{"id":968118,"date":"2026-01-04T17:00:41","date_gmt":"2026-01-04T15:00:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.rri.ro\/?p=968118"},"modified":"2026-01-04T14:44:58","modified_gmt":"2026-01-04T12:44:58","slug":"nachrichten-04-01-2026","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/aktuell\/newsflash-de\/nachrichten-04-01-2026-id968118.html","title":{"rendered":"Nachrichten 04.01.2026"},"content":{"rendered":"<p>Das Au\u00dfenministerium in Bukarest teilt mit, dass es die Lage in Venezuela in enger Zusammenarbeit mit den Partnern Rum\u00e4niens in der Europ\u00e4ischen Union aufmerksam verfolgt. In dem s\u00fcdamerikanischen Land lebt eine Gemeinschaft mit rum\u00e4nischen Wurzeln. Die Sicherheit der Staatsb\u00fcrger hat dabei oberste Priorit\u00e4t. Aus diesem Grund stehen die rum\u00e4nischen diplomatischen und konsularischen Vertretungen in Lateinamerika sowie die Konsularabteilung des Ministeriums bereit, im Bedarfsfall Unterst\u00fctzung zu leisten \u2013 mit Unterst\u00fctzung der St\u00e4ndigen Vertretung der Europ\u00e4ischen Union. Das Au\u00dfenministerium erinnert daran, dass die Europ\u00e4ische Union mit Zustimmung Rum\u00e4niens mehrere Sanktionspakete gegen das undemokratische Regime in Caracas verh\u00e4ngt hat, auch infolge der stark manipulierten Pr\u00e4sidentschaftswahlen im Juli vergangenen Jahres. Die Europ\u00e4ische Union und Rum\u00e4nien erkennen Nicol\u00e1s Maduro nicht als legitimen Pr\u00e4sidenten Venezuelas an. Seine strafrechtliche Verfolgung k\u00f6nne das Ausma\u00df des Drogenhandels eind\u00e4mmen und den Venezolanerinnen und Venezolanern die Chance auf eine gute und prosperierende Zukunft zur\u00fcckgeben, erkl\u00e4rte die rum\u00e4nische Au\u00dfenministerin Oana \u021aoiu. Die Stellungnahmen erfolgen, nachdem die Vereinigten Staaten am Samstag gro\u00df angelegte Angriffe auf Venezuela durchgef\u00fchrt haben. Der autorit\u00e4re linke Machthaber Nicol\u00e1s Maduro sowie seine Ehefrau Cilia Flores, die der Beteiligung am Drogenhandel beschuldigt werden, wurden festgenommen und per Flugzeug au\u00dfer Landes gebracht, um sich vor der US-Justiz zu verantworten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mehrere Fl\u00fcge haben am Samstagabend am Internationalen Flughafen Henri Coand\u0103 in Bukarest erhebliche Versp\u00e4tungen verzeichnet oder wurden annulliert. Hauptursache der St\u00f6rungen waren ung\u00fcnstige Wetterbedingungen in mehreren westeurop\u00e4ischen L\u00e4ndern, darunter Frankreich, die Niederlande, Italien und Deutschland. Mindestens ein Flug, eine Verbindung nach Amsterdam, wurde gestrichen. Ein weiterer Flug nach Tel Aviv startete nicht wie urspr\u00fcnglich geplant und wurde auf den heutigen Tag verschoben. Besonders auff\u00e4llig war auch der Flug nach Hurghada, der aufgrund eines technischen Problems am Flugzeug mit einer Versp\u00e4tung von rund zehn Stunden zu k\u00e4mpfen hatte. Passagiere werden gebeten, den Status ihrer Fl\u00fcge direkt bei den Fluggesellschaften zu \u00fcberpr\u00fcfen und die aktuellen Informationen auf den Anzeigetafeln des Flughafens zu verfolgen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Pr\u00e4sident Rum\u00e4niens, Nicu\u0219or Dan, wird am Dienstag in Paris an dem Treffen der Staats- und Regierungschefs der sogenannten \u201eKoalition der Willigen\u201c teilnehmen, das der Lage im benachbarten, von russischen Truppen angegriffenen Ukraine gewidmet ist. Das teilt die Pr\u00e4sidialverwaltung in Bukarest mit. Die europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten der Ukraine waren bereits am Samstag in Kiew zusammengekommen, um Details der j\u00fcngsten Version eines Plans zur Beendigung des Konflikts mit Russland zu er\u00f6rtern. Sicherheitsberater aus 15 L\u00e4ndern, darunter Frankreich, Deutschland und Kanada, sowie Vertreter der Europ\u00e4ischen Union und der NATO nahmen an diesem ersten Treffen des Jahres in der ukrainischen Hauptstadt teil. Seit November haben sich die diplomatischen Bem\u00fchungen zur Beendigung des blutigsten Konflikts in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg deutlich intensiviert. Die Gespr\u00e4che stehen unter der Koordination von US-Pr\u00e4sident Donald Trump, dessen Administration getrennte Verhandlungen mit Russland und der Ukraine gef\u00fchrt hat. In seiner Neujahrsansprache f\u00fcr 2026 erkl\u00e4rte der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj, ein Abkommen sei \u201ezu 90 Prozent fertig\u201c. Zugleich warnte er, dass die verbleibenden zehn Prozent \u00fcber \u201edas Schicksal des Friedens\u201c entscheiden w\u00fcrden, da die Zukunft der von Russland besetzten Gebiete weiterhin eine Schl\u00fcsselfrage bleibe.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Rund vier von zehn Rum\u00e4ninnen und Rum\u00e4nen glauben, dass das Jahr 2026 f\u00fcr sie pers\u00f6nlich besser sein wird. Auf gesellschaftlicher Ebene \u00fcberwiegt jedoch der Pessimismus: Fast die H\u00e4lfte ist der Meinung, dass das neue Jahr f\u00fcr Rum\u00e4nien schlechter ausfallen wird als 2025. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts IRES, die zwischen dem 4. und 17. Dezember 2025 durchgef\u00fchrt wurde. Als gr\u00f6\u00dfte Sorgen nennen die Befragten die Inflation, die politische Lage sowie die eigene Gesundheit. Gleichzeitig erwarten sie von den Beh\u00f6rden vor allem Ma\u00dfnahmen zur Senkung der Preise, zur Erh\u00f6hung der L\u00f6hne und zur Bek\u00e4mpfung der Korruption. Das Vertrauen in die F\u00e4higkeit der Regierung, die gro\u00dfen wirtschaftlichen Ungleichgewichte zu bew\u00e4ltigen, bleibt \u00e4u\u00dferst gering. Drei Viertel der Befragten geben an, wenig oder gar kein Vertrauen darin zu haben, dass das Haushaltsdefizit in den kommenden zwei Jahren reduziert werden kann. Auf geopolitischer Ebene wird der Krieg in der Ukraine eher als langfristiges Risiko denn als eine Krise kurz vor der L\u00f6sung wahrgenommen. Die Mehrheit der Rum\u00e4nen geht davon aus, dass der Konflikt auch 2026 andauern wird, und jeder F\u00fcnfte f\u00fcrchtet eine Ausweitung des Krieges auf Europa.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das Au\u00dfenministerium in Bukarest teilt im Zusammenhang mit dem Brand, der in der Neujahrsnacht im schweizerischen Ferienort Crans-Montana ausgebrochen ist, mit, dass der zun\u00e4chst als vermisst geltende rum\u00e4nische Staatsb\u00fcrger nach Angaben der zust\u00e4ndigen Schweizer Beh\u00f6rden verstorben ist. Die rum\u00e4nische Botschaft in Bern steht in Kontakt mit der Familie des Verstorbenen und leistet konsularische Unterst\u00fctzung. Gleichzeitig h\u00e4lt das Konsularteam der Botschaft engen Kontakt zu den zust\u00e4ndigen Schweizer Beh\u00f6rden. Das Au\u00dfenministerium spricht der trauernden Familie sein Beileid aus. Das Ministerium erinnert rum\u00e4nische Staatsb\u00fcrger daran, dass sie konsularische Hilfe \u00fcber die Telefonnummern der rum\u00e4nischen Botschaft in Bern in Anspruch nehmen k\u00f6nnen: das Callcenter ist unter +41 31 351 05 46 und +41 31 351 05 47 erreichbar. Die Anrufe werden an das Kontakt- und Unterst\u00fctzungszentrum f\u00fcr rum\u00e4nische Staatsb\u00fcrger im Ausland weitergeleitet und rund um die Uhr entgegengenommen. F\u00fcr Notf\u00e4lle mit dringendem Charakter steht zudem die Notrufnummer der diplomatischen Vertretung zur Verf\u00fcgung: +41 76 387 50 05.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In Rum\u00e4nien bleibt das Wetter im Zeitraum vom 4. bis 5. Januar \u00fcberwiegend tr\u00fcb. In den meisten Landesteilen werden Niederschl\u00e4ge gemeldet \u2013 im S\u00fcden vor allem in Form von Regen, in den \u00fcbrigen Regionen \u00fcberwiegend als Schnee. \u00d6rtlich kann es zudem zu Glatteisbildung kommen. Die Tagesh\u00f6chsttemperaturen liegen landesweit zwischen minus 2 und plus 15 Grad Celsius. In Bukarest gehen die Temperaturen im Vergleich zum Samstag zur\u00fcck. Der Himmel ist meist stark bew\u00f6lkt, am Morgen sowie erneut am Abend und in der Nacht f\u00e4llt Regen. Der Wind weht schwach bis m\u00e4\u00dfig. Die H\u00f6chsttemperatur erreicht sechs bis sieben Grad, die Tiefstwerte liegen um den Gefrierpunkt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Au\u00dfenministerium in Bukarest teilt mit, dass es die Lage in Venezuela in enger Zusammenarbeit mit den Partnern Rum\u00e4niens in der Europ\u00e4ischen Union aufmerksam verfolgt. 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