{"id":954924,"date":"2026-01-31T16:00:38","date_gmt":"2026-01-31T14:00:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.rri.ro\/?p=954924"},"modified":"2026-01-31T14:07:48","modified_gmt":"2026-01-31T12:07:48","slug":"regisseurin-verwertet-privatarchive-fuer-dokumentarfilm","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/kulturchronik\/regisseurin-verwertet-privatarchive-fuer-dokumentarfilm-id954924.html","title":{"rendered":"Regisseurin verwertet Privatarchive f\u00fcr Dokumentarfilm"},"content":{"rendered":"<p>Der Dokumentarfilm \u201eTriton\u201c von Ana Lungu, der inzwischen auch in den rum\u00e4nischen Kinos l\u00e4uft, hatte seine Weltpremiere im Internationalen Wettbewerb des Filmfestivals FID Marseille. Er erhielt den Sonderpreis der Jury f\u00fcr die Verwertung privater Materialien von Archivio Aperto Bologna sowie den FIPRESCI-Preis beim Transilvania International Film Festival. Au\u00dferdem war \u201eTriton\u201c f\u00fcr die Semaine de la critique in Montr\u00e9al und f\u00fcr das Astra Film Festival nominiert.<\/p>\n<p>Triton ist der gr\u00f6\u00dfte der 13 Monde des Neptun und er ist ungew\u00f6hnlich, weil als einziger gro\u00dfer Mond in unserem Sonnensystem seinen Planetem in entgegengesetzter Richtung zu dessen Rotation uml\u00e4uft. Aber das Wort Triton bezeichnet auch drei T\u00f6ne, drei Kl\u00e4nge &#8211; und der Film besteht aus drei stilistisch unterschiedlich erz\u00e4hlten Geschichten, verbunden durch eine weibliche Stimme. Es geht um die Story eines Vaters, der die Kindheit seiner Tochter im Rum\u00e4nien der 1980er Jahre filmt; dann um die eines Musiklehrers, der in den 1960er und 1970er Jahren das Leben seiner Familie und seiner Freunde dokumentiert, und schlie\u00dflich um die Geschichte eines Aristokraten, der Eindr\u00fccke vom Sommer 1942 festh\u00e4lt, als Rum\u00e4nien mit Nazi-Deutschland verb\u00fcndet war. Der Film beruht ausschlie\u00dflich auf Archivmaterial \u2013 seltene Amateuraufnahmen aus der Zeit zwischen dem Zweiten Weltkrieg und der Revolution von 1989. Die Zusammenarbeit mit dem Regisseur Dane Komljen, geboren in Bosnien-Herzegowina und in Berlin ans\u00e4ssig, der auch den Schnitt verantwortet, sei f\u00fcr das Projekt entscheidend gewesen, sagt Ana Lungu.<\/p>\n<p><strong>&#8222;Den Film aus drei stilistisch unterschiedlich behandelten Teilen zusammenzuschneiden habe ich entschieden, as ich bereits ein Jahr lang allein daran arbeitete. Schon damals sp\u00fcrte ich, dass es besser passt, wenn diese drei Teile getrennt bleiben und nicht durch einen fiktiven Rahmen auf gezwungene Art verbunden werden. Dane Komljen habe ich zun\u00e4chst gebeten, mir beim Voice-over beratend zur Seite zu stehen, weil ich bisher nie mit Voice-over gearbeitet habe, w\u00e4hrend Dane dieses Mittel in all seinen Filmen nutzt. Ich wusste schon, dass er literarisch begabt ist und vor seinem Filmwerk Gedichte ver\u00f6ffentlicht hat. und das war f\u00fcr meine Wahl ebenfalls sehr wichtig. Dane kam dann mit der Idee, dass das Voice-over ebenso unterschiedlich sein sollte wie die drei stilistisch verschiedenen Teile. Im ersten Teil sollte es in der ersten Person gehalten sein, im zweiten in der dritten Person und im letzten Teil in der zweiten Person, in einer Briefform, als direkte Anrede. Ich fand das ehr passend. Und im Mittelteil, in der Geschichte mit der Erz\u00e4hlerin, gibt es dann einen kleinen Verweis auf den Roman Fahles Feuer von Vladimir Nabokov. Nabokov und auch andere literarische Referenzen bildeten gewisserma\u00dfen die Grundlage meiner Zusammenarbeit mit Dane.\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Festivalkurator und Programmgestalter Andrei T\u0103n\u0103sescu sieht in \u201eTriton\u201c einen neuen Abschnitt im Werk von Ana Lungu.<\/p>\n<p><strong>\u201eAls Ana Lungu die Archive entdeckte, die sie in Triton verwendet, hat sie stilistisch und formal eine Filmsprache er\u00f6ffnet, die sich deutlich von jener unterscheidet, die sie bisher in ihren Spielfilmen angewandt hat. Ihre bisherigen Spielfilme griffen biografische Elemente der Schauspieler auf, die in ihren Besetzungen auftauchten. Diesmal aber arbeitet Ana mit gefundenem Material, found objects, also in diesem Fall mit privaten Archiven, die als filmische oder visuelle Objekte bereits eine eigene Autonomie besitzen. Sie gibt ihnen einen Ausdrucksraum, interpretiert sie aber zugleich neu \u2013 und das auf ethische Weise, was bei der Arbeit mit Archiven sehr wichtig ist. Bei einem Montagefilm liegt das Schaffen im Schnitt selbst. Doch Triton ist offensichtlich ein sehr durchdachter kreativer Akt, und damit meine ich sowohl die Erz\u00e4hlweise als auch den Ton des Films. Es ist ein vielschichtiger Film, den man mehrmals sehen sollte, weil das Publikum jedes Mal etwas anderes, etwas Neues entdecken wird. Jedes Mal best\u00e4tigt sich dem Zuschauer eine bestimmte Botschaft oder Wahrnehmung im Hinblick auf die Art der Erz\u00e4hlung oder auf die Archive selbst &#8211; oder auch nicht. ich bewundere, dass sich rum\u00e4nische Filme, Montagefilme wie hybride Dokumentarfilme, immer st\u00e4rker mit Archiven besch\u00e4ftigen. Triton bietet uns dabei in besonderer Weise Zugang zu selten gesehenen privaten Archiven, sei es im Film oder \u00fcber andere mediale Wege.\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Ana Lungu, Jahrgang 1978, hat bislang unabh\u00e4ngig mehrere Spielfilme realisiert, die auf internationalen Festivals liefen \u2013 in Locarno (\u201eDer Bauch des Wals\u201c, 2010), Rotterdam (\u201eSelbstportr\u00e4t eines braven M\u00e4dchens\u201c, 2015) oder Sarajevo (\u201eEin Prinz und eine H\u00e4lfte\u201c, 2018). Sie erhielt den Preis f\u00fcr den besten Film beim Festival Crossing Europe in Linz und den Publikumspreis beim Europ\u00e4ischen Filmfestival 2015. Seit 2019 ist sie Mitglied der Europ\u00e4ischen Filmakademie. Produzenten von \u201eTriton\u201c sind Adrian Sitaru und Ana Lungu.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Dokumentarfilm \u201eTriton\u201c von Ana Lungu, der inzwischen auch in den rum\u00e4nischen Kinos l\u00e4uft, hatte seine Weltpremiere im Internationalen Wettbewerb des Filmfestivals FID Marseille. Er erhielt den Sonderpreis der Jury f\u00fcr die Verwertung privater Materialien von Archivio Aperto Bologna sowie den FIPRESCI-Preis beim Transilvania International Film Festival. 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