{"id":944849,"date":"2025-10-28T17:22:06","date_gmt":"2025-10-28T15:22:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.rri.ro\/?p=944849"},"modified":"2025-10-28T15:25:01","modified_gmt":"2025-10-28T13:25:01","slug":"nachrichten-28-10-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/aktuell\/newsflash-de\/nachrichten-28-10-2025-id944849.html","title":{"rendered":"Nachrichten 28.10.2025"},"content":{"rendered":"<p>Die rum\u00e4nischen Gewerkschaften bereiten neue Proteste vor. Die Spitzen der wichtigsten Verb\u00e4nde wollen am Mittwoch auf die Stra\u00dfe gehen, um gegen die Regierung zu demonstrieren, der sie Verachtung gegen\u00fcber Arbeit und Arbeitenden vorwerfen. Zu den Hauptforderungen z\u00e4hlen h\u00f6here Mindestl\u00f6hne und Renten, gerechtere Steuern und der Schutz von Arbeitspl\u00e4tzen. Laut Bogdan Hossu, Chef der Konf\u00f6deration \u201eCartel Alfa\u201c, treffe die Regierung mit ihren Sparma\u00dfnahmen vor allem die einfachen B\u00fcrger, ohne das Haushaltsdefizit zu verringern. In den letzten dreieinhalb Monaten seien \u00fcber 7.500 Jobs weggefallen, weitere 14.000 sollen im \u00f6ffentlichen Dienst gestrichen werden. Auch Lehrergewerkschafter Simion H\u0103ncescu wirft der Regierung vor, das Bildungspersonal mit ihren Entscheidungen in Richtung eines Generalstreiks zu treiben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der rum\u00e4nische Senat hat am Montag einen Gesetzentwurf verabschiedet, der h\u00e4usliche Gewalt eind\u00e4mmen soll. Vorgesehen ist eine Versch\u00e4rfung der Strafen f\u00fcr Wiederholungst\u00e4ter. Au\u00dferdem sollen vorl\u00e4ufige Schutzanordnungen so lange gelten, bis ein Gericht \u00fcber den endg\u00fcltigen Schutzbeschluss entscheidet. Der Entwurf erhielt einstimmige Zustimmung \u2013 sowohl von der Regierungskoalition als auch von der Opposition \u2013 und geht nun zur abschlie\u00dfenden Beratung an die Abgeordnetenkammer.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der rum\u00e4nische Premierminister Ilie Bolojan trifft sich am Dienstag mit dem \u00d6kumenischen Patriarchen von Konstantinopel, Bartholom\u00e4us I., sowie mit Patriarch Daniel, dem Oberhaupt der mehrheitlich orthodoxen Kirche Rum\u00e4niens. Bartholom\u00e4us I., der anl\u00e4sslich der Weihe der Wandmalereien in der Nationalkathedrale in Bukarest weilt, wurde am Montag von Pr\u00e4sident Nicu\u0219or Dan mit dem Nationalorden \u201eStern von Rum\u00e4nien\u201c im Rang eines Collane ausgezeichnet \u2013 der h\u00f6chsten staatlichen Ehrung des Landes. Der \u00d6kumenische Patriarch betonte, die Kirche m\u00fcsse sich aktiv am zeitgen\u00f6ssischen Dialog \u00fcber Gerechtigkeit, Frieden und die W\u00fcrde des Menschen beteiligen. Parallel dazu l\u00e4uft auf dem Patriarchenh\u00fcgel in Bukarest bis Freitag die Wallfahrt zu den Reliquien des Heiligen Dimitrie cel Nou und des Heiligen Ioan Iacob de la Neam\u021b weiter. Die Reliquien des Heiligen Dimitrie, die seit 1774 in der Patriarchalkathedrale ruhen, gelten als Schutzpatron der Hauptstadt und der s\u00fcdrum\u00e4nischen Region Wallachei. Gl\u00e4ubige aus dem ganzen Land warten stundenlang, um vor der Reliquienkapsel zu beten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u201eRum\u00e4nien hat seit seinem EU-Beitritt im Jahr 2007 eine bemerkenswerte Entwicklung vollzogen. Das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf hat sich mehr als verdoppelt, und die ausl\u00e4ndischen Investitionen haben sich verdreifacht\u201c, schrieb EU-Wirtschaftskommissar Valdis Dombrovskis in einem Beitrag in den sozialen Netzwerken \u2013 kurz vor seinen heutigen Treffen mit Vertretern der rum\u00e4nischen Regierung. Geplant sind Gespr\u00e4che mit Pr\u00e4sident Nicu\u0219or Dan und Premierminister Ilie Bolojan. Bolojan hatte bereits gestern EU-Energiekommissar Dan Jorgensen empfangen. Dabei betonte er, Rum\u00e4nien m\u00fcsse in Energiespeicher und in die Anbindung seiner Netze an Westeuropa investieren, um Produktion und Verbrauch besser auszugleichen \u2013 Projekte, die zugleich die Kosten senken und die Energiesicherheit erh\u00f6hen sollen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die digitale Plattform des nationalen Kulturtourismusprogramms \u201eRom\u00e2nia Atractiv\u0103\u201c ist jetzt in sechs Sprachen verf\u00fcgbar und wurde um 450 neue Sehensw\u00fcrdigkeiten erweitert \u2013 verteilt auf zw\u00f6lf thematische Routen durch das ganze Land. Laut den Programmverantwortlichen stehen nun \u00fcber 2.000 multimediale Inhalte \u2013 darunter Texte, Fotos, Videos, Audioguides, 3D-Animationen und virtuelle Rundg\u00e4nge \u2013 einem breiteren Publikum zur Verf\u00fcgung, das Rum\u00e4nien entdecken m\u00f6chte. Die Plattform ist mit Google Maps verkn\u00fcpft und erm\u00f6glicht es den Nutzern, verschiedene Sehensw\u00fcrdigkeiten zu kombinieren und eigene Reiserouten zusammenzustellen. \u201eRom\u00e2nia Atractiv\u0103\u201c ist das erste nationale Programm zur F\u00f6rderung des Kulturtourismus. Es wurde im Mai 2024 gestartet und soll bis Juni 2026 abgeschlossen sein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Tr\u00fcbes Wetter in Rum\u00e4nien \u2013 in den meisten Regionen mit Regen und Wind. Die H\u00f6chsttemperaturen liegen zwischen 8 und 20 Grad Celsius.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die rum\u00e4nischen Gewerkschaften bereiten neue Proteste vor. 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