfl\u00e4chlichen Z\u00fcge, sondern das, was <\/i><\/em><em><i>d<\/i><\/em><em><i>as<\/i><\/em><em><i>\u00a0Gesicht einer Person \u00fcber ihr Inneres erz\u00e4hlt.<\/i><\/em><strong><b>\u201d<\/b><\/strong><\/p>\n<p>Als N\u00e4chstes wollten wir von Kuratorin Ana Maria M\u0103ciuc\u0103-Pufu wissen, wie sich ein Besuch der Ausstellung am besten planen l\u00e4sst.<\/p>\n<p><em><i>\u00a0<\/i><\/em><strong><b>\u201e<\/b><\/strong><em><i>Die Ausstellung Portr\u00e4ts: Bild und Spiegel l\u00e4sst sich auf mindestens zwei Ebenen erleben. Zum einen f\u00fchrt eine chronologische Linie durch die Geschichte des Portr\u00e4ts \u2013 von der Antike bis zur Gegenwart. Zum anderen l\u00e4dt eine zweite, eher konzeptionelle Linie dazu ein, das Portr\u00e4t als Idee zu erkunden \u2013 vom klassischen Idealbild bis zu modernen, abstrakten Interpretationen.\u00a0 <\/i><\/em><em><i>Dabei werden ganz unterschiedliche Darstellungsweisen sichtbar, die eng mit der Entwicklung k\u00fcnstlerischer Techniken verbunden sind. Dem sorgf\u00e4ltig komponierten Atelierportr\u00e4t steht das spontane Bild des Augenblicks gegen\u00fcber \u2013 ein eingefrorener Moment, oft voller Leben. Die Ausstellung zeigt auch, wie sich das Bild des Gesichts gewandelt hat: von \u00fcberh\u00f6hten, fast g\u00f6ttlichen Idealen bis zu realistischen Darstellungen, wie sie mutig schon in der griechisch-r\u00f6mischen Antike gepflegt wurden. &#8230;<\/i><\/em><strong><b>\u201d<\/b><\/strong><em><i>\u00a0<\/i><\/em><\/p>\n<p>Zum Schluss spricht Kuratorin Ana Maria M\u0103ciuc\u0103-Pufu \u00fcber das Portr\u00e4t in der rum\u00e4nischen Kunst \u2013 ein zentrales Thema der Ausstellung im Su\u021bu-Palast. Sie schlie\u00dft unser Gespr\u00e4ch mit einer spannenden Idee ab: dem Portr\u00e4t als Akt k\u00fcnstlerischer Darstellung \u2013 in der Form einer \u201aMaske\u2018, einer Persona.<\/p>\n<p><strong><b>\u201e<\/b><\/strong><em><i>In der rum\u00e4nischen Kunst beginnt das Interesse am Portr\u00e4t Anfang des 19. Jahrhunderts \u2013 mit dem Einfluss der westlichen Maltradition. Das zeigt sich auch an der gro\u00dfen Zahl von Portr\u00e4ts, die von fr\u00fchen rum\u00e4nischen Malern geschaffen wurden. Viele von ihnen waren sogenannte \u201aPilgermaler\u2018 \u2013 K\u00fcnstler auf Wanderschaft, die in Mittel- und Osteuropa nach Auftr\u00e4gen suchten und dabei teils l\u00e4ngere Zeit in den rum\u00e4nischen F\u00fcrstent\u00fcmern blieben. Sie gelten heute als Wegbereiter der rum\u00e4nischen Malerei. Einer von ihnen war Constantin Lecca, bekannt f\u00fcr seine Portr\u00e4ts prominenter Pers\u00f6nlichkeiten der damaligen Oberschicht.<\/i><\/em><em><i>\u00a0<\/i><\/em><em><i>Sp\u00e4tere K\u00fcnstler interpretierten ihre Modelle dann jeweils im Geist ihrer Zeit \u2013 gepr\u00e4gt von der Stilrichtung, der sie folgten, oder den \u00e4sthetischen Str\u00f6mungen ihrer Epoche.<\/i><\/em><\/p>\n<p><em><i>Was wir heute als Selbstdarstellung kennen, war schon im antiken Rom ein zentrales Thema. Der antike Mensch besch\u00e4ftigte sich t\u00e4glich damit, wie er sich durch seine Erscheinung \u2013 die Maske, die er je nach Bedarf trug \u2013 pr\u00e4sentieren oder auch verbergen konnte. Wie wir heute, hatte er die Wahl zwischen verschiedenen \u201aMasken\u2018: eine f\u00fcr den Beruf, eine f\u00fcr den Alltag, eine f\u00fcr \u00f6ffentliche Repr\u00e4sentation. Was in der r\u00f6mischen Antike besonders wichtig war, war jedoch die \u201aPersona\u2018 \u2013 ein Begriff, der das andere Gesicht, das Alter Ego einer Person bezeichnete. Ein und dieselbe Person, aber in unterschiedlichen Rollen.<\/i><\/em><strong><b>\u201d<\/b><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ana Maria M\u0103ciuc\u0103-Pufu, Kuratorin der Ausstellung im Namen des Stadtmuseums, ist heute zu Gast in unserer Kulturchronik. 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