{"id":989027,"date":"2026-03-02T17:39:42","date_gmt":"2026-03-02T15:39:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.rri.ro\/?p=989027"},"modified":"2026-03-02T18:14:29","modified_gmt":"2026-03-02T16:14:29","slug":"nachrichten-02-03-2026","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/aktuell\/newsflash-de\/nachrichten-02-03-2026-id989027.html","title":{"rendered":"Nachrichten 02.03.2026"},"content":{"rendered":"<p>Die Lage der rum\u00e4nischen Staatsb\u00fcrger, die aufgrund des Konflikts in der Region im Grenzgebiet Irans feststecken, ist heute in Bukarest von Premierminister Ilie Bolojan und mehreren Ministern seines Kabinetts analysiert worden. Die rum\u00e4nischen Beh\u00f6rden beschlossen, ihre Anstrengungen auf die sichere R\u00fcckf\u00fchrung der sich in Risikogebieten befindlichen Rum\u00e4nen zu konzentrieren. Eine erste Gruppe von 300 rum\u00e4nischen Staatsb\u00fcrgern, die aus Israel \u00fcber \u00c4gypten evakuiert wurden, wird noch heute Abend mit zwei Maschinen der Fluggesellschaft TAROM im Land eintreffen. In der kommenden Zeit sollen weitere Fl\u00fcge organisiert werden, um Pilger sowie andere rum\u00e4nische B\u00fcrger zur\u00fcckzubringen, die konsularische Hilfe beantragt haben. Gleichzeitig laufen Vorbereitungen f\u00fcr die R\u00fcckf\u00fchrung von Rum\u00e4nen aus anderen vom Krieg betroffenen Staaten des Nahen Ostens. Vorrang haben Kinder sowie medizinische Notf\u00e4lle. Au\u00dfenministerin Oana \u021aoiu hatte die rum\u00e4nischen Staatsb\u00fcrger im Konfliktgebiet am Sonntag dazu aufgerufen, ihre Kontaktdaten bei den Konsulaten zu hinterlegen. Zudem wird Rum\u00e4nien gemeinsam mit anderen Mitgliedstaaten der Europ\u00e4ischen Union den Europ\u00e4ischen Katastrophenschutzmechanismus aktivieren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der rum\u00e4nische Justizminister Radu Marinescu k\u00fcndigte heute seine Vorschl\u00e4ge f\u00fcr die F\u00fchrungsspitzen der Generalstaatsanwaltschaft, der Nationalen Antikorruptionsbeh\u00f6rde (DNA) sowie der Staatsanwaltschaft f\u00fcr organisierte Kriminalit\u00e4t und Terrorismus (DIICOT) an. F\u00fcr die wichtigsten Funktionen im Justizsystem haben sich 19 Kandidaten beworben. Das Auswahlverfahren, das in der vergangenen Woche stattfand, betraf die Posten des Generalstaatsanwalts, des Chefankl\u00e4gers der DNA und des Chefankl\u00e4gers der DIICOT sowie deren Stellvertreter. Die Vorschl\u00e4ge des Justizministers werden dem Obersten Rat der Richter und Staatswanw\u00e4lte zur Stellungnahme vorgelegt; die endg\u00fcltige Entscheidung trifft der rum\u00e4nische Pr\u00e4sident.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Radio Rum\u00e4nien hat heute die landesweite (\u201eBleib sicher im Netz\u201c) gestartet \u2013 ein journalistisches und p\u00e4dagogisches Projekt, das der Sicherheit von Minderj\u00e4hrigen im digitalen Raum gewidmet ist und sich zugleich an Eltern und Lehrkr\u00e4fte richtet. Die Initiative thematisiert reale Risiken des Internets, von tragischen viralen Challenges \u00fcber Cybermobbing bis hin zu digitaler Abh\u00e4ngigkeit, und zielt auf eine sachliche Aufkl\u00e4rung von Jugendlichen \u00fcber die Gefahren sozialer Netzwerke ab. Die Kampagne wird auf allen Frequenzen von Radio Rum\u00e4nien sowie online durchgef\u00fchrt. W\u00e4hrend ihrer gesamten Laufzeit werden die Studios der Sender der Rum\u00e4nischen Rundfunkgesellschaft Psychologen und Kinder- und Jugendpsychiater, Spezialisten f\u00fcr Cyberkriminalit\u00e4t der rum\u00e4nischen Polizei, Experten f\u00fcr K\u00fcnstliche Intelligenz sowie verantwortungsbewusste Content-Creator empfangen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der amerikanische Verteidigungsminister Pete Hegseth hat am Montag erkl\u00e4rt, die von Pr\u00e4sident Donald Trump angeordnete Milit\u00e4roperation gegen Iran habe bereits zu einem Regimewechsel in dem Land gef\u00fchrt. Zugleich betonte er, es werde keinen \u201eendlosen Konflikt\u201c geben. Eine m\u00f6gliche Bodenintervention schloss er jedoch nicht ausdr\u00fccklich aus. Dar\u00fcber berichten die Nachrichtenagenturen Reuters, AFP und EFE. Unterdessen setzte Iran am Montag seine Angriffe auf mehrere arabische Staaten fort, in denen sich US-Milit\u00e4rst\u00fctzpunkte befinden. Eine der gr\u00f6\u00dften Raffinerien im Nahen Osten, Ras Tanura in Saudi-Arabien, musste nach einem iranischen Drohnenangriff vor\u00fcbergehend geschlossen werden. In der Anlage werden t\u00e4glich rund 550.000 Barrel Roh\u00f6l verarbeitet. Nach Angaben des staatlichen saudischen \u00d6lkonzerns Aramco gab es weder Opfer noch Sachsch\u00e4den. Seit Beginn des Krieges feuert Iran Raketen auf Golfstaaten und traf dabei auch zivile Ziele. Teheran betont jedoch, es seien ausschlie\u00dflich amerikanische Einrichtungen ins Visier genommen worden. Am Montag griffen iranische Streitkr\u00e4fte mit Drohnen und Raketen die Vereinigten Arabischen Emirate, Katar, Bahrain und Kuwait an. Kuwait meldete zudem den Absturz mehrerer US-Milit\u00e4rflugzeuge auf seinem Staatsgebiet. Die Piloten konnten sich jedoch mit dem Schleudersitz retten. Israel teilte mit, dass der Anf\u00fchrer der libanesischen schiitischen Hisbollah-Bewegung, Naim Qassem, gezielt ausgeschaltet werden soll. Zuvor hatte die Gruppe einen Angriff gestartet, um den Tod von Ajatollah Chamenei zu r\u00e4chen. Teheran k\u00fcndigte unterdessen an, in K\u00fcrze einen neuen Obersten F\u00fchrer zu benennen. Als aussichtsreichster Kandidat gilt Ajatollah Alireza Arafi, Mitglied des \u00dcbergangsrates, der seit Sonntag die F\u00fchrung des Landes \u00fcbernommen hat.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Frankreich wird die Zahl seiner Atomsprengk\u00f6pfe erh\u00f6hen und tritt damit in eine neue Phase der nuklearen Abschreckung ein. Das k\u00fcndigte Pr\u00e4sident Emmanuel Macron am Montag in einer Grundsatzrede zur nuklearen Strategie an. Dar\u00fcber berichten die Nachrichtenagenturen AFP und Reuters. \u201eWir erleben derzeit geopolitisch eine Phase des Umbruchs voller Herausforderungen, und unsere Mitb\u00fcrger sind sich dessen vollkommen bewusst. Diese Zeit rechtfertigt eine Versch\u00e4rfung unseres Modells\u201c, erkl\u00e4rte der franz\u00f6sische Staatschef bei seinem Besuch auf dem Milit\u00e4rst\u00fctzpunkt \u00cele Longue im D\u00e9partement Finist\u00e8re. Macron k\u00fcndigte zudem an, dass Frankreich gemeinsam mit Deutschland und dem Vereinigten K\u00f6nigreich an Projekten f\u00fcr Raketen mit sehr gro\u00dfer Reichweite arbeiten werde. Seit dem Austritt des Vereinigten K\u00f6nigreichs aus der Europ\u00e4ischen Union im Jahr 2020 ist Frankreich die einzige Atommacht innerhalb der EU. Nach aktuellen Sch\u00e4tzungen verf\u00fcgt Frankreich \u00fcber rund 290 der weltweit etwa 12.200 existierenden Nuklearwaffen. Damit ist das Land die viertgr\u00f6\u00dfte Atommacht \u2013 nach Russland, den Vereinigten Staaten und China.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Lage der rum\u00e4nischen Staatsb\u00fcrger, die aufgrund des Konflikts in der Region im Grenzgebiet Irans feststecken, ist heute in Bukarest von Premierminister Ilie Bolojan und mehreren Ministern seines Kabinetts analysiert worden. Die rum\u00e4nischen Beh\u00f6rden beschlossen, ihre Anstrengungen auf die sichere R\u00fcckf\u00fchrung der sich in Risikogebieten befindlichen Rum\u00e4nen zu konzentrieren. 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