{"id":894548,"date":"2025-06-02T17:37:34","date_gmt":"2025-06-02T14:37:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.rri.ro\/?p=894548"},"modified":"2025-06-02T17:43:35","modified_gmt":"2025-06-02T14:43:35","slug":"nachrichten-02-06-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/aktuell\/newsflash-de\/nachrichten-02-06-2025-id894548.html","title":{"rendered":"Nachrichten 02.06.2025"},"content":{"rendered":"<p>Die n\u00f6rdlichen, baltischen und mitteleurop\u00e4ischen NATO-Mitgliedsstaaten haben sich am Montag bei einem Treffen in der litauischen Hauptstadt Vilnius zur Unterst\u00fctzung der Ukraine auf dem Weg in die NATO ge\u00e4u\u00dfert. Das erkl\u00e4rten die Staats- und Regierungschefs Polens, Rum\u00e4niens und Litauens nach dem B9- und Nordstaaten-Gipfel. In einer gemeinsamen Erkl\u00e4rung aller Teilnehmer riefen sie zudem zu verst\u00e4rktem Druck auf Russland auf \u2013 unter anderem durch zus\u00e4tzliche Sanktionen. Besorgt zeigte sich Rum\u00e4niens Pr\u00e4sident Nicu\u0219or Dan \u00fcber die langfristige Sicherheitslage im Schwarzmeerraum \u2013 auch in der Republik Moldau. Es war seine erste Auslandsreise seit Amtsantritt. Dan betonte: <em data-start=\"869\" data-end=\"960\">\u201eWir brauchen ein st\u00e4rkeres NATO \u2013 und Rum\u00e4nien wird die Ukraine weiterhin unterst\u00fctzen.\u201c<\/em> In Bezug auf Verteidigungsausgaben sagte er, es gehe nicht nur um h\u00f6here Budgetzuweisungen, sondern auch darum, eigene milit\u00e4rische Ausr\u00fcstung zu produzieren, um sich verteidigen zu k\u00f6nnen.Der n\u00e4chste B9-Gipfel soll 2026 in Bukarest stattfinden. Das Spitzentreffen in Vilnius diente der Vorbereitung des NATO-Gipfels in Den Haag, der f\u00fcr Ende des Monats geplant ist. Teilgenommen haben auch NATO-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte, der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj sowie Vertreter der nordischen NATO-Partner \u2013 aus D\u00e4nemark, Norwegen, Finnland, Schweden und Island.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In Bukarest treffen sich ab diesem Montag Arbeitsgruppen aus Fachleuten der Sozialdemokratischen Partei, der Nationalliberalen Partei, der Union Rettet Rum\u00e4nien und der Magyarischen Demokratischen Union Rum\u00e4niens, allesamt Parteien, die die k\u00fcnftige Regierungsmehrheit bilden k\u00f6nnten, um die Grundz\u00fcge des Regierungsprogramms festzulegen. Das Hauptziel dieses Programms ist die Senkung des rum\u00e4nischen Haushaltsdefizits auf 7,5 % des BIP. Um dies zu erreichen, werden als wichtigste Optionen die Senkung der Staatsausgaben und die Erh\u00f6hung der Steuereinnahmen in Betracht gezogen, bevor Steuererh\u00f6hungen in Betracht gezogen werden. Gleichzeitig werden die pro-westlichen Parteien Treffen mit den gro\u00dfen Gewerkschaftsverb\u00e4nden abhalten, da die Arbeitnehmer bef\u00fcrchten, dass die anstehenden Ma\u00dfnahmen ihren Lebensstandard senken k\u00f6nnten. Erw\u00e4hnenswert ist auch, dass die F\u00fchrer der erw\u00e4hnten prowestlichen Parteien sich darauf geeinigt haben, dass die neue Regierung in Bukarest von einem politischen Premierminister und nicht von einem Technokraten angef\u00fchrt werden soll und dass das Regierungsprogramm so detailliert wie m\u00f6glich sein soll.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Situation der Salzmine in Praid (Zentrum), die von den j\u00fcngsten \u00dcberschwemmungen schwer in Mitleidenschaft gezogen wurde, wird diese Woche vom Kontrollkorps des Premierministers untersucht, um die Ursachen und die Verantwortlichen zu ermitteln. Eine Arbeitsgruppe innerhalb der Exekutive wird versuchen, technische, wirtschaftliche und finanzielle L\u00f6sungen f\u00fcr die Sch\u00e4den an der Saline zu finden. Laut dem amtierenden Premierminister C\u0103t\u0103lin Predoiu ist die Situation in Praid eine besondere, mit lokalen \u00f6kologischen und wirtschaftlichen Auswirkungen. Deshalb hat er einen interministeriellen Ausschuss eingesetzt, der nachhaltige L\u00f6sungen zum Schutz der gesamten Gemeinschaft finden wird, nicht nur eine einmalige Intervention. Die Exekutive wird au\u00dferdem eine Reihe von Entscheidungen treffen, um den von den extremen Wetterbedingungen betroffenen Familien und Einzelpersonen Hilfe in Form von Baumaterialien, Lebensmitteln und anderen lebensnotwendigen G\u00fctern sowie finanzielle Unterst\u00fctzung zukommen zu lassen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das rum\u00e4nische Ministerium f\u00fcr Arbeit, Familie, Jugend und soziale Solidarit\u00e4t erh\u00e4lt zum ersten Mal Zugang zu nicht r\u00fcckzahlbaren Schweizer Geldern f\u00fcr die Sozialhilfe in Rum\u00e4nien in H\u00f6he von 20 Millionen Schweizer Franken, wie das Ministerium am Montag bekannt gab. Davon werden 17,5 Millionen Schweizer Franken f\u00fcr integrierte soziale Dienste f\u00fcr gef\u00e4hrdete Gemeinschaften und 2,5 Millionen Schweizer Franken f\u00fcr die Bek\u00e4mpfung von Diskriminierung und die F\u00f6rderung der Traditionen und der Kultur der ethnischen Gruppe der Roma verwendet. Bisher wurden in Rum\u00e4nien vier Unterst\u00fctzungsabkommen mit Schweizer Fonds zur Finanzierung von KMU, Forschung, Verkehr und Zivilgesellschaft unterzeichnet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der nationalistische Kandidat Karol Nawrocki gewann die polnischen Pr\u00e4sidentschaftswahlen gegen den liberalen B\u00fcrgermeister von Warschau, Rafal Trzaskowski, laut offiziellen Ergebnissen, die am Montag ver\u00f6ffentlicht wurden. Nawrocki erhielt 50,89% der Stimmen, w\u00e4hrend Trzaskowski in der zweiten Runde am Sonntag 49,11% der Stimmen erhielt. Internationalen Nachrichtenagenturen zufolge ist der Sieg Nawrockis ein schwerer Schlag f\u00fcr die pro-europ\u00e4ische Regierung von Donald Tusk. Aus gutem Grund: Nawrocki, ein Historiker, der noch nie ein \u00f6ffentliches Amt bekleidet hat, vertritt die nationalistisch-konservative Partei Recht und Gerechtigkeit (PiS). Als Leiter des Instituts f\u00fcr Nationales Ged\u00e4chtnis, das die j\u00fcngste und komplexe Vergangenheit Polens auswerten soll, ordnete er nach dem russischen Einmarsch in die Ukraine die Zerst\u00f6rung sowjetischer Gedenkst\u00e4tten an, schlachtete dieses Ereignis in den Medien aus und erregte damit den Zorn des Kremls. Er tritt f\u00fcr die Bewahrung traditioneller polnischer Werte ein und lehnt die \u00dcbertragung der Macht an die EU ab.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Vertreter der Ukraine und Russlands werden am Montag in Istanbul erneut zusammentreffen, um \u00fcber einen Waffenstillstand und Mittel zur Beendigung des Krieges zu verhandeln, berichtet die Nachrichtenagentur Dpa. Zur Erinnerung: Im Mai hatten die beiden Parteien zum ersten Mal seit 2022, als Russland in die Ukraine einmarschierte, direkte Gespr\u00e4che gef\u00fchrt. Laut Pr\u00e4sident Wolodymyr Zelenskij bezieht sich die Verhandlungsposition Kiews auf einen vollst\u00e4ndigen und bedingungslosen Waffenstillstand, die Freilassung von Gefangenen und die R\u00fcckf\u00fchrung von entf\u00fchrten Kindern in die Ukraine. F\u00fcr einen dauerhaften Frieden sei auch ein Treffen auf h\u00f6chster Ebene erforderlich, f\u00fcgte er hinzu. Russland seinerseits hat die Idee eines bedingungslosen Waffenstillstands bereits abgelehnt, aber k\u00fcrzlich angedeutet, dass es einen Waffenstillstand mit bestimmten Vorbedingungen akzeptieren k\u00f6nnte. Zu beachten ist auch, dass der russische UN-Botschafter Wassili Nebenzia am Freitag klarstellte, dass es w\u00e4hrend des Waffenstillstands notwendig sei, dass die westlichen L\u00e4nder die Waffenlieferungen an das Kiewer Regime einstellen und die Ukraine ihre Mobilisierung beenden m\u00fcsse.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die n\u00f6rdlichen, baltischen und mitteleurop\u00e4ischen NATO-Mitgliedsstaaten haben sich am Montag bei einem Treffen in der litauischen Hauptstadt Vilnius zur Unterst\u00fctzung der Ukraine auf dem Weg in die NATO ge\u00e4u\u00dfert. Das erkl\u00e4rten die Staats- und Regierungschefs Polens, Rum\u00e4niens und Litauens nach dem B9- und Nordstaaten-Gipfel. 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