In der vergangenen Woche haben wir den Film „Milchzähne“ vorgestellt. In der heutigen Ausgabe sprechen wir mit dem Regisseur Andrei Epure über seinen neuen Film „Lass mich nicht sterben“. Der Film feierte seine Weltpremiere beim Festival von Locarno, in der Sektion für neue Stimmen des Kinos.
Sie analysiert Daten, erkennt Muster und liefert Ergebnisse mit einer Schnelligkeit, die für den menschlichen Geist unerreichbar ist. In der Medizin kann sie bei der Früherkennung von Krankheiten helfen. In der Wirtschaft Risiken vorhersagen. In der Bildung Lernprozesse personalisieren. Die Rede ist von Künstlicher Intelligenz (KI) – einem äußerst einflussreichen Werkzeug, das den Alltag prägt. Eine wichtige Rolle spielen dabei die Algorithmen, Rechenvorgänge, die nach bestimmten, sich wiederholenden Schemata ablaufen.
Das Finanzministerium schlägt ein umfassendes Paket aus fiskalischen Maßnahmen und Investitionsprogrammen zur Wirtschaftsankurbelung vor.
Eine Sternenwolke trägt den Namen Bârlad. Es ist ein Phänomen, das dort – am Astronomischen Observatorium der Stadt – zum allerersten Mal von einem menschlichen Auge erblickt wurde. Was wie Poesie klingt, ist zugleich strenge Wissenschaft. Genau an dieser Schnittstelle setzt die „Rezidența9“ in Bukarest an. Sie lädt Neugierige zu einer Reihe von Events und zur Gruppenausstellung „Ce ascundem“ („Was wir verbergen“) ein. Der Funke dafür sprang von der siebten Ausgabe des Magazins Scena9 über.
Der liberale Ministerpräsident Ilie Bolojan hat ein umfangreiches Paket wirtschaftspolitischer Maßnahmen angekündigt. Zugleich rudert die Regierung bei den erhöhten Steuern und Abgaben teilweise zurück.
Die Verwaltungsreform war das zentrale Thema der Gespräche, die Ministerpräsident Ilie Bolojan mit Bürgermeistern mehrerer Städte in Rumänien geführt hat.
Senatoren und Abgeordnete kehren ins Parlament nach Bukarest für eine neue Parlamentssitzung zurück.
Rumäniens Gewerkschaften wollen ihre Proteste gegen die Sozial- und Lohnpolitik der Regierung wiederaufnehmen.
Währungsrechner RON/EUR: Sa., 7 Feb..
Mit Dinți de lapte legt der rumänische Regisseur Mihai Mincan einen der eindrucksvollsten Filme des Jahres vor. Angesiedelt im Jahr 1989 und erzählt aus der Perspektive eines Kindes, verzichtet der Film auf politische Anklage und konzentriert sich auf Angst, Erinnerung und Wahrnehmung.
Heute nehmen wir Sie mit in den Norden Rumäniens – nach Colibița im Landkreis Bistrița-Năsăud (dt. Bistritz-Nassod), das viele als „Das Meer in den Bergen“ kennen. Ein großer Stausee, umgeben von Bergen und einer Natur, die nicht nur wunderschön, sondern auch heilsam sein soll. Hier leben die Menschen noch ruhig, meistens von Viehzucht und Landwirtschaft. In den letzten Jahren sind moderne Pensionen dazugekommen – manche von ihnen sind Vier-Sterne-Unterkünfte. Doch sie passen sich harmonisch ein und stören die Idylle nicht.
Der Dokumentarfilm „Triton“ von Ana Lungu, der inzwischen auch in den rumänischen Kinos läuft, hatte seine Weltpremiere im Internationalen Wettbewerb des Filmfestivals FID Marseille. Er erhielt den Sonderpreis der Jury für die Verwertung privater Materialien von Archivio Aperto Bologna sowie den FIPRESCI-Preis beim Transilvania International Film Festival. Außerdem war „Triton“ für die Semaine de la critique in Montréal und für das Astra Film Festival nominiert.
Das Fogarascher Gebirge in den Südkarpaten bereitet sich darauf vor, eine Vogelart wieder aufzunehmen, die früher als Wahrzeichen für die Fauna der Region galt und in der kommunistischen Zeit aus Rumänien verschwunden war: den Gänsegeier (wissenschaftliche Bezeichnung: Gyps fulvus). Die Stiftung Conservation Carpathia hat gemeinsam mit internationalen Partnern und mit Unterstützung der lokalen Gemeinschaften im Kreis Argeș ein umfangreiches Programm zur Wiederansiedlung dieser für das Ökosystem äußerst wichtigen Art gestartet.
Die reichlichen Schneefälle kurz vor Weihnachten haben die Bukowina in eine veritable Winterlandschaft verwandelt und zahlreiche Liebhaber des Wintersports in den Kurort Vatra Dornei gezogen.
Der portugiesische Künstler Ricardo Caria lebt seit 2005 in Rumänien. Sein zweites Zuhause ist jetzt das westrumänische Arad. Der gebürtige Lissaboner ist Maschinenbauingenieur von Beruf. Seinem Beruf sei allerdings seine erste Reise nach Rumänien zu verdanken, sagt Ricardo – da er bei einem multinationalen Unternehmen als Maschinenbauingenieur arbeitete.
Im kollektiven Gedächtnis der Hauptstadtbewohner steht der Universitätsplatz vor allem für soziale Proteste oder für spontanes Feiern nach sportlichen Erfolgen. Gleichzeitig gehört er aber auch zur Bukarester Altstadt – und ist damit eine wichtige Attraktion für viele Besucher der rumänischen Hauptstadt.
Funkjournal, Sozialreport, Rumänien an der NATO-Ostflanke, Volksmusik, Freizeit und Kultur
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Wir leben in einer Welt, in der Gefahren nicht nur von der Straße oder dem Schlachtfeld kommen, sondern auch aus dem unsichtbaren Raum des Internets. Cybersicherheit ist zu einer der größten Herausforderungen unserer Zeit geworden. Von einfachen Phishing-Kampagnen, also gefälschten Nachrichten oder Anrufen, die uns zur Preisgabe persönlicher Daten verleiten sollen, bis hin zu Finanzbetrug mit KI-generierten Stimmen – jeder von uns kann zum Ziel werden. Gleichzeitig organisieren Cyberkriminelle Ransomware-Angriffe und legen Krankenhäuser, Universitäten oder Unternehmen lahm. Wir erleben, wie Cyberkrieg zur Realität wird: Angriffe auf Energienetze, Kommunikationsnetze oder auch massive Desinformationskampagnen und Botnetze, die Wahlen beeinflussen oder Gesellschaften destabilisieren können.
In der Ausgabe 2025 des „Hörertags“ bei RRI fragen wir Sie: Wie nehmen Sie Cyber-Bedrohungen wahr? Fühlen Sie sich davor geschützt oder eher verwundbar? Was sollte die Gesellschaft Ihrer Meinung nach tun, um sich besser zu schützen?
Heute u.a. mit detaillierten technischen Erläuterungen unseres Hörers Karl-Heinz Bradtmöller zum DRM-Empfang.
Die Pausenzeichen waren kurze einprägsame Musikfragmente mit Wiedererkennnungscharakter, anhand derer die Radiosender ihre Präsenz im Äther signalisierten und Unterbrechungen im Programm überbrückten.
Vor 1989 sendete der Ferienfunk in Mamaia Info, Musik und Unterhaltung für die ausländischen Urlauber am Schwarzen Meer. Immer wieder schickte man Reporter in die Spaßstätten der Zeit, um Touristen über ihre Befindlichkeit zu befragen.
Hier bieten wir die Sendungen zum Hörertag am ersten Novembersonntag der Jahre 1996-2005 zum Nachhören.
Hier erfahren Sie die für die Zeitspanne 26. Oktober 2025 - 28. März 2026 gültigen Frequenzen unserer Ausstrahlungen in deutscher Sprache über Kurzwelle.
Die RRI-Programme wurden vorübergehend auf einen zweiten Sender verlegt, auf andere Frequenzen und teilweise in andere Zielgebiete.
Hier erfahren Sie die für die Zeitspanne 27.10.2024–29.03.2025 gültigen Kurzwellen-Frequenzen für den analogen und digitalen Empfang unserer deutschsprachigen Programme.
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Hier erfahren Sie die für die Zeitspanne 26.03.–28.10.2023 gültigen Kurzwellen-Frequenzen für den analogen und digitalen Empfang unserer deutschsprachigen Programme.