{"id":880718,"date":"2025-08-18T17:10:25","date_gmt":"2025-08-18T14:10:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.rri.ro\/?p=880718"},"modified":"2025-08-18T15:56:40","modified_gmt":"2025-08-18T12:56:40","slug":"rumaenien-und-tito","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/pro-memoria-zur-geschichte-rumaeniens\/rumaenien-und-tito-id880718.html","title":{"rendered":"Rum\u00e4nien und Tito"},"content":{"rendered":"<p class=\"western\" align=\"left\"><span style=\"font-family: Arial, serif;\">Das Gef\u00fchl der Freundschaft zwischen Nationen, insbesondere zwischen sozialistischen, wurde von der kommunistischen Propaganda eifrig gepflegt \u2013 und viele Menschen glauben noch immer daran. Doch die Lehren der Geschichte zeigen das Gegenteil: Immer dann, wenn eine Nation die Hilfe einer vermeintlich befreundeten Nation brauchte, erhielt sie diese in der Regel nicht.<\/span><\/p>\n<p class=\"western\" align=\"left\"><span style=\"font-family: Arial, serif;\">\u00a0Im Vergleich zu den meisten F\u00fchrern im sozialistischen Europa wirkte Tito liberal: Er erlaubte seinen B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrgern ungehindertes Reisen nach Westeuropa, die Versorgungslage im Nachbarland jenseits der Donau war nicht katastrophal, und kleine private Gesch\u00e4fte waren f\u00fcr jugoslawische Staatsb\u00fcrger durchaus m\u00f6glich. Aus Jugoslawien gelangten lebenswichtige Waren nach Rum\u00e4nien, wo sie auf einem von Mangel gepr\u00e4gten Markt sofort aufgesogen wurden. Und auch die Programme des jugoslawischen Fernsehens wurden leidenschaftlich von den Rum\u00e4ninnen und Rum\u00e4nen, die sie empfangen konntenm, verfolgt. Umso gr\u00f6\u00dfer war f\u00fcr viele die \u00dcberraschung, als nach 1989 in Jugoslawien Krieg ausbrach.<\/span><\/p>\n<p class=\"western\" align=\"left\"><span style=\"font-family: Arial, serif;\">Rum\u00e4nien und Jugoslawien standen sich bereits vor 1945 und der Einf\u00fchrung des Kommunismus nahe. Beide L\u00e4nder geh\u00f6rten regionalen Sicherheitsb\u00fcndnissen an: der Kleinen Entente, die 1921 unterzeichnet wurde, sowie dem Balkanpakt von 1934. Zudem war die K\u00f6nigin Maria von Jugoslawien, die Ehefrau von K\u00f6nig Alexander I., eine Tochter des rum\u00e4nischen K\u00f6nigs Ferdinand I. und der K<\/span><span style=\"font-family: Arial, serif;\"><span lang=\"de-DE\">\u00f6nigin<\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial, serif;\"> Maria. Doch diese engen Beziehungen sollten 1948, als es zum Bruch zwischen Stalin und Tito kam, enden. Alle Satellitenstaaten der Sowjetunion stellten sich auf Stalins Seite, bezeichneten Tito als Verr\u00e4ter der sozialistischen Sache und als Agenten des westlichen Imperialismus. Auch Rum\u00e4nien machte da keine Ausnahme \u2013 an der Grenze zwischen beiden L\u00e4ndern kam es zu Provokationen, die heute beinahe l\u00e4cherlich erscheinen. Der Diplomat Eduard Mezincescu, der 1994 vom Zentrum f\u00fcr<\/span><span style=\"font-family: Arial, serif;\"><span lang=\"de-DE\"> M\u00fcndliche <\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial, serif;\">Geschichte des Rum\u00e4nischen Rundfunks interviewt wurde, war 1949 in einen solchen Vorfall verwickelt.<\/span><\/p>\n<p class=\"western\" align=\"left\"><em><span style=\"font-family: Arial, serif;\">\u00a0\u201eWir waren entschlossen, die Jugoslawen zu vernichten \u2013 nat\u00fcrlich. Und eine der Waffen, die sehr geschickt eingesetzt wurden, war ich selbst. Alexandru Dr\u0103ghici, der Innenminister, rief mich zu sich. Er hatte die Verwaltungs-Politische Abteilung des Z<\/span><span style=\"font-family: Arial, serif;\"><span lang=\"de-DE\">entralkommitees<\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial, serif;\"> der Rum\u00e4nischen<\/span><span style=\"font-family: Arial, serif;\"><span lang=\"de-DE\"> kommunistischen Partei <\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial, serif;\">geerbt \u2013 offiziell zust\u00e4ndig f\u00fcr logistische Angelegenheiten. In Wirklichkeit war sie eine Abteilung f\u00fcr Gegenspionage. Dr\u0103ghici sagte zu mir: &#8218;Du wirst das jetzt machen, so wurde es beschlossen.&#8216; Worum ging es? Ich fuhr nach Or\u0219ova, dort, wo die Donau zwischen uns und den Serben verl\u00e4uft,<\/span><span style=\"font-family: Arial, serif;\"><span lang=\"de-DE\"> an <\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial, serif;\">der Grenze der Hoheitsgew\u00e4sser. Dort war ein Schleppkahn verankert, auf dem Lautsprecher montiert waren, deren Trichter zum jugoslawischen Ufer zeigten. Ich stand am gegen\u00fcberliegenden Ufer, vor einem Mikrofon, und hielt eine giftige Rede gegen Tito. Sie haben nicht reagiert, sie hielten auch dieser Aggression stand.\u201c<\/span><\/em><\/p>\n<p class=\"western\" align=\"left\"><span style=\"font-family: Arial, serif;\">Nach Stalins Tod im Jahr 1953 normalisierten sich die rum\u00e4nisch-jugoslawischen Beziehungen. 1968, im Zuge des Einmarschs der Truppen des Warschauer Pakts in die Tschechoslowakei zur Niederschlagung der Reformbewegung, weigerte sich der rum\u00e4nische Staatschef Nicolae Ceau\u0219escu, die Intervention zu unterst\u00fctzen. In Bukarest herrschte gro\u00dfe Angst, dass auch Rum\u00e4nien das n\u00e4chste Ziel einer sowjetischen Invasion sein k\u00f6nnte. Rum\u00e4nien suchte daher nach Verb\u00fcndeten \u2013 und Tito erschien als einer von ihnen. Der Diplomat Ion Datcu, damals Sondergesandter der rum\u00e4nischen Regierung in Australien, berichtete 1994 von einer Begegnung mit Tito. <\/span><\/p>\n<p class=\"western\" align=\"left\"><em><span style=\"font-family: Arial, serif;\">\u201eBei einem Treffen mit der Presse wurde ich gefragt, wie lange wir dem sowjetischen Druck noch standhalten k\u00f6nnten. Ich sagte: So wie wir Hunderte von Jahren \u00fcberstanden haben, werden wir auch das \u00fcberstehen. Ich wusste nicht genau, was wirklich passierte \u2013 ich dachte, das Schlimmste sei vorbei und eine zweite Invasion durch die Sowjets sei undenkbar. Ich erinnere mich an eine Bemerkung von Tito mit einem L\u00e4cheln. Er sagte bei einem Gespr\u00e4ch, an dem ich teilnahm: \u201aWenn wir euch f\u00fcr etwas danken m\u00fcssten, dann nur daf\u00fcr, dass die sowjetischen Panzer zwischen Pruth und Bega mehrere Dutzend Stunden brauchen w\u00fcrden.\u2018 Wir waren also ein Pufferstaat f\u00fcr Jugoslawien. Und ich kann Ihnen versichern: Auch die Jugoslawen machten sich damals gro\u00dfe Sorgen.\u201c<\/span><\/em><\/p>\n<p class=\"western\" align=\"left\"><span style=\"font-family: Arial, serif;\">Paul Niculescu-Mizil, ein enger Vertrauter Ceau\u0219escus, erinnerte sich 1997 daran, dass Rum\u00e4nien 1968 allein der sowjetischen Bedrohung gegen\u00fcberstand. <\/span><\/p>\n<p class=\"western\" align=\"left\"><em><span style=\"font-family: Arial, serif;\">\u201eUnsere chinesischen Freunde \u2013 Zhou Enlai kam pers\u00f6nlich zur rum\u00e4nischen Botschaft und sagte: \u201aWir werden dies tun, wir werden jenes tun.\u2018 Doch gleichzeitig machte Mao Zedong eine historische Aussage: \u201aFeuer l\u00f6scht man nicht aus der Ferne!\u2018 Und wir haben sehr gut verstanden, dass die Chinesen nicht ihre Haut f\u00fcr das arme Rum\u00e4nien riskieren w\u00fcrden, ganz gleich, wie freundschaftlich wir verbunden waren. Ich war pers\u00f6nlich mehrmals bei Tito, Ceau\u0219escu hatte mich geschickt, um Informationen zu sammeln. Und wissen Sie, was Tito sagte, als ich ihn fragte: \u201aWas, wenn es ernst wird, wenn wir zu den Waffen greifen m\u00fcssen und in eine komplizierte Lage geraten?\u2018 Wissen Sie, wie Jugoslawiens Position war? Sie w\u00fcrden die rum\u00e4nische F\u00fchrung aufnehmen, ihr Asyl gew\u00e4hren \u2013 aber keine Waffen, nicht einmal Stichwaffen, also nicht mal ein Taschenmesser in der Hosentasche! Also will ich nichts mehr h\u00f6ren von vermeintlichen Helden wie diesen.\u201c<\/span><\/em><\/p>\n<p class=\"western\" align=\"left\"><span style=\"font-family: Arial, serif;\">Die Beziehungen zwischen Rum\u00e4nien und Titos Jugoslawien spiegeln ihre Zeit wider. Und die neue Zeit zeigt: Realismus in der Freundschaft zwischen Nationen ist eine wertvolle Lehre.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Gef\u00fchl der Freundschaft zwischen Nationen, insbesondere zwischen sozialistischen, wurde von der kommunistischen Propaganda eifrig gepflegt \u2013 und viele Menschen glauben noch immer daran. 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