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Nachrichten 22.07.2021

Die wichtigsten Meldungen im Überblick

Nachrichten 22.07.2021
Nachrichten 22.07.2021

, 22.07.2021, 16:52

Rumäniens U23-Fu‎ßball-Nationalmannschaft hat am Donnerstag in ihrem ersten Spiel in der Gruppe B des olympischen Turniers in Tokio Honduras mit 1:0 besiegt. In der gleichen Gruppe schlug Neuseeland Südkorea, ebenfalls mit 1:0. Rumänien trifft am 25. Juli auf Südkorea und am 28. Juli auf Neuseeland. Die rumänischen Fu‎ßballer qualifizierten sich für die Olympischen Spiele, nachdem sie das Halbfinale der U21-Europameisterschaft 2019 in Italien und San Marino erreicht hatten. Rumänien hat seit 1964 nicht mehr am olympischen Fu‎ßballturnier teilgenommen, damals belegte die Nationalelf den 5. Platz. Insgesamt 101 rumänische Athleten, 46 Mädchen und 55 Jungen, nehmen an den Olympischen Spielen in Tokio in 17 Disziplinen teil. Die Wettbewerbe finden wegen der COVID-19-Pandemie ohne Publikum statt.


Der rumänische Präsident Klaus Iohannis hat dem Patriarchen der Rumänisch-Orthodoxen Kirche, Daniel, anlässlich seines 70. Geburtstages den Stern Rumäniens an der Ordenskette verliehen. als „Zeichen der hohen Wertschätzung für seinen au‎ßergewöhnlichen Beitrag zur Leitung des pastoralen, missionarischen, kulturellen, sozialen und philanthropischen Werks der Rumänisch-Orthodoxen Kirche im Land und in der Diaspora, zur Förderung des Gemeinwohls durch die Pflege des interreligiösen und interreligiösen Dialogs“. „Sie sind der erste gewählte Patriarch seit dem Beitritt unseres Landes zur Europäischen Union. Während dieser ganzen Zeit haben Sie sich dafür eingesetzt, dass die rumänisch-orthodoxe Kirche einen positiven und klar definierten Platz auf dem Weg und in der Erfüllung des europäischen Schicksals des rumänischen Volkes einnimmt“, betonte Präsident Iohannis bei der Ordensverleihung. „Wir glauben, dass die Freiheit, die wir in dem Ausleben unseres religiösen Glaubens haben, eine Freiheit für die Zusammenarbeit, für die Mitverantwortung, für die Harmonie und den Frieden unter allen rumänischen Bürgern und unter Rumänen überall ist“, sagte Patriarch Daniel.



Nur einer von drei Rumänen, die sich als Opfer eines Missbrauchs durch staatliche Institutionen sehen, hat eine Beschwerde oder Petition eingereicht, um seine Rechte zu verteidigen, so die Ergebnisse einer Umfrage, die zwischen April und Juli 2021 von der Stiftung zur Verteidigung der Bürger gegen staatliche Missbräuche (FACIAS) durchgeführt wurde. 72% der Befragten geben an, mindestens einmal Opfer von Missbrauch durch eine Institution des rumänischen Staates geworden zu sein. Von ihnen haben 32% eine Beschwerde eingereicht, 12% haben sich mündlich beschwert, 11% haben vor Gericht geklagt, während 25% keine Schritte eingeleitet haben. Nur 9% der Befragten gaben an, noch nie Opfer eines solchen Missbrauchs gewesen zu sein.



Die Zahl der neuen COVID-19-Infektionen in Rumänen ist mit 78 Fällen am Donnerstag wieder leicht gesunken, nachdem sie am Mittwoch bei über 100 lag. Gleichzeitig wurden 4 Tote gemeldet. 33 Patienten werden intensiv behandelt. Vor dem Hintergrund der internationalen Zunahme der Ansteckungen mit der Delta-Mutation des SARS-COV-2 Virus lassen sich relativ wenige Menschen impfen -weniger als 4,8 Millionen Bürger haben den vollen Impfschutz.



China hat den Vorschlag der Weltgesundheitsorganisation (WHO) abgelehnt, dass das Expertenteam zur Untersuchung des Ursprungs von Covid-19 für die zweite Phase der Untersuchung an den Ort zurückkehren soll, an dem das Virus zuerst aufgetaucht war. Chinas Nationale Gesundheitskommission antwortete, dass der Vorschlag, die Hypothese der Entweichung des Virus aus einem chinesischen Labor zu prüfen, den gesunden Menschenverstand missachte und wissenschaftlichen Grundlagen widerspreche. Die WHO hatte kürzlich gewarnt, dass die Zahl der Covid-Infektionen weltweit in den nächsten drei Wochen 200 Millionen erreichen könnte, wenn der wachsende Trend anhält. In der vergangenen Woche ist die Zahl der Infektionen weltweit um 12% gestiegen, das sind fast eine halbe Million Fälle mehr pro Tag, während die Zahl der damit verbundenen Todesfälle stabil blieb. Mit Ausnahme von Nord- und Südamerika sowie Afrika meldete die ganze Welt einen Anstieg der Neuinfektionen. In Europa stieg ihre Zahl um 21%. Laut WHO ist dies auf ansteckungsfähigere Varianten des Virus, wie Delta, zurückzuführen. Weltweit haben sich fast 193 Millionen Menschen mit dem neuartigen Coronavirus infiziert, über 175 Millionen haben sich erholt und über 4 Millionen sind gestorben.



Staatsanwälte der Direktion für die Untersuchung von organisiertem Verbrechen und Terrorismus (DIICOT) sowie Polizisten aus mehreren Dienststellen haben 17 Durchsuchungen in Bukarest und fünf Landeskreisen durchgeführt, um eine Gruppe zu zerschlagen, die in Veruntreuung, Betrug und Geldwäsche verwickelt sein soll. Etwa 380 Personen wurden zur Vernehmung vorgeladen. Die Verdächtigen hatten Bankkonten in Rumänien, der Slowakei, Polen, der Tschechischen Republik, Spanien, Italien, UKI, Deutschland und anderen Ländern eröffnet. Bei der Durchsuchung wurden 100 Tausend Euro beschlagnahmt, sowie 250 Mobiltelefone, Bankdokumente aus anderen EU-Ländern und der Russischen Föderation, Laptops und Bankkarten.

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