{"id":945396,"date":"2025-10-29T17:38:39","date_gmt":"2025-10-29T15:38:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.rri.ro\/?p=945396"},"modified":"2025-10-29T17:38:39","modified_gmt":"2025-10-29T15:38:39","slug":"nachrichten-29-10-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/aktuell\/newsflash-de\/nachrichten-29-10-2025-id945396.html","title":{"rendered":"Nachrichten 29.10.2025"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-size: 14pt;\"><strong>Demo<\/strong><strong>:<\/strong> Die gro\u00dfen Gewerkschaftsb\u00fcnde Rum\u00e4niens demonstrieren an diesem Mittwoch vor dem Regierungsgeb\u00e4ude, um ihren Unmut \u00fcber die Sparma\u00dfnahmen auszudr\u00fccken. Die Gewerkschafter fordern eine Erh\u00f6hung des Mindestlohns und der Renten, eine gerechte Besteuerung sowie den Schutz der Arbeitspl\u00e4tze. Au\u00dferdem verlangen sie von der Regierung, keine weiteren steuer- und haushaltspolitischen Ma\u00dfnahmen umzusetzen, die ihrer Ansicht nach nur die schw\u00e4chsten Bev\u00f6lkerungsgruppen treffen. Der Pr\u00e4sident des Gewerkschaftsbundes <em>Cartel Alfa<\/em>, Bogdan Hossu, betonte, dass das \u00fcberm\u00e4\u00dfige Haushaltsdefizit Rum\u00e4niens nicht die Schuld der B\u00fcrger sei, sondern der Regierenden. Daher m\u00fcssten letztere verstehen, dass konkrete, gerechte und sofortige Ma\u00dfnahmen zum Schutz der Arbeitnehmer notwendig seien.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 14pt;\">Parallel dazu findet im Regierungssitz eine Sitzung des <em>Nationalen Rates f\u00fcr den sozialen Dialog<\/em> statt, bei der die M\u00f6glichkeit einer Erh\u00f6hung des landesweiten Bruttomindestlohns er\u00f6rtert wird. Daran nehmen Vertreter der Gewerkschaften, der Arbeitgeberverb\u00e4nde und der Exekutive teil.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\"><strong>Richterpensionen: <\/strong>Die F\u00fchrungsmitglieder der rum\u00e4nischen Regierungskoalition haben am Dienstag erneut \u00fcber die Reform der Sonderrentensysteme f\u00fcr Richter beraten \u2013 dazu gab es einen Gesetzesentwurf, der k\u00fcrzlich vom Verfassungsgericht abgelehnt wurde. Die Koalitionsspitze einigte sich darauf, dass die Regierung ein neues Gesetz ausarbeiten wird, f\u00fcr das sie im Parlament die Vertrauensfrage stellen soll. Diese Entscheidung wurde getroffen, nachdem Premierminister Ilie Bolojan den Vorschlag der Sozialdemokratischen Partei (PSD) zur\u00fcckgewiesen hatte, das Gesetz im Eilverfahren im Parlament zu verabschieden. Die von Premierminister Bolojan vorgeschlagene Variante wurde schlie\u00dflich von den Sozialdemokraten akzeptiert, die jedoch ihre Besorgnis \u00fcber das Risiko \u00e4u\u00dferten, die Frist vom 28. November zu \u00fcberschreiten \u2013 bis zu diesem Datum muss das Gesetz verabschiedet werden, gem\u00e4\u00df den europ\u00e4ischen Verpflichtungen Rum\u00e4niens im Rahmen seines <em>Nationalen Aufbau- und Resilienzplans (PNRR)<\/em>. Wird die Frist nicht eingehalten, k\u00f6nnte Rum\u00e4nien mehrere Millionen Euro an EU-Mitteln verlieren.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\"><strong>EU-Kommission: <\/strong>Die Europ\u00e4ische Kommission \u00fcberpr\u00fcft bis Ende November die bereits von der rum\u00e4nischen Regierung ergriffenen Ma\u00dfnahmen zur Senkung des Haushaltsdefizits. F\u00e4llt die Bewertung positiv aus, kann Rum\u00e4nien die Aussetzung bestimmter EU-Fonds vermeiden, erkl\u00e4rte der EU-Wirtschaftskommissar Valdis Dombrovskis nach seinem Treffen mit Premierminister Ilie Bolojan in Bukarest. Laut Dombrovskis sollen die bisherigen Ma\u00dfnahmen zu einem Defizit von 8,4\u00a0% bis Jahresende f\u00fchren \u2013 ein Ziel, zu dem sich Rum\u00e4nien verpflichtet hat, so der Regierungschef. F\u00fcr das kommende Jahr soll das Defizitziel bei etwa 6\u00a0% liegen, erkl\u00e4rte Ilie Bolojan bei seinen Gespr\u00e4chen mit Dombrovskis. Er f\u00fcgte hinzu, dass sowohl die bereits ergriffenen als auch die bis Jahresende geplanten Ma\u00dfnahmen \u2013 zusammen mit einer disziplinierten Finanzpolitik \u2013 Rum\u00e4nien helfen w\u00fcrden, seine Glaubw\u00fcrdigkeit gegen\u00fcber den Finanzm\u00e4rkten und der Europ\u00e4ischen Kommission wiederzuerlangen.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\"><strong>Milit\u00e4rische Pr\u00e4senz: <\/strong>Die Vereinigten Staaten reduzieren derzeit ihre milit\u00e4rische Pr\u00e4senz in mehreren L\u00e4ndern, darunter auch in Rum\u00e4nien \u2013 eine Entscheidung, die im Zusammenhang mit der Umverteilung von Ressourcen in die Asien-Pazifik-Region steht.Wie von der ukrainischen Zeitung <em>Kyiv Post<\/em> berichtet, die erstmals \u00fcber diesen teilweisen R\u00fcckzug informierte, soll die Reduzierung der Truppenst\u00e4rke keinen wesentlichen Einfluss auf die US-Operationen in der Region haben.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 14pt;\">In Rum\u00e4nien sind derzeit etwa 2\u00a0000 US-Soldaten stationiert; ihre Zahl soll um etwa ein Bataillon verringert werden. Der rum\u00e4nische Verteidigungsminister Ionu\u0163 Mo\u015fteanu betonte jedoch, dass Rum\u00e4nien weiterhin ein sicheres Land mit einer bedeutenden alliierten Pr\u00e4senz bleibe. Laut einer Mitteilung des Verteidigungsministeriums werden etwa 1\u00a0000 US-Soldaten in Rum\u00e4nien verbleiben \u2013 ein Zeichen f\u00fcr das anhaltende Engagement der USA f\u00fcr die regionale Sicherheit. Die abgezogenen Soldaten geh\u00f6ren zur rotierenden US-Brigade f\u00fcr den Schwarzmeerraum, die insgesamt rund 3\u00a0000 Soldaten umfasst, verteilt auf vier L\u00e4nder: Rum\u00e4nien (mit dem gr\u00f6\u00dften Kontingent), Ungarn, die Slowakei und Bulgarien. Der wichtigste US-St\u00fctzpunkt in Rum\u00e4nien befindet sich in <em>Mihail Kog\u0103lniceanu<\/em> (S\u00fcdosten), weitere Truppen sind in <em>Deveselu<\/em> (S\u00fcden) stationiert \u2013 wo das US-Raketenabwehrsystem betrieben wird \u2013 sowie in <em>C\u00e2mpia Turzii<\/em> (Zentralrum\u00e4nien).<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\"><strong>INDAGRA: <\/strong>An diesem Mittwoch beginnt die Landwirtschaftsmesse <em>INDAGRA 2025<\/em>, auf der 420 Unternehmen aus 20 L\u00e4ndern vertreten sind, die auf Landwirtschaft und Lebensmittel spezialisiert sind. Als Plattform f\u00fcr Dialog, Zusammenarbeit und konkrete Ma\u00dfnahmen bringt die Veranstaltung bis Sonntag, den 2. November, alle Akteure der rum\u00e4nischen Agrar- und Lebensmittelkette zusammen, um offen \u00fcber L\u00f6sungen, Investitionen und Partnerschaften zu diskutieren. Zu den Diskussionsthemen geh\u00f6ren \u201eInnovation, Resilienz und Nachhaltigkeit in der rum\u00e4nischen Landwirtschaft\u201c sowie \u201eIdentit\u00e4t, Wettbewerbsf\u00e4higkeit und Chancen rum\u00e4nischer Produkte\u201c. Dar\u00fcber hinaus bietet das Programm Vorf\u00fchrungen und Wettbewerbe.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\"><strong>\u00a0<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\"><strong>Wetter: <\/strong>An diesem Mittwoch herrscht in Rum\u00e4nien sch\u00f6nes Wetter, allerdings mit recht niedrigen Temperaturen am Morgen. Die H\u00f6chstwerte steigen im Vergleich zu den Vortagen an und liegen zwischen 12 und 23 Grad. In Bukarest wurden mittags sonnige 20 Grad Celsius gemessen.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Demo: Die gro\u00dfen Gewerkschaftsb\u00fcnde Rum\u00e4niens demonstrieren an diesem Mittwoch vor dem Regierungsgeb\u00e4ude, um ihren Unmut \u00fcber die Sparma\u00dfnahmen auszudr\u00fccken. 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