Das rumänische Umweltministerium hat die Anwendungsnormen zum Schutz jahrhundertealter Bäume in Städten und Dörfern zur öffentlichen Debatte...
Rumänien erlebt immer heißere Sommer, und die Städte spüren diesen Wandel am deutlichsten. Nach Jahren mit Rekordtemperaturen und langen...
Rumänien beherbergt eine der größten Braunbärenpopulationen Europas – ein Reichtum an Artenvielfalt, der allerdings auch Herausforderungen für...
Saubere Luft und ein Stück Natur vor der Haustür – das ist für die Menschen in Rumäniens Großstädten längst unverzichtbar geworden. Doch...
Nach einer Abwesenheit von über zweihundert Jahren ist er nun ganz offiziell zurück in den rumänischen Wäldern: der Elch. Genauer gesagt handelt...
Über 100 Freiwillige haben bei der mittlerweile zehnten Ausgabe der Umweltaktion „Gemeinsam machen wir sauber“ kräftig mit angepackt. Initiiert...
Im Südwesten Rumäniens, am Fluss Strei im Kreis Hunedoara, hat der Bau von Wasserkraftwerken im letzten Jahrzehnt fast unbemerkt ein völlig neues...
Der Schutz der biologischen Vielfalt und der sensiblen Lebensräume im Süden Rumäniens bekommt eine völlig neue Dimension. Grund dafür ist der...
Die Veranstaltungsreihe zum 70-jährigen Jubiläum Rumäniens in der UNESCO hat begonnen – und zwar unter einem klaren Motto: „Die Vergangenheit...
Energiearmut wird oft als ein rein wirtschaftliches Problem abgetan. Doch der neue Bericht des Rumänischen Observatoriums für Energiearmut zeigt: In Wirklichkeit ist sie auch eine riesige ökologische Herausforderung. Sehr viele Haushalte in Rumänien verbrauchen übermäßig viele natürliche Ressourcen oder greifen auf stark umweltbelastende Heizmethoden zurück – schlichtweg, weil ihre Wohnungen thermisch ineffizient, also schlecht isoliert sind.
Dicke Luft im Klassenzimmer? In Bukarest gehen jetzt Schülerinnen und Schüler selbst gegen die städtische Luftverschmutzung vor. Das Umwelt-Projekt ‚Bürger für saubere Luft‘ bringt Messgeräte direkt auf die Schulhöfe und in die Klassenräume. Wie aus Kindern echte Umwelt-Pioniere werden und warum die gesammelten Daten bald auf den Schreibtischen der Bürgermeister landen, hören Sie im folgenden Beitrag.
Unser weltweites Ernährungssystem ist eine der Hauptursachen für die Klimakrise und das rasante Artensterben. Um dieser Herausforderung zu begegnen – bevor die Schäden unumkehrbar werden –, hat die Umweltorganisation WWF ein innovatives Konzept gestartet: das „Menü für den Planeten“.
Naturschutzgebiete sind die Zonen, in denen wir die typischsten und wertvollsten Elemente unseres nationalen Naturerbes finden. Im Fall von Rumänien ist dieses Erbe wirklich außergewöhnlich: Es ist das einzige Land in der Europäischen Union, das noch über Urwälder und intakte Waldlandschaften verfügt. Mehr noch: In Rumänien lebt fast die Hälfte des gesamten europäischen Bestands an Bären, Wölfen und Luchsen. Außerdem ist es der einzige europäische Staat mit gleich fünf biogeografischen Regionen – der kontinentalen, der alpinen, der pannonischen, der pontischen Region und der Steppenregion.
Angesichts des immer schneller voranschreitenden Klimawandels richtet sich die Aufmerksamkeit von Fachleuten immer stärker auf Ökosysteme, die effiziente, natürliche Lösungen bieten. Oft werden sie zugunsten der Wälder übersehen, doch Moore spielen eine entscheidende Rolle. Sie sind nicht nur das Archiv unserer Klimageschichte, sondern auch mächtige Verbündete im aktuellen Kampf gegen den CO2-Ausstoß.
Das Donaudelta ist eine der letzten großen Schatzkammern der europäischen Natur – ein unverzichtbarer Lebensraum für viele bedrohte Tierarten. Eine davon sticht besonders hervor: der Krauskopfpelikan (Pelecanus crispus). Er ist nicht nur die größte Pelikanart der Welt, sondern leider auch ein Sorgenkind des Naturschutzes.