{"id":964690,"date":"2025-12-21T17:00:09","date_gmt":"2025-12-21T15:00:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.rri.ro\/?p=964690"},"modified":"2025-12-21T14:44:25","modified_gmt":"2025-12-21T12:44:25","slug":"nachrichten-21-12-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/aktuell\/newsflash-de\/nachrichten-21-12-2025-id964690.html","title":{"rendered":"Nachrichten 21.12.2025"},"content":{"rendered":"<p>Der rum\u00e4nische Pr\u00e4sident Nicu\u0219or Dan hat am Sonntagmorgen einen Kranz am Denkmal der Helden der Revolution von 1989 auf dem Universit\u00e4tsplatz in Bukarest niedergelegt. Auch Premierminister Ilie Bolojan meldete sich zu Wort. Er erkl\u00e4rte, Rum\u00e4nien sei heute ein freies Land dank des Mutes jener, die sich gegen die Diktatur erhoben haben. Zugleich warnte der Regierungschef vor gef\u00e4hrlichen Nostalgien und vor Versuchen, die Verbrechen des Kommunismus zu relativieren. In der rum\u00e4nischen Hauptstadt fanden am Sonntag mehrere Veranstaltungen zum Gedenken an den 36. Jahrestag der Revolution vom Dezember 1989 statt. Ein Gedenkmarsch f\u00fchrte durch den Universit\u00e4tsplatz, wo eine Schweigeminute abgehalten wurde. Anschlie\u00dfend wurden die Namen aller bekannten M\u00e4rtyrer verlesen. Am 21. Dezember 1989 organisierte das kommunistische Regime in Bukarest eine Kundgebung zur Verurteilung der regierungsfeindlichen Proteste in Timi\u0219oara im Westen des Landes. Die Rede von Nicolae Ceau\u0219escu wurde jedoch von Buhrufen unterbrochen. Am Abend versammelten sich Menschengruppen in der N\u00e4he des Intercontinental-Hotels auf dem Universit\u00e4tsplatz und errichteten Barrikaden. In der Nacht wurde auf die Demonstrierenden geschossen. Hunderte Menschen wurden get\u00f6tet oder verletzt. Die antikommunistische Revolution erreichte am 22. Dezember ihren H\u00f6hepunkt mit der Flucht des diktatorischen Ehepaars Nicolae und Elena Ceau\u0219escu von der Macht. Drei Tage sp\u00e4ter wurden beide nach einem Schnellverfahren vor einem Milit\u00e4rtribunal hingerichtet. Insgesamt kamen mehr als 1.000 Menschen ums Leben, rund 3.000 wurden verletzt \u2013 in der einzigen osteurop\u00e4ischen Nation, in der der Regimewechsel gewaltsam erfolgte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Pr\u00e4sident Rum\u00e4niens hat das Recht zur\u00fcckerlangt, das Verfassungsgericht wegen eines Gesetzes aus beliebigen Gr\u00fcnden anzurufen, einschlie\u00dflich materieller Gr\u00fcnde \u2013 auch nachdem das Gesetz vom Parlament erneut gepr\u00fcft wurde. Es handelt sich um eine wesentliche \u00c4nderung, die k\u00fcrzlich vom Verfassungsgericht beschlossen wurde, erkl\u00e4rte Nicu\u0219or Dan in einem Beitrag auf Facebook. Diese Entscheidung bedeute eine R\u00fcckkehr zur verfassungsrechtlichen Praxis vor dem Jahr 2018 und st\u00e4rke die Position des Pr\u00e4sidenten erheblich als Garant f\u00fcr die Einhaltung der Verfassung, so Nicu\u0219or Dan weiter. Er f\u00fcgte hinzu, dass diese Klarstellung von den Verfassungsrichtern infolge einer Beschwerde vorgenommen wurde, die er selbst eingereicht hatte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zwei einfache Misstrauensantr\u00e4ge der Allianz f\u00fcr die Vereinigung der Rum\u00e4nen, AUR \u2013 der selbsternannten souver\u00e4nistischen Opposition \u2013 gegen den Justizminister und den Innenminister werden am Montag im Parlament in Bukarest debattiert und zur Abstimmung gestellt. Die Unterzeichner der Antr\u00e4ge beklagen Missst\u00e4nde in beiden Ressorts, Eingriffe in den Wahlprozess sowie Ungleichgewichte im Justizsystem. Der einfache Misstrauensantrag gegen Innenminister C\u0103t\u0103lin Predoiu zielt nach Angaben der Initiatoren auf die Bewertung seiner politischen und moralischen Verantwortung ab. Die Antragsteller erkl\u00e4ren, das von Predoiu gef\u00fchrte Ministerium sei politisiert, verf\u00fcge \u00fcber sich \u00fcberschneidende Zust\u00e4ndigkeiten und Kompetenzen und komme seinen internationalen Verpflichtungen gegen\u00fcber externen Partnern nicht nach. Der zweite Antrag richtet sich gegen Justizminister Radu Marinescu und fordert dessen R\u00fccktritt. Nach Ansicht der Unterzeichner habe es der Minister nicht geschafft, das Vertrauen der B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger in die Justiz wiederherzustellen. AUR-Abgeordnete werfen ihm Managementversagen vor, insbesondere bei der Gew\u00e4hrleistung einer effizienten, vorhersehbaren und fairen Rechtsprechung, bei \u00fcberlangen Verfahrensdauern sowie wegen des Fehlens entschlossener Reaktionen auf Probleme im System. Ebenfalls am Montag ist Radu Marinescu von Abgeordneten der Partei Union Rettet Rum\u00e4nien, USR \u2013 die an der Regierung beteiligt ist \u2013 zur Debatte \u201eStunde der Regierung\u201c eingeladen. Thema sind nach Angaben der USR mehrere Fragen von gro\u00dfer Bedeutung f\u00fcr das politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das rum\u00e4nische Arbeitsministerium schl\u00e4gt f\u00fcr das kommende Jahr ein Kontingent von 90.000 ausl\u00e4ndischen Arbeitskr\u00e4ften vor \u2013 das sind 10.000 weniger als die f\u00fcr 2025 genehmigte Zahl. Die Anwerbung soll strenger geregelt werden, unter anderem mit Anforderungen an die Kenntnisse der rum\u00e4nischen oder englischen Sprache. Zudem sollen die Agenturen, die Arbeitskr\u00e4fte aus dem Ausland vermitteln, k\u00fcnftig st\u00e4rker \u00fcberwacht werden. Arbeitsminister Florin Manole erkl\u00e4rte im Studio von Radio Rum\u00e4nien, diese Ma\u00dfnahmen seien notwendig, da es in den vergangenen Jahren Tausende ausl\u00e4ndischer Arbeitskr\u00e4fte gegeben habe, die lediglich \u00fcber einen rum\u00e4nischen Flughafen eingereist seien, ohne anschlie\u00dfend im Land zu arbeiten. Der Pr\u00e4sident des Arbeitgeberverbands der Arbeitskr\u00e4fteimporteure in Rum\u00e4nien, Romulus Badea, kritisierte hingegen die geplanten Einschr\u00e4nkungen bei der Akkreditierung der Rekrutierungsfirmen. Diese seien \u00fcberzogen und benachteiligten insbesondere kleine und mittlere Unternehmen. Nach Angaben der rum\u00e4nischen Einwanderungspolizei wurden seit Jahresbeginn bis zum 30. November nahezu 95.000 Arbeitserlaubnisse f\u00fcr ausl\u00e4ndische Staatsangeh\u00f6rige ausgestellt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Kreis Harghita in Zentralrum\u00e4nien ist vom Internationalen Institut f\u00fcr Gastronomie, Kunst und Tourismus zur Europ\u00e4ischen Gastronomieregion des Jahres 2027 ernannt worden. Zur Vorbereitung dieses Ereignisses hat der interkommunale Entwicklungsverband Harghita eine Meinungsumfrage gestartet, mit dem Ziel, eine Liste von zw\u00f6lf repr\u00e4sentativen kulinarischen Spezialit\u00e4ten des Kreises zu erstellen. Die Fragen analysieren die Bedeutung von Geschmack, Zutaten und traditionellen Gerichten, erkl\u00e4rte Projektmanager Biro Robert gegen\u00fcber Radio Rum\u00e4nien. Die Umfrage richtet sich sowohl an Einheimische als auch an Touristinnen und Touristen, die mit der K\u00fcche der Region Harghita vertraut sind. Der Fragebogen kann auf Rum\u00e4nisch oder Ungarisch ausgef\u00fcllt werden und ist noch bis zum 8. Januar zug\u00e4nglich. Bereits im Jahr 2019 wurde der ebenfalls in Zentralrum\u00e4nien gelegene Kreis Sibiu zur Europ\u00e4ischen Gastronomieregion gek\u00fcrt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>60 Prozent der Rum\u00e4nen geben an, mit ihrem Leben zufrieden zu sein \u2013 deutlich unter dem EU-Durchschnitt von 86 Prozent. Das geht aus Daten eines Eurobarometers hervor, das im Zeitraum vom 9. Oktober bis zum 3. November durchgef\u00fchrt wurde. Eine h\u00f6here Zufriedenheit von \u00fcber 70 Prozent wird unter jungen Menschen in Rum\u00e4nien im Alter zwischen 25 und 39 Jahren verzeichnet. Die Umfrage zeigt au\u00dferdem, dass die gr\u00f6\u00dften Sorgen der Bev\u00f6lkerung mit steigenden Preisen, Inflation und den Lebenshaltungskosten zusammenh\u00e4ngen \u2013 jeweils genannt von 39 Prozent der Befragten. Es folgen die wirtschaftliche Lage mit 24 Prozent sowie die Staatsverschuldung mit 16 Prozent. Auf europ\u00e4ischer Ebene nennen die Befragten als wichtigste Sorgen den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine mit 21 Prozent, die allgemeine internationale Lage mit 20 Prozent sowie den wirtschaftlichen Zustand der Europ\u00e4ischen Union mit 17 Prozent. Laut Eurobarometer vertrauen 54 Prozent der Rum\u00e4nen der Europ\u00e4ischen Union \u2013 mehr als der europ\u00e4ische Durchschnitt von 48 Prozent. F\u00fcr die H\u00e4lfte der Befragten in Rum\u00e4nien gilt die Freiz\u00fcgigkeit von Personen, Waren und Dienstleistungen als die wichtigste Errungenschaft der Europ\u00e4ischen Union.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>WETTER: Im Norden kommt es \u00f6rtlich zu leichtem Regen oder Nieselregen. Der Wind weht schwach bis m\u00e4\u00dfig, in den Ostkarpaten sind stellenweise auch gemischte Niederschl\u00e4ge m\u00f6glich. Die Temperaturen liegen zwischen 2 und 9 Grad Celsius und damit \u00fcber den langj\u00e4hrigen Durchschnittswerten f\u00fcr die letzte Dekade des Monats Dezember. In Bukarest ist der Himmel bedeckt, die Tagesh\u00f6chstwerte erreichen \u2013 leicht \u00fcber dem jahreszeitlichen Normal \u2013 rund 6 Grad Celsius.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der rum\u00e4nische Pr\u00e4sident Nicu\u0219or Dan hat am Sonntagmorgen einen Kranz am Denkmal der Helden der Revolution von 1989 auf dem Universit\u00e4tsplatz in Bukarest niedergelegt. Auch Premierminister Ilie Bolojan meldete sich zu Wort. Er erkl\u00e4rte, Rum\u00e4nien sei heute ein freies Land dank des Mutes jener, die sich gegen die Diktatur erhoben haben. 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