{"id":883208,"date":"2025-04-21T19:51:58","date_gmt":"2025-04-21T16:51:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.rri.ro\/?p=883208"},"modified":"2025-04-26T20:01:49","modified_gmt":"2025-04-26T17:01:49","slug":"die-eisenbahnstrecke-salva-viseu","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/pro-memoria-zur-geschichte-rumaeniens\/die-eisenbahnstrecke-salva-viseu-id883208.html","title":{"rendered":"Die Eisenbahnstrecke Salva\u2013Vi\u0219eu"},"content":{"rendered":"<p>Es geht um die Eisenbahnstrecke zwischen Salva im Kreis Bistri\u021ba-N\u0103s\u0103ud und den Ortschaften Vi\u0219eu de Jos und Vi\u0219eu de Sus im Kreis Maramure\u0219.<br \/>\nDas nach 1945 installierte kommunistische Regime er\u00f6ffnete Gro\u00dfbaustellen, um Arbeitskr\u00e4fte zu mobilisieren. Diese Bauprojekte verfolgten einen praktischen Zweck \u2013 die wirtschaftliche Entwicklung zu f\u00f6rdern \u2013 hatten aber auch einen propagandistischen Hintergrund: Sie sollten die Effizienz des sozialistischen Wirtschaftsmodells und die Kompetenz der kommunistischen Parteif\u00fchrung demonstrieren. Nicht zuletzt hatten die Gro\u00dfbaustellen der sp\u00e4ten 1940er- und fr\u00fchen 1950er-Jahre auch eine repressive Funktion: Die demokratische Elite Rum\u00e4niens und alle, die sich dem Regime widersetzten, sollten unter unmenschlichen Arbeitsbedingungen physisch ausgel\u00f6scht werden. Die Eisenbahnlinie Salva\u2013Vi\u0219eu war eines dieser Gro\u00dfprojekte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ihre Geschichte beginnt allerdings bereits im Jahr 1918, als sich die von Rum\u00e4nen bewohnten Gebiete der \u00d6sterreichisch-Ungarischen Monarchie mit dem K\u00f6nigreich Rum\u00e4nien vereinigten. Die Eisenbahnlinien im Nordwesten Rum\u00e4niens waren damals nicht mit dem restlichen Netz verbunden. Eine Bahnlinie durch das Tal des Flusses S\u0103l\u0103u\u021ba, der zwischen dem \u021aible\u0219- und dem Rodna-Gebirge flie\u00dft und in den Gro\u00dfen Some\u0219 m\u00fcndet, sollte diese Verbindung herstellen. Die rum\u00e4nische Regierung begann mit dem Bau der Strecke und konnte vor dem Zweiten Weltkrieg ein 15 Kilometer langes Teilst\u00fcck zwischen Salva und Telciu in Betrieb nehmen. Der Krieg und die Abtretung Nordsiebenb\u00fcrgens an Ungarn im Jahr 1940 unterbrachen die Arbeiten, die erst 1948 vom kommunistischen Regime wieder aufgenommen wurden \u2013 nachdem Nordsiebenb\u00fcrgen Rum\u00e4nien zur\u00fcckgegeben worden war. In den letzten Tagen des Jahres 1949 wurde die insgesamt 60 Kilometer lange Strecke in Betrieb genommen. Seitdem wurde die eingleisige Strecke weder modernisiert noch elektrifiziert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Gelu F\u0103t\u0103ceanu arbeitete auf der Baustelle der Bahnlinie Salva\u2013Vi\u0219eu. Seine Aussage wurde im Jahr 2000 im Archiv des Zentrums f\u00fcr m\u00fcndliche Geschichte des Rum\u00e4nischen Rundfunks aufgezeichnet. Er berichtete damals, er habe sich auf der Baustelle anstellen lassen, um unterzutauchen. Er war unter Beobachtung, weil er als junger Mitglied der Bauernpartei zusammen mit anderen Jugendlichen gegen die F\u00e4lschung der Wahlen von 1946 protestiert hatte. Auf der Baustelle engagierte er sich jedoch auch in subversiven Aktivit\u00e4ten.<\/p>\n<p><em>\u201eDa waren alle mit einem Makel behaftet, so wie ich. Es waren ehemalige Piloten, die aus der Armee entlassen worden waren, Offiziere, die aus dem Dienst entfernt worden waren \u2013 und nat\u00fcrlich fand auch ich irgendwo einen Platz. Eines Abends kam ein gewisser Augustin \u0218ora zu mir. Ich kannte ihn schon fr\u00fcher, aber nicht offiziell als Organisator. Er sagte: \u201aWir sind eine Organisation, die gegen den Kommunismus k\u00e4mpft. Wenn du uns helfen willst\u2026\u2018 Ich sagte: \u201aIch helfe euch. Ich konnte die Kommunisten nie ausstehen und kann sie auch jetzt nicht ausstehen.\u2018 Er meinte: \u201aWir wollen einen Hinterhalt vorbereiten.\u2018 Ana Pauker und Vasile Luca sollten auf die Baustelle kommen. Wir wollten sie ein wenig st\u00f6ren \u2013 aber von einem Attentat oder Mord war keine Rede. Wir wollten nur mehr Leute mobilisieren, mit Flugbl\u00e4ttern protestieren, sie ausbuhen, ihnen zurufen: \u201aRaus von der Baustelle!\u2018 Selbst der Baustellenleiter Amedeo Georgescu war damit einverstanden \u2013 ein ausgesprochener Antikommunist. Aber sie konnten ihm nichts anhaben, weil er in Deutschland, den USA, England gearbeitet hatte \u2013 er war eine Koryph\u00e4e auf seinem Gebiet.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Gelu F\u0103t\u0103ceanu war f\u00fcr den Inhalt der antikommunistischen Botschaft verantwortlich, die bei der geplanten Protestaktion verbreitet werden sollte. Es war ein kurzer, mobilisierender Text.<\/p>\n<p><em>\u201eIch habe Flugbl\u00e4tter gemacht, sie \u00fcberall verteilt \u2013 ganz allein, ich hatte Zugang zur Schreibmaschine. Ich habe sie geschrieben, mit Kohlepapier vervielf\u00e4ltigt, jedes Set zwanzig Mal abgeschrieben \u2013 ein paar hundert St\u00fcck waren es, nicht allzu viele. Darauf stand: \u201aKommt, wenn Ana Pauker und Vasile Luca, diese Landesverr\u00e4ter, eintreffen!\u2018, so ungef\u00e4hr lautete der Text, und: \u201aErgreifen wir eine klare Haltung zur Rettung des Landes aus der kommunistischen, aus der sowjetischen Knechtschaft!\u2018 Das war im Wesentlichen die Botschaft. Nicht viel Text, nur ein paar Zeilen. Mehr war nicht n\u00f6tig \u2013 alle wollten damals den Kommunismus und die Russen loswerden.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Doch die Protestaktion kam nicht zustande \u2013 die Beh\u00f6rden enttarnten die Organisatoren. Auch Gelu F\u0103t\u0103ceanu wurde verhaftet und zur Vernehmung nach Bistri\u021ba gebracht. Es folgten seine Inhaftierung in Aiud und die Zwangsarbeit auf einer weiteren Gro\u00dfbaustelle der stalinistischen \u00c4ra \u2013 am Donau-Schwarzmeer-Kanal.<\/p>\n<p><em>\u201eDas ging bis zum 8. April 1949, als ein Mann kam \u2013 ein ehemaliger Lehrer, der sich als Leutnant bei der Securitate, der Sicherheitspolizei hatte anstellen lassen. Er holte mich aus dem Zimmer, in dem ich war, fand ein Buch, weil ich Englisch im Selbststudium lernte. So wie ich, lernten viele Leute damals. Er fand auch ein kleines Fernglas, ein touristisches, und fragte mich, mit wem ich in Kontakt st\u00fcnde. Ich sagte ihm, mit niemandem. Dann fragte er, was ich mit dem US-Botschafter in Bukarest, Burton Berry, zu tun h\u00e4tte. Ich sagte: \u201aSie sagen mir jetzt, wie er hei\u00dft, aber ich kenne ihn nicht \u2013 ich war nie in Bukarest, um mit dem US-Botschafter in Kontakt zu treten.\u2018 Er fragte, warum ich Englisch lerne. Ich antwortete, weil ich es k\u00f6nnen wollte. Ich kann Ihnen sagen: Die zwei, drei Monate in Bistri\u021ba \u2013 das war die H\u00f6lle auf Erden.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Wer heute mit dem Zug von Salva nach Vi\u0219eu f\u00e4hrt, kann sich von der Sch\u00f6nheit der Landschaft einfangen lassen. Doch die Bahnstrecke, auf der man unterwegs ist, hat eine komplizierte Geschichte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es geht um die Eisenbahnstrecke zwischen Salva im Kreis Bistri\u021ba-N\u0103s\u0103ud und den Ortschaften Vi\u0219eu de Jos und Vi\u0219eu de Sus im Kreis Maramure\u0219. 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