Der Landkreis Gorj ist ein faszinierendes Reiseziel, in dem Geistigkeit, moderne Kunst und unberührte Natur in harmonischem Gleichgewicht aufeinandertreffen. Von den weltberühmten Werken des Bildhauers Constantin Brâncuși bis hin zu spektakulären Straßen, die bis in die Wolken führen, bietet Gorj unvergessliche Erlebnisse für jede Art von Touristen.
Heute nehmen wir Sie mit in den Norden Rumäniens – nach Colibița im Landkreis Bistrița-Năsăud (dt. Bistritz-Nassod), das viele als „Das Meer in den Bergen“ kennen. Ein großer Stausee, umgeben von Bergen und einer Natur, die nicht nur wunderschön, sondern auch heilsam sein soll. Hier leben die Menschen noch ruhig, meistens von Viehzucht und Landwirtschaft. In den letzten Jahren sind moderne Pensionen dazugekommen – manche von ihnen sind Vier-Sterne-Unterkünfte. Doch sie passen sich harmonisch ein und stören die Idylle nicht.
Slow Food Travel ist ein neues Tourismusmodell, das auf Begegnungen mit Bauern, Käseherstellern, Hirten, Bäckern und Winzern setzt, die gemeinsam mit Köchen als Erzähler der Regionen und als besondere Hüter der Traditionen auftreten. Die Erlebnisse, die der Verein Slow Food den Touristen im Gebiet Buzău anbietet, sind vielfältig und richten sich an alle Altersgruppen.
„Attraktives Rumänien“ ist das erste nationale Programm zur Förderung des historischen Kulturtourismus, finanziert aus EU-Mitteln im Rahmen des Nationalen Wiederaufbau- und Resilienzplans (PNRR). Das Programm startete im Mai 2024 und wird vom Ministerium für Investitionen und Europäische Projekte koordiniert, der Institution, die für die Gewinnung europäischer Fördermittel für Rumänien zuständig ist. In einer Zeit, in der sich der globale Tourismus hin zu authentischen und nachhaltigen Erlebnissen entwickelt, unternimmt Rumänien damit einen wichtigen Schritt zur Modernisierung seines Kulturangebots.
Oradea (dt. Großwardein) hat sich in den letzten Jahren zu einem der attraktivsten Reiseziele Rumäniens entwickelt. Die Kreishauptstadt des Landkreises Bihor im Nordwesten des Landes begeistert mit einer außergewöhnlichen architektonischen Vielfalt: Jugendstil, Secession, Barock und mittelalterliche Festungsarchitektur prägen das Stadtbild. Mit fast 90 Jugendstilgebäuden und zahlreichen denkmalgeschützten Bauten gilt Oradea als wahres Freilichtmuseum. Gleichzeitig ist die Stadt auch ein Ort der Erholung – dank ihrer bekannten Thermalquellen mit heilender Wirkung.
Dan Dinu ist Gründer der Organisation der Naturfotografen Rumäniens. Seine Sicht ist nicht die eines einfachen Besuchers, sondern die eines Erkunders, der seit Jahren die wilde, ursprüngliche Essenz der Orte sucht, die er durchstreift. Durch die Linse des Fotografen wird Rumänien zur Sammlung tiefgehender Naturerlebnisse – von der monumentalen Geologie der Donaukessel über die geheimnisvolle Wasserwelt der Westkarpaten, von den alpinen Symbolen des Königsteins über die pastorale Kultur Siebenbürgens bis hin zu den urtümlichen Ökosystemen des Maramureș – jedes dieser Gebiete erzählt eine eigene Geschichte.
Heute entdecken wir einige der eindrucksvollsten mittelalterlichen Schlösser Rumäniens – Bauwerke, die weit mehr sind als bloße Steinmauern, sondern lebendige Zeugnisse vergangener Epochen.
Die „Honigroute des Banats“ ist ein neues, innovatives Projekt für Öko- und Gesundheitstourismus. Ziel ist es, den regionalen Tourismus, traditionelle Imkereikultur und die gesundheitlichen Vorteile von Bienenprodukten bekannter zu machen – insbesondere die sogenannte Apitherapie, also die Inhalation von natürlichen Bienenstock-Aerosolen. Gleichzeitig lädt die Region mit ihren vielfältigen Attraktionen zu einem längeren Aufenthalt ein.
Im Universum der Reiseziele gibt es nur wenige Orte, denen es gelingt, ihre Authentizität trotz rasanter Modernisierung zu bewahren. Sighișoara (dt. Schäßburg) jedoch scheint das Geheimnis eines perfekten Gleichgewichts gefunden zu haben.
In einer digitalen Ära, in der sich Reiseziele gegenseitig überbieten, enthüllt eine bislang etwas übersehene Region Rumäniens jetzt ihren kulturellen Reichtum: Ostsiebenbürgen (Estul Transilvaniei)! Dieses Gebiet der ethnischen Vielfalt und lebendigen Geschichte wird dank des modernen Projekts „Muzet“ – kurz für „Muzeele din Estul Transilvaniei“ – ins nationale und internationale Rampenlicht gerückt.
In einer Welt voller urbaner Hektik bieten die Dörfer des Banats eine Oase der Ruhe, eine Rückkehr zu den Wurzeln und zu einem Lebensrhythmus inmitten von Natur und Traditionen.
Nur eine kurze Fahrt von Bukarest entfernt findet man eine außergewöhnliche kulturell-touristische Route: das Weinland Prahova.
Im Norden Rumäniens, an der Grenze zwischen den Landkreisen Maramureș (dt. Marmarosch) und Bistrița-Năsăud (dt. Bistritz-Nassod), liegt der Nationalpark Rodna-Gebirge – das größte Schutzgebiet der Ostkarpaten. Das eindrucksvolle Massiv mit seinen scharfkantigen Gipfeln birgt wilde Landschaften von seltener Schönheit, ein wahres geologisches und naturkundliches Freilichtmuseum.
1 600 Kilometer, zehn Kreise, unzählige Geschichten: Die Via Transilvanica ist mehr als nur ein Wanderweg – sie ist eine Reise durch die Geschichte, Kultur und die Gegenwart Rumäniens. Von den Bergen der Bukowina im Norden bis zur Donau im Südwesten führt die Route durch Dörfer, Städte, Wälder und Schluchten.
Heute nehmen wir Sie mit nach Arad – das westliche Tor Rumäniens, direkt an der Grenze zu Ungarn. Die Stadt ist reich an Geschichte, geprägt von multikulturellen Einflüssen und zugleich ein idealer Ausgangspunkt, um den ganzen Landkreis Arad zu erkunden.