RRI Live!

Hören Sie Radio Rumänien International Live

Nachrichten 17.11.2014

BUKAREST: Der Kandidat der bürgerlichen Christlich-Liberalen Allianz, der wichtigsten Oppositionsmacht Rumäniens, Klaus Iohannis, hat die Präsidenten-Stichwahl am Sonntag gewonnen. Laut dem Zentralen Wahlbüro erzielte der gegenwärtige Bürgermeister von Herrmannstadt Iohannis, nach der Zentralisierung von 99,07% der Wahllokalergebnisse, 54,50% der Stimmen, verglichen mit den 45,49% seines Gegenkandidaten, des sozialdemokratischen Ministerpräsidenten Victor Ponta, der für das Bündnis der mitregierenden Sozial-Demokratischen Partei, der Union für den Fortschritt Rumäniens und der Konservativen Partei kandidierte. Victor Ponta räumte seine Niederlage ein und gratulierte Iohannis zum Wahlsieg. Die Wahlbeteiligung betrug laut dem Zentralen Wahlbüro 64%. Diese ist die höchste seit 1990, als die ersten Präsidentschaftswahlen im nachkommunistischen Rumänien stattfanden. Ministerpräsident Ponta erklärte am Montag er werde weiter im Amt bleiben, solange er von seinen derzeitigen Regierungspartnern unterstützt wird. Er sei zum Dialog mit Klaus Iohannis bereit. Diese Wahlen hätten gezeigt, dass Rumänien eine neue Gesetzgebung und Logistik für die Abstimmung im Ausland brauche. Ponta sagte weiter, die sozialdemokratische Partei und ihre Alliierten im Parlament würden am Dienstag gegen das Amnestie-Gesetz und für die Enthebung der Immunität der Parlamentarier gegen die strafrechtlich ermittelt wird, abstimmen. Die beiden Themen wurden während des Wahlkampfs diskutiert und Klaus Iohannis forderte am Montag erneut eine Abstimmung im Parlament.

Nachrichten 17.11.2014
Nachrichten 17.11.2014

, 17.11.2014, 21:35

BUKAREST: Der Kandidat der bürgerlichen Christlich-Liberalen Allianz, der wichtigsten Oppositionsmacht Rumäniens, Klaus Iohannis, hat die Präsidenten-Stichwahl am Sonntag gewonnen. Laut dem Zentralen Wahlbüro erzielte der gegenwärtige Bürgermeister von Herrmannstadt Iohannis, nach der Zentralisierung von 99,07% der Wahllokalergebnisse, 54,50% der Stimmen, verglichen mit den 45,49% seines Gegenkandidaten, des sozialdemokratischen Ministerpräsidenten Victor Ponta, der für das Bündnis der mitregierenden Sozial-Demokratischen Partei, der Union für den Fortschritt Rumäniens und der Konservativen Partei kandidierte. Victor Ponta räumte seine Niederlage ein und gratulierte Iohannis zum Wahlsieg. Die Wahlbeteiligung betrug laut dem Zentralen Wahlbüro 64%. Diese ist die höchste seit 1990, als die ersten Präsidentschaftswahlen im nachkommunistischen Rumänien stattfanden. Ministerpräsident Ponta erklärte am Montag er werde weiter im Amt bleiben, solange er von seinen derzeitigen Regierungspartnern unterstützt wird. Er sei zum Dialog mit Klaus Iohannis bereit. Diese Wahlen hätten gezeigt, dass Rumänien eine neue Gesetzgebung und Logistik für die Abstimmung im Ausland brauche. Ponta sagte weiter, die sozialdemokratische Partei und ihre Alliierten im Parlament würden am Dienstag gegen das Amnestie-Gesetz und für die Enthebung der Immunität der Parlamentarier gegen die strafrechtlich ermittelt wird, abstimmen. Die beiden Themen wurden während des Wahlkampfs diskutiert und Klaus Iohannis forderte am Montag erneut eine Abstimmung im Parlament.




BUKAREST: Der rumänische Au‎ßenminister Teodor Meleşcanu hat sich am Montag bei den rumänischen Bürgern, die in den Wahllokalen im Ausland nicht mehr wählen konnten, entschuldigt. Er fügte aber hinzu, dass das rumänische Au‎ßenministerium alle Ma‎ßnahmen getroffen habe, damit der Wahlgang unter den besten Bedingungen korrekt, legal und neutral“ verläuft. Melescanu präzisierte, im zweiten Wahlgang der Präsidentschaftswahl am Sonntag hätten im Ausland über 379.000 rumänische Bürger ihre Stimme abgegeben, und das sei ein absoluter Wahlbeteiligungsrekord aller Wahlgänge seit 1990. Laut dem Zentralen Wahlbüro lag die Wahlbeteiligung im Ausland nach der Zentralisierung von 99,07% der Auslands-Wahllokale wie folgt: die meisten Rumänen wählten in Italien, 96.000, und in Spanien, 83.000. Es folgten die mehrheitlich rumänischsprachige Republik Moldau, mit über 35.000, Gro‎ßbritannien, mit knapp 26.000, die USA und Deutschland, mit jeweils 17.000, Frankreich mit 16.000 und Belgien mit 13.000. In London hatten sich die Rumänen bereits Samstagabend in die Reihe gestellt, Sonntagmorgen gab es Schlangen in Paris, München, Wien, Madrid, Barcelona und anderen Städten. In Turin und Paris hat das rumänische Konsulat die Polizei zur Unterstützung herbeigerufen, weil bei der Schlie‎ßung der Wahllokale die Schlange über einen Kilometer lang war und die unzufriedenen Wähler in das Gebäude drängen wollten. Die Polizei setzte Tränengas ein. Als Zeichen der Solidarität mit den Auslandsrumänen demonstrierten in Bukarest und in anderen rumänischen Städten Tausende Bürger in der Nacht zum Montag.




Der amtierende EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy hat am Montag Klaus Iohannis zum Wahlsieg gratuliert. Rompuy erklärte er habe Vertrauen, Iohannis werde sich zusammen mit der Regierung bemühen Rumänien zu helfen, die zukünftigen politischen, wirtschaftlichen und sozialen Herausforderungen zu überwinden und werde weiter an der Entwicklung der EU beitragen. Auch der Staatschef der Moldaurepublik, Nicolae Timofti, hat Klaus Iohannis telefonisch gratuliert und hat ihn zu einem Besuch nach Kischinew in der nahen Zukunft eingeladen. Timofti äu‎ßerte seine Überzeugung, dass die bilateralen Beziehungen, die sich in den letzten Jahren stark entwickeln haben, auch weiterhin entfalten werden. Er sei davon überzeugt, dass während der Amtszeit von Klaus Iohannis Rumänien Erfolge erzielen werde.


Nachrichten 25.09.2026
Newsflash Freitag, 25 September 2026

Nachrichten 25.09.2026

In Rumänien geht die Regierungsbildung in die entscheidende Phase. Der designierte Ministerpräsident, der liberale Europaabgeordnete Siegfried Mureșan…

Nachrichten 25.09.2026
Nachrichten 24.09.2026
Newsflash Donnerstag, 24 September 2026

Nachrichten 24.09.2026

Regierungskrise: In Bukarest hat der designierte Ministerpräsident Siegfried Mureșan die Grundzüge seines Regierungsprogramms vorgestellt. Der liberal…

Nachrichten 24.09.2026
Nachrichten 23.09.2026
Newsflash Mittwoch, 23 September 2026

Nachrichten 23.09.2026

Der designierte rumänische Ministerpräsident, der liberale Europaabgeordnete Siegfried Mureșan, erklärte, dass er die Unterstützung der PNL, der USR u…

Nachrichten 23.09.2026
Nachrichten 22.09.2026
Newsflash Dienstag, 22 September 2026

Nachrichten 22.09.2026

Das Bukarester Tribunal hat am Dienstag den Antrag der rumänischen Antimafia- und Terrorismusstaatsanwaltschaft DIICOT abgelehnt, den als prorussisch …

Nachrichten 22.09.2026
Newsflash Montag, 21 September 2026

Nachrichten 21.09.2026

Staatschef Nicușor Dan führte am Rande der UN-Generalversammlung in New York Gespräche mit UN-Generalsekretär António Guterres. Auf der Agenda des Sta…

Nachrichten 21.09.2026
Newsflash Sonntag, 20 September 2026

Nachrichten 20.09.2026

Präsident Nicuşor Dan führt die rumänische Delegation bei der 81. Sitzung der Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York an, die vom 20. bi…

Nachrichten 20.09.2026
Newsflash Samstag, 19 September 2026

Nachrichten 19.09.2026

Der designierte Ministerpräsident Siegfried Mureșan hat am Freitag einem privaten Fernsehsender erklärt, dass er an dem „vernünftigen“ Grundsatz festh…

Nachrichten 19.09.2026
Newsflash Freitag, 18 September 2026

Nachrichten 18.09.2026

Der designierte rumänische Ministerpräsident Siegfried Mureșan hat mit den Vorbereitungen für eine neue Regierung begonnen. Der liberale Europaabgeord…

Nachrichten 18.09.2026

Partner

Muzeul Național al Țăranului Român Muzeul Național al Țăranului Român
Liga Studentilor Romani din Strainatate - LSRS Liga Studentilor Romani din Strainatate - LSRS
Modernism | The Leading Romanian Art Magazine Online Modernism | The Leading Romanian Art Magazine Online
Institului European din România Institului European din România
Institutul Francez din România – Bucureşti Institutul Francez din România – Bucureşti
Muzeul Național de Artă al României Muzeul Național de Artă al României
Le petit Journal Le petit Journal
Radio Prague International Radio Prague International
Muzeul Național de Istorie a României Muzeul Național de Istorie a României
ARCUB ARCUB
Radio Canada International Radio Canada International
Muzeul Național al Satului „Dimitrie Gusti” Muzeul Național al Satului „Dimitrie Gusti”
SWI swissinfo.ch SWI swissinfo.ch
UBB Radio ONLINE UBB Radio ONLINE
Strona główna - English Section - polskieradio.pl Strona główna - English Section - polskieradio.pl
creart - Centrul de Creație Artă și Tradiție al Municipiului Bucuresti creart - Centrul de Creație Artă și Tradiție al Municipiului Bucuresti
italradio italradio
Institutul Confucius Institutul Confucius
BUCPRESS - știri din Cernăuți BUCPRESS - știri din Cernăuți

Mitgliedschaften

Euranet Plus Euranet Plus
AIB | the trade association for international broadcasters AIB | the trade association for international broadcasters
Digital Radio Mondiale Digital Radio Mondiale
News and current affairs from Germany and around the world News and current affairs from Germany and around the world
Comunità radiotelevisiva italofona Comunità radiotelevisiva italofona

Provider

RADIOCOM RADIOCOM
Zeno Media - The Everything Audio Company Zeno Media - The Everything Audio Company