{"id":959167,"date":"2025-12-05T10:35:51","date_gmt":"2025-12-05T08:35:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.rri.ro\/?p=959167"},"modified":"2025-12-05T10:35:51","modified_gmt":"2025-12-05T08:35:51","slug":"die-legende-des-tuicarul-zuges","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/rumaenien-einmal-anders\/die-legende-des-tuicarul-zuges-id959167.html","title":{"rendered":"Die Legende des \u201e\u021auicarul\u201c-Zuges"},"content":{"rendered":"<p>Die Strecke ist laut der Nationalen Eisenbahngesellschaft CFR SA rund 74 Kilometer lang. Wir haben die Geschichte dieses ikonischen Zuges von dem Schriftsteller Doru Br\u0103tulescu erfahren, einem echten Kenner der regionalen Historie.<\/p>\n<p><strong>Eine Lebensader f\u00fcr das Buz\u0103u-Tal<\/strong><\/p>\n<p><em>\u201eDer wichtigste Motor f\u00fcr die soziale und wirtschaftliche Entwicklung des Buz\u0103u-Tals \u2013 einem der bedeutendsten T\u00e4ler der Walachei \u2013 war der Bau der Eisenbahnlinie Buz\u0103u\u2013Nehoia\u0219u. Sie war de facto die am h\u00e4ufigsten genutzte Transportmethode und bei ihrer Inbetriebnahme von vitaler Notwendigkeit. Warum vital? Weil die Entwicklung der Siedlungen und der Industriezweige \u2013 Holz, Textil, Bauwesen, Bergbau und \u00d6l \u2013 ma\u00dfgeblich von dieser Bahn abhing.<\/em><\/p>\n<p><em>Sie wurde von der Marmorosch Blanc &amp; Comp Bank gebaut, nachdem sie die Konzession im M\u00e4rz 1907 vom Ministerium f\u00fcr \u00f6ffentliche Arbeiten erhalten hatte, best\u00e4tigt durch ein damaliges K\u00f6niglich Dekret. 1909 wurde die Strecke mit dem Endpunkt Nehoia\u0219u, die sich \u00fcber 74 bis 75 Kilometer erstreckt, fertiggestellt und f\u00fcr den Betrieb freigegeben.<\/em><\/p>\n<p><em>Ebenfalls 1909 \u2013 und das ist sehr wichtig! \u2013 wurden die Postdienste eingef\u00fchrt. Das war die gr\u00f6\u00dfte Errungenschaft dieser Zeit! Deshalb hatte der \u201a\u021auicarul\u2018 eine Lokomotive und den ersten Waggon als Postwagen. Man konnte selbst zum Postwagen gehen, seinen Umschlag in einen kleinen Kasten werfen, sogar Pakete aufgeben.\u201c<\/em><\/p>\n<p><strong>\u00a0Die Herkunft des Spitznamens<\/strong><\/p>\n<p>Urspr\u00fcnglich war der Zug f\u00fcr den Holztransport von Nehoia\u0219u und Nehoiu aus konzipiert. Doch mit der Zeit entwickelte er sich zu einem langen Zug mit vielf\u00e4ltigen Waggons. Unser Gespr\u00e4chspartner, Doru Br\u0103tulescu, erkl\u00e4rte uns auch die Herkunft des ungew\u00f6hnlichen Spitznamens:<\/p>\n<p><em>\u201eWarum nannte man ihn den \u201a\u021auicarul\u2018? Nun, das gesamte Buz\u0103u-Tal galt als eines der T\u00e4ler, in denen es in jedem Hof eine Pflaume gab, oft sogar ziemlich gro\u00dfe Pflaumenplantagen. Es gab kein Haus ohne einen Pflaumengarten. Und die meisten stellten aus den Pflaumen \u021auic\u0103 her \u2013 diesen traditionellen Pflaumenschnaps. Und die meisten Zugreisenden nahmen ihre \u021auic\u0103 in der Tasche mit, sei es zu einer Hochzeit oder zu anderen Anl\u00e4ssen, wo sie zu tun hatten. Sie hatten immer einen kleinen Kanister oder eine Flasche dabei. Und es wurde sogar im Zug getrunken. Besonders die Pendler, die von Buz\u0103u nach Hause fuhren. Als Trinkbecher benutzte man die Glas-Kugeln, die die Gl\u00fchbirnen im Waggon bedeckten: Man schraubte sie ab, trank, und wenn man fertig war, schraubte man sie wieder an ihren Platz. Deshalb wurde er der \u201a\u021auicarul\u2018 genannt. Es hie\u00df scherzhaft, dass der Lokf\u00fchrer sogar ein Glas \u021auic\u0103 in den Brennstoff der Lokomotive gab, damit der Zug besser durch die kurvenreichen T\u00e4ler fuhr.\u201c<\/em><\/p>\n<p><strong>\u00a0Mehr als nur Transport<\/strong><\/p>\n<p>Der Zug wurde schnell zur Legende. Doru Br\u0103tulescu erinnert sich:<\/p>\n<p><em>\u201eDer \u201a\u021auicarul\u2018 war der beliebteste Zug von allen. Er durchquerte gef\u00e4hrliche, gewundene, enge T\u00e4ler in fast drei Stunden. Viele Lokf\u00fchrer wollten auf diesem Zug arbeiten, wegen der Vielfalt der Strecke, der Vielfalt der Orte. Und er fuhr so, dass man sehr gut nach links und rechts sehen konnte. Die Menschen, die in ihren G\u00e4rten waren, winkten dem Zug zu, egal ob sie jemanden kannten oder nicht.<\/em><\/p>\n<p><em>Der Pendlerverkehr mit dem \u201a\u021auicarul\u2018 war neben dem G\u00fctertransport eine der wichtigsten Funktionen. Er war ein praktischer Akteur, aber bevor er das war, war er ein sentimentaler Akteur. Die Bahnh\u00f6fe waren idyllisch und sehr belebt, st\u00e4ndig beleuchtet \u2013 selbst als der Strom ausfiel.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Br\u0103tulescu spielt hier auf die 1980er-Jahre an, als w\u00e4hrend des kommunistischen Regimes von Nicolae Ceau\u0219escu der Strom zur angeblichen Energieeinsparung stundenlang abgeschaltet wurde.<\/p>\n<p><strong>Ein drohendes Ende<\/strong><\/p>\n<p>Der Zug verkehrte bis zum Ende des Jahres 1989, dem Jahr der Revolution. Danach wurden Haltestellen verkauft, Bahnh\u00f6fe aufgegeben. Heute ist die Strecke isoliert und vom Verschwinden bedroht. Der Zug f\u00e4hrt, selbst mit nur zwei Waggons, kaum noch mit Fahrg\u00e4sten, so Doru Br\u0103tulescu:<\/p>\n<p><em>\u201eAber fr\u00fcher, aufgepasst: Ein Zug hatte 14 Waggons. Alle Waggons waren voll! Wer einen Platz bekam, hatte Gl\u00fcck. Oft bat man jemanden: Geh schon mal vor zum Rangierbereich und halte mir einen Platz im Abteil frei! Morgens fuhren zwei Z\u00fcge nacheinander ab, und abends zwei wieder zur\u00fcck. Sie kreuzten sich etwa auf halber Strecke, entweder in M\u0103gura oder in P\u00e2rscov. In P\u00e2rscov hatte jemand extra einen Krapfenladen aufgemacht, weil man genug Zeit hatte, um sich einen Krapfen zu holen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Hinzu kamen die vielen Sch\u00fcler, die aus Berca oder Nehoiu und Nehoia\u0219u pendelten, um in P\u0103t\u00e2rlagele zur Schule zu gehen, wo sich damals das einzige Gymnasium im ganzen Kreis Buz\u0103u befand.<\/p>\n<p>Angesichts der komplexen Infrastrukturarbeiten und der notwendigen Mittel f\u00fcr eine Wiederbelebung dieser Route gibt es derzeit keine konkreten Projekte zur Sanierung der Strecke.<\/p>\n<p>Ein St\u00fcck rum\u00e4nische Eisenbahngeschichte, das in unseren Erinnerungen weiterlebt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Strecke ist laut der Nationalen Eisenbahngesellschaft CFR SA rund 74 Kilometer lang. 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