{"id":984154,"date":"2026-02-19T17:52:13","date_gmt":"2026-02-19T15:52:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.rri.ro\/?p=984154"},"modified":"2026-02-21T02:09:57","modified_gmt":"2026-02-21T00:09:57","slug":"in-der-sprache-der-fledermaeuse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/rumaenien-einmal-anders\/in-der-sprache-der-fledermaeuse-id984154.html","title":{"rendered":"In der Sprache der Flederm\u00e4use"},"content":{"rendered":"<p>Mehr noch: Flederm\u00e4use sind extrem n\u00fctzlich. Die meisten Arten vertilgen Unmengen an Insekten, die sonst unsere Ernten vernichten oder Krankheiten verbreiten w\u00fcrden. Andere Arten wiederum best\u00e4uben Pflanzen.<\/p>\n<p>Georgiana M\u0103rginean Cre\u021bu ist Biologin und Forscherin aus Sibiu (Hermannstadt). Seit \u00fcber 20 Jahren erkundet sie die unsichtbare Welt dieser fliegenden S\u00e4ugetiere. Sie hat gelernt, ihnen zuzuh\u00f6ren. Mit Hilfe eines sogenannten Sonografen verwandelt sie die Ultraschall-Rufe der Tiere in sichtbare Geschichten.<\/p>\n<p><em>\u201eMan muss wissen: Flederm\u00e4use orientieren sich in v\u00f6lliger Dunkelheit durch Ultraschall. Das nennt man Echoortung. Sie nutzen diese Technik, um Hindernissen auszuweichen \u2013 und dazu geh\u00f6ren auch Menschen und ihre Haare. Die Leute glauben immer noch, dass sie sich in den Haaren verfangen, aber das stimmt nicht. Sie weichen aus und jagen so ihre Beute.<\/em><\/p>\n<p><em>Alle Flederm\u00e4use in Europa und hier in Rum\u00e4nien fressen ausschlie\u00dflich Insekten. Das betone ich immer wieder, um gegen die vielen Vorurteile anzuk\u00e4mpfen. Ich versuche, die Menschen diesen Tieren n\u00e4herzubringen, damit sie verstehen, wie n\u00fctzlich sie eigentlich sind.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Georgiana hat an der Fakult\u00e4t f\u00fcr \u00d6kologie und Umweltschutz studiert. Sie hat in den F\u0103g\u0103ra\u0219-Bergen und in den W\u00e4ldern des H\u00e2rtibaciu-Hochlandes gearbeitet und dabei seltene Kolonien entdeckt.<\/p>\n<p>Aber wie erforscht man Tiere, die man nachts kaum sieht?<\/p>\n<p><em>\u201eWo es keine H\u00f6hlen gibt, suchen wir sie dort, wo sie fressen. Weil es dunkel ist, nutzen wir sogenannte Fledermaus-Detektoren, die Ultraschall empfangen k\u00f6nnen. Damit versuchen wir, sie aufzusp\u00fcren und aufzunehmen.<\/em><\/p>\n<p><em>Eine spezielle Software zeigt uns dann, wie diese T\u00f6ne aussehen. So verstehen wir, was die Fledermaus gerade tun wollte. Denn sie nutzen verschiedene T\u00f6ne \u2013 nicht nur zur Orientierung, sondern auch, um miteinander zu kommunizieren.<\/em><\/p>\n<p><em>Ein Beispiel: Wenn wir in einer Gegend sind, wo es nur wenige Insekten gibt, und eine Fledermaus war zuerst da, dann warnt sie die Neuank\u00f6mmlinge. Das klingt dann ungef\u00e4hr so: \u201aIch war zuerst hier, das sind meine Insekten, mein Revier, bitte verschwinde.\u2018 Wenn die andere nicht gehen will, wird die Kommunikation aggressiver. Das sieht man sehr spannend auf dem Sonogramm.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Es ist also ein echtes Gespr\u00e4ch, das da \u00fcber unseren K\u00f6pfen stattfindet. Und manchmal wird aus dem Gespr\u00e4ch ein Streit. Mit mehr Einzelheiten dazu, Georgiana M\u0103rginean Cre\u021bu:<\/p>\n<p><em>\u201eDiese T\u00f6ne unterscheiden sich von ihren normalen Rufen. Ich nenne das \u201aVerfolgungsjagd\u2018. Der Erste versucht, den Zweiten zu vertreiben. Was f\u00fcr mich am Anfang wie ein Spiel aussah, war in Wahrheit aggressives Verhalten. Wenn sie sehr stur sind, bei\u00dfen sie sich sogar im Flug.<\/em><\/p>\n<p><em>Interessant ist auch die Paarungszeit im Herbst. Bei manchen Arten suchen sich die M\u00e4nnchen einen Ast an den Flugrouten der Weibchen und beginnen zu singen. Das sind lange Lieder \u2013 statt Millisekunden dauern die T\u00f6ne pl\u00f6tzlich dutzende Sekunden. Oder sie locken die Weibchen in H\u00f6hlen. Auch dort gibt es T\u00f6ne, die wie Necken oder kleiner Streit unter Paaren klingen. Sehr faszinierend.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Flederm\u00e4use sind Wildtiere. Sie hassen Gefangenschaft. Doch Georgiana hat beobachtet, dass diese Tiere eine erstaunliche Intelligenz besitzen, wenn sie in Not sind.<\/p>\n<p><em>\u201eWie jedes Tier versuchen sie sich zu wehren, wenn man sie f\u00e4ngt. Sie bei\u00dfen. Aber das Interessante ist: Ich hatte F\u00e4lle von verletzten Flederm\u00e4usen, die zu sp\u00fcren schienen, dass ihnen geholfen wird. Trotz der Schmerzen haben sie nicht gebissen, sie haben sich helfen lassen.<\/em><\/p>\n<p><em>Wir hatten eine Fledermaus f\u00fcr etwa dreieinhalb Jahre in der Obhut unseres Vereins in Sibiu. Sie hatte sich so sehr an Menschen gew\u00f6hnt, dass wir sie zu Bildungsaktivit\u00e4ten in Schulen mitnehmen konnten.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Die Forschung mit Fledermaus-Detektoren ist noch eine relativ junge Wissenschaft. Die Ger\u00e4te kamen erst in den 90er Jahren so richtig auf. Georgiana M\u0103rginean Cre\u021bu erkl\u00e4rte uns:<\/p>\n<p><em>\u201eWir haben noch viel \u00fcber die Echoortung zu lernen, wir entdecken st\u00e4ndig Neues. Es ist eine Herausforderung, aber auch faszinierend. Denn Flederm\u00e4use haben keinen Standard-Ton, an dem man die Art sofort erkennt.<\/em><\/p>\n<p><em>Sie passen ihre Rufe an den Lebensraum an, \u00e4ndern sie je nach Hindernissen. Die T\u00f6ne sind also in st\u00e4ndiger Ver\u00e4nderung. Man muss sehr genau auf die Frequenzen achten, um die Stimmen nicht zu verwechseln.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Ob durch das Vertilgen von Sch\u00e4dlingen oder \u2013 bei tropischen Arten \u2013 durch das Best\u00e4uben von Bl\u00fcten: Ohne Flederm\u00e4use g\u00e4be es viele Dinge nicht, die wir lieben. Mango, Avocado, Bananen oder Kakao verdanken wir auch der Arbeit dieser Tiere.<\/p>\n<p>Ein Grund mehr, nicht wegzulaufen, sondern zuzuh\u00f6ren, wenn es nachts \u00fcber uns flattert.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mehr noch: Flederm\u00e4use sind extrem n\u00fctzlich. Die meisten Arten vertilgen Unmengen an Insekten, die sonst unsere Ernten vernichten oder Krankheiten verbreiten w\u00fcrden. Andere Arten wiederum best\u00e4uben Pflanzen. Georgiana M\u0103rginean Cre\u021bu ist Biologin und Forscherin aus Sibiu (Hermannstadt). Seit \u00fcber 20 Jahren erkundet sie die unsichtbare Welt dieser fliegenden S\u00e4ugetiere. Sie hat gelernt, ihnen zuzuh\u00f6ren. 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