{"id":963452,"date":"2025-12-17T13:45:14","date_gmt":"2025-12-17T11:45:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.rri.ro\/?p=963452"},"modified":"2025-12-17T13:45:14","modified_gmt":"2025-12-17T11:45:14","slug":"rumaeniens-bevoelkerungsschwund-47-millionen-menschen-weniger","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/sozialreport-der-rumaenische-alltag\/rumaeniens-bevoelkerungsschwund-47-millionen-menschen-weniger-id963452.html","title":{"rendered":"Rum\u00e4niens Bev\u00f6lkerungsschwund: 4,7 Millionen Menschen weniger?"},"content":{"rendered":"<p>Rum\u00e4nien steht\u00a0 laut den j\u00fcngsten Analysen des Nationalen Statistikamts (INS) vor einem stark beschleunigten demografischen R\u00fcckgang. Die Projektionen zeigen, dass die Bev\u00f6lkerung des Landes bis 2080 um bis zu ein Viertel gegen\u00fcber dem heutigen Stand schrumpfen k\u00f6nnte. Parallel dazu hat das INS vor einem weit fortgeschrittenen Alterungsprozess gewarnt: Die Zahl der \u00fcber 65-J\u00e4hrigen \u00fcbersteigt die der Kinder deutlich \u2013 ein Trend, der die soziale und wirtschaftliche Struktur des Landes bereits ver\u00e4ndert hat, wie INS-Sprecher Vladimir Alexandrescu verdeutlicht:<\/p>\n<p><strong>\u201eDie Studie greift ein Problem auf, das f\u00fcr jedes Land wesentlich ist und nat\u00fcrlich auch f\u00fcr Rum\u00e4nien: die Frage seiner Bev\u00f6lkerung und der demografischen Zukunft der Nation. Es ist nicht der erste Versuch, im rum\u00e4nischen Umfeld \u2013 und damit meinen wir Politik, Gesellschaft und auch den ganz normalen Menschen auf der Stra\u00dfe \u2013 auf ein Risiko hinzuweisen, das Rum\u00e4nien derzeit erlebt und das von jenen, die es erkennen m\u00fcssten, nicht ausreichend wahrgenommen wird: das Risiko der Entv\u00f6lkerung, \u00fcberlagert von einer rasanten, chronischen Alterung, die sich inzwischen \u2013 das m\u00f6chte ich betonen \u2013 zu einer galoppierenden Entwicklung ausgewachsen hat. Es handelt sich um eine schnelle Alterung der rum\u00e4nischen Bev\u00f6lkerung vor dem Hintergrund der allgemeinen Alterung Europas. Wir stehen hier zwar am Ende der Rangliste in Europa, doch das sollte uns nicht beruhigen, nur weil andere noch schlechter dastehen. F\u00fcr diesen Moment ist dies ein Endpunkt und der Abschluss einer Reihe von Warnsignalen, die die rum\u00e4nische Statistik und Demografie ausgesendet haben. Wir sind heute in einer f\u00fcr viele erstaunlichen Situation: In den letzten Jahren sind in ganz Rum\u00e4nien weniger Kinder geboren worden als in den Vereinigten F\u00fcrstent\u00fcmern um 1870 bis 1880. Offenkundig m\u00fcssen Ma\u00dfnahmen durchdacht werden, um diesem zunehmend dr\u00e4ngenden Risiko zu begegnen. Ich m\u00f6chte keine \u00fcbertrieben dramatische Sprache w\u00e4hlen, doch es handelt sich tats\u00e4chlich um eine Grenzsituation, und es sind wohl die letzten historischen Momente, in denen noch Ma\u00dfnahmen ergriffen werden k\u00f6nnen, die Ergebnisse bringen.\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Im Jahr 2025 ist die Zahl der Menschen \u00fcber 65 bereits um mehr als 35 Prozent h\u00f6her gewesen als die der Kinder unter 14 Jahren. Der Alterungsindex ist innerhalb eines Jahres von 126 auf 132 \u00e4ltere Menschen je 100 junge gestiegen. Aktuelle Studien zeigen zudem, dass die Bev\u00f6lkerung \u00fcber 55 weiter wachsen wird, was den Druck auf das Gesundheits- und Sozialsystem verst\u00e4rkt.<\/p>\n<p>Die INS-Analyse umfasst drei unterschiedliche Szenarien f\u00fcr die Bev\u00f6lkerungsentwicklung Rum\u00e4niens bis 2080. Selbst im g\u00fcnstigen Fall sinkt die Einwohnerzahl weiter, wenn auch langsamer. In der als am wahrscheinlichsten eingestuften mittleren Variante k\u00f6nnte das Land in den kommenden Jahrzehnten fast 3,5 Millionen Einwohner verlieren. \u00dcber diese demografischen Prognosen hat Cristian \u0218elaru von Abteilung \u00d6ffentlichkeitsarbeit beim INS gesprochen:<strong>\u201eDas ist mehr als ein Warnsignal. Rum\u00e4nien erlebt derzeit, wie Sie wissen, eine \u2013 nennen wir sie \u2013 durchaus tragische Phase, weil immer weniger Kinder geboren werden, und das verhei\u00dft nichts Gutes f\u00fcr die Zukunft. Unsere Studie geht von der Wohnbev\u00f6lkerung Rum\u00e4niens zum 1. Januar 2025 aus. Damals lebten laut unseren Daten rund 19 Millionen Menschen im Land. Auf dieser Grundlage haben wir \u2013 unter Ber\u00fccksichtigung der Geburtenraten, der Altersstruktur der lebend geborenen Kinder im Jahr 2024, der Lebenserwartung bei der Geburt nach Geschlecht und Kreis sowie der Binnen- und Auslandswanderung ebenfalls im Jahr 2024 \u2013 diese Prognosen erstellt. Sie fallen in keiner Variante gut aus. Wir haben sie in drei Kategorien eingeteilt. Die konstante Variante: Die Bev\u00f6lkerung Rum\u00e4niens w\u00fcrde bis 2080 auf etwa 14,4 Millionen Einwohner schrumpfen, also um knapp 4,7 Millionen Personen. Dann gibt es die optimistische Variante, ein etwas g\u00fcnstigeres Szenario, bei dem die Bev\u00f6lkerung um 1,9 Millionen Menschen zur\u00fcckgehen w\u00fcrde, also um etwa zehn Prozent der Wohnbev\u00f6lkerung vom 1. Januar 2025. Schlie\u00dflich die mittlere Variante, die man wohl als die plausibelste ansehen kann: ein R\u00fcckgang um 3,4 Millionen Personen, also rund 18 Prozent gegen\u00fcber dem Stand vom 1. Januar 2025. Das sind die Zahlen. Sie werden jedoch nicht nur den Arbeitsmarkt und die Sch\u00fclerzahlen betreffen \u2013 von der Grundschule \u00fcber die weiterf\u00fchrenden Schulen bis hin zu den Gymnasien \u2013, sondern auch die Universit\u00e4ten.\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Cristian \u0218elaru hat auch\u00a0 m\u00f6gliche L\u00f6sungen f\u00fcr die Zukunft angesprochen:<strong>\u201eWir brauchen eine h\u00f6here Geburtenrate. Das l\u00e4sst sich weder morgen noch \u00fcbermorgen \u00e4ndern. Daf\u00fcr sind staatliche Ma\u00dfnahmen n\u00f6tig, die sich \u00fcber Jahrzehnte erstrecken. Wenn wir bis 2080 etwas ver\u00e4ndern wollen, damit also dieser starke Bev\u00f6lkerungsschwund zumindest nicht ganz so schlimm eintritt, dann geht das nur langfristig \u2013 nicht mit kurzfristigen Kraftakten, nicht mit Sparen, sondern mit Investieren. Und nicht, indem man nur pessimistisch ist, sondern immer auch mit Zuversicht \u00fcber die Zukunft spricht. Denn wenn ein junger Mensch nur ein schwarzes Bild vor Augen hat, wird er sich immer f\u00fcr das zumindest graue Bild entscheiden, das er weiter weg, in anderen L\u00e4ndern sieht.\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Diese Daten haben eine Realit\u00e4t mit weitreichenden Folgen f\u00fcr die Zukunft Rum\u00e4niens ins Blickfeld ger\u00fcckt. Der Bev\u00f6lkerungsr\u00fcckgang, verbunden mit einer beschleunigten Alterung, wird den Arbeitsmarkt, die Rentensysteme, die sozialen Dienste und die Anpassungsf\u00e4higkeit der Gemeinschaften an neue demografische Strukturen pr\u00e4gen. Die INS-Projektionen haben ein zentrales Werkzeug geliefert, um staatliche Ma\u00dfnahmen zu entwickeln, die den Herausforderungen der kommenden Jahrzehnte gewachsen sind.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Rum\u00e4nien steht\u00a0 laut den j\u00fcngsten Analysen des Nationalen Statistikamts (INS) vor einem stark beschleunigten demografischen R\u00fcckgang. Die Projektionen zeigen, dass die Bev\u00f6lkerung des Landes bis 2080 um bis zu ein Viertel gegen\u00fcber dem heutigen Stand schrumpfen k\u00f6nnte. 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