Seit dem vergangenen Jahr gehört das berühmte Casino von Constanța wieder zu den Sehenswürdigkeiten der größten rumänischen Stadt am Schwarzen Meer. Nach einer aufwendigen Restaurierung erstrahlt der Jugendstilbau erneut an der Uferpromenade. Wer durch die Altstadt auf der Halbinsel zwischen dem Jachthafen Tomis und dem Handelshafen spaziert, entdeckt dabei nicht nur eines der Wahrzeichen der Stadt, sondern auch viele Spuren ihrer bewegten Geschichte.
Der Revolutionsplatz ist einer der meistbesuchten Orte in Bukarest. Er ist umgeben von symbolträchtigen Gebäuden der rumänischen Hauptstadt, wie dem Rumänischen Athenäum und dem Nationalen Kunstmuseum, das im ehemaligen Königspalast untergebracht ist. Die seit dem Fall des kommunistischen Regimes errichteten Statuen und Denkmäler rekonstruieren die historische Wahrheit auf einem Platz, der im Dezember 1989 voller Demonstranten war, die gegen das kommunistische Regime protestierten und Diktator Nicolae Ceaușescu zur überstürzten Flucht per Hubschrauber aus dem damaligen „Zentralkomitee“-Gebäude veranlassten.
Heute entführen wir Sie ins Harbachtal (rum. Valea Hârtibaciului), eine malerische Gegend im südlichen Siebenbürgen, die nach dem gleichnamigen Fluss benannt wurde, einem Nebenfluss des Zibins (rum. Cibin) im Landkreis Hermannstadt.
Im Norden der Dobrudscha gelegen, ist das Măcin-Gebirge ein reizvolles Ziel für Wanderfreunde. Es handelt sich um die ältesten Berge Rumäniens. Durch ihre starke Erosion entlang der geologischen Entwicklung erreichen sie heute lediglich die Höhe von sanften Hügeln, weshalb die Wanderwege auch für weniger sportliche Menschen besonders leicht zugänglich sind. Im Frühjahr haben Besucher zudem die Gelegenheit, die Pfingstrosen der Măcin-Berge in voller Blüte zu erleben.
Heute nehmen wir Sie mit auf eine Reise in eine der faszinierendsten Regionen Rumäniens: den UNESCO-Geopark Țara Hațegului im Südwesten Transsilvaniens, im Kreis Hunedoara (Eisenmarkt). Auf deutsch wird die Region Hatzeger Land oder Wallenthal genannt.
Horezu, eine Stadt mit reicher kultureller Tradition, erstmals 1487 erwähnt, hat sich im Laufe der Zeit als bedeutendes Tourismus- und Handwerkszentrum etabliert.
Tulcea ist die Kreishauptstadt des gleichnamigen Landkreises im Osten Rumäniens und gilt als Eingangstor zum Biosphärenreservat Donaudelta. Sie ist außerdem für ihren multiethnischen und multikulturellen Charakter bekannt.
Geschichte, unberührte Natur und sanfter Ökotourismus – das sind die großen Trümpfe des Kreises Sălaj im Nordwesten Rumäniens. Hinzu kommen kleine Orte mit lokalem Charakter sowie traditionsreiche Heilbäder, die den Aufenthalt abrunden.
Rumänien hat das Jahr 2026 zum Nationalen Constantin-Brâncuși-Jahr erklärt, um den 150. Geburtstag des rumänischen Bildhauers zu begehen, der die moderne Kunst revolutionierte. Zu diesem Anlass wurde wurde unlängst in Hobița, dem Geburtsort des Bildhauers, Die kulturtouristische Route „Auf den Spuren von Constantin Brâncuși“ ins Leben gerufen.
Die Reise führt heute nach Maramureș. Wir reisen in einen Landkreis im Norden des Landes, an einen Ort, an dem Natur, Geschichte und Kultur dazu einladen, entdeckt zu werden.
Wir stellen heute einen Landkreis vor, der zu den meistbesuchten und beliebtesten Reisezielen Rumäniens gehört: Harghita.
Die Stadt Brașov (dt. Kronstadt) ist nach Bukarest das meistbesuchte Reiseziel Rumäniens. Im Winter wird die Stadt vor allem von Touristen besucht, die zum Skifahren nach Poiana Brașov (Schulerau) kommen. Doch auch viele weitere Attraktionen machen Kronstadt zu einem der wichtigsten touristischen Ziele des Landes.
Die reichlichen Schneefälle kurz vor Weihnachten haben die Bukowina in eine veritable Winterlandschaft verwandelt und zahlreiche Liebhaber des Wintersports in den Kurort Vatra Dornei gezogen.
Im kollektiven Gedächtnis der Hauptstadtbewohner steht der Universitätsplatz vor allem für soziale Proteste oder für spontanes Feiern nach sportlichen Erfolgen. Gleichzeitig gehört er aber auch zur Bukarester Altstadt – und ist damit eine wichtige Attraktion für viele Besucher der rumänischen Hauptstadt.
Wir begeben uns in eine Stadt im Norden des Landkreises Neamț, im Westen der historischen Region Moldau und im Nordosten Rumäniens. Târgu Neamț liegt auf einer durchschnittlichen Höhe von 365 Metern, auf der Flussterasse Ozana.